Dieser Inhalt ist von uns empfohlen ab 0 Jahre

Niko Ein Rentier Hebt Ab Film Trailer

FSK Film: 0 | FSK Trailer: 0 | Länge: 79 Min | Kinostart: 04.11.2010 | Release: 13.10.2010 (DVD&BD)
© Universum Film | Genre: Family | DVD & BD leihen oder kaufen | Wo jetzt im Kino? | Trailer kaputt?

 

TRAILER-TIPPS

 

Niko Ein Rentier Hebt Ab: Mehr zu diesem Film

Links & Infos

Niko - Ein Rentier Hebt Ab startet nach dem eigentlichen Kinostart 2009 im Herbst 2010 noch einmal in den Kinos.


Noch ein Trailer zum Film (US Trailer)
Dritter Trailer zum Film
Reaktionen der Kinder auf den Film


 

Die Story:Die anderen Tiere der Herde belächeln das kleine Rentier Niko nur spöttisch. Denn dass er fliegen kann, glaubt ihm niemand. Auch wenn Niko seinen Vater nie kennen gelernt hat, weiß er doch, dass der zu den magischen Rentieren zählt, die den Schlitten des Weihnachtsmannes durch die Lüfte ziehen. Und dieses Talent, so sagt man, vererbt sich. Niko muss nur noch lernen, wie man es benutzt. Eines Tages, als sich die ganze Welt mal wieder gegen ihn verschworen zu haben scheint, macht sich Niko deshalb mit seinem väterlich-tollpatschigen Freund, dem Flughörnchen Julius, auf eine abenteuerliche und haarsträubend verrückte Odyssee: Er will seinen Vater im Reich des Weihnachtsmannes besuchen! Wo genau dieses Reich liegt, weiß Niko nicht. Und als ein Rudel heimtückischer Wölfe sich an seine Fersen heftet, gerät er auch noch in Lebensgefahr. Doch Niko weiß, dass er eine ganz besondere Aufgabe im Leben hat und gibt deshalb nicht auf…

Hintergrund:Ein kleines Rentier mit einem großen Traum! Der pfiffige Niko ist fest davon überzeugt, dass er fliegen kann und begibt sich auf eine abenteuerliche und verrückte Odyssee, um es zu beweisen. Der Animationsfilm NIKO – EIN RENTIER HEBT AB präsentiert einen Leinwandhelden, den man einfach lieben muss. Das aufwändige, witzige und spannende Familienabenteuer ist der teuerste Film, der je in Finnland gedreht wurde – und eine der teuersten Trickfilmproduktionen Europas. Ein computeranimiertes Vergnügen, das sich mit den großen Blockbustern Hollywoods problemlos messen kann. In über 100 Länder wurde der knuffige und abenteuerliche Film bereits verkauft – jetzt hebt NIKO auch in Deutschland ab! Publikumsliebling Barbara Schöneberger übernimmt dabei nicht nur die Sprechrolle von Nikos kesser Wieselfreundin Wilma, sie interpretiert u.a. auch den Abschlusssong „Jingle Bells“ auf ihre ganz eigene Art. Beim 22. Cinekid Festival in Amsterdam 2008 waren sich Jury und Publikum erstmals in der Geschichte der Festspiele einig: Das bezaubernde Kinoerlebnis wurde sowohl mit dem Cinekid Lion Award der Jury als auch mit dem Audience Award als Bester Film ausgezeichnet. Außerdem räumte NIKO auch bei den „finnischen Oskars“ ab und gewann den begehrten Jussi Award in den Bereichen „Bester Film“ und „Bestes Drehbuch“.

Technikinfos:Nachdem die Planungs- und Testphase endlich beendet war, begann die eigentliche Animationsarbeit. Ludovic Savonniere leitete das dänische Team, Peter Bohl das deutsche. Luca Bruno begann, die so genannte „Bibliothek” aufzubauen. Das heißt, jede Figur bekam seine Auswahl an festen Bewegungsabläufen: gehen, laufen, galoppieren, kriechen, fliegen… Diese Standards dienten allen Teams in allen Ländern als Vorbild und Grundlage für ihre Animationen. Das erleichterte die Arbeit enorm und sorgte außerdem für eine große Kontinuität innerhalb des Films. Die Animateure machten erste grobe Entwürfe der Szenen, basierend auf den Vorgaben der Regisseure. Zahlreiche Animationen wurden bereits zu diesem Zeitpunkt integriert, nicht aber beispielsweise die Mimik der Figuren sowie die kleinen Details. Basierend auf der Resonanz der Regisseure wurden diese Szenen dann immer wieder verfeinert. „Die größte Herausforderung besteht darin, den Figuren eine echte Persönlichkeit zu geben. Das Publikum muss Niko und seine Freunde als echte Wesen begreifen, mit realen Gefühlen. Die Charaktere sind das Zentrum des Films. Es geht um ihre Geschichte.“ - Luca Bruno, Leiter der Animationsabteilung. Eine weitere Herausforderung bestand darin, die mitunter sehr kreative Art des Charakterdesigns in Bewegungen umzusetzen. Die Hufe der Rentiere etwa sind im Film viel größer als die echter Rentiere. Trotzdem sollten die Bewegungen der Figuren denen von echten Rentieren möglichst ähnlich sein. Die Tatsache, dass die Animationen von fünf Teams in fünf verschiedenen Ländern ausgeführt wurden, machte diese Aufgabe natürlich nicht leichter. „Julius war die Lieblingsfigur der Animateure. Er ist ein munteres kleines Fellknäuel, das gleichzeitig aber eine Menge Verantwortung auf seinen kleinen Schultern tragen muss. Er macht die verrücktesten Dinge und zeigt am Deutlichsten von allen Figuren seine Gefühle.” - Luca Bruno, Leiter der Animationsabteilung. Julius ist auch die menschlichste der Figuren. Er geht auf zwei Beinen und gestikuliert mit seinen Armen und Fingern. Das erleichtert Animateuren die Arbeit sehr. Die Rentiere und Wölfe gehen auf allen Vieren, deshalb müssen die Gesten fast ausschließlich über den Körper und den Kopf transportiert werden. Der vierbeinige Gang erfordert auch erheblich kompliziertere Bewegungsanimationen. Gleichzeitig aber waren die Wölfe auch witzige Figuren und wurden somit zur erfreulichen Herausforderung.

Filmmusik:Von Anfang an waren die Produzenten von NIKO fest entschlossen, trotz des Budgets, das naturgemäß nicht an die Finanzierung einer großen Hollywood-Produktion heranreichen kann, keine qualitativen oder künstlerischen Kompromisse einzugehen. Das galt auch für den Sound und die Musik. Es war klar, dass die Tonspur bombastisch sein musste, um den aufwändigen Bildern gerecht zu werden. Die Musik musste außerdem auf internationalem Niveau liegen. Die irische Produktionsfirma Magma Films konnte in diesem Bereich die größte Erfahrung sowie die besten Beziehungen vorweisen. In Irland spielt Musik schließlich traditionell eine große Rolle. Man beschloss, eine klassische, traditionelle Filmmusik als Basis zu nehmen, sie aber teilweise mit gesungenen oder „ethnischen“ Elementen zu bereichern, um die ruhigeren Szenen und die doch sehr speziellen Landschaften Lapplands im Film eindrucksvoll zu untermalen. Stephen brachte Unmengen an Energie und Können ein. Er versetzte dem Projekt einen neuen Schub und das zu einem Zeitpunkt, als bei einigen Mitarbeitern bereits eine leichte Erschöpfung einsetzte. Zusammen mit seinem unermüdlichen Techniker Mark Armstrong nahm er schließlich in Prag mit einem 70-köpfigen Orchester den Soundtrack auf. Auch die Postproduktion des Sounds stellte noch einmal eine aufwändige Arbeit dar. Im „Ardmore Sound”-Studio in Irland wurde der prächtige Soundtrack für den Film maßgeschneidert und eingepasst. Diese Arbeit übernahm Patrick Drummond, der bereits auf eine langjährige Erfahrung in amerikanischen Filmstudios zurückblicken kann.




Eure Meinung zu "Niko Ein Rentier Hebt Ab"



Kommentar zu "Niko Ein Rentier Hebt Ab" ohne einloggen abgeben:

 



Eure Kommentare zu "Niko Ein Rentier Hebt Ab":

Andr? Super Film... Mein Sohn ist 3 Jahre und will den Film fast jeden Tag sehen. Zuerst war er erschrocken, wegen der W?, aber mann mu?den Kindern auch beibringen, da?es auch andere Seiten im Leben gibt. Und da finde ich diesen Film echt genial.

timo Eine absolute Sauerei dieser Film. Ich frage mich, warum man Kindern, die Vorfreude auf Weihnachten so verderben muß. Ist es denn nicht schön wenn kleine Kinder noch an eine heile, friedliche Welt und den Weihnachtsmann glauben können.-- Ich habe lange überlegt, ob wir den Film anschauen sollen, nachdem die Kritik hier ja ziemlich negativ war.-- Leider war die Neugierde und das Drängen meines Sohnes doch größer und ich muß sagen, ich bereue es, für diesen Film Zeit und Geld verschwendet zu haben. Mein Sohn (4 Jahre) hat einige Nächte danach noch Angst vor den Wölfen gehabt. -- Erst am Heiligen Abend , als dann doch der Weihnachtsmann und das Christkind bei uns vorbeigekommen waren , waren die Ängste völlig verschwunden. --

Katja Bin der Meinung wie Michael. Kein Film für Kinder unter 6. In der Werbung für den Film sieht man nicht einen dieser wirklich furchteinflösenden Wölfe! Wir haben den Film verlassen müssen, da meine Tochter Angst vor den Wölfen bekam.

Michael ACHTUNG nicht süß !!!! Der Film ist eine 80-minütige Hetzjagd der Wölfe gegen die Rentiere. DAS IST AUF GAR KEINEN FALL EIN FILM FÜR KINDER UNTER 6 !!!!

Jule Unmöglich! Da wird Werbung gemacht mit süßen, lustigen Bildern und dann besteht ein Großteil des Films aus furchteinflösenden Szenen und die Handlung beruht fast ausschließlich darauf, dass gruselige Wölfe nicht nur die Rentiere, sondern den Weihnachtsmann und alle Kinder der Welt gleich mit auffressen wollen! Meine Tochter und ihre Freundin (beide immerhin schon 5) haben die Hälfte der Zeit geweint!!! Von vorweihnachtlicher Stimmung keine Spur. Ich bin sehr enttäuscht von dem Film und auf die FSK richtig wütend - die Alterfreigabe "ohne Altersbeschränkung" ist völlig daneben! Bitte erspart das euren kleinen Kindern!

kmkm lustig film für kleine kinder

Anja ACHTUNG! Alle Filmkritiken zu diesem Film verschweigen (wie auch der Trailer und alle Galerien) die Wölfe und ihre zentrale Bedeutung für die Handlung. AUF KEINEN FALL MIT KLEINEN KINDERN ANSEHEN!!!! Besonders der Anführer der Wölfe ist extrem unheimlich, das Ganze wird noch unterstützt durch bedrohliche Musik, sobald die Horde in der Nähe von Niko auftaucht. Und das tut sie oft. Viel zu oft. Schließlich wollen sie die fliegenden Rentiere des Weihnachtsmannes finden und fressen. Den Weihnachtsmann gleich mit. Danach sind dann die Mädchen und Jungen an der Reihe, die der richtige Weihnachtsmann beschenkt hätte. Die Wölfe fressen sie dann halt. Unsere Tochter (fast 5) saß zusammengekauert auf meinem Schoß, gehen konnten wir jedoch auch nicht, weil sie sonst die extreme Angst mit nach Hause genommen hätte. Wir mußten bleiben, um das gute Ende abzuwarten. Das hat die Angst dann etwas abgemildert. Ansonsten ein süßes Rentier, niedlich gemacht, mit Witz, aber definitiv überwiegen für jüngere Kinder die Angstmomente. DIe FSK verstößt mit der Freigabe ohne Altersbegrenzung eindeutig gegen ihre eigenen Grundsätze: FREIGEGEBEN OHNE ALTERSBESCHRÄNKUNG...Kleinkinder erleben filmische Darstellungen unmittelbar und spontan. Ihre Wahrnehmung ist vorwiegend episodisch ausgerichtet, kognitive und strukturierende Fähigkeiten sind noch kaum ausgebildet. Schon dunkle Szenarien, schnelle Schnittfolgen oder eine laute und bedrohliche Geräuschkulisse können Ängste mobilisieren oder zu Irritationen führen. Kinder bis zum Alter von 6 Jahren identifizieren sich vollständig mit der Spielhandlung und den Filmfiguren. Vor allem bei Bedrohungssituationen findet eine direkte Übertragung statt. Gewaltaktionen, aber auch Verfolgungen oder Beziehungskonflikte lösen Ängste aus, die nicht selbständig und alleine abgebaut werden können. Eine schnelle und positive Auflösung problematischer Situationen ist daher sehr wichtig...

KaKr Ich war auch mit meinen beiden Kindern (6 und 3) in dem Film, weil ich an Hand der Vorschau mit dem süßen Rentier an nichts Böses dachte, aber für meinen 3jährigen war das pure Angst! Ich bin enttäuscht über diesen Film und hätte auch als Erwachsener zu Weihnachten etwas angemesseneres erwartet und nicht das ein Rudel Wölfe zähnefletschend den Niko, die Rentiertruppe und den Weihnachtsmann verfolgen und auffressen wollen und das den ganzen Film durch. Natürlich waren auch niedliche Momente mit dem kleinen Niko und seinem Freund dem Flughörchen zu sehen, aber die konnten meinen Sohn nicht wirklich beruhigen. Kein Wunder das in der heutigen Zeit viele unserer Kinder schon im frühen Alter voll abgedreht sind, wenn solche Filme ohne Altersbeschränkung angeboten werden. Da sollte unbedingt die Alterbeschränkung überdacht und in den Medien besser informiert werden !!!

Elke Breslein Einfach weihnachtlich

Melli Zugegeben, die Werbung und der Vorschau-Trailer sind absolut goldig und süß. Ich selbst freute mich riesig darauf und konnte es selbst kaum erwarten ihn endlich mit meinem Sohn (4 Jahre) anzusehen. Um so entsetzter und enttäuschter war ich als ich ihn dann gesehen habe. Was man nämlich in Trailer und Vorschau überhaupt nicht zu sehen bekommt sind die zähnefletschenden Wölfe, die den kleinen süßen Niko von Anfang bis Ende verfolgen und eigentlich den größten Teil des Films versauen. Die niedlichen Szenen, die es natürlich auch gab (siehe Vorschau-Trailer) geraten leider in den Hintergrund. Mein Sohn hatte Angst und ich mußte mit ihm 10 Minuten vor Ende rausgehen. (Auch andere Kinder, die durchaus älter waren, haben im Kino geweint.) - Ich finde es sehr schade, und bin wütend und enttäuscht was hinter dieser eigentlich rührseeligen und niedlichen Geschichte um Niko, seinem Traum vom Fliegen und vom Land des Weihnachtsmanns (die einem im Vorspann ja vorgespielt wird) steckt.

Kai Ich möchte unbedingt wissen wann der im Kino in Bad Kreuznach läuft!!

Janet Der ist aber goldig!!!

cuteashell ich find ich trotz meiner 32 Jahre auch super süß, da geh ich mit meinem Sohn rein

Aaron ooooo sssöööönnnn :-D

zombie ooookkkkkaaaayyyyy claudia wie alt bist hmm

aldi toll

Claudia DAS wird mein neuer Lieblingsfilm!!!!!!!!!!!!

(^.^)b Süüß^^