Das Leuchten Der Stille Film Trailer
Länge: 105 Min | Kinostart: 06.05.2010
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Schauspieler:Channing Tatum, Amanda Seyfried, Henry Thomas, Richard Jenkins, Scott Porter, Cullen Moss, Gavin McCulley, Jose Lucena Jr., Keith Robinson, D.J. Cotrona, William Howard, Leslea Fisher, David Andrews, Mary Rachel Dudley
Die Story:Für John und Savannah ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss John zu seiner Einheit zurück, dann kann ihn nichts mehr von seiner großen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. Ungezählte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John der Abschiedsbrief: Savannah hat sich mit einem anderen verlobt. Wird John für seine Liebe kämpfen?
Hintergrund:Das Zusammentreffen von Erfolgsregisseur Lasse Hallström und Bestsellerlieferant Nicholas Sparks ist eine perfekte Vereinigung im Romantik-Himmel. Mamma Mia!-Star Amanda Seyfried, aktuell in Atom Egoyans Thriller Chloe zu sehen, und Channing Tatum (Step Up) verzaubern darin als neues Kinotraumpaar die Herzen der Zuschauer. In den USA ist DAS LEUCHTEN DER STILLE bereits die erfolgreichste Sparks-Verfilmung: Der Film verwies Avatar Anfang Februar von der Spitze der amerikanischen Kinocharts. Mit einem Einspielergebnis von über 30 Mio. US-Dollar am ersten Wochenende ist der romantische Liebesfilm besser gestartet als jede andere Verfilmung eines Nicholas Sparks-Romans.
Technikinfos:Bildformat: 2,35:1
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Eure Meinung zu "Das Leuchten Der Stille"
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Eure Kommentare zu "Das Leuchten Der Stille":
pinki hab mir den film gestern im kino angeschaut.. einfach nur soooo schön und gleichzeitig soooo traurig *schwärm*
Sissi es sieht echt traurig aus,ich da aufjedenfall rein :D
Heike Is doch bloss ne neuverfilmung...ooooa öööde
Nathalie Hallo! Bin so eben aus dem Kino zurück und ich sage nur: "Nehmt euch Taschentücher mit!!!" So ein schöner aber auch sehr trauriger Film. Ich finde ihn klasse!
isis_58 Hat der ein Happy End?
Petra Geilo
CarolynK Ich liebe das Buch und den Original Film Die deutsche Übersetzung des Titels sowohl die Synchronstimmen und Texte sind katastrophal. Ich empfehle unbedingt im original mit Untertitel anzusehen
nodal das buch war sehr schön ... lasse hallström verfilmt es, besetzung sieht nett aus ... gut vielleicht ein bisschen herzlastig, aber auch männerabende können taschentücher beinhalten ... das wird ein schöner u romantischer abend ... danke lasse!!!
Anne Süßer Film werde ihn mir auf jeden Fall anschauen.♥
Angie @ timberloup Das Lied ist von Snow Patrol (zusammen mit irgendeiner Frau) Set the fire to the third bar
timberloup hey klingt doch eigentlich ganz gut.... weiß jemand von euch wie das lied am ende heißt des finde ich echt toll^^ wäre super wenn ihr mir da helfen könntet. wegen der diskussion vom titel ist doch eigentlich egal wie der film heisst oder?! wenn er nach dem buch benannt wird finde ich das besser als wenn man den englischen übersetzt es gibt ja auch nur twilight (blödes beispiel ich weiß : / ) im kino, also der film bis zum morgengrauen. kein mensch hat zwielicht oder neumond dazu gesagt also entweder lässt man den englischen titel oder nimmt den deutschen vom buch. das wäre meine meinung .......
reni das ist sicher ein schöner liebes film.ich freue mich schon darauf.
katha ohh der wird betimmt schön °_°
Ann Ubersetzung nicht immer gelungen,atwas schnelle Szenen,momentan LiebesfilmNr1 inden USA!Gute Story von Sparks
amber der film weicht am manchen stellen ziemlich vom buch ab
Kreuzel nur als info anbei..das Buch heißt Das leuchten der Stille...warum also sollten die es übersetzen mit "Lieber John" - das wäre kontraproduktiv. Und wer das Buch kennt, der wird es gleich erkennen.
cali Ich stimm cine zu - klar ändert man englische Titel ab wenn sie zu kompliziert sind aber 'dear xx' ist ja wohl alles andere als schwer!? Fazit - Superschöner Film, versauter, deutscher Name!
cine den Namen kann man ja mal voll vergessen... der Englische Tittel (Dear John) ist um einiges besser
lolala mmh klingt doch ganz schön. Nur sind alle romantische Dramen irgendwie klassisch, egal ob Er in den Krieg muss oder sonst was..^^Ich mag den film nicht, weil er Avatar vom ersten Platz der Top10 USA geworfen hat :D

♥: Romanze mit schönen Menschen und etlichen Postkartenmotiven
−: stereotypische Charaktere, dramatische Konflikte lösen sich am Ende fast von selbst.
"Das Leuchten der Stille" konnte in den USA "Avatar" vom Boxofficethron schubsen, aber so gerne der Verleih das auch betont , ist es doch nur Zufall und gutes Timing. Ein großer Film ist die Romanverfilmung nicht.
In den Sommerferien lernen sich der Soldat John (Channing Tatum) und die Studentin Savannah (Amanda Seyfried) an der US-Atlantikküste kennen. Aber ihnen bleiben nur zwei Wochen, dann muss John wieder zu seiner Einheit. Per Post halten sie Kontakt. Doch die gemeinsame Zukunft muss warten. Denn nach den Anschlägen vom 11.September 2001 verlängert John seinen Einsatz. Immerhin schreiben sie sich weiter. Aber dann bekommt John den Brief, den alle G.I.s mehr fürchten als einen Einsatz im Feindesland: den in den USA schon sprichwörtlichen "Dear-John-Letter" mit dem die daheimgebliebene Braut die Beziehung aufkündigt. So bleibt die Armee Johns einziger Lebensinhalt und er stürzt sich geradezu selbstmörderisch in seine Einsätze.
Jahre später aber kann er den Besuch in der Heimat nicht mehr aufschieben. Sein Vater ist todkrank. Und dabei bietet sich auch die Gelegenheit, Savannah wiederzusehen und zur Rede zu stellen. Die hat für ihre Entscheidung eine erstaunliche Erklärung....
Zu Beginn ist "Das Leuchten der Stille" eine lupenreine Romanze, an romantischen Stränden dürfen der durchtrainierte Special-Forces-Soldat und die zierliche Blondine sich beschnuppern. Beim Wellenreiten darf Channing Tatum auführlich seinen Oberkörper in die Sonne halten und Amanda Seyfried auf dem Pferderücken durch die Bilderbuchlandschaft galoppieren. Es ist zwar unfair, jemandem sein gutes Aussehen vorzuwerfen aber Tatum sieht einfach zu sehr nach einem typischen Highschool-Quartback/Unterwäschemodel/Actionfigur aus, um als normaler Mensch glaubwürdig zu wirken, ebenso wie Amanda Seyfried überirdisch elfengleich daherkommt. Dass beide dem Zuschauer nicht wirklich nahe kommen, liegt aber auch am stereotypischen Hintergrund der Figuren - hier der aufrechte, pflichtbewusste Soldat, dort die tugendsame höhere Tochter mit Helfersyndrom. Natürlich machen die beiden sich gut gemeinsam auf der Leinwand - aber das Gefühl einer wirklich großen Liebe können beide nicht vermitteln.
Bevor es jedoch zu kitschig wird und der Film zur Strandpostkarte verkommt, entwickelt sich jedoch eine ganz andere Erzählebene: Amanda kümmert sich rührend um ihren autistischen Neffen Alan und auch das Verhältnis von John zu seinem Vater ist von Sprachlosigkeit gekennzeichnet. In der Rolle des schweigsamen, gehemmten Vaters glänzt Richard Jenkins und zeigt, wie man eine Figur auch ohne viele Worte lebendig und bewegend macht. Auch die beiden Liebenden leiden bald unter mangelnder Kommunikation. Sie bleiben zwar per Post in Verbindung, aber sobald ein Problem auftaucht, brechen sie den Kontakt ab statt darüber zu reden. Sonst wäre der Film aber auch zu früh zuende. Ein billiger und wenig realistischer Trick der Filmemacher.
Außerdem hat Regisseur Lasse Hallström im zweiten Teil des
Films Schwierigkeiten, das Leben von Soldaten fern der Familie authentisch
darzustellen. Das Camp der Spezialeinheit wirkt eher wie ein idyllisches
Pfadfinderlager, in dem die Soldaten natürlich Football spielen. Mal eben eine
Email nach Hause, oder ein Videotelefonat, wie es heute üblich ist ? Das wäre
wohl zu sinpel. Auch mit der Inszenierung der gefährlichen Militäreinsätze hat
Hallström Probleme, das ist einfach nicht sein Terrain und wirkt eher nach
einer TV-Inszenierung.
Das alles könnte man glatt übersehen, wenn der Film nicht in
der Schlußphase auch noch von der Buchvorlage
abweichen und sich um ein echt bewegendes Drama ganz feige drücken würde zugunsten eines bequemen Happy-Ends:
(ACHTUNG SPOILER)
John stellt fest dass Amandas Ersatz-Ehemann Tim Krebs hat und der Wiedervereinigung der beiden Liebenden in absehbarer Zeit nicht mehr im Weg stehen wird. Wie bequem. Ohnehin hat Amanda ihren John nur verlassen, um Gutes zu tun und sich um Tims Sohn Alan kümmern zu können. Wie nett.
DER KICK
Wer eine Romanze mit schönen Menschen sehen will, kommt in den ersten zwei Dritteln des Films auf seine Kosten. Für großes Gefühlskino oder ein ausgewachsenes Drama reicht es aber nicht, vor allem auf Grund der doch recht abgegriffenen Story.
Weitere Infos zum Film:
Der zündende Funke für die Verfilmung von DAS LEUCHTEN DER STILLE sprang über, als Produzent Marty Bowen von Bestsellerautor Nicholas Sparks das Manuskript bekam, bevor das Buch überhaupt veröffentlicht wurde. „Es hat mich tief berührt“, erzählt Brown. „Sparks’ Schreibstil erlaubt dem Leser, sich in dieser Welt, den Charakteren und der schönen Kulisse Carolinas zu verlieren. Noch dazu bietet die Geschichte einige Wendungen, die ich wirklich nicht erwartet hatte.“
Dennoch hatte Bowen zunächst Bedenken: „Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war meine größte Sorge, dass mir absolut kein geeigneter Schauspieler einfiel, der diesen perfekten Jungen verkörpern könnte. Da ist einerseits der mannhafte Soldat, der für sein Vaterland alles tun würde, andererseits der sanfte junge Mann, der sich bedingungslos verliebt und dem diese Erfahrung womöglich das Herz bricht.“ Doch dann fiel Bowen Channing Tatum ein. „Ich hatte Channing in diversen Filmen gesehen, so auch in Kids – In den Straßen New Yorks und Step Up. Als ich darüber nachdachte, war ich selbst überrascht, dass er tatsächlich beide Seiten in sich vereint. Also dachte ich mir: Wenn Channing will, dass ich diesen Stoff entwickle, dann könnte das ein wirklich aufregendes Projekt werden. Also ließen wir seinen Agenten das Buch zukommen, und Channing liebte es. Es war perfekt für ihn.“ Die Produktion hatte ihren John gefunden.
Mit Tatum an Bord wussten Bowen und sein Produktionspartner Wyck Godfrey (das Duo hat auch die erfolgreiche Twilight-Reihe auf die Leinwand gebracht), dass sie ihr nächstes Projekt gefunden hatten. Während der Roman „Das Leuchten der Stille“ sich für Sparks zu einem weiteren Bestseller in einer unglaublichen Erfolgsserie entwickelte, gewann auch die Verfilmung an Dynamik und nahm allmählich Gestalt an.
Die Produzenten wandten sich an Drehbuchautor Jamie Linden, um den Roman für die Leinwand zu adaptieren. Sie hatten Lindens Sie waren Helden bewundert und glaubten, dass er der Adaption den richtigen Schliff geben könnte. Interessanterweise hatte Linden das Projekt zunächst abgelehnt, da er noch nie eine Liebesgeschichte geschrieben hatte (und sich dabei auch nicht ganz wohlfühlte).
„Aber es ließ mir keine Ruhe“, erzählt Linden. „Ich bekam es nicht aus meinem Kopf.“ Zwar ist der Film in erster Linie eine Romanze. Was Linden letztlich doch überzeugte und ihm den Zugang zu der Geschichte ermöglichte, war die Beziehung zwischen John und seinem Vater, Mr. Tyree. Der Autor ersann eine andere Variante der dramatischen Vater-Sohn-Konfrontation aus der Buchvorlage. Daraus entstand der Wunsch, das gesamte Drehbuch anzugehen. „Im Roman ist diese Vater-Sohn-Szene sehr geradlinig, beide gehen sehr offen mit ihren Gefühlen um“, erklärt Linden. Stattdessen hatte er die Idee, das Thema des Briefeschreibens auszuweiten: Er lässt John einen Brief an seinen Vater schreiben. Bei ihrer emotionalsten Begegnung liest er seinem Vater diesen Brief dann vor.
„Ich wollte diese Szene unbedingt im Film sehen“, sagt Linden. „Und um das zu erreichen, musste ich eben den ganzen Film machen.“ Lindens Mitwirkung war also gesichert. „DAS LEUCHTEN DER STILLE erzählt die Liebesgeschichte von John und Savannah“, fährt Linden fort. „Es ist aber zugleich die Liebesgeschichte zwischen John und seinem Vater. Dieser Aspekt verleiht dem Stoff eine Tiefe, Tragweite und Charakter, die noch lange nachwirken."
