Hachiko Film Trailer
FSK Film: 0 | Länge: 93 Min | Kinostart: 12.11.2009 | Release: 06.05.2010 (DVD & BD)
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Schauspieler:Richard Gere, Joan Allen, Jason Alexander
Die Story:Es ist ein kalter Wintertag, als in einem einsamen japanischen Kloster ein Mönch von seinem kleinen Welpen Abschied nimmt. In einer kurzen Zeremonie bekommt das Hündchen ein Halsband und wird schließlich in einer stabilen Holzkiste auf die weite Reise in die USA geschickt. Unterwegs allerdings reißt der Anhänger mit der Adresse des Empfängers ab, und beim Umladen auf dem kleinen Bahnhof Bedridge geschieht es: Unbemerkt rutscht die Kiste vom Gepäckwagen und zerbricht. Der kleine Hund entkommt und läuft verloren über den Bahnsteig – und schließlich in die Arme, oder besser gesagt: zwischen die Beine des Musikprofessors Parker Wilson (Richard Gere), der gerade mit dem 17-Uhr-Zug von der Arbeit zurückkehrt. Parker versucht, gemeinsam mit dem Bahnhofsvorsteher Carl (Jason Alexander) herauszufinden, wem und wohin der Welpe gehört. Doch niemand scheint ihn zu vermissen. Gleichzeitig macht dieser es sich in Parkers Tasche bequem, und so bringt es der Professor nicht übers Herz, ihn über Nacht allein in der Gepäckaufbewahrung zu lassen. Kurzentschlossen nimmt er das kleine Pelzknäuel mit nach Hause. Seine Frau Cate (Joan Allen) allerdings ist davon alles andere als begeistert. Parker wiegelt ab und verspricht, den Hund gleich am nächsten Tag zurückzubringen. Doch noch immer hat sich kein Besitzer am Bahnhof gemeldet. Eine Plakataktion bleibt ebenso erfolglos wie der Besuch im städtischen Tierheim, wo man Wilson wenig Hoffnung darauf macht, dass der Welpe überhaupt ein Zuhause finden wird. An der Uni findet Parkers Kollege Ken (Cary-Hiroyuki Tagawa), ein Professor für Japanologie, auf dem Fragment des Anhängers am Hundehalsband statt einer Adresse nur das japanische Schriftzeichen für acht, hachi.
Hintergrund:Worin besteht das wahre Wesen von Selbstlosigkeit und bedingungsloser Liebe? Die Geschichte von HACHIKO geht auf eine wahre Begebenheit im Tokio der 20er-Jahre zurück: Ein japanischer Akita-Hund holte jeden Tag stets zur selben Zeit sein Herrchen, einen Universitäts-Professor, vom Bahnhof ab. Eines Tages jedoch wartete Hachiko vergebens – der Professor kam nicht mehr nach Hause. Dennoch kehrte der Hund weiterhin Tag für Tag zum Bahnhof zurück, zehn Jahre lang. Diese unerschütterliche Treue berührte die Japaner so sehr, dass Hachiko noch zu Lebzeiten eine Bronzestatue auf dem Bahnhofsvorplatz errichtet wurde. Sehr bald wurde auch die Filmindustrie auf Hachiko aufmerksam. Chuken Hachiko, der treue Hund Hachiko, ist heute eine der bekanntesten und meistgeliebten Gestalten der japanischen Folklore. Seine Geschichte wurde in mehreren Kinderbüchern erzählt und 1987 als „Hachiko Monogatari“ mit großem Erfolg in Japan verfilmt. 2004 eroberte der Akita auch Amerika: Das mehrfach ausgezeichnete Kinderbuch Hachiko waits (von Lesléa Newman und Machiyo Kodaira) wurde zu einem Bestseller. Weitere vier Jahre später war es Hollywoodstar Richard Gere, den die bewegende Historie von Hachiko nicht mehr losließ. Mit Herzblut und Leidenschaft steht Richard Gere in HACHIKO nicht nur als Hauptdarsteller vor der Kamera, sondern auch als Produzent hinter der wundervollen wahren Geschichte des treuen Akita-Hundes Hachiko. Behutsam, humorvoll und mit großer Gelassenheit spürt Lasse Hallström in HACHIKO dieser Tierfigur nach. Die unerschütterliche Geduld, mit der der Akita jahrelang Tag für Tag auf seinen Besitzer wartet – auch als dieser bereits nicht mehr lebt –, ließ Hachiko über die Jahre in Japan zu einem Sinnbild für jene reine Treue werden, die von japanischen Zen-Mönchen seit jeher hoch geachtet wird. Für seine überaus feinfühlige Inszenierung war es Hallström wichtig, Schauspieler zu verpflichten, die die Charaktere dieser sensiblen Geschichte fernab von bloßer Rührseligkeit zu verkörpern vermochten. Für die Bilder der Kleinstadt mit ihren liebenswerten Bewohnern und für den außergewöhnlichen Blick durch die Augen Hachikos zeichnet Kameramann Ron Fortunato verantwortlich, der zuletzt die Kamera bei Sidney Lumets dramatischem Thriller Tödliche Entscheidung (2007) führte. Ihm gelingt es, die Perspektive der Menschen mit der des Hundes zu verschmelzen, ohne Hachikos Blick auf die Welt zu verklären. So wird es dem Zuschauer ermöglicht, sich nicht nur in das Wesen des treuen Hundes einzufinden, sondern gleichzeitig menschliche Eigenschaften auf ganz neue Weise wahrzunehmen.
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Antje Ich sah diesen Film mit meiner Besten Freundin wir haben So geheult es war so intensive das kannten wir überhaubt nicht dieser film ist die nummer 1 von allen die ich kenne
withfire krass trurig mega und extrem sch?ugleich unglaublich mega
kathrin ich mag denn film der ist so traurig aber schön
jenny I love the dog than better human
Sveta ich heule immer noch weil die Geschichte wahr ist
Enver der film hat klasse und grösse,ich würde es beschreiben als anfang von etwas neues,begin der vernuft und liebe.mann kann auch von hunden lernen.
Amir sehr sehr sehr guter film..
sabrina der film ist total traurig...der arme hund...
Michele Ich finde den ausschnitt sehr schön 1. weil ich hunde mag und 2. weil ich den schauspieler mag.
tatjana ich hab nan heute angeschaut und der is so schön ich musse voll heulen echt
Diana Der Film ist toll, vor allem für Akitafans. Hoffentlich entsteht aber nicht wie vor einiger Zeit beim Dalmatiner eine Entwicklung zum "Must have". Wir haben selber seit 7 Jahren 2 Akitas und für uns ist es die tollste Hunderasse, die es gibt. Aber man muß wissen, dass ein Akita kein Schoßhündchen ist-im Gegenteil, er ist sehr dominant und charakterstark. Es erfordert viel Geduld und Ausdauer einen Akita zu erziehen. Ich hoffe auf die Vernunft aller Interessenten dieser Hunderasse, sich vor dem Kauf eines Welpen genau mit den Eigenschaften eines Akitas zu beschäftigen.
Alex Die Geschichte ist einfach Klasse! Selten so einen guten Film gesehen. Und das aus dem Höllenwood
Junior Leider kein Film mit Happyend, wenn man die Geschichte liest. Eher tieftraurig. So wie die Schicksale vieler Tiere, auf diesem Planeten.
unsaigo wir haben seit 4 jahren einen akitarüden bei uns. KEIN hund für jedermann, also biite nicht in die rasse verlieben. Dominant, eigenwillig, aber nach einer sehr guten Hundeschule und konsequenter aber auch "respektierender" erziehung : DER HUND SCHLECHTHIN "Der Akita hört den Befehl, analysiert diesen danach und befolgt ihn (wenn er ihn für sinnvoll erachtet hat!"
Lotte Der Trailer ist ja super, ich hoffe das der ganze Film so wird wie es der trailer verspricht. Zumal ja nicht jeder Hund ein Denkmal hat. Ich bin gespannt.
tim Das war wohl nichts mit einem gutem Film... die Story reicht allemal für eine Kurzgeschichte.
Kiki da wein ich ja schon beim trailer ;) unabhängig von den tierschützern hier gottchen, ich habe einen border collie, ich guck den film trotzdem! gassi danach ohne schafe mitten in der stadt
toni Naja,wieder mal ein Flop mit Gere...und das hat nichts mit dem Hund zu tun.Die Story ist ja bekannt,nur reicht das für einen ganzen Film!!!!??Geht lieber mit eurem Hund spazieren... da habt ihr mehr davon.
Cindy Wie viele werden diesen Film sehen und sich dann unüberlegt einen Akita ins Haus holen, ohne darüber nachzudenken, ob er wirklich mit diesem extrem schwierigen und sehr eigenwilligen Hund klarkommen kann und will? Einen Akita bei den falschen Besitzern und das Drama geht los! Ich finde, es gibt schon zuviele Akitas in Not und jeder Einzelne ist einer zuviel!!! Es ist ein Verbrechen an diesen Hunden und es ist nur zu hoffen, dass die wenigen Welpen, die es gibt, in die "richtigen Hände" kommen! ! ! Was auch noch sehr wichtig ist: Für Hundesportler auf gar keinen Fall geeignet! Er ordnet sich aus Gehorsam nicht unter! Es gäbe auf beiden Seiten nur Frust!
WEDO Habe den Film schon als Vorpremiere gesehen. UNBEDINGT SEHENSWERT Klasse gemacht. Keine Computertricks. Die Bilder sprechen für sich. Teilweise sieht man die Bilder aus der Sicht von Hachiko und kann sich so in seine Lage versetzen. Papiertaschentücher sollte jeder mit ins Kino nehmen. Der Akita wird dadurch diesen Film wohl kein Modehund und darüber bin ich echt froh. Von der Original-Geschichte Hachiko ist dieser Film allerdings weit entfernt. Hier spielt die Geschichte in Amerika, nicht in Japan, ansonsten gibt es viele Parallelen. Jeder der nach dem Film einen Akita haben will muss wissen dieser Hund lässt sich nicht mit Leckerchen "kaufen", er sucht sich seine Menschen aus und ist Fremden gegenüber zuerst zurückhaltend. Wenn der Funke zwischen Hund und Mensch übergesprungen ist hat man einen Freund fürs Leben. Er lässt sich nicht mit der Null-Acht-Fünfzehn-Methode für Hunde ausbilden. Er ist stolz und strahlt Würde aus.Verantwortungsvolle Züchter schauen schon heute genau hin bevor sie einen Welpen an einen neuen Besitzer abgeben, Vermehrer und Kofferraum-Verkäufer könnten da schon eher zum Problem werden. ps. Wir haben selber mehrere Akita und sind glücklich mit diesen wunderbaren Hunden. Einmal Akita-Immer Akita.
sarah ich hoffe das damit keine alzu große überflutung der tierheime stattfindet! doch der film wir ein erfolg, das denk ich so! ich hätte schon benahe beim Trailer geheult!! wunderschöe geschichte
isis ja die Befürchtung habe ich auch, dass dann jeder einen Akita will ! Wir haben einen Akita und ich kann nur sagen, er lässt sich mit Futter nicht bestechen,da muss du schon mehr tun, entweder er akzeptiert dich oder du hast verspielt ! super Hund !!!
Fusselinchen Der film ist super schön doch ich sehe schon die Geschäftemacherei mit den Akitas. Meine Eltern haben auch 2 und ich finde es besch... wenn damit jetzt alle einen akita wollen und ihn dann wieder abgeben. Von wesen her sind sie lieb aber man muss auch eine Hand dafür haben. Schöner Filn nur die gier der Menschen finde ich schlimm nach dem film!!!!!
Diclonius ich würde lieber das orginal sehen
julia ich muss ja shcon beim trailer heulen...
Bettina Interessanterweise haben die Macher für Hachiko als Welpen garkeinen Akita-Welpen benutzt, sondern einen kleinen Shiba Inu. Der misst nur 1/4 bis 1/3 vom Akita.
jazek mensch dieser film ist sicher der hammer
Ramazzotti DEN muß ich sehen!!!!
d die Hunde sehen es so ... man soviel Futter für ein bischen schwanzwedeln^^
alex richtig traurig
welle ich muss gestehen ich liebe solche filme^^ richard gere is eh sau nice, ohman, Hunde, es gibt keine besseren Freunde
... moi wie süß wenn ich denn i wann seh werd ich bestimmt heuln...
Hanni Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. und der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst. :)
wuppi Der Film werde ich mal auf DVD anschauen. Wie heißt der Jap.Original-Film? Gibt es ihn auf DVD?
wann kommt raus? Hachiko monogatari - Bittersweet (Akita dog)
Astro Boy >chris Seine Geschichte wurde in mehreren Kinderbüchern erzählt und 1987 als „Hachiko Monogatari“ mit großem Erfolg in Japan verfilmt. (aber ka wo man den kaufen kann -.-)
chris ne frage wenn ihr vom jap film redet könnt ihr mir auch sagen wie er heist oder denn meine freundin will umbeding wissen wie er heist bitte bitte
d so ein schwachsinn .. genausogut könnte ich einen Film in Deutschland drehn wie wir hier die Amerikanische Verfassung entwickeln^^
Danke und wieder ein gutes Jap. orginal versaut ... diesmal sogar ein echte Geschichte die soo nie in Amerika passierte^^ irgentwann wird die Jugend der Welt denken ALLES soeilte sich in Amerika ab^^ naja wenigstens ist der Hund echt drum werde ich ihn mal ansehn ^^
Bettina Leider hat dieser Film nicht mehr viel mit dem japanischen Original zu tun. Jedem, der sich jetzt durch diesen Film die Anschaffung eines Akita überlegt, möchte ich die Seite www.akita.de ans Herz legen. Dort lässt sich auch die echte Hachiko-Geschichte nachlesen. Ich selbst halte diese tollten Hunde seit 20 Jahren und sie sind für mich "Der" Hund schlechthin. Jedoch ist diese schwierige Rasse nicht jedem zu empfehlen. Wer den gehorsam eines Deutschen Schäferhundes oder den friedlichen Umgang mit Artgenossen eines Golden Retriever erwartet, wird wohl bei diesem dominanten und eigensinnigen Hund enttäuscht werden. Natürlich lässt sich auch der Akita erziehen, aber eben nicht wie ein Deutscher Schäferhund.
