Inception Film Trailer
Freigegeben ab 12 Jahre | Länge: 145 Min | Kinostart: 29.07.2010
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TRAILER-TIPPS
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Wie kein anderer kombiniert Christopher Nolan visuelle Reize, Emotion und Anspruch auf höchstem Niveau. Trick- und Action-Fans kommen auch auf ihre Kosten, der eigentliche Kick ist aber die sensationelle Besetzung und die irrwitzig verschachtelte Story. INCEPTION ist Kino für Ausgeschlafene. Für diesen fantastischen Traumthriller wird es Oscars hageln. Marcus Fliegel
Das macht:
Darsteller:Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Cillian Murphy, Tom Berenger, Michael Caine, Lukas Haas, Tohoru Masamune
Die Story:Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvollen und gefährlichen Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Ein Gegner, den nur Cobb hat kommen sehen.
Hintergrund:Regisseur/Autor/Produzent Christopher Nolan berichtet, dass er mit der Arbeit am Konzept der Inception-Welt schon fast zehn Jahre vor den Dreharbeiten begann: Vor etwa zehn Jahren begann ich mich für das Thema Träume zu interessieren, für die Beziehung unseres bewussten Lebens zu unserem Traumleben. Ich fand das Paradox immer schon faszinierend, dass alles, was im Traum geschieht – ob schrecklich, wunderbar oder fantastisch – von unserem eigenen Verstand in dem Moment hervorgebracht wird, in dem wir träumen. Was das für das Potenzial unserer Vorstellungskraft bedeutet, ist absolut ungeheuer. Ich überlegte, wie man das für einen aufwändigen Action-Film nutzen könnte, der auch eine sehr menschliche Ebene bietet. Inception geht davon aus, dass man Träume gemeinsam erleben kann … Träume, die so designt werden, dass sie absolut real wirken, solange man sich in ihnen befindet. Und in diesem unbewussten Zustand sind die tiefsten, wertvollsten Geheimnisse der jeweiligen Person wie auf einem Präsentierteller ungeschützt. Dazu Nolan: Das Zentrum des Films bildet die These, dass eine Idee ein sehr widerstandsfähiger und mächtiger Parasit sein kann. Spuren davon bleiben stets im Unterbewusstsein zurück. Es ist ein mitreißender Gedanke, wenn man sich vorstellt, dass jemand physisch in die Traumwelt einer Person eindringen und selbst die intimste Idee stehlen könnte.
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Dom Cobb – der Extraktor
Leonardo DiCaprio spielt Dom Cobb, einen Meister in der Kunst der Extraktion. Dazu der Schauspieler: „Cobb hat sich den Ruf eines Experten erworben. Er ist auf dem Schwarzen Markt bestens bekannt als jemand, der sich in den Kopf von Menschen einschleusen und Informationen stehlen kann.“
Nolan sagt: „Zu Beginn des Films erfahren wir, dass Cobb der beste Extraktor der Branche ist. Er wird von Unternehmen engagiert, um Geheimnisse zu stehlen, an die sie sonst nie herankämen. Grundvoraussetzung ist die Vorstellung, dass jeder Gedanke, jedes Konzept im Unterbewussten erhalten bleibt. Es ist unmöglich, eine Information auszuradieren – das ist die Voraussetzung:
Dadurch ist es dem Extraktor möglich, an die Informationen heranzukommen.“ Die Extraktion bedient sich eines Verfahrens, das Traumaustausch genannt wird: Eine Traumwelt wird fabriziert, und das Subjekt wird in diese Welt gebracht, die absolut real wirkt, solange sie sich darin aufhält.
Doch weil Cobb diese außergewöhnlichen Fähigkeiten hat, wird er gesucht und kann niemals mehr nach Hause zurückkehren. Thomas erzählt: „Wir wissen von Anfang an, dass er eine Vergangenheit hat: Er darf auf keinen Fall nach Amerika zurückkehren. Dort sind aber seine Kinder, und das motiviert ihn mehr als alles andere. Er geht die größten Risiken ein, wenn sich dadurch eine Möglichkeit bietet, zu seinen Lieben heimzukehren.“
Meinungen
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Nico Viel von Dark City geklaut. Nur Dark City war wesentlich spannender, tiefgründiger und athmosphärischer.
Moll2Phil Der Film des Jahres!!!
Knut Der Hammer! Freu mich voll darauf!
Max Geiler Film!
Drollemops Dem Regisseur von "Dark Knight" traue ich alles zu. Sogar, dass der Film auf ganzer Länge so surreal, bedrohlich und spannend wird, wie der Trailer vermuten lässt.
Schmiddi Ich schwöre euch: DAS wird der FILM DES JAHRES!!! Genial!!!
everfresch Einfach gut Leo wird mit zunehmendem Alter immer besser so auch seine Filme
Helena JUST WOW!
Deimos Wie geil ist das denn...? Wow, den muss ich sehen! Mich faszinieren sowieso Storys mit solchem Hintergrund und dann noch so klasse verfilmt. Super. Ich denke Leonardo di... ist auf dem besten Wege der Superstar der nächsten Generation (quasi nach B. Willis und Co.) zu werden. Mal drauf achten! Der hat mir schon in Shutter Island sehr gefallen.
ich na, das is ja mal wieder n film auf den ich mich n halbes Jahr freuen kann :D
Stephie sieht echt klasse aus, aber man bekommt die story im trailer nich so ganz...
DDD Ich sags immer wieder: HAMMER
Steffi Alle die den Film angucken, neben den Top-Stars ist auch ein vielversprechender Kerl zu sehen : Tom Hardy, bitte Augenmerk auf ihn !! Lohnt sich !
maik ich sag nur absolut FETT....kann es kaum erwarten
maik ich sag nur absolut FETT....kann es kaum erwarten
DDD geiler soundtrack!
Chefkoch Die "Mucke" ist der Hammer.
NMGN "The Dude" would say: "A white Russian on this one"!! Got to see It!!
08/15 Was für eine Darstellerriege!!!! Dass DiCaprio und Caine für grosses Kino stehen klar, aber das gilt für Independentanspruch v.a. für Gordon-Levitt. Und Page ist Fun, die muss gar nichts machen und die Kamera liebt sie trotzdem...und Watanabe hat im letzten Samurai schon Tom Cruise nass gemacht. Berenger ist seit Platoon sowieso Kult und wer bei Cotillards' Piaf nicht Rotz und Wasser geheult hat, hat eh kein Herz....SciFi ist wirklich nicht meins, aber der Film muss sein!
downunder hammer film anschaun !!! ein meisterwerk von Nolan !!!
cine Auch wenn der Trailer nich wirklich viel verrät... Das ist wieder mal ein Nolan-Meisterwerk
DDD Muss rein!
Sebastian L. Wird hammer ;-) !!!!!!!!
Basti Der ist ja mal hammer geil, hoffe der film verspricht das was der trailer zeigt
happy den film will ich am meisten 2010 sehen
ffft lol is ja ma cool
Schmiddi geil geil geil. Der Film wird der Oberhammer. Erinnert so ein bißchen an Matrix...
Vincentcassel @FlyAlso der trailer sagt "Christopher Nolan" (Memento,Prestige,The Dark Knight,Insomnia und Begins!,eins nachdem anderen ein Meisterwerk) Und dann sagt der Trailer noch "DiCaprio"(Departed,bloodDiamond,Aviator,catch me if you can,gangs of new york,beach,titanic,romeo+julia,zeiten des aufruhrs.....)Also wenn ein Film solche namen dahinter hat, braucht ein trailer nicht mehr zuzeigen.Der film ist gebongt!
contev Spannend gemacht.Es ist besser weniger zu zeigen um die Neugier zuwecken als Trailer zu zeigen die 3-4minuten laufen und das beste dann schon verraten.Es gibt Trailers wo die spannenden Szenen gezeigt werden und dadurch die Filme nicht mehr interessant sind.
Fly Ich habe noch nie einen solchen nichtssagenden trailer gesehen. also wenn der film so wird wie der trailer, adé :D

♥: elegant , verschachtelt, überraschend, anspruchsvoll, topbesetzt.
−: zum entspannten Berieseln nicht geeignet.
"Was ist der widerstandsfähigste Parasit ? Eine Idee. Eine Idee kann die Welt verändern, alle Regeln neu bestimmen. "
Es ist schon ein Wunder, dass Christopher Nolan derzeit einer der gefragtesten Filmemacher der Welt ist. Schon sein erster Film Memento war ebenso faszinierend wie verwirrend. Anerkanntermaßen ein Meisterwerk, aber keinesfalls Mainstreamfutter. Und auch bei seinen weiteren Werken wie "Batman Begins", "The Prestige" "The Dark Knight" war er immer drauf aus, die Aufnahmefähigkeit seines Publikums auszureizen. Und irgendwie hat er auch dabei schon immer mit der Wahrnehmung gespielt, die Grenzen zwischen Realität und Illusion verwischt. In "Batman Begins" setzten die Schurken Hallzuinogene ein, in "The Prestige" operierten Illusionisten im Grenzgebiet von Hightech und Magie.
"Inception" ist da eine konsequente Weiterentwicklung. Um so beachtlicher, dass Nolan nicht nur Regie führte sondern auch noch das irrwitzig komplexe Drehbuch verfasst hat. Und ganz nebenbei ist sein Traumepos natürlich auch noch eine Hommage an die Magie des Filmemachens.
Ähnlichkeiten gibt es natürlich zu "Matrix", aber "Inception" ist weniger comicartig gestylt, zu "Vanilla Sky", aber "Inception" ist packender, und zu "Shutter Island" , di Caprios letzem Hit , aber "Inception" macht mehr Spaß. Die Parallelen dürften Leonardo aufgefallen sein, und normalerweise würde ein Schauspieler der Rolle dann aus dem Weg gehen. Aber wer könnte schon dem Angebot von Christopher Nolan wiederstehen ? Nach dem Erfolg von "The Dark Knight" darf der Mann machen was er will ,schließlich will Hollywood ihn für "Batman 3" bei Laune halten. Und er nutzt die Gunst der Stunde für eine geniale Mischung aus Action und Anspruch, die allen von Markforschern am geringst-möglichen gemeinsamen Nenner ausgerichteten Blockbustern den Stinkefinger zeigt.
In der Welt von "Inception" ist es möglich, in die Träume
anderer Menschen einzudringen.
Dom Cobb (Leonardo di Caprio) nutzt sein besonderes Talent
dazu, im Unterbewußtsein seiner Opfer nach Firmengeheimnissen zu spionieren.
Bei dem Industriellen Saito (Ken Watanabe) geht der Job aber schief, Cobb
fliegt auf. Aber überraschenderweise macht Saito ihm ein Angebot, das er nicht
ausschlagen kann. Im Gegenzug würde Saito dem gesuchten Edelverbrecher die
Rückkehr in die USA und zu seinen Kindern ermöglichen.
Diesmal soll Cobb keine Firmengeheimnisse stehlen, sondern einem Gegner eine neue Idee einpflanzen, die dessen Firmen-Imperium ruinieren würde. Diese "Inception" ist zwar nicht unmöglich aber enorm schwierig. Cobb versammelt dafür ein Team absoluter Experten um sich. Die müssen unter anderem die Traumwelt entwerfen, die Zielperson für ein paar Stunden ruhigstellen, oder bei der Trauminvasion diverse Hilfsarbeiten übernehmen.
Das ist schon kompliziert genug, aber längst noch nicht alles. Denn die Träume sind nocheinmal in verschiedene Ebenen des Unerbewußtseins unterteilt, in denen jeweils andere Regeln gelten. Mitunter können die Traumeinbrecher auch vergessen, dass sie sich in einer Illusion bewegen. Einige Opfer haben sich außerdem bereits darauf vorbereitet, Eindringlinge in ihren Träumen aufzuspüren und abzuwehren. Und wer bei den wilden Verfolgungsjagden im Schlaf getötet wird, wacht leider nicht immer auf. Vor allem aber hat Cobb nach dem tragischen Verlust seiner großen Liebe Mal (Marion Cotillard) sein eigenes Unterbewußstein leider nicht mehr ganz im Griff und gefährdet so die eigene Mission.
Nolans Traumwelten sehen oft ziemlich normal aus - ähnlich wie in Matrix. So fühlt sich "Inception" über weite Strecken wie ein eleganter Spionagethriller an. Da hätten andere Regisseure wie Terry Gilliam sicher surrealere Bilder genutzt - schließlich ist im Traum ziemlich viel möglich. Bei "Inception" soll die Traumwelt jedoch bewusst unauffällig sein - zumindest bis so einiges schief geht. Dann spielt Nolan mit der Wahrnehmung, mal mit bombastischen Effekten die ganz Paris wie ein Blatt Papier falten, mal mit dezenten Tricks wie den optischen Täuschungen von M.C.Escher.
Die fantastischen Szenarien, in denen die Gesetze der Physik aufgehoben wird, sind jedoch gar nicht der Hauptaspekt des Films. Wer nur wegen der Effekte ins Kino stürmt, wird eher enttäuscht sein. Sehen sollte man den Film wegen der fulminanten Action, der bis zur letzten Rolle überzeugenden Darsteller und des unfassbar verschachtelten Plots. Viele werden sicher im Nachhinein nach Logikfehlern suchen. Bei so vielen Haken und Ösen muss es die ja wohl geben. Für Diskussionsstoff nach dem Kinobesuch ist also gesorgt. Aber erstaunlicherweise hat Nolan für jeden seiner Tricks eine klevere Erklärung. Und liefert gleichzeitig mehr als ein verschlungenes Actiongewitter. Billige Tricks wie einen Verräter in eigenen Reihen oder einen Streit um die Führung, mit dem andere Filme Spannung erzeugen wollen erspart uns Nolan. Das hat der Film einfach nicht nötig. Die zentrale Geschichte um Cobb und seine große tragische Liebe bildet einen starken roten Faden. Zum Schluß gibt es dann noch einen Twist, der alles Gesehene auf den Kopf stellt - oder besser, stellen könnte, denn darf man seinen Augen bei diesem Verwirrspiel wirklich trauen ?
Es fällt auf, dass Nolan auf viele vertraute Darsteller zurückgreift, zuallererst Michael Caine, aber auch Cillian Murphy und Ken Watanabe waren schon bei "Batman Begins" dabei. Die "Neuen" im Team sind Ellen Page ("Juno") und Joseph-Gordon Levitt ("500 Days of Summer"). Denen wird schon seit Jahren eine große Zukunft prophezeit. Und in der sind sie nun mit ihrem ersten Blockbuster verdientermaßen angekommen. Auch wenn sie hier schaupielerisch nicht gefordert werden, fügen sie sich nahtlos ins Team ein. Außerdem spielt Marion Cotillard ("La vie en rose") als geheimnisvoll-verführerisch-tragische Femme Fatale eine zentrale Rolle.
Es ist schon überraschend, das Inception in den USA ein Kinohit ist. Denn es ist mit Abstand der komplexeste Blockbuster, der zwar das Auge verwöhnt, aber auch die Hirnwindungen heißlaufen lässt. Das ist nur was für Ausgeschlafene.
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