Iron Man 2 Film Trailer


Freigegeben ab 12 Jahre | Länge: 125 Min | Kinostart: 06.05.2010 | Release: 09.09.2010 (DVD)
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Meinung der Redaktion:
Der arroganteste, witzigste und interessanteste Superheld ist zurück. Iron Man 2 knüpft genau da an wo der Vorgänger aufhörte. Robert Downey Jr. macht als Playboy-Erfinder-Actionikone immer noch richtig Laune. Gleichzeitig ist die Stimmung aber etwas düsterer und bis zum bombastischen Finale werden die Fans aber in Sachen Action ziemlich auf die Folter gespannt. MF

Das macht:
92%

 


Darsteller:Robert Downey Jr., Scarlett Johansson, Mickey Rourke, Sam Rockwell, Paul Bettany, Gwyneth Paltrow, Samuel L. Jackson, Don Cheadle

Die Story:Iron Man alias Tony Stark, der Superheld mit dem magnetischen Charme und der eisernen Maske, stürzt sich erneut in den Kampf gegen das Böse. Und seine Gegner kennen diesmal noch weniger Gnade. Allen voran der Waffenmagnat Justin Hammer, der in Ivan Vanko alias Whiplash einen vermeintlich Verbündeten auf seinem persönlichen Rachefeldzug gegen Tony Stark findet. Währenddessen hat die attraktive Natasha Romanoff die Assistentenstelle von Pepper Potts übernommen. Doch welche Ziele sie eigentlich verfolgt, zeigt sich erst, als Top-Agent Nick Fury und seine Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. auf den Plan treten. Nun, da die ganze Welt weiß, dass Milliardär und Erfinder Tony Stark der gepanzerte Superheld Iron Man ist, wird er von Regierung, Presse und der Öffentlichkeit dazu gedrängt, seine Technologie militärischen Zwecken zur Verfügung zu stellen. Stark befürchtet jedoch, sie könnte in die falschen Hände geraten und weigert sich, die Geheimnisse seiner Iron Man-Rüstung zu enthüllen. Mit Pepper Potts und James Rhodey Rhodes an seiner Seite formt Stark neue Bündnisse und tritt fremden, mächtigen Kräften entgegen, die den Frieden und die Stabilität der Welt gefährden.

Technikinfos:Bildformat: 35mm/1,85; Ton: Dolby SRD


Ein wahres Original
Iron Man“ ist einer der ursprünglichen Marvel-Comics. Seit seinem ersten Auftritt in „Tales of Suspense“ im April 1963 genießt er einen langen und fruchtbaren Erfolgslauf. Das Alter Ego von „Iron Man“, Tony Stark, wurde am 2. Mai 2008 über Nacht zur Kinosensation, als der Film an seinem US-Startwochenende 98,6 Millionen Dollar einspielen konnte und weltweit schließlich mehr als 572 Millionen Dollar umsetzte.

Fans und Kritiker aller Altersklassen waren gleichermaßen begeistert von dem Superhelden in Rot und Gold. Überdies erhielt IRON MAN zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zwei Nominierungen für einen Academy Award®. Spätestens seither hat IRON MAN seinen Platz im Mainstream der Popkultur sicher.

„Von Anfang an war es uns immens wichtig, den Charakteren, wie sie in den Comics dargestellt werden, gerecht zu werden. Gleichzeitig scheuten wir aber auch nicht davor zurück, uns mit der einen oder anderen Figur ein paar Überraschungen zu erlauben“, betont Kevin Feige, Präsident der Marvel Studios und Produzent von IRON MAN 2.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Geschichten und Figuren so stark sind, dass man durchaus ein paar Risiken eingehen kann. Es war damals auch ein Risiko, einen milliardenschweren Playboy zu nehmen und in einen Eisenanzug zu stecken, ihn herumfliegen und die Erde retten zu lassen. Das war im Jahr 1962 ganz gewiss keine typische Geschichte, und das ist es auch heute nicht.

Das waren Faktoren, über die wir erhaben sein mussten. Und wir könnten nicht stolzer auf die Reaktionen sein, die die Fans auf die Figur des „Iron Man“ und den Film zeigten.“

„Der Auslöser für mich, eine Figur wie „Iron Man“ zu erschaffen, war ganz simpel: Ich wollte einen Superhelden sehen, der sich von den gängigen Superhelden unterschied und absetzte“, berichtet der Ausführende Produzent Stan Lee.

„Die Figur des Tony Stark ist so glamourös, so erfolgreich, so männlich, und doch hat er auch eine verletzliche Seite. Als wir begannen, „Iron-Man“-Comics zu zeichnen und veröffentlichen, erhielten wir mehr Fanpost von Frauen, als bei jeder anderen Figur, die wir jemals erdacht hatten. Ich glaube, damals empfanden Frauen, die die Comics lasen, dasselbe für Tony Stark, was Frauen heute empfinden, die ins Kino gehen, um Robert Downey Jr. in der Rolle zu sehen. Sie lieben sein Auftreten und die Verletzlichkeit, die er der Figur verliehen hat. Menschen aller Altersgruppen fühlen sich der menschlichen Seite des Charakters verbunden.“

„Das größte Kompliment, das wir von den Leuten erhielten, als der Film herauskam, war: ,Normalerweise mag ich keine Comicverfilmungen, aber IRON MAN fand ich toll’“, sagt Feige.

„Ich glaube nicht an eine Aufteilung unserer Figuren in verschiedene Popularitätsgruppen. Es liegt an uns, aus sämtlichen Marvel- Figuren erfolgreiche Film-Franchises zu machen, denn in der Welt der Comics genießen sie diesen Status bereits. Wir waren elektrisiert von dem Erfolg von IRON MAN und dass wir in der Lage gewesen waren, den Charakter auf eine Weise vorzustellen, dass er außerhalb seines Kostüms ebenso interessant und bewegend war, wie wenn er in seiner Rüstung steckte. Das Kompliment gebührt Robert Downey Jr. und Regisseur Jon Favreau. Ihnen war es gelungen, eine Figur zu schaffen, die von der ersten Szene an eine ikonische Filmpersönlichkeit hatte.“

Den weltweiten Sensationserfolg an den Kinokassen und die begeisterte Reaktion auf den Film hätten sich nicht einmal Favreau und die Schauspieler träumen lassen.

„Ich glaube, zum ersten Mal hatten wir das Gefühl, vielleicht etwas Besonderes geschaffen zu haben, als wir auf internationale Pressetour gingen und gespiegelt bekamen, wie gut der Film ankam. Gleichzeitig konnten wir uns vor euphorischen Kritiken kaum retten“, erinnert sich Favreau.

„Aber so richtig schnallten wir es erst, als wir am Startwochenende in die Kinos gingen und miterlebten, wie großartig das Publikum auf den Film einstieg. Es war inspirierend und ausgesprochen erfreulich, dass es Robert gelungen war, sich über all die Widrigkeiten der Vergangenheit zu erheben und durch den Erfolg des Films größer und besser als zuvor zu werden. Das ist die ultimative Erfolgsgeschichte, die sich auf eine merkwürdige Weise in der Geschichte von Tony Stark spiegelt. Wenn die Kunst das Leben imitiert, kommt es nun mal manchmal vor, dass der Blitz einschlägt.“

„Ich wollte beim ersten Film mit dabei sein, weil ich immer schon mit Robert hatte arbeiten wollen und einfach begeistert von Jon Favreau bin“, berichtet Gwyneth Paltrow.

„Die Leute fanden es zunächst komisch, dass ich in einer Comicverfilmung zu sehen sein würde, aber für mich fühlte es sich ganz normal an. Die ganze Erfahrung war großartig und machte ungeheuer viel Spaß. Ich war natürlich begeistert, wie gut der Film geworden war, war mir aber nicht sicher, was ich davon zu halten hatte, wie groß die ganze Sache mit einem Mal wurde. Normalerweise mache ich um große Actionfilme einen Bogen, deshalb war es besonders aufregend, die Reaktion der Fans weltweit mitzuerleben.“

„Es fühlt sich einfach gut an, wenn man mit Menschen auf der Straße spricht und sie erzählen, dass „Iron Man“ ihr Lieblingssuperheld sei, weil er sich wie ein echter Mensch anfühlt“, schließt der ausführende Produzent Louis D’Esposito.

„Der Film hatte klasse Figuren, eine klasse Geschichte über einen Mann, der sich selbst findet und über alle Widrigkeiten hinweg setzt. Obwohl es jede Menge Action und Aufregung gibt, hatte man das Gefühl, dass der Superheldenteil der Geschichte gar nicht so entscheidend dafür war, dass der Film so besonders gut beim Publikum ankam.“

Viel hing davon ab, die richtige Balance zu finden, wie Robert Downey Jr., der Star des Films, bestätigt: „Ich würde sagen, dass es der Ton von IRON MAN war, der den Film zum Erfolg machte. Wir vermittelten das Gefühl, dass wir das Thema ernst nehmen, während wir uns selbst nicht so wichtig nahmen. Ich erinnere mich, dass ich schon bei den Testaufnahmen für den Film wusste, dass es wirklich entscheidend für mich sein würde, die stoische und feurige Seite von Tony Stark hinzukriegen, gleichzeitig aber nie seinen Humor aus den Augen zu verlieren.“


Meinungen

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joy also ich finde den trailer &´auch generel den film total qeîll=)...gucke ihn bald...echt cool;)--->respekt=)&´toni sieht sooo gut aus;)

sternchen123 aslo ich hasse diesen film der erste teil hat mich nicht interissiert und jetzt kommt noch erin zweiter teil raus *kotz* und das AC/DC für die musik sorgt ist noch schlimmer die alten opis können gar nicht singen! Sorry aber wers mag kan sich diesen sch*** ja reinziehen !

oiram Die Story schleppt sich so dahin und die meisten guten Szenen waren schon mal wieder im Trailer enthalten.Wer`s mag...

fdf Das Geile bereits beim 1. Teil war eigentlich das Comicartige, welches aber unglaublich gut rüberkam und im endeffekt sehr unterhaltsam war. Dabei ist Iron Man (und wahrscheinlich auch der 2. Teil) keine überaus "guten" Filme im herkömmlichen Sinne: hier geht es nur aber auch nur um Explosionen, starke Sprüche,Girls, coole Waffen, schnelle Fahrzeuge. Wem solche Sachen gefallen, der mag im Schnitt auc Iron Man...

Fighter Ich finde,da ist zu viel kämpfen im Spiel.Nur was für 17 oder 18 Jährige!Glaubt mir!!!

nodal hollywood wie es lebt, nicht meine welt, aber für ´nen entspannten abend wird es hoffentlich reichen, zumindest die augen werden abgelenkt sein ...

Cybertooth @Diclonius...und ich kann gar nicht genug davon bekommen egal wieviele es werden...:)

jey er hat eine eckige repulsor platte weil das die weiterentwicklung des anzuges ist in den comics is das auch so

addetto Der erste war völlig Banane, aber der 2. vieleicht lohnt es sich ja jetzt.

Tarantino Na ja, schon bessere Trailer gesehen

ja cxool

Diclonius Ich hab schon wieder genug von Comic Held verfilungen .. thx

ogterjanusususuusususuus der trailer iron man 2 ist toll aber die leute sprechen zu wenig und ich dachte das iron man tony stark ist und nicht bas.und wieso hat der iron man anstat ein kreis jetzt ein umgedretes dreieck. tja das leben hat viele fragen und sollten es beiben . chiau ich bin schwul und heirate bald.

Mirko hi hi aaassss genau wie dein eintrag !!!

Marcello Vol Geill........

aaassss omg, sowas von unnötig.

Dok Dicer Yeah! Mickey Rourke, Robert Downey jr. Die beiden coolsten Typen Hollywoods i einem Film. I'm sold.

Ahres Kanns kaum erwarten. Year

Denktmit Hey, der Film schaut lustig aus^^ Also ich glaub den schau ich mir an.

Paul Mickey spielt Whiplash, russicher Bösewicht

downunder der wird besser als der erste !!

ViTaStyLe einfach nur pervers..was anderes fällt mir dazu nicht ein

David Hamma!!!

Neo Ich liebe Marvel-Arts-Filme! Den ersten Teil fand ich solala, aber hier scheint's ja mal richtig nett zu krachen....wird auf jeden Fall geguckt!

Taigersteel ein perfekter Film, sehr gute schauspieler oberhammer

Argon1977 Auf dem ersten Blick sieht das Ganze schon mal echt gut aus ... wer ist nur der Gegenspieler von unserem Ironman? Der Schauspieler ist Mikey Rouke, aber wie heisst der Charakter?

sahneschnitte na der wird mitsicherheit erste sahne werden

Thorsten A. Dem ersten Eindruck nach zu urteilen hat dieser Streifen das volle Potential zum absoluten Oberkracher. Ob das Gesamtwerk jedoch meinen hohen Erwartungen entspricht, bleibt noch abzuwarten. Auf jedem Fall gehöre ich mit zu den ersten, die an der Kinokasse Schlange stehen werden...!

Stefan S. Ich geb mein Senf dazu...GEIL GEIL GEIL

hakan hammer geil

thompson echt krass

filip Wird sicher GEIL

deNni HAMMA !!! :D

Moviefreak HAMMA !!!

 




♥: Robert Downey Jr. ist in Topform, Mickey Rourke ein cooler Gegenspieler. Und das Finale rockt.
−: Das Skript macht zuviele Baustellen auf und wirkt überladen. Die Action kommt streckenweise zu kurz.

Es ist fast wie im richtigen Leben: Iron Man sonnt sich in seinem Ruhm. So wie der Film die Welt im Sturm erobert, so genießt Milliardär Tony Stark seinen Superheldenstatus und lässt sich feiern oder besser, feiert sicht selbst. Iron Man 2 knüpft damit genau da an, wo Iron Man 1 aufgehört hat. Parallel dazu wird Mickey Rourke als Schurke vom Dienst vorgestellt, der allerdings auch gute Gründe hat, Stark zu hassen.

Der hat allerdings zunächst mal Probleme mit der US-Regierung. Die ist äußerst verschnupft, dass ein reicher Playboy die Verteidigung des Landes quasi in die eigene Hand nimmt. Da wäre die US-Armee ja glatt überflüssig. Als wären die gierigen Politiker nicht genug, die seinen High-tech-Anzug in die Finger kriegen wollen hat Tony Stark aber auch noch ein ganz existenzielles Problem. Sein künstliches Herz, Iron Mans Kraftquelle, vergiftet ihn langsam.


Das sind echte Sorgen, über die einen auch die vielen schönen Frauen, die schnellen Wagen und die Luxusvilla nicht hinwegtrösten können. Tony Stark hat echte Existanzängste, reagiert entsprechend ziemlich unberechenbar und verpasst dem Film eine etwas düstere Stimmung. Allerdings kostet die Beschäftigung mit diesen Problemen auch Zeit und so werden die Action-Fans erstmal auf die Geduldsprobe gestellt. Bis es ordentlich kracht, muss Robert Downey Jr. den Film mit seiner Performance über die Zeit retten. Das macht er allerdings genauso souverän wie in Teil 1. Und allein der erste Arbeitseinsatz von Iron-Man 2 entschädigt fürs Warten. Mickey Rourke als “Wiplash” ist ein herrlich verlotterter, wortkarger Gegner mit enormer Präsenz. Dummerweise wird er danach bis zum Finale weggesperrt und versauert hinter einem Computerkeyboard. Schade.

Aber das lässt mehr Platz für Schurke Nummer zwei: Sam Rockwell spielt den ebenfalls stinkreichen, genauso selbstverliebten  Justin Hammer, der allerdings hinter Tony Stark immer die Nr.2 war. Der sieht nun die Chance, seinem ewigen Rivalen endlich alle Demütigungen heimzuzahlen.
Neu dabei in Iron-Man 2 ist außerdem Don Cheadle – allerdings in einer Rolle, die es schon gab. Er spielt Starks besten Freund Rhodes, weil Terence Williams sich bei den Gagenverhandlungen wohl verzockt hat. Dabei hatte “Rhodey” Williams im ersten Film noch davon geträumt, mal selbst den Iron-Man-Anzug anzutesten. Das darf nun “Rhodey 2” Don Cheadle.

Eigentlich sind das schon mehr als genug Neuerungen für einen Film. Aber dabei bleibt es nicht. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass auch Scarlet Johannson mit dabei ist. Die hat als Agentin der Geheimorganisation “S.H.I.E.L.D.” allerdings nicht sonderlich viel zu tun und die roten Haare stehen ihr auch nicht. Genauso überflüssig ist die Stipvisite von Samuel Jackson als Captain Fury.

Im ersten Film durfte er nach dem Abspann kurz auf einen Drink vorbeischauen. Diesmal gibts ein genauso banales Aufeinandertreffen in einem Diner. Natürlich werden die Figuren für geplante neue Marvel-Filme gebraucht und müssen darum irgendwann mal vorgestellt werden. “Iron Man 2” wäre aber auch ohne sie ausgekommen. Der Film wirkt dadurch schlicht etwas überladen im Vergleich zum schlanken, schnellen, erfrischenden Vorgänger. Natürlich fehlt diesmal der Überraschungseffekt des ersten Films.

Aber bei der Montage von “Iron Man 2” ist auch etwas schiefgegangen. Alle Einzelteile sind zwar da. Aber offenbar lagen ein paar Schrauben zuviel auf der Werkbank. Die wurden einfach mit eingebaut, und jetzt knirscht es hier und da. Weniger wäre da einfach mehr. Dafür entschädigt der Film mit einem Robert Downey Jr. in Topform, vielen kleinen Gags und einem fulminanten Finale. Und auch diesmal sollten Comic-Fans sich den Nachspann bis zum Schluß angucken….



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