Unsere Ozeane Film Trailer
FSK Film: 0 | Länge: 97 Min | Kinostart: 25.02.2010 | Release: 24.09.2010 (DVD & BluRay)
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Die Story:UNSERE OZEANE macht die Unterwasserwelt aus einer Perspektive erlebbar, die bislang unzugänglich war, und öffnet den Blick für die großen Zusammenhänge des Lebens. Nach den Publikumserfolgen Nomaden der Lüfte und Mikrokosmos begeben sich die Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud mit ihrer Dokumentation auf eine Entdeckungsreise in die noch weitgehend unerforschte und faszinierende Welt der Ozeane. Vier Jahre befanden sie sich mit einem Team von Tauchern, Technikern und Wissenschaftlern auf einer einzigartigen Entdeckungsreise, immer auf der Suche nach dem Unerwarteten. Dank modernster Ausrüstung und Kameratechnik sind dabei einzigartige und beeindruckende Bilder über das geheimnisvolle Innenleben der Ozeane, dem größten und artenreichsten Lebensraums unseres Planeten entstanden. Bilder, wie man sie noch nicht sehen konnte und von deren atemberaubenden Schönheit man nicht so schnell vergessen wird. Der bewegende Soundtrack stammt von Bruno Coulais.
Hintergrund:is heute sind die Meere für den Menschen eine Welt voller Geheimnisse und Schönheit geblieben. Jenseits der Meeresoberfläche und bis in unberührte Tiefen hinein, entführt UNSERE OZEANE in eine Welt der Vielfalt und Harmonie des Lebens. Von den majestätischen Walen, über die schillernden Heringsschwärme bis hin zu den bizarr geformten Lebewesen der Tiefsee, folgt UNSERE OZEANE den Bewohnern der Weltmeere: denjenigen, die wir kennen, denjenigen, über die wir bislang nur wenig wissen und den vielen, die wir nun erst entdecken.
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Eure Kommentare zu "Unsere Ozeane":
Jule Ich finde es macht den Film gerade so beeindruckend, dass er nicht in typischer Dokumentationfilm weise gedreht wurde. Ich fand die Bilder einfach nur bomastisch.. Hier habe ich einfach nur staunen müssen wie viele Tiere es Im Ozean gibt. Und es hat mich aber auch sehr traurig gestimmt, dass der Mensch diese Vielfalt zerstört. Eine Stimme die die ganze Zeit gesagt hätte: Dieser Fisch heißt.... Er macht das weil... Hätte mich gestört. Die Bewegungen der seltsamen/schönen/lustigen Fischen sind eindrucksvoll mit passender Musik untermalt. Mein Fazit: bisschen zu lang aber ein sehr gut gemachter Film der zum Nachdenken anregt
Antonietta, www.tierschutzpartei.de Viele Gewässer, insbesondere die Meere sind überfischt. Viele Arten sind wegen zu hoher Fangquoten und umweltzerstörender Fangtechniken nahezu ausgerottet. Aquafarmen sind keine Alternative, da sie im höchsten Maße umweltgefährdend und tierquälerisch sind. Weltweit werden so ca. 16 Mio. Tonnen Fisch gezüchet. Meist wird nur eine einzige Art in Monokultur mit umfangreicher Technik und Chemikalien auf engstem Raum herangezogen. Kraftfuttercocktails sollen die Fische schnellstmöglich verkaufsreif wachsen lassen. Die Stoffwechselprodukte der Fische verursachen eine explosionsartige Ausbreitung der Algen und eine ökologische Zerstörung des Gewässers. In Anbetracht der Schadstoffbelastungen der Meere wird deutlich, daß Fisch kein gesundes Nahrungsmittel sein kann, denn aus verschmutzten Gewässern können keine "unverschmutzten" Fische kommen. Die in den Wassertieren abgelagerten Schadstoffe wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber und Pestizide werden mitgegessen, ebenso wie die in den Aquafarmen den Tieren zugeführten Wachstumshormonen und Antibiotika.
dachhasi@t-online.de Es gibt immer Pro-Kontraseher.Ich kann nur sagen: Einzigartige Bilder,Geniale Darstellung unser Aqua-Welt.Eine Wahnsinns Arbeit so etwas zu drehen.Jeder der für sich etwas mitnimmt aus diesem Fiilm sollte daran denken das wir uns selber dieses Wunder zerstören.!!!
dachhasi@t-online.de Es gibt immer Pro-Kontraseher.Ich kann nur sagen: Einzigartige Bilder,Geniale Darstellung unser Aqua-Welt.Eine Wahnsinns Arbeit so etwas zu drehen.Jeder dre für sich etwas mitnimmt aus diesem Fiilm sollte daran denken das wir uns selber dieses Wunder zerstören.!!!
mkroeving Sehr interresanter Film. Leider war die Dokumentation da zu, nicht ausreichend. Wir hätten schon gerne gewußt welche Tiere wir gesehen haben. Die Tiere wurden nicht mit Namen genannt. Mit freundlichen Grüßen
meinereiner Also der Film ist der HAMMER... Leute die sagen er ist schei.... haben keine Ahnung, geht mal raus in die Natur und geht vorallem mit OFFENEN AUGEN und OHREN. Ihr müßt mal überlegen wie lang die Filmmacher für diesen Film überall auf der Welt unterwegs waren wieviel Stunden sie ausharren mußten um solche Bilder zu drehen. Versucht ihr doch mal in den Wald zu gehen und irgendein Schwarz-oder Rotwild zu filmen da werdet Ihr keine chance haben.
gerscher Langweiliger Film ,alles schon mal irgendwo anders gesehen. Zuwenig Kommentare.Schade um den Eintritt !!!
Rainer Die selbe Machart wie "Nomaden der Lüfte" ein sog. ZEN Film; Zuschauen, Entspannen, Nachdenken!!!!
faih DER FILM IST EINFACH NUR SCHEISSEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Jenny Ich rate davon ab, mit Kindern den Film anzusehen. Es wird leider langweilig, da kaum Erklärungen zu den gezeigten Tieren abgegeben werden. Selbst als Erwachsener wurde der Film trotz seiner schönen Aufnahmen zu lang...
Janine Ganz toller Film und was mich am meisten beeindruckt hat- DAS ist unsere Natur und UNSER Leben- so etwas Faszinierendes und Wertvolles mit dem wir sehr sorglos umgehen und vieles achtlos dahinnehmen- bei mir ist die Botschaft angekommen!
Ameland Wunderschöne Aufnahmen, leider keinerlei Erläuterungen zu dem Gesehenen (Bezeichnung der Tiere, Kommentar zu besonderen Verhaltenssituationen usw.) und Reihenfolge der Bilder ohne Konzept.
alice müssen naturliebhaber unbedingt sehen...mit keinem actionfilm zu vergleichen
Vito Hammer Bilder, sicher sehenswert !!
The Sherlock Tollle Bilder
The Fallen Wunderschöne Doku, Super geniale Bilder. Mit diesem Film wird einem immer klarer was wir eigentlich geschenkt bekommen haben. Ich hoffe er regt viele zum umdenken an. Traurig daß man für den Erhalt der Natur, unserer Lebensgrundlage schlechthin, so viele noch aufklären muß.

♥: Streckenweise umwerfende Bilder, mal majestätisch, mal kurios
−: etwas willkürlich zusammengestellt, einige altbekannte Motive
Ein bißchen Skepsis machte sich breit vor der Vorführung von "Unsere Ozeane".
Naturdokus werden ins letzter Zeit schon fast inflationär produziert. Das entwickelt sich mehr und mehr zu einer Industrie (!). Dazu kommt das blöde Gefühl hier der grassierenden Untergangsstimmung Tribut zu zollen. Kein Tierfilm kommt in letzter Zeit ohne überdeutliche Hinweise auf die Bedrohung der Natur aus. Nutzen die Filmemacher diesen Trend und unser schlechtes Gewissen aus ? Einige Zuschauer werden wohl wirklich glauben, dass sie durch das Anschauen solcher Filme was für die Umwelt tun.
Genug genörgelt, zum Film: "Unsere Ozeane" schafft es tatsächlich im reichlich beackerten Themenfeld neue Höhepunkte zu setzen. Da gibt es fantastische Bilder zu bestaunen von spielenden Delfinen, dutzenden Vögeln die sich in Kamikazemanier auf Fischschwärme stürzen, jagenden Haien aber auch kuriose und eher unbekannte Tiefseebewohner. Einige Bilder hat man ähnlich schon in den preigekrönten BBC-Dokus gesehen, andere sind dagegen völlig neuartig. Da hat man in einer Szene tatsächlich das Gefühl MIT den Delfinen durch die Wellen zu jagen. Die Filmemacher haben da keinen Aufwand gescheut und neueste Techniken eingesetzt.
Unvermeidlich bei französischen Naturfilmen scheint ein salbungsvoller Kommentar zu sein. Bei "Die Reise der Pinguine" waren es die Frackträger selbst, die ihre "Gedanken" zum Besten gaben. In den USA wurde ihnen prompt der Schnabel verboten und stattdessen Morgan Freemans sonore Stimme gebucht. in "Unsere Ozeane" ist es ein Großvater, der Regisseur und Schauspieler Jaques Perrin, der seinen Enkel durch ein Museum führt und die bedrohte Natur bejammert. Diese Szenen sind zum Glück selten. In der deutschen Fassung übernimmt Schauspieler Matthias Brandt die Erzählerrolle und wird den Schmalzfaktor hoffentlich weiter senken. Überhaupt sind Kommentare zu den Bildern sehr knapp. Manchmal würde man sich fast ein paar mehr Erklärungen zum Gesehenen wünschen.
Die unvermeidlichen Hinweise auf Umweltzerstörung, etwa durch Fischerei und Plastikmüll tauchen recht spät im Film auf, und wirken wie nachträglich eingefügte Femdkörper zwischen den sonst berauschend schönen Naturbildern. Lehrreich oder informativ ist "Unsere Ozeane" durch die knappen Kommentare nicht. Einfach zurücklehnen und genießen.

