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Red Dead Redemption Game Trailer

USK Game: 18 | | Release: 21.05.2010 | Plattform: Xbox 360, Playstation 3
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TRAILER-TIPPS

 

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Die Story:Das von Rockstar San Diego als Nachfolger des 2004 erschienenen Red Dead Revolver entwickelte Red Dead Redemption ist ein Western-Epos, das in Amerika gegen Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist. In einer Zeit, in der Gesetzlosigkeit und Chaos in den Badlands dem zunehmenden Einfluss der Regierung und den wachsenden Auswirkungen der Industrialisierung weichen müssen, begleitet der Spieler den ehemaligen Outlaw John Marston auf seiner abenteuerlichen Reise durch ein von der fortschreitenden Erschließung des Westens geprägtes Land. Red Dead Redemption nutzt Rockstars eigene Rockstar Advanced Game Engine (RAGE) und bietet eine vollkommen offene Spielwelt, in der neben den Siedlungen an der Grenze zum Westen auch die von Tieren bevölkerten und von grasbewachsenen Hügeln durchzogenen Prärien sowie Gebirgspässe voller Gefahren darauf warten, vom Spieler frei erkundet zu werden. Dabei hat der Spieler nahezu endlose Handlungsmöglichkeiten. Auf ihrem Weg werden Spieler nervenaufreibende Schießereien erleben, einzigartige Charaktere treffen und mit der gnadenlosen Härte des Lebens in einer der letzten unbesiedelten Regionen der Welt zu kämpfen haben, um schließlich ihren eigenen Weg voller Gefahren durch die filmreife Handlung zu finden, die vom Niedergang des Wilden Westens und seiner Revolverhelden erzählt.



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Coole Typen mit rauchenden Revolvern und galoppieren Pferden – Sieben glorreiche Western-Klischees
 
Ein ordentlicher Western-Film ist wie ein guter Cocktail: Die Zutaten sind bekannt, es kommt nur darauf an, sie richtig zu mischen. Denn mal ehrlich: Bestimmte Dinge erwartet man doch einfach, wenn man sich auf Cowboys und rauchende Colts freut. Da weht Gestrüpp unheilschwanger die Straße herunter, jemand spuckt seinen Kautabak aus und… schon befindet man sich mittendrin in den Klischees, die das Western-Genre so schön machen.
 
Diese Liste der glorreichen sieben Western-Facts zeigt euch, welche Markenzeichen der Western mit sich brachte und  wie man sich noch mal richtig als Cowboy fühlen kann –  fast wie Clint Eastwood in „Für eine Handvoll Dollar“…
 
1.      Tausendsassas in Cowboy-Stiefeln: Der Westernheld ist unglaublich loyal, aufrichtig und bekannt für seine tiefgründigen Männerfreundschaften. Trotzdem ist er auch immer ein stiller Einzelgänger, der sich nichts vorschreiben lässt und macht, was er für richtig hält.  Merke also: Einfach von  den Cowboys lernen.

2.      Ein kleiner runder Topf: Eines der wichtigsten Merkmale eines Saloons waren seine Spucknäpfe. Diese gehörten genauso selbstverständlich zum Inventar wie die Tische, Stühle, der lange Tresen und ein Spiegel – die bei Schlägereien  meistens zertrümmert wurden.

3.      Schuldig oder nicht schuldig: Erstaunlich oft kommt es vor, dass Unschuldige sich im Western mit einer wütenden, aufgebrachten Menge konfrontiert sehen. Was da hilft: Ruhe bewahren! Schließlich wird genau in dem Moment, in dem sich der Knoten des Stricks um den Hals geschlossen hat, der Held herbei reiten und die Sache klären…

4.      Saloon statt Szene-Kneipe: Treffpunkt für das Pokerspiel, Bühne der hübschen Tänzerinnen und Ort, wo der Sheriff sich einen Whisky schmecken lässt: der berühmte Saloon. Der muss in jedem Western mindestens in einer Szene vorkommen. Und natürlich betritt man einen Saloon nur durch verschnörkelte, staubige Klapptüren! Das ist dreckig, lässig und vor allem stilsicher. Keine Szene-Kneipe der Welt kann da mithalten.

5.      Coolness ist die Hauptsache: Cowboys sitzen nicht etwa auf einer Bank, während sie in der heißen Sonne verweilen. Nein, sie hocken entspannt auf ihrem überaus treuen Pferd. Ersatzweise tut es auch mal der Schaukelstuhl im Büro des Sheriffs als Sitzgelegenheit. Drunter geht es nicht, denn Image ist hier schließlich alles.

6.      Lässige Trommeldreh-Manöver: Bevor die Schießerei losgeht, dreht der Cowboy ein paar Mal an der Trommel seiner Revolver. Unterlegt wird das dann von surrendem Klicken und dramatischer Musik. Warum er das macht? Um den Patronenvorrat zu überprüfen- oder einfach um Eindruck zu schinden…

7.      Ende gut, alles gut: Der Showdown ist meistens eine große Schießerei zwischen den beiden verfeindeten Banden oder ein spannendes Pistolenduell der beiden Helden mitten auf der staubigen Hauptstraße mittags um Punkt zwölf. Der Bösewicht kriegt hierbei seine verdiente Strafe und der Gute reitet still und in sich gekehrt der menschenleeren Prärie entgegen. So, genau so muss das auch laufen, in einem guten Western. Punkt.