Shutter Island Film Trailer

FSK Film: 16 | Länge: 138 Min | Kinostart: 25.02.2010 | Release: 08.07.2010 (DVD)
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Schauspieler:Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley, Michelle Williams, Patricia Clarkson, Max von Sydow

Die Story:Zeitpunkt der Handlung ist 1954, als sich der Kalte Krieg zwischen den Großmächten auf seinem Höhepunkt befindet. U.S. Marshal Teddy Daniels wird mit seinem neuen Partner Chuck Aule nach Shutter Island beordert. Dort sollen sie klären, wie es einer brillanten mehrfachen Mörderin gelingen konnte, aus einem abgeschlossenen Zimmer des eigentlich absolut fluchtsicheren Ashecliffe Hospital zu entkommen und spurlos zu verschwinden. Auf der abgelegenen, vom Wind gepeitschten Insel, umgeben von untersuchenden Psychiatern und gefährlichen psychopathischen Patienten, erwartet die Marshals eine unheimliche, explosive Atmosphäre. Eine Atmosphäre, die andeutet, dass hier nichts so ist wie es scheint. Während ein Hurrikan aufzieht, kommen die Ermittlungen schnell voran. Doch als der Sturm immer intensiver wird, immer neue Verdächtigungen und Rätsel aufkommen, steigen mit jeder weiteren Enthüllung auch Spannung und Schrecken an. Hinweise und Gerüchte tauchen auf von dunklen Verschwörungen, von hässlichen medizinischen Experimenten, repressiver Bewusstseinskontrolle, geheimen Klinikstationen, vielleicht sogar von Spuren übernatürlicher Vorgänge, doch Beweise dafür gibt es nicht. In den düsteren Schattenzonen einer Klinik, die wie ein Spuk nicht nur von den schrecklichen Taten ihrer gerissenen Patienten, sondern auch den undurchschaubaren Absichten ihrer nicht minder raffinierten Ärzte heimgesucht wird, spürt Teddy, dass er gezwungen sein wird, sich seinen tiefsten und schrecklichsten Ängsten zu stellen, je weiter er mit seinen Ermittlungen vordringt. Und es wird ihm bewusst, dass er die Insel vielleicht nicht mehr lebend verlassen wird.

Hintergrund:Im Zentrum der Spannung und der wachsenden Furcht von SHUTTER ISLAND steht die erschütternde Erfahrung, die Teddy Daniels macht. Der abgebrühte Kriegsveteran und clevere U.S. Marshal soll in der Inselklinik das Verschwinden einer Mörderin untersuchen, gleitet dabei aber immer tiefer in einen Abgrund verwirrender Rätsel, unerbittlicher Angst und im Kopf herumspukender Erinnerungen hinein. Als er bei seinen Ermittlungen auf immer neue Hindernisse stößt, hat Teddy guten Grund zu glauben, dass er manipuliert, beobachtet, vielleicht unter Drogen gesetzt und an die düsteren, unklaren Grenzen seines Verstands getrieben wird. Vielleicht warnt man ihn davor, der Wahrheit von Shutter Island näher zu kommen, vielleicht wird er in ein schreckliches Experiment hineingezogen. Sicher ist nur, dass versteckte Ziele verfolgt werden, die Teddy an diesen un"http://www.trailerseite.de/film/12/backstage/making-of-zu-j.-edgar-22146.html">Über die Filmmusik:Auf zwei CDs präsentiert Music From The Motion P"http://www.trailerseite.de/film/12/der-diktator-kino-trailer-21864.html"ämtliche musikalischen Einwürfe des Films. Alle Tracks des Soundtracks we"http://www.trailerseite.de/film/12/titanic-3d-kino-trailer-21755.html"chen orchestraler Opulenz und avantgardistischer Klangkunst. So enthä"http://www.trailerseite.de/film/12/titanic-3d-kino-trailer-21755.html"June Paik ebenso wie die Music For Marcel Duchamp von Philipp Vandré."http://www.trailerseite.de/film/12/my-week-with-marilyn-kino-trailer-21375.html"alisten John Adams spielt Fog Tropes, und der Kammerchor der Universität Berkley interpre"http://www.trailerseite.de/film/12/my-week-with-marilyn-kino-trailer-21375.html"anischen Modernisten Mark Rothko. Die Spanne reicht von zwei Sätzen der Symphonie No.3 vo"http://www.trailerseite.de/film/12/marvels-the-avengers-die-raecher-kino-trailer-21232.html"t-Reihe) bis in die Bereiche von Jazz und Blues mit Lonnie Johnson und Kay Starr. Eine du"http://www.trailerseite.de/film/11/extrem-laut-und-unglaublich-nah-kino-trailer-21094.html"k ihre ganz spezielle Note verleiht.



SHUTTER ISLAND ENTHÜLLT: DIE CHARAKTERE
Für die Rolle dieser stark angespannten Figur, die schließlich in nur wenigen Tagen enträtselt wird, hatten die Filmemacher von Beginn an einen Schauspieler im Auge: Leonardo DiCaprio, der bereits dreimal für den Oscar® vorgeschlagen, auf der Leinwand erwachsen und einer der herausragendsten Darsteller der Gegenwart wurde. „Als wir mit Marty in Kontakt traten“, erinnert sich Produzent Fischer, „dachten wir auch bereits an Leo. Zum einen, weil er für diese Rolle einfach der Richtige war, zum anderen, weil er mit Scorsese bereits so erfolgreich zusammengearbeitet hatte.“

Scorsese unterstützte diese Darstellerwahl mit ganzem Herzen: „Nachdem ich Leo bei GANGS OF NEW YORK („Gangs of New York“, 2002), AVIATOR („The Aviator“, 2004) und DEPARTED - UNTER FEINDEN („The Departed“, 2006) inszeniert hatte, kam mir sofort der Gedanke, dass er auch diese Rolle spielen sollte. Wir haben unsere Zusammenarbeit gemeinsam entwickelt, und als Künstler besitzt er mein ganzes Vertrauen, dass er die vielen psychologischen und emotionalen Zustände, die Teddy erreichen muss, sichtbar macht und dass er sich dabei durchgehend verändert. Habe ich ihn schon einmal so etwas spielen sehen? Nicht auf diesem Level, glaube ich. Je älter er wird, desto tiefgründiger werden seine Darstellungen.“

Nach dem Lesen des Drehbuchs war auch DiCaprio von der Rolle überzeugt. „Vieles an dieser Figur gefiel mir“, erklärt der Superstar. „Teddy kommt nach Shutter Island, fest entschlossen, ein Rätsel zu lösen und aufzudecken, was dort wirklich vor sich geht. Aber er bringt eigene Geheimnisse und Absichten, die in seinem Innersten versteckt sind, auf die Insel mit. Zu seiner Reise gehört weit mehr, als es zunächst den Anschein hat. Einer der großartigen Aspekte dieser Geschichte ist, dass sie beständig irritiert. Sie funktionioniert auf so vielen verschiedenen Ebenen, wirkt wie eine riesige Schichttorte.“ „Ich habe mich in den komplexen Charakter von Teddy verliebt“, fährt DiCaprio fort, „in seine Suche nach Wahrheit, die etwas in ihm auslöst und auch bei mir etwas in Gang brachte. Am Ende war ich tief berührt.“ Auch eine weitere Zusammenarbeit mit Scorsese reizte DiCaprio: „Was meiner Ansicht nach die Leute an Scorsese nicht verstehen, ist sein großes Vertrauen in die von ihm engagierten Darsteller und wie sehr er sich darauf verlässt, dass sie vorbereitet am Set erscheinen. Er ist ein meisterlicher Filmemacher, weiß, wie er die menschliche Psyche lenken und Aspekte der menschlichen Befindlichkeit abbilden kann. Aber er lässt wirklich die Darsteller bestimmen, was auf der Leinwand zu sehen sein wird.“

Nachdem er die Rolle angenommen hatte, ließ sich DiCaprio von ihr inspirieren, eigene Recherchen zu beginnen. Er vertiefte sich in das spezielle Training, das die U.S. Marshals der fünfziger Jahre auf sich nehmen mussten, erforschte die Erfahrungen von Veteranen des 2.Weltkriegs, informierte sich über psychiatrische Techniken, die in dieser Zeit in Nervenheilanstalten zur Anwendung kamen. Außerdem las er mehrmals Dennis Lehanes Roman. „Wenn man einen Autor wie Dennis Lehane hat, der so facettenreiche Charaktere kreiert, dann bekommt man eine Menge Munition und Bezugspunkte geliefert“, erklärt DiCaprio.

Schwerpunkt seiner Vorbereitung waren aber einige lange, den Dingen auf den Grund gehende Gespräche mit Scorsese: „Marty liebt es, alles sehr ausführlich zu diskutieren“, merkt DiCaprio an. „Das hilft einem Schauspieler, seine Figur noch besser zu verstehen und glaubwürdiger auf der Leinwand zu werden. Wir haben die Szenen fast wie forensische Ermittler diskutiert, sind jedes Detail mit einem feinzahnigen Kamm durchgegangen. Das gehört zu den interessantesten, anspruchsvollsten, angsteinflößendsten und vergnüglichsten Aspekten der Zusammenarbeit mit ihm, denn wenn man auf dem Set erscheint, ist man wirklich mit vollem Engagement bei der Sache.“ Gerade für die Entwicklung seiner Figur waren diese Gespräche besonders wichtig: „Bei Teddy gab es bestimmte feine Grenzen, die wir nicht überschreiten konnten. Das war eine echte Herausforderung“, fährt DiCaprio fort. „Ich war wirklich auf Scorseses Führung angewiesen, wie weit ich mit dieser Figur gehen konnte. Es gibt viele spezielle Feinheiten, die man vielleicht bemerkt, wenn man den Film ein zweites Mal sieht.“ Die Besetzung war für DiCaprio eine weitere Inspiration: „Es gibt einige bemerkenswerte Darstellungen, die so detailliert in der Zeichnung der Charaktere sind, dass diese wirklich lebendig werden. Die Besetzung ist erstaunlich, man glaubt, dass diese Menschen auf Shutter Island alle real und wirklich greifbar sind.“

Besonders begeistert war DiCaprio von der Aussicht, mit Mark Ruffalo vor der Kamera stehen zu können. Er verkörpert Chuck Aule, Teddys neuen Partner, der ebenfalls in die rätselhaften Ereignisse und Verschwörungen auf der Felseninsel hineingezogen wird. „Mit Mark wollte ich schon sehr lange gemeinsam einen Film drehen. Er hat so viele fantastische, ultrarealistische Darstellungen abgeliefert. Chuck, seine Figur, hat eine interessante Beziehung mit Teddy. Sie bauen langsam gemeinsames Vertrauen auf, sind aber argwöhnisch, was die gegenseitigen Absichten betrifft. Mark hat etwas eingebracht, was dieser Film unbedingt brauchte, was meine Figur auf tiefgehende Weise erdete.“

Mit Rollen in Filmen wie Kenneth Lonergans YOU CAN COUNT ON ME („You Can Count on Me“, 2000), Michel Gondrys VERGISS MEIN NICHT! („Eternal Sunshine of the Spotless Mind“, 2004) und Michael Manns COLLATERAL („Collateral“, 2004) hat sich Ruffalo als einer der vielseitigsten und faszinierendsten Darsteller profilieren können. „Seit ich Mark in YOU CAN COUNT ON ME, den ich als ausführender Produzent betreute, gesehen habe, wollte ich mit ihm zusammenarbeiten“, erklärt Scorsese. „Mit Mark hat man eine starke emotionale Verbindung. Er ist auf jeder Ebene glaubwürdig, während er eine Figur mit vielen Facetten verkörpert.“

Die Zusammenarbeit mit Scorsese und DiCaprio reizte auch Ruffalo, doch es war die unvorhersehbare Durchschlagskraft des Drehbuchs, die ihn wirklich packte. „Zunächst hält man das Ganze nur für eine interessante Kriminalgeschichte mit Noir-Zügen, aber im Laufe der Handlung tauchen diese überraschenden Ereignisse und Schichten auf, gibt es abrupte Wendungen wie auf einer Achterbahnfahrt, zeigt das Drehbuch so viele andere Aspekte, die man nicht erwartet hatte. Alles wird merkwürdiger und mysteriöser, das Drehbuch wirft einen hinein in eine andere Welt. Je mehr ich davon gelesen hatte, desto mehr spürte ich, dass Chuck, der mehr verbirgt, als es anfangs den Eindruck macht, eine außergewöhnliche Herausforderung darstellen würde.“

Diese Herausforderung war eine Belastung für Ruffalo, als er sich für die Dreharbeiten vorzubereiten begann. „Mit dieser Rolle war ein Problem verbunden, das ich lösen musste“, erklärt Ruffalo. „Es ging darum, wie sorgfältig ich diesen Charakter anzulegen hatte. „Es scheint so, als wäre es Chucks Auftrag, Teddy zu beschützen, aber tief in seinem Innersten treibt er ihn auch zu einer Abrechnung. Das war ein interessanter Drahtseilakt bei dieser Figur.“ Mitentscheidend für Ruffalo war, dass seine Darstellung einer zweiten Sichtung des Films standhalten musste, sogar nachdem das Gerüst von Geheimnissen der Story komplett freigelegt worden war. „Meiner Ansicht nach erkennt man bei der zweiten Sichtung des Films kleine Hinweise darauf, was sich wirklich abspielt, ohne dass explizit darauf aufmerksam gemacht wird. Der Schlüssel für alles liegt darin, wie ich zuhöre, auf bestimmte Dinge reagiere und wie ich Leo ansehe.“

Mit der Zusammenarbeit mit DiCaprio erfüllte sich für Ruffalo ein großer Wunsch: „Ich bin schon sehr lange ein Fan von ihm, habe zugesehen, wie er zu diesem großen Darsteller heranreifte. Ich ging ohne bestimmte Erwartungen in den Film, fand aber heraus, dass er einer der am härtesten arbeitenden und engagiertesten Schauspieler ist. Er arbeitet ohne Pause, übt ständig seinen Text und spricht über die Figuren. Er gibt sich mit nichts zufrieden, ist aber gleichzeitig sehr großzügig zu den anderen Darstellern. Ich war von ihm wirklich beeindruckt.“

Eine weitere Inspiration war für Ruffalo der Enthusiasmus von Regisseur Martin Scorsese. „Dieser Film war wie ein Spielplatz, auf dem Scorsese seine virtuosen Fähigkeiten als Filmemacher ausspielen konnte. Im Film finden sich viele Traumsequenzen und Rückblicke, man sieht die visuelle Eleganz der abgebildeten Ära, veränderte Bewusstseinszustände, Elemente des Film Noir und des Übernatürlichen, darüber hinaus natürlich auch ein großartiges Charakterdrama. Er kann hier alles machen, was er schon immer am Medium Film geliebt hat.“ Doch damit nicht genug. „Einer der wunderbaren Aspekte in der Zusammenarbeit mit Marty ist, dass er Schauspieler wirklich liebt“, fährt Ruffalo fort. „Er liebt es, Arbeitsbedingungen herzustellen, die einem Darsteller großen Spielraum geben, damit man viele unterschiedliche Wege einschlagen kann. Dieser Film war ein Prozess, der echte Mitarbeit ermöglichte. Wir saßen alle zusammen und sprachen über die Charaktere, über Mythologie, Geschichte und vor allem über Filme. Wir griffen auf die Klassiker zurück, um unsere Figuren besser verstehen zu können und ein Gefühl für den Stil des Film Noir zu bekommen. In jedem einzelnen Bild passiert so vieles auf jeder Ebene, und das sorgt meiner Ansicht nach für ein wirklich befriedigendes filmisches Erlebnis.“

Diese Erfahrungen durfte auch Oscar®-Preisträger Ben Kingsley teilen. Er verkörpert den brillanten Dr. Cawley, der jeden Schritt von Teddy und Chuck psychoanalytisch hinterfragt, obwohl er selbst die beiden um Hilfe gebeten hatte, seine gefährliche vermisste Patientin aufzuspüren. Scorsese hatte schon lange gehofft, Kingsley einmal inszenieren zu können, und war begeistert, dass ihm die Rolle so lag. „Wegen seiner Intensität, seiner Konzentrationsfähigkeit und seiner Leidenschaft war Ben für mich eine perfekte Wahl. Wichtig ist an der Figur von Dr. Cawley das große Engagement und die Fähigkeit, Menschlichkeit selbst in den gewalttätigsten Patienten zu finden.“

Kingsley fühlte sich von der Geschichte angezogen, ganz besonders von dem verborgenen geheimen Auftrag, den seine Figur darin zu erfüllen hatte. „Bei dieser Story verhält es sich wie bei einer archäologischen Grabung, bei der man immer wieder neue Schichten entdeckt“, erzählt Kingsley. „Das gefällt mir, wie natürlich aber auch Dr. Cawley, denn hinter dieser Figur verbirgt sich Außergewöhnliches, das schließlich in den Vordergrund tritt. Er sieht seinen Beruf aus einer interessanten Perspektive - in einer Zeit, in der es zu Konflikten kam zwischen den alten Therapiemethoden, den neuen Drogen und neuen chirurgischen Eingriffen wie etwa Lobotomien.“

Kingsley brachte eigene Vorstellungen über die Figur des Dr. Cawley mit: „Ich liebe es, Charaktere als Ganzes zu begreifen, das stammt noch aus der Zeit, als ich Shakespeare spielte. Deshalb wählte ich seinen grünen Anzug und seine Pfeife aus, auch seine Schuhe, wunderbare Oxford-Halbschuhe, die eine Verbindung zur Erde herstellen. Für mich ist er ein Mann, der mit beiden Beinen im Leben steht, aber mit dem Kopf in die höchsten Sphären der Wissenschaft taucht.“

Besonders genoss Kingsley das Zusammenspiel mit den anderen außergewöhnlichen Darstellern. „Leo befindet sich in einem Lebensstadium, in dem er den „Hamlet“ spielen könnte, und diese Rolle eröffnete ihm die fantastische Chance, seine ganze Bandbreite zu zeigen. Mark Ruffalo strahlt pure Zuneigung und Loyalität aus. Michelle Williams ist bewegend und wunderschön in ihrer Verletzlichkeit. Emily Mortimer ist einfach exquisit, wie ein Vogel, der mit seinen Flügeln gegen eine Fensterscheibe schlägt. Patricia Clarkson besitzt diese Ruhe und Intelligenz, während Max von Sydow mit seiner gewaltigen Autorität einfach überwältigend ist. Marty hat alle Darsteller wie ein Maler arrangiert, eine Charakterfarbe neben eine andere platziert und damit große Wirkung erzielt. Es war einfach ein aufregendes Projekt, an dem man gerne beteiligt war.“ Die Schlüsselrolle von Teddys Frau Dolores übernahm Michelle Williams, die für BROKEBACK MOUNTAIN („Brokeback Mountain“, 2005) für einen Oscar® nominiert worden war. Williams stürzte sich ohne Zögern auf diese ungewöhnliche Figur. „Es ist eine wirklich anspruchsvolle Rolle, und das gefällt mir immer.“ Dass diese Rolle ihr mehr unter die Haut ging, als sie es erwartet hatte, gibt Williams unumwunden zu: „Als Dolores musste ich einiges ertragen. Es war wie in einem Alptraum, aus dem es kein Erwachen gab. Alles verändert sich ständig, wird zunehmend düsterer, wenn man sich von der Strömung treiben lässt.“

Um Dolores