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Freche Mädchen 2 Film Trailer

FSK Film: 0 | Länge: 97 Min | Kinostart: 05.08.2010 | Release: 05.01.2011 (DVD&BD)
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TRAILER-TIPPS

 

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Schauspieler:Emilia Schüle, Selina Shirin Müller, Henriette Nagel, Christina Peifer, Jonathan Beck, Ben Unterkofler, Vincent Bruder, Marius Weingarten, Jannis Niewöhner, Dennis Herrmann , Matthias Brandt, Maximilian Brückner, Armin Rohde, Tom Gerhardt, Barbara Schöneberger

Die Story:Stress lass nach! Da waren die frechen Mädchen gerade noch bis über beide Ohren verliebt und auf einmal geraten alle Gefühle durcheinander. Mila hat sich mit Markus gestritten und während sie zusammen mit Hanna und Kati auf Chorfahrt in den bayerischen Bergen ist, verbringt Erzfeindin Vanessa die Ferien bei Markus auf dem Reiterhof. Mila kocht vor Eifersucht. Hanna und Kati haben derweil ganz andere Probleme: Branko will Hannas Musik-Karriere vorantreiben und gerät dabei mit ihr mächtig aneinander. Und Kati weiß mal wieder gar nicht, wo ihr der Kopf steht: Bekommt Tobi auf der Verliebtheitsskala noch die Höchstpunktzahl oder ist der attraktive und vor allem ältere Robert nicht viel cooler? Auf der Jubiläumsfeier der Schule kommt es schließlich zum großen Gefühlsfinale. Wie gut, dass in all dem Chaos eines sicher ist: Nichts geht über eine echt freche Mädchen-Freundschaft!

Hintergrund:Auch in Freche Mädchen 2 dreht sich alles um den ganz normalen, schrecklich-schönen Teenager-Alltag - Herzflimmern, Liebeswirren und Erwachsenwerden. An der Seite der drei frechen Mädchen Emilia Schüle, Selina Shirin Müller und Henriette Nagel spielen wieder Christina Peifer, Jonathan Beck, Ben Unterkofler, Vincent Bruder und Marius Weingarten. Neu mit dabei ist Jungstar Jannis Niewöhner. In den Rollen der Erwachsenen sind diesmal u.a. Tom Gerhardt, Barbara Schöneberger und Matthias Brandt zu sehen, während Armin Rohde erneut den aufbrausenden Mathe-Lehrer Rumpelstilzchen verkörpert.



Langinhalt:
Alles in schönster Ordnung, was die Liebe angeht! Mila (EMILIA SCHÜLE) hat ihren Markus (JONATHAN BECK), Kati (HENRIETTE NAGEL) hat Tobi (VINCENT BRUDER) und Hanna (SELINA SHIRIN MÜLLER) hat Branko (BEN UNTERKOFLER) – beim „Mr. Right“-Test einer Zeitschrift verpassen die drei ihren Freunden in allen Kategorien die Bestnote Zehn – mindestens! Aber dass die drei wunschlos glücklich sind, kann doch nicht so bleiben, oder? Allerdings nicht!

Über die Osterferien ist eine Chorfreizeit in den Bergen geplant und der neue Musiklehrer Nickel (TOM GERHARDT) sucht außerdem Tänzer für die Jahresabschlussfeier der Schule. Und da beginnt auch schon der Ärger: Oberzicke Vanessa (VANESSA PEIFER) nutzt bei den Tanzproben die Gelegenheit, mit einem tief ausgeschnittenen Oberteil die Blicke der Jungs auf sich zu ziehen und Markus gesteht Mila, dass er nicht auf die Chorfreizeit mitkommen kann, weil er auf dem Reiterhof bleiben und dort aushelfen muss. Noch schlimmer: Auf dem Hof wird auch Vanessa sein, deren kleine Schwester dort reiten lernt. Als Markus auch noch eingesteht, dass er Vanessa durchaus sexy findet, reicht es Mila endgültig und sie rennt stinksauer auf und davon.

Kati dagegen hat ganz anderen Kummer. Ihre Eltern (BARBARA SCHÖNEBERGER, MATTHIAS BRANDT) eröffnen ihr, dass sie sich trennen werden; ihr Vater hat sich eine 20 Jahre jüngere Freundin angelacht und will mit ihr zusammenziehen. Als Kati in einem Straßencafé Mila und Hanna ihr Leid klagt, wird sie von einer Frau angesprochen, die sie zu einem Fotoshooting nach München einlädt. Zu dumm, dass der Termin mitten in der Chorfreizeit ist! Auf keinen Fall kann sich Kati aber diese Chance entgehen lassen…

Bei der Abfahrt zur Chorfreizeit wartet ein kleiner Schock auf die Mädchen: Statt ihrer Lehrerin Frau Kleine kommt Rumpelstilzchen (ARMIN ROHDE) zum Bus gelaufen – als Krankheitsvertretung! Wo sich Rumpelstilzchen und Nickel doch auf den Tod nicht ausstehen können! Und Rumpelstilzchen bleibt tatsächlich auch in der Freizeit ganz der alte Fiesling: Auf der Hütte angekommen, sammelt er als erstes alle Handys ein – nur Kati schafft es, ihres an ihm vorbeizuschmuggeln. Das nutzt Mila auch gleich, um Markus anzurufen. Ein Netz gibt es allerdings nur auf dem nächsten Gipfel, weit von der Hütte entfernt. Auf dem Rückweg gerät sie in ein Unwetter – wie gut, dass ihr hilfsbereiter Mitschüler Antony (JANNIS NIEWÖHNER) sie findet und pitschnass aber unversehrt zur Hütte zurück begleitet. Im Gegensatz zu Katis Handy, das im Regen abgesoffen ist.

Da Rumpelstilzchens Kochkünste grauenhaft sind, macht Antony der ausgehungerten Mila mitten in der Nacht leckere Crèpes – schade nur, dass die beiden von Rumpelstilzchen erwischt werden und dieser einen kolossalen Wutanfall kriegt. Milas Trost: Antony gibt ihr einen Kuss auf die Wange…

Am nächsten Morgen tut Kati so, als hätte sie sich den Fuß verknackst und lässt sich von Mila zur Seilbahn und weiter zum Arzt begleiten – in Wirklichkeit natürlich, um zum Shooting zu gehen. Leider dauern die Aufnahmen so lange, dass sie die letzte Bergfahrt der Seilbahn verpassen. Aber Robert (DENNIS HERRMANN), mit dem Kati beim Shooting gemeinsame Aufnahmen gemacht hat, bietet an, sie mit seinem Geländewagen zurückzubringen. Sie kommen erst an, als es schon dunkel ist und Robert umarmt Kati zum Abschied – Zeit für Rumpelstilzchens nächsten cholerischen Anfall. Aber auch Zeit für Tobi, sich sehr über seine Freundin zu wundern. Kati gelingt es gerade noch, ihn zu beschwichtigen.

Nachdem Rumpelstilzchen die drei Mädchen zu einer Woche Spüldienst verdonnert hat, braucht er erst einmal einen Schnaps. Gemeinsam mit Kollege Nickel wird das noch eine lange Nacht, in deren Verlauf es erstaunliche Geständnisse gibt und an deren Ende die beiden Lehrer verkatert, aber verbrüdert wieder aufwachen. Ein weiteres Ergebnis dieser Nacht: Nickel macht auf einmal mit Rumpelstilzchen Gesangsübungen…

Wieder zuhause, holt Branko Hanna mit Blumen ab und Mila hat ganz viele SMS von Markus bekommen – also hat er sie doch vermisst! Als sie aber auf den Reiterhof kommt, belauscht sie, wie Markus vermeintlich mit Vanessa turtelt. Ohne sich zu erkennen zu geben, macht sie kehrt und rennt davon. Zu Hause findet sie auf ihrem Computer eine Mail von Antony, der sie zu einem Konzert einlädt. Nach dem Konzert gehen sie noch in eine Bar, wo er ihr eröffnet, dass er gern eigene Songs schreiben möchte und sie um ihre Hilfe beim Texten bittet. Fast kommt es zu einem Kuss, doch in letzter Sekunde kriegt Mila Bammel. Zufällig trifft sie Kati, die mit Robert in der Bar ist – er ist extra nach Wuppertal gefahren, um sie zu sehen.

Branko hat Hannas Karriere unterdessen fest in die Hand genommen und sich zu ihrem Manager ernannt. Für sie hat er einen Termin in einem professionellen Tonstudio organisiert. Eigentlich ist Hanna total dankbar für seinen Einsatz, doch hat er deutlich andere Vorstellungen, wie ihre Karriere aussehen soll. So verlangt er von ihr „mehr Sex in der Stimme“, doch Hanna passt die ganze Richtung nicht, die Branko da einschlägt.

Zu allem Überfluss schimpft Branko im Studio auch noch laut über sie, und als Kati heimlich die Gegensprechanlage anstellt, kann Hanna alles mithören. Aber anstatt Branko eine Szene zu machen, geht Hanna Kati und Mila an und wirft ihnen vor, sie wollten, dass es mit ihrer Beziehung genauso schlecht läuft wie bei ihren eigenen. Alle angestauten Gefühle brechen heraus und plötzlich sind alle drei miteinander verkracht. Apropos „verkracht“: Als Tobi Kati zuhause besucht, findet er zufällig den „Mr. Right“- Bewertungsvergleich, den Kati zwischen ihm und Robert angestellt hat und der nicht immer zu seinen Gunsten ausfällt. Tief enttäuscht macht er mit Kati Schluss – und das gerade, als Katis Eltern ihr freudestrahlend verkünden wollen, dass sie sich wieder zusammengerauft haben.

In der Schule laufen währenddessen die Vorbereitungen für die Abschlussfeier. Antony hat mit seiner Band den Song mit Milas Text einstudiert; da kommt Markus und stellt Mila zur Rede – was damit endet, dass Markus und Antony sich prügeln und Mila hinausrennt: „Ich bin mit keinem von euch beiden zusammen!“, schreit sie ihnen hinterher. Hanna und Kati folgen ihr aufs Klo, wo sie sich eingeschlossen hat: Kati hat mit Robert, der von ihr eigentlich nur das Eine wollte, Schluss gemacht, und Hanna hat Branko nach einem weiteren Streit im Studio den Laufpass gegeben. Als Singles fallen sie sich wieder heulend in die Arme.

Singles? Keineswegs! „Schließlich haben wir uns!“, sagt Kati trotzig. Aber sind Markus, Tobi und Branko jetzt wirklich für alle Zeit erledigt? Die große Jahresabschlussfeier der Schule wird es zeigen: denn dort fahren die Gefühle bei allen Beteiligten Achterbahn, es gibt Küsse und Tränen, tolle Tanz- und Gesangsnummern – und so manche Überraschung…


Eure Meinung zu "Freche Mädchen 2"



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Eure Kommentare zu "Freche Mädchen 2":

Jessiii heute ins kinoo teil 2. wird bestimmt tooll

lady kaka geiler film

mila-fan nächstenmal will sie bestimmt Tobi oder so diese Idiotin!!!

elma der film ist einfach total klasse ! xD

anni der film wird bestimmt genauso gut wie der erste

Bella Voll megaa geil Schade das der Film erst so spät ins Kino kommt. Emilia du bist die beste.

verena Ich fand den ersten Teil total toll und der 2. Teil wird bestimmt der oberhammer

Juliia* Ich finde den 1 Teil total cool und ich freu mich mega auf den 2 Teil, der bestimmt noch geiler wird. Ganz besonders freu ich mich auf Mila & Markus

Juliia* Ich finde den 1 Teil schon richtig cool und freu mich mega auf den 2 Teil, der bestimmt noch geiler ist. Vorallem freu ich mich aber auf Mila & Markus

Kate freu mich schon total :D

philipp der film ist hammer! er wird so gail =)

No Name DAS da oben ist doch ein Trailer!

hanni das war ja wohl kein rihtiger trailer!!!! :(

vckjer Warum sehe ich jetzt erst den Trailer

Snatsch oh man, es dauert noch ewig, bis der Film rauskommt. Ich halte es fast nicht mehr aus. Freue mich doch schon so auf Mila und Markus :(. Oh manno...

?????????? da könnte jetzt schon mal ein trailer kommen!

qwertzui können die den nich früher rausbringen?????

Große von do kleen xD Ich fand teil 1 schon kuhl und ich freu mich schon auf teil 2 aber schade das er erst so spät kommt am besten finde ich mila und markus!

kleine em ja toller trailer ja echt süpi

Supergirls SOOOO schade das er erst so spät ins Kino kommt. Wir haben den 1 Teil gehört und fanden ihn total super

Mausi Ich habe gelesen 22.7.2010 kommt er ins kino !! BBBBÄÄÄÄÄÄÄHHHHH!!! Das ist scheiße!!

xxx was erst so spät :O ?!

?? Also ich habe gelesen das der FIlm erst am 22.7.2010 ins kino kommt.

LiiLi * Warum gibts denn noch gar keinen trailer oder pics zu dem film ?? will unbedingt mal was sehen von dem film =) !

kaja is jaa voll sch... das es noch keinen TRAILER gibt.......... macht mal ein sonst guck ich mir den film nicht an.... :(

mara-lena g. voollll geeeiiiiiiiiiiillll, alda. hab den 1. tail geseen. und der oksenknesht ... vooooooolll süüüüüüüüzZz

hello tittiii warum gibz den film treila noch nescht?

Gast heiii voll cool wisst ihr auch schon wann genau der Film (Freche Mädchen 2 ) ins Kino kommt ?

 





Die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte
Als FRECHE MÄDCHEN im Sommer 2008 ins Kino kam, ahnte niemand, welch großen Erfolg der Film haben würde. Doch die Geschichte um die Liebeswirren der drei Freundinnen Mila, Hanna und Kati traf bei vielen jungen Menschen einen Nerv, und so knackte der Film, der gleich erfolgreich gestartet war, schließlich die Marke von einer Million Zuschauern und wurde zu einer der erfolgreichsten deutschen Kinoproduktionen des Jahres.

Da lag es nahe, dass Produzent Ulrich Limmer für die Fortsetzung das alte Team wieder zusammenholte: Maggie Peren schrieb ein weiteres Mal das Drehbuch, Ute Wieland führte wieder Regie, und auch für Kamera, Ausstattung, Kostüme und Schnitt kamen mit Peter Przybylski, Frank Polosek, Elena Wegner und Dunja Campregher alle diejenigen wieder an Bord, die schon beim ersten Film dabei gewesen waren.

Szenenbildner Frank Polosek sagt: „Das ist ein Zeichen dafür, dass die Zusammenarbeit beim ersten Film hervorragend funktioniert hat, dass man Vertrauen zueinander hat und weiß, was man macht, wenn’s mal eng ist und wenn man schnell doch noch irgendwas aus dem Hut zaubern muss.“

Und natürlich waren auch die „frechen Mädchen“ selbst – Selina Shirin Müller (Hanna), Henriette Nagel (Kati) und Emilia Schüle (Mila) wieder mit Feuereifer dabei, ebenso Armin Rohde als Mathelehrer Rumpelstilzchen.

Für Produzent Ulrich Limmer stand von vornherein fest, dass er für „FRECHE MÄDCHEN 2“ mindestens wieder denselben Aufwand treiben würde wie für den ersten Film – im Bewusstsein, dass qualitativ wirklich hochwertige Kinofilme für ein junges Publikum nach wie vor Mangelware sind. Für Armin Rohde war Limmers Berufsethos der wesentliche Grund, ein weiteres Mal – nach DER RÄUBER HOTZENPLOTZ, HERR BELLO und FRECHE MÄDCHEN – bei einer seiner Produktionen dabei zu sein.

Rohde: „Uli Limmer ist einer der wenigen, der sich traut, solche aufwendigen Produktionen zu machen. Bei ihm kann man sicher sein, dass alles mit sehr großer Sorgfalt gemacht wird.“ Und Armin Rohde wäre nicht Armin Rohde, wenn er nicht gleich auf eines seiner Lieblingsthemen kommen würde: „Ich sehe bei Kinderfilmen oft einen Mangel an Ernst-Nehmen“, sagt er vehement und führt aus: „Wenn ich sehe, wie viel Spaß ein Kinder- und Jugendlichen-Publikum haben kann, da darf man keine Mühe scheuen. Sie werden nur dann die Zuschauer von morgen sein, wenn man sie heute ernst nimmt.“

Zunächst galt es aber, um die Figuren von Bianka Minte-König, der Schöpferin der „Frechen Mädchen“, herum eine neue Geschichte zu erzählen. Schnell stand fest, dass man die drei Mädchen, die das Publikum im ersten Film in ihrer vertrauten Umgebung kennen gelernt hatte, mit einer ungewohnten Situation konfrontieren müsste. In die Drehbuchentwicklung war auch Ute Wieland von Beginn an involviert: „Daraus wurde dann die Chorfreizeit auf der Berghütte. Das ist eine neue Geschichte, die so in noch keinem „Freche Mädchen“-Buch vorgekommen war.“ Bei FRECHE MÄDCHEN 2 lief es tatsächlich andersherum: Zum Filmstart erscheint ein neues „Freche Mädchen“-Buch von Minte-König, das auf der Filmstory und auf Maggie Perens Drehbuch basiert.

So wurden nun geeignete Drehorte gesucht, und weil München als Standort für die Studioaufnahmen gesetzt war, schaute man sich vor allem in den bayerischen Alpen um.

Die Wahl fiel schließlich auf Berchtesgaden, „weil wir’s besonders schön und bayerisch haben wollten“, wie Ulrich Limmer sagt. Und Ute Wieland fügt hinzu: „Die Landschaft sollte spektakulär aussehen, damit der Kontrast ganz klar wird, wie hier Stadtkinder zum ersten Mal in die Berge kommen.“

„Das Schwierigste bei der Vorbereitung“, sagt Frank Polosek, „war es, die perfekte Berghütte für den Film zu finden. Nicht nur, weil manche Hütten in der Realität nicht so aussehen, wie man sich eine idealtypische Berghütte vorstellt, sondern auch wegen der besonderen Vorgaben, die hier beachtet werden mussten“, wie Polosek verrät. „Die Hütte musste ganz abseits liegen, so dass einem als Zuschauer klar wird, dass die wirklich weg von allem sind und tatsächlich keinen Handy-Empfang mehr haben.

Und das muss man auch im Bild zeigen; man kann also keine Hütte nehmen, die irgendwo im dichten Wald ist. Deshalb haben wir uns zwangsläufig oberhalb der Baumgrenze umgeschaut. Wir haben lange im Vorfeld recherchiert und Sachen angeguckt, die im Winter zum Teil etwas schwierig zu erreichen waren. Wir sind durch den Schnee gestapft, in der Hoffnung, dass es zum Frühjahr, Sommer wieder besser wird, nur um festzustellen, dass man aus Versehen im Naturschutzgebiet gelandet ist oder dass die Straße noch nicht mal ansatzweise das Team hinbringen würde.“ Polosek weiter: „Letzten Endes war Berchtesgaden die Gegend, die uns am meisten fasziniert hat, weil es dort ziemlich schroffe, steile Berge gibt, und wir haben dann auch ein sehr schönes Motiv gefunden.“

In der Tat: Weit oberhalb der Stadt, am Eckernsattel, stehen auf 1600 Metern Höhe drei Hütten, von denen aus man fast einen Rundumblick ins Tal und eine wunderschöne Aussicht auf das Alpenpanorama hat. Natürlich war es nicht praktikabel, die Szenen, die im Inneren der Hütte spielen, tatsächlich vor Ort zu drehen. Daher wurden in einem leerstehenden Hotel mitten in Berchtesgaden – „ein ziemlich abgerocktes Teil“, in Poloseks Worten – die verschiedenen Innenräume der Hütte nachgebaut.

Frank Polosek berichtet: „Wir haben über dortige Bauunternehmer abgerissenes Holz von alten Scheunen gekauft. Neues zu kaufen und nachzualtern, wäre aufwendig gewesen, hätte lange gedauert und wäre sehr kostenintensiv gewesen. Aber wir hatten Glück: Wir haben hier richtiges altes Tragwerk und ganze Balken bekommen und die Bretter in unterschiedlichen Breiten und Stärken und daraus haben wir eine wirklich authentische Hütte hinbekommen.“ Dass solche Bauten fast zu schade zum Wieder-Abreißen sind, will Polosek aber nicht als die Schattenseite seines Berufs verstanden wissen: „Ganz im Gegenteil – die Bauten sind ja auf Zelluloid festgehalten; so halten die länger als die meisten Häuser, die wir so um uns herum sehen!“

Die Hütte mag das spektakulärste Objekt gewesen sein, aber auch sonst hatte Poloseks Team alle Hände voll zu tun: Abgesehen von einigen Szenen in der Schule, wurden fast alle Innenaufnahmen im Studio gedreht, wo unter anderem die Wohnungen, in denen die Freudinnen und ihre Eltern leben, aufgebaut wurden. Von der Kontrolle über die einheitliche Farbpalette des Films über speziell angefertigte Requisiten bis dahin, sicherzustellen, dass bei den frechen Mädchen auch das „richtige“ Popstar-Poster an der Wand hängt, leistete Poloseks Abteilung ganze Arbeit, so dass er mit berechtigtem Stolz sagen kann: „Alles, was man sieht, ist von uns – von den Schauspielern und den Bergen abgesehen.“

Alte und neue Rollen: Wie das Ensemble von „Freche Mädchen 2“ zusammenfand
Natürlich waren Selina Shirin Müller als Hanna, Henriette Nagel als Kati und Emilia Schüle als Mila wieder für die Hauptrollen gesetzt. Seit den Dreharbeiten für den ersten Film hatten alle drei jede Menge vor: Henriette Nagel und Emilia Schüle waren mit Klausuren und Prüfungen für den Berliner Mittleren Schulabschluss beschäftigt – Schüle pendelte während der ersten Wochen des neuen Drehs wegen einiger noch ausstehender Prüfungen sogar zwischen München und Berlin. Selina Shirin Müller brachte 2008 ihr erstes Studioalbum mit dem Titel „Mädchen kommen immer (ans Ziel)“ heraus, das gleich nach Erscheinen in die deutschen Albumcharts einstieg. Und bei Emilia Schüle kamen noch einige weitere Filmrollen hinzu, darunter Rainer Matsutanis GANGS mit Jimi Blue Ochsenknecht und Wilson Gonzalez Ochsenknecht sowie ROCK IT! von Mike Marzuk.

Im wahren Leben der „Frechen Mädchen“ hat sich also einiges getan – und das gilt auch für ihre Rollen. Die äußeren Umstände im Leben von Hanna, Mila und Kati mögen zwar noch dieselben scheinen – nach wie vor sind sie beste Freundinnen und mit denselben Jungs zusammen (Jonathan Beck, Vincent Bruder und Ben Unterkofler sind wieder als Markus, Tobi und Branko zu sehen). Doch unter der Oberfläche hat sich in dem Jahr, das zwischen der Handlung des ersten und des zweiten Teils vergangen ist, doch einiges getan.

Selina Shirin Müller meint: „Der Zusammenhalt der Mädels ist immer noch derselbe, aber sie sind auf jeden Fall erwachsener geworden.“ Und Emilia Schüle sagt: „Es geht um jede Art von Beziehung und auch darum, was dabei schiefgehen kann; es geht ums Erwachsenwerden.“ Auf jeden Fall erlebt jede der drei ihre ganz eigene Liebesgeschichte – aber die können die Darstellerinnen am besten selber beschreiben.

Selina Shirin Müller: „Hanna ist mit Branko zusammen, aber es ergeben sich neue Höhen und Tiefen, und mit manchen Situationen ist Hanna ziemlich überfordert, so dass sie anfängt darüber nachzudenken, was sie tut oder was mit ihr gemacht wird. Sie redet sich die ganze Zeit ein, alles richtig zu machen und dass sie wirklich verliebt ist, aber da führt sie ihre Freundinnen und auch sich selbst ein bisschen hinters Licht.“ Emilia Schüle: „Markus ist verhindert, mit auf die Chorfreizeit zu kommen, und da gerät Mila in Gewissenskonflikte, weil sie jemand anderes kennenlernt. Sie beginnt zu zweifeln und nachzudenken, was eine Beziehung ausmacht und wer der richtige für sie sein könnte. Sie gerät sozusagen in eine große innerliche Naturkatastrophe, sucht den Weg und muss sich irgendwann entscheiden.“

Henriette Nagel: „Im Leben der Kati gibt es ein einschneidendes Erlebnis: Ihre Eltern, die vermeintlich so glücklich zusammen waren, trennen sich. Das lässt sie an der Liebe zweifeln, an die sie vorher so intensiv geglaubt hat, also diese einzig wahre, alles erfüllende Liebe, und sie beginnt ihre Beziehung zu Tobi anzuzweifeln. Und dann lernt sie einen neuen jungen Mann kennen und fängt an, die beiden miteinander zu vergleichen…“

Damit wären wir auch schon bei einem der weiteren Neuzugänge im Ensemble der „Frechen Mädchen“: Jannis Niewöhner als Antony. Ute Wieland beschreibt Antony so: „Er ist der gut aussehende, interessante Mädchenschwarm, und er ist der einzige, der noch schlechter in Mathe ist als Hanna.“

In der Chorfreizeit ist er die treibende Kraft der Jungs, die nebenher ihr eigenes Ding machen und eine Beatbox-Nummer entwickeln. Laut Drehbuch findet Mila findet ihn toll – besser also, wenn auch zwischen den Darstellern die Chemie stimmt. Was in diesem Fall überhaupt kein Problem war, wie Ute Wieland berichtet: „Jannis und Emilia kannten sich vom Dreh von „Gangs“ – das war also kein wirklicher Neustart.“ Ins Ensemble passte sich Niewöhner nahtlos ein. Wieland: „Jannis war schnell ins Team integriert; er ist ein ganz Ruhiger, ganz unkompliziert. Ich glaube, wenn der will, kann er einen richtig guten Weg machen!“

Auch bei den Erwachsenenrollen gab es einige Veränderungen, allen voran die Neubesetzung des Musiklehrers. Den spielt in FRECHE MÄDCHEN 2 Tom Gerhardt. Gerhardt sollte aber nicht einfach ein „Ersatz“ für Piet Klocke sein, der in FRECHE MÄDCHEN den Musiklehrer gespielt hatte, aber für Teil 2 wegen einer lange im Voraus geplanten Tournee nicht greifbar war. Wieland: „Für Tom Gerhardt haben wir eine ganz eigene Figur gesucht.“ Sein Nickel ist ein Softie und notorischer Schülerversteher, der ganzheitlich unterrichtet. Eine Rolle, mit der Gerhardt, wie er selbst erklärt, schauspielerisches Neuland betrat: „Ich hab den ersten Film gesehen, das ist ja schon so eine halbpoetische Auseinandersetzung mit dem Teenager-Alter – mit den Problemen wie auch dem Spaß, den sie haben. Da geht es nicht darum, einen Comedy-Schlagabtausch zu liefern.“

Als Katis Eltern, die in FRECHE MÄDCHEN 2 erstmals auf der Leinwand in Erscheinung treten und das Ensemble komplettieren, wurden Barbara Schöneberger und Matthias Brandt besetzt – beides Namen, die keiner weiteren Erklärung bedürfen. In Brandts Fall war es gewissermaßen ein familiärer Zwang, der ihn zur Rolle führte. Ute Wieland erklärt: „Er war schlichtweg seiner Tochter verpflichtet, die großer „Freche Mädchen“-Fan ist.“

Ein nasser Sommer und viel Teamgeist: die Dreharbeiten
Ende Mai 2009 wurde es schließlich ernst: Die erste Klappe fiel für FRECHE MÄDCHEN 2. Bis Anfang Juli wurde zunächst in München und Erding gedreht, dann ging es für knapp drei Wochen nach Berchtesgaden und Königssee, und schließlich standen noch zwei Tage für Außenaufnahmen in Wuppertal (nach wie vor der „offizielle“ Wohnort der drei Freundinnen) auf dem Plan.

Den Kulturschock, den die „Frechen Mädchen“ durchmachen, als sie sich plötzlich im Hochgebirge wiederfinden, konnten die Darstellerinnen gut nachvollziehen: Emilia Schüle sagt: „Ich bin Stadtkind – ich war noch nie in den Bergen; dies war die erste Bergbesteigung für mich.“ Und auch Armin Rohde gesteht, dass ihm beim Dreh auf der Hütte immer mal wieder blümerant war. Rohde: „Ich bin nicht schwindelfrei, und es war ein vollkommen seltsames Gefühl. Ich habe gedacht, gleich kuller‘ ich ins Tal!“ Und er fügt mit einem Lachen hinzu: „Im fertigen Film wird man bei meinen Szenen merken, dass ich dauernd versuche, als Schauspieler nicht vom Berg herunterzufallen…!“

Anfangs galt Ulrich Limmers Sorge noch dem Umstand, dass man das vorgefundene Idyll zwangsläufig für die Dauer der Dreharbeiten zerstört: „Für mich als Produzent ist es immer wieder ein grauenhaftes Erlebnis, mit wie vielen Lastwagen und Leuten wir anrücken – ich versuch‘ jedes Mal, es mit weniger zu machen, und dann werden es doch wieder 60 Leute im Team.“

Doch bald wurde das Wetter zur beherrschenden Sorge. Ausgerechnet im Mai und Juni gingen im Alpenraum die zum Teil heftigsten Niederschläge seit 50 Jahren nieder. Die Produktion hatte zwar nicht mit so dramatischen Ereignissen wie Überschwemmungen und Erdrutschen zu tun, die mancherorts durch die Regenflut ausgelöst wurden, aber der große Regen drohte natürlich, den Drehplan ernsthaft durcheinanderzubringen.

„Wenn man den ersten Rohschnitt sieht“, sagt Ulrich Limmer im Nachhinein, „dann ist doch mehr Sonne im Film, als ich für möglich gehalten hätte. Man wird am Schluss sagen: Das haben die toll gemacht, so dramatisches Wetter da einzubauen!“ Durch das konsequente Ausnutzen noch so kurzer Regenpausen und kurzfristiges Umdisponieren zwischen Innen- und Außendrehs ließen sich größere Verzögerungen aber verhindern.

Wegen des durchwachsenen Wetters bot sich den Filmemachern keine Chance, das erhoffte „bayerische Blau“ des Himmels über den Alpen einzufangen, aber dafür eröffneten sich andere Bilder. Eines Abends, schon nach Drehschluss, bildete sich nach einem heftigen Schauer plötzlich ein strahlender doppelter Regenbogen über Berchtesgaden; und durch das beherzte und schnelle Handeln von Kameramann Peter Przybylski gelang es, das „Prachtexemplar“ (Limmer) einzufangen, bevor er wieder verblasste – und natürlich schaffte es die Aufnahme vom Regenbogen auch in den fertigen Film.

Das mit dem Wetter, gibt Limmer zu, „war manchmal mühsam, weil es alles ein bisschen schwierig machte.“ Aber Lagerkoller breitete sich während des Drehs trotzdem nicht aus. „Das hat niemals wirklich auf die Stimmung gedrückt“, sagt Limmer. Es half sicher auch, dass das Team zum großen Teil aus alten Bekannten bestand, angefangen bei Produzent Limmer und Regisseurin Ute Wieland, deren erste Zusammenarbeit über 20 Jahre zurückliegt, als sie noch Studenten der Filmhochschule München waren.

Armin Rohde, auch er ein alter Bekannter Limmers, genoss die Atmosphäre sogar in vollen Zügen: „Wir in dem Hotel alle zusammen – das war wie ein Klassenausflug!“ Während der Regenpausen und an drehfreien Tagen schrieb er nebenher an seinem Buch „Größenwahn und Lampenfieber – Die Wahrheit über Schauspieler“ und entspannte sich ansonsten im Wellness-Bereich – „Grandios!“, lobt Rohde das Hotel oberhalb Berchtesgadens, in dem das Filmteam einquartiert war.

Auf engem Raum zusammenzuhocken, schweißte das ganze Team sogar noch enger zusammen – Emilia Schüle spricht für viele, wenn sie sagt: „Wir hatten Riesenglück, dass es eine so tolle Truppe war, die Pausen hat man halt mit den netten Leuten im Team verbracht.“ Und auch Neuzugang Tom Gerhardt lobt die „gute Ferienlager- Stimmung“.

Ute Wieland stellte fest, dass am Rande der Dreharbeiten „unglaublich viel gesungen wurde“ – passend zu einem Film, der sehr viel mit Musik zu tun hat. Tom Gerhardt und Armin Rohde – „Die beiden sind ein tolles Team!“, begeistert sich Ute Wieland – waren auch symptomatisch für das harmonische Zusammenspiel der Darsteller vor der Kamera und jenseits des Sets: So sehr sich Armin Rohde und Tom Gerhardt im Film beharken, so sehr sind sie außerhalb ihrer Rollen nur des Lobes voll über den anderen. Rohde sagt: „Tom Gerhardt ist ein absolut angenehmer Mensch. Der ist ja auch schon einige Jahre im Geschäft, da muss man sich nicht mehr beweisen. Natürlich albern wir auch rum, aber als Profis: Wenn die Kamera läuft, weiß man, wohin es gehen soll.“

Armin Rohde sagte den jungen Darstellern zwar leicht kokett: „Guckt euch von mir bitte nix ab!“ – dennoch ist das Zusammenspiel mit derart erfahrenen Darstellern für Jungschauspieler natürlich immer auch Anschauungsunterricht. Selina Shirin Müller etwa war anfangs überrascht, dass bei den erwachsenen Darstellern „der Klick vom Mensch zur Rolle so extrem ausgeprägt ist“. Denn keine Sorge: Rohde war nur in seiner Rolle garstig – und nach der Klappe ein väterlicher Freund. Emilia Schüle sagt: „Wir verstehen uns gut, und es ist jetzt noch intensiver als beim ersten Mal, finde ich.“

Die Atmosphäre beim Dreh war zwar entspannt, aber darum nicht weniger geschäftig und arbeitsam. Armin Rohde spart nicht an Lob für Müller, Nagel und Schüle: „Ich seh‘ sie ständig mit ihren Textbüchern in der Hand.“ Rohde weiter: „Ich habe großen Respekt vor den drei Hauptdarstellerinnen. Ich bin verblüfft, welch unglaublich große Disziplin die drei an den Tag legen; wie sie jeden Tag ihre Lebendigkeit, ihren Charme und ihre Phantasie vor die Kamera bringen.“

Wer während über 30 Drehtagen so konzentriert gearbeitet hat, hat sich dann aber auch eine zünftige Fete verdient. Am Ende des Berchtesgaden-Drehs stieg im Gewölbe des Berchtesgadener Hofbräuhauses des große Abschlussfest. Wie schon beim ersten FRECHE MÄDCHEN-Film „eine tränenreiche Angelegenheit“, wie Ulrich Limmer feststellte, als das Ensemble zum letzten Mal vollständig zusammenkam – aber vor dem Abschied mit Geheule gab es erst einmal richtig Party. „Jede Abteilung hat eine Aufführung gemacht“, erzählt Ulrich Limmer: „Es wurde gesungen und getanzt, es wurden Gedichte rezitiert, und alle waren begeistert!“ Das bayerische Jugendjazzorchester, das im Film als die Kapelle bei der Schulaufführung zu sehen ist, sorgte für den musikalischen Rahmen des anderthalbstündigen Programms, das diverse Highlights zu bieten hatte, von einer knackigen „YMCA“-Tanznummer bis zu Kameramann Peter Przybylskis Version von „O sole mio“; eigenhändig am Klavier begleitet. Und auch Ulrich Limmer, der als Conférencier durch den Abend führte, ließ es sich nicht nehmen, ein Lied zu singen. Seine Wahl: Konstantin Weckers „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“ – auch ein leicht ironischer Kommentar zum Wetter des angeblichen Sommers 2009 im Berchtesgadener Land.

Aber das Ende des Drehs ist auch der Beginn der Postproduktion. Die Filmmusik entstand sogar bereits, während die Dreharbeiten noch in vollem Gange waren. Keine Kleinigkeit, denn, wie Regisseurin Ute Wieland sagt: „Wir hatten uns von Beginn an dafür entschieden, sehr viel Musik im Film zu haben.“ Mit dem Schreiben des Scores und auch der im Film vorkommenden Songs wurde der Komponist Stefan Ziethen betraut. Ulrich Limmer: „Wir haben viele verschiedene Komponisten ausprobiert und uns für ihn entschieden, auch, weil er jemand ist, der schon sehr viel mit Chören gearbeitet hat.“

Ziethens Musik orientiert sich an dem swingenden, leicht komödiantischen Stil, der im Film bei der großen Schulaufführung zu hören ist – seine Kompositionen und das Spiel des bayerisches Jugendjazzorchesters, das die Schulband „spielt“, fügen sich zu einem organischen Ganzen.