Remember Me Film Trailer
Freigegeben ab 12 Jahre | Länge: 113 Min | Kinostart: 25.03.2010
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Darsteller:Robert Pattinson, Emilie de Ravin, Chris Cooper, Lena Olin, Pierce Brosnan
Die Story:Tyler Hawkins ist 21, sieht gut aus, ist charmant und sensibel, aber auch voller Selbstzweifel und Zorn. Er ist zornig auf seinen Bruder, der sich vor sechs Jahren das Leben nahm. Zornig auf seinen Vater, der nach dieser Tragödie in seinen beruflichen Erfolg flüchtete und Tyler wie auch die kleine Schwester Caroline völlig vernachlässigte. Zornig schließlich auch auf einen New Yorker Cop, der ihn nach einer Prügelei verhaftet. Um diesen Polizisten an seinem wundesten Punkt zu treffen, lässt sich Tyler auf einen dummen Vorschlag seines Kumpels Aidan ein. Er soll Ally, die Tochter des Cops, die wie Tyler an der gleichen Uni in New York studiert, verführen. Was aber mit den schlechtesten Absichten beginnt, entwickelt sich zu einer großen Liebe zweier verwandter Seelen, die beide geliebte Menschen verloren haben. Eine Liebe, die von Tylers Geheimnis, aber auch der Unberechenbarkeit des Lebens gefährdet wird...
Hintergrund:Der Sommer, der den Ereignissen vom 11. September 2001 vorausging, ist für alle Amerikaner eine Zeit der Unschuld. Diese Zeit bildet auch den Rahmen für das romantische Drama REMEMBER ME. In diesem aufrichtigen und ergreifenden Film spielt Robert Pattinson den rebellischen Tyler, der an der New York University studiert und mit seinen Überzeugungen von der Liebe wie auch der Realität und Komplexität des Lebens ringt. Besonders deutlich wird das in dem von Streitereien geprägten Verhältnis zu seinem Vater, gespielt von Pierce Brosnan, aber auch im unerwarteten Trost, den er in der Liebe zu Ally (verkörpert von Emilie de Ravin) findet, ein Mädchen, das er nach Abschluss einer dummen Wette mit einem Freund kennen lernt.
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Langinhalt:
New York, 1991. An einem fast menschenleeren Bahnsteig in Brooklyn wartet Helen Craig (MARTHA PLIMPTON) mit ihrer 11-jährigen Tochter Ally auf die nächste UBahn. Zwei junge Männer fallen der Mutter auf, die sie misstrauisch aus den Augenwinkeln heraus beobachtet. Als der Zug einfährt, bestätigen sich ihre schlimmsten Befürchtungen.
Mit schnellen Schritten kommen die Männer auf Helen zu, rauben sie aus und flüchten in die geöffnete Tür eines Zugabteils. Einige Sekunden lang treffen sich ihre Blicke, dann geschieht das Unfassbare. Aus dem Wagen heraus feuern die Diebe auf ihr Opfer, das vor den Augen ihrer Tochter stirbt. Als Helens Mann Neil (CHRIS COOPER), ein Cop, am Tatort eintrifft, bricht der Schmerz nicht nur sein Herz. Bilder von Schrecken und Verzweiflung, die die kleine Ally nie mehr vergessen wird. New York, 10 Jahre später. Tyler Hawkins (ROBERT PATTINSON) ist wieder einmal in seinen Gedanken verloren. Während die Eroberung der letzten Nacht noch neben ihm schläft, sitzt der sensible 21-Jährige morgens am Bett, bis ihn ein Anruf seiner kleinen Schwester Caroline (RUBY JERINS) daran erinnert, was er fast vergessen hätte.
Stunden später, nach der Gedenkfeier für seinen vor sechs Jahren verstorbenen Bruder Michael, der sein großes Idol war, trifft sich die ganze Familie in einem Cafe: Tyler, Caroline, seine Mutter (LENA OLIN), ihr neuer Mann (GREGORY JBARA) und Tylers Vater, der erfolgreiche Firmenchef Charles Hawkins (PIERCE BROSNAN). Die Spannungen zwischen Vater und Sohn sind für alle spürbar und führen wieder einmal zum Streit.
Die Vorwürfe sind seit Jahren die gleichen. Tyler, frustriert, zornig und von Selbstzweifeln erfüllt, hat die hohen Erwartungen seines Vaters nicht erfüllt. Andererseits hat Charles Hawkins, so sieht es Tyler, als Vater versagt, sich seit Michaels Tod aus dem Leben seiner Familie ausgeklinkt und vor allem die kleine Tochter sträflich vernachlässigt.
Auch Aidan (TATE ELLINGTON), mit dem Tyler sich ein Apartment teilt, glaubt, dass Tyler sein Leben ändern muss. Doch anders, als sich Charles Hawkins das vorgestellt hat. Ein Geist sei er geworden, zerbreche sich über zu vieles den Kopf, anstatt so zu leben, wie er ist: jung. Um Aidan, den unbeschwert durch den Alltag treibenden Partyboy, einen Gefallen zu tun, lässt sich Tyler zu einem Kneipenbesuch überreden. Als sie nachts das Lokal verlassen, haben sie zwei hübsche Girls aus Miami im Schlepptau. Tyler wirkt desinteressiert, doch als er in einer Seitenstraße eine Schlägerei beobachtet, zeigt er Engagement und mischt sich ein.
Kurz darauf trifft die Polizei ein, doch obwohl Tyler bezeugen kann, wer die Prügelei begonnen hat, lässt Neil Craig, der ermittelnde Cop, die Sache auf sich beruhen. Zornig attackiert Tyler den in seinen Augen zu nachsichtigen Polizisten, der sich dafür mit Handschellen revanchiert. Als ihn der Anwalt seines Vaters später aus der Haft holt, bedankt sich Tyler auf seine Weise. Er habe nicht um Hilfe gebeten und wolle auch das Honorar begleichen. Wie, darauf hat Tyler jedoch, wie auch bei anderen Lebensfragen, keine Antwort.
Ein Problem aber ließe sich schnell lösen, glaubt Aidan. Zufällig hat er eine junge Blondine vor der Uni aus dem Auto des Cops aussteigen sehen, der Tyler verhaftet hatte. Sicher sei das seine Tochter und sein verwundbarster Punkt. Damit könnte Tyler ihn wirklich treffen, wenn er das Mädchen rumkriegt und dann irgendwann fallen lässt. Eine unreife, dumme Idee, die Tyler sofort verwirft. Doch dann lässt er sich umstimmen und geht auf Aidans Plan ein.
Als er die Tochter des Cops in der Uni-Cafeteria anspricht, wartet eine Überraschung auf ihn. Es ist Ally (EMILIE DE RAVIN), eine junge Studentin, die er aus einem Kurs kennt. Bisher hatte er kaum ein Wort mit ihr gewechselt, doch das wird sich ändern. Mit Charme und der Selbstsicherheit eines erfahrenen Verführers überwindet Tyler Allys Abwehrhaltung, überredet sie zu einem Date. Es wird ein schöner Abend, der auf Tylers Drängen mit einem süßen Dessert endet, das Ally eigentlich immer zu Anfang eines Dinners nimmt. Warum auch auf das Beste warten, wenn das Leben so unberechenbar ist? Wie Ally denkt jetzt auch Tyler. Und so kommt es trotz Allys Zögern doch noch zum ersten Kuss.
Zart beginnt damit eine Liebe, die bald eine große wird – in gemeinsamen Tagen voller Lachen, Leidenschaft und intimer Geständnisse. Tyler erzählt vom Selbstmord seines Bruders, sie ihm vom Mord an ihrer Mutter. Und langsam wird Tyler bewusst, auf welche Dummheit er sich eingelassen hat. Er spürt, dass ihn mit Ally vieles verbindet, dass er sich verliebt hat, sie aber diese Gefühle als Lüge deuten wird, sobald Tylers ursprüngliche Motive ans Licht kommen. Doch wie soll er die Wahrheit sagen, ohne ihr Vertrauen und schließlich auch sie zu verlieren? Auch darauf hat Tyler keine Antwort.
Seinen 22.Geburtstag feiert Tyler mit seiner Mutter und Caroline, die er selbstlos liebt und beschützt. Auch Ally gehört jetzt zur Familie, nachdem sie eine Nacht nicht nach Hause gekommen war, ihren besorgten Vater nicht benachrichtigen konnte, der sie dann am nächsten Morgen mit heftigen Vorwürfen und einer Ohrfeige aus ihrem Elternhaus trieb. Auch Tylers Vater ist abwesend, hat wieder einmal das Büro seinen Kindern vorgezogen.
Trotzdem stellt ihm Tyler Ally bei einem gemeinsamen Dinner vor. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, und in seiner Gegenwart erzählt Ally Details vom Mord an ihrer Mutter, die sie bisher verschwiegen hatte. Ein Anruf aus dem Büro beendet die kurzfristige Harmonie und auch die Hoffnung auf eine Vater-Sohn-Versöhnung. Charles Hawkins wird es nicht in die Ausstellung seiner künstlerisch begabten Tochter schaffen, Tyler ihn dafür am nächsten Tag im Büro zur Rede stellen und dabei alle Grenzen überschreiten.
Doch dieser Konflikt ist nichts gegen die folgende Katastrophe. Völlig überraschend erwartet ihn eines Tages Allys Vater, für den es keine Zweifel gibt, warum Tyler gerade seine Tochter erobert hat. Auch hier kommt es zu bitteren Vorwürfen, schließlich sogar zum Kampf. Als Ally später im Apartment eintrifft, muss Tyler Farbe bekennen. Fassungslos und tief verletzt, verlässt sie ihre große Liebe. Für beide folgen Tage der Leere. Doch dann geschieht etwas, das nicht nur Tylers zerrüttete Familie wieder versöhnt. Das Glück kehrt zurück, aber wie Ally immer schon wusste, bleibt das Leben unberechenbar...
Die Produktion
Pattinson zeigt sich in dieser Rolle nach
außen hart, nach innen aber mit großer Empfindsamkeit und einem
Widerspruchsgeist, der typisch ist, wenn sich junge Männer aus dem
Schatten ihrer Väter lösen wollen, gleichzeitig aber auch versuchen,
Kontakt zu ihnen aufzubauen.
Bereits in den ersten Szenen des
Films wird enthüllt, dass die von Pattinson und de Ravin gespielten
Figuren einen schweren Verlust erlitten haben, der sie aneinander
bindet. Im Verlauf der Geschichte ermöglichen die herausragenden
Darstellungen von Brosnan, Lena Olin, Ruby Jerins und Chris Cooper,
Zugang zum Leben dieser Familien zu finden. Dabei wird deutlich, dass
Verlust in beiden Fällen die Familiendynamik verändert hat - einige
Familienmitglieder näher zusammengebracht, andere aber voneinander
entfernt hat. Über diese ganzen Entwicklungen hindurch präsentiert sich
REMEMBER ME als unvergessliche Geschichte über die Macht der Liebe, die
Stärke von Familie und die Bedeutung der Einstellung, jeden Tag des
Lebens als wertvoll zu betrachten.
Regisseur Allen Coulter
fasst die Qualitäten des Films und seines Autors zusammen: „Will
Fetters hat ein unglaublich berührendes Drehbuch geschrieben. Sehr
vereinfacht gesagt, erzählt REMEMBER ME die Geschichte einer Liebe, die
sich zwischen zwei jungen Menschen mit einer tragischen Vergangenheit
entwickelt. Er stammt aus einer wohlhabenden Familie, sie aus etwas
einfacheren Verhältnissen. Beide verbindet ein anfangs nicht
angesprochenes, unentdeckt bleibendes Band, das sichtbar wird, als sie
sich näher kennen lernen. Es ist eine Geschichte voller Humor,
Schmerzlichkeit und emotionaler Komplexität. Eine wunderschöne
Lovestory.“
„Es geht um Liebe und Verlust“, pflichtet
Produzent Nick Osborne bei, „um den Versuch, das eigene Leben und die
Gründe für bestimmte Ereignisse zu verstehen. Es geht nicht unbedingt
darum, Antworten zu finden, sondern diesen Antworten näher zu kommen.
Meiner Ansicht nach sind das Fragen, mit denen wir uns bis zu unserem
Lebensende beschäftigen, ganz besonders aber, wenn wir Anfang 20 sind.“
Für Robert Pattinson ist seine Figur Tyler Hawkins nach dem Tod
des älteren Bruders „ein junger, etwas verlorener Mann. Er hat
vermögende Eltern, ist aber sehr selbstgerecht und kann sich zu nichts
wirklich aufraffen. Wie viele 21-jährige Männer glaubt er, alles besser
zu wissen, ohne den Beweis dafür auch antreten zu müssen. Und wenn er
schließlich dieser jungen Frau begegnet, ist sie es, die ihm auf
Umwegen zeigt, wie er reifer und erwachsener werden kann.“
„Es
ist keine konventionelle Lovestory“, ergänzt Emilie de Ravin. „Tyler
und Ally lernen sich unter ungewöhnlichen Umständen kennen, haben beide
in ihrer Vergangenheit Traumatisches erlebt. Ihre Beziehung entwickelt
sich so wunderbar und realistisch. Darum dreht sich der ganze Film, der
den Gefühlen der Menschen zueinander, der Realität von Beziehungen
wirklich auf den Grund geht und eben nicht nur an der Oberfläche
bleibt.“
Das Drehbuch
„Vor vier Jahren las Trevor
Engelson das Drehbuch zum ersten Mal“, erinnert sich Produzent Nick
Osborne. „Als er sagte, das wäre vielleicht etwas, ich sollte es lesen,
tat ich es auch. Will Fetters erste Skriptfassung hat mich überwältigt,
berührte mich zutiefst. So rief ich Trevor an und sagte: ‚Wir müssen
diesen Film machen.’“ „Wir haben den Stoff vielen Finanziers
angeboten“, fährt Osborne fort, „es schließlich auch einem Schauspieler
angeboten, der es unbedingt machen wollte, dann aber ausfiel. Als ich
das Skript schließlich Allen Coulter zeigte, arbeiteten er, Will und
ich eine Weile daran. Als Rob bei unserem Projekt einstieg, war das
eine große Hilfe. Das war noch vor TWILIGHT - BISS ZUM MORGENGRAUEN
(„Twilight“, 2008), also etwas seltsam. Er las das Drehbuch, bevor er,
wie soll ich es nennen, Branchenpower oder einen wirklichen Namen in
der Filmindustrie hatte.“
Für Osborne war Drehbuchautor Will
Fetters von elementarer Bedeutung für die Produktion: „Ohne Will hätten
wir gar nichts. Er hat sich diese Geschichte und ihre Entwicklung
ausgedacht. Als Allen, Rob und ich sie erstmals lasen, hatten wir alle
das gleiche Gefühl. Nämlich, dass wir uns diesem Stoff verschreiben und
an ihm dranbleiben wollten. Denn einfach ist es in Hollywood heute
nicht, grünes Licht für Filme zu bekommen. Besonders nicht für Dramen,
denn das sind die problematischsten Stoffe.“
„Es ist
interessant“, so Osborne, „dass Will, als er das Drehbuch schrieb,
genau wie Tyler war. Ein junger, zorniger Mann, der in dieser Welt
etwas aus sich machen wollte. Wie ihm das gelingen sollte und was er
dafür tun musste, das wusste er allerdings nicht. Er machte sich diese
ganzen schweren Gedanken, hatte diese Ängste ... In meinen Augen
erkennt man in Tyler Hawkins, welche Persönlichkeit Will zu dieser Zeit
war. Und genau deshalb wirkt der Stoff authentisch.“
Alle
wichtigen Aspekte in der Vorbereitung dieser Produktion haben ihren
Auslöser in der Stärke des Skripts. „Was Will hier einbrachte, ist ein
Beweis für dramaturgische Qualität. Denn mit diesem Drehbuch bekamen
wir die Schauspieler und den Regisseur, die wir uns wünschten. Darauf
bauten wir auf. Es ist ein phänomenaler Film geworden.“
Nach
Aussage von Pierce Brosnan bietet das Drehbuch große Rollen für jeden
Schauspieler: „Will Fetters hat hier mehrdimensionale, emotionale, in
Lebenskonflikten gefangene Charaktere erschaffen. Und am Ende versetzt
einem das Skript wirklich einen Schlag in den Magen. Ich bin sehr
dankbar für diese Rolle. Ich habe in meiner Karriere einen Status
erreicht, der es mir erlaubt, das zu tun, was ich will. Meine Rolle ist
wirklich gut und auch gut aufgehoben bei einem wirklich ausgezeichneten
Regisseur und einem Ensemble von Schauspielern, die so gut zu ihren
Rollen passen.“
Allen Coulter fasst die Qualität des Skripts
zusammen: „Jeder, der das Drehbuch jemandem vorgelesen hatte, fühlte
sich davon angezogen und berührt. Und das alles geht auf Will Fetters
Inspiration zurück. Als ich die Regie übernahm, ging es mir vor allem
um eines: Ich wollte die Geschichte so wahrhaftig erzählen, wie mir das
nur möglich war. Als New Yorker spürte ich beispielsweise, dass ich all
diese kleinen Dinge ansprechen musste, die nur ein New Yorker kennen
konnte. Das betraf die Charaktere genauso wie den Schauplatz oder eben
eine bestimmte Atmosphäre. Will hätte das nicht wissen können, denn er
stammt nicht aus New York.“
Meinungen
Eure Meinung über diesen Film/Trailer (18)
reni Ich freue mich rissig schon auf den Film, kann es kaum erwarten.
Coccinelle Arme Obstscgake, einfach als Aschenbecher verwendet zu werden. Die sah aber auch so aus...
Nessi genial!!!!!
Bianca Man kommt einfach nicht mehr von ihm los!! Absolut total perfekt der Mann....ich freu mich auf den Film..
Lou Ich finde Robert Pattison ist ein Genie. Der Film ist genial. Tolle Schauspieler und eine gute Story: alles was ein Film braucht.
Dany Ich freu mich auf den Film. Robert Pattinson ist so wohl als Edward großartig als auch in anderen Rollen. Umsonst loben ihn andere Schauspielgrößen nicht für seine Leistungen. Von daher, so schlecht kann er nicht sein. Der Erfolg gibt ihm recht würde ich mal sagen und das zählt.
sandy bah..diese hass thiraden hier von manchen ist einfach lächerlich. menschen sind verschieden. Einige mögen Robert Pattinson und einige nicht aber deswegen muss man hier nich so blöd herum kotzen. Dann guckt euch halt den Film nicht an aber laßt diese scheiße anderen die Freude daran zu nehmen.
tja nun hat er ein problem der robert... klasse schauspieler an seiner seite und er muss mithalten...wir werden sehen!
Anni altah diese lippen würde ich auch gerne mal küssen *hinschmelz* ich würde alles dafür geben !!!
lisa einfach nur toll
Denise Gott, Emelie de Ravin ist so sexy! Der Film wird definitiv angeschaut!
Rike Und mal wieder ein Film, in dem Mr. Pattinson seine bewundernwerte Talentlosigkeit unter Beweis stellen kann...
emilia schüle robert pattinson ist total süß:):):):)
Mug An diesem trailer kann man mal genau sehen das Robert P. nur eins kann. NIX ! Immer das gleiche, siehe Niebelungen und die anderen Filme die jetzt plötzlich auf DVD erscheinen. Der traurige sich selbstsuchende aber süße doof.
:) uuh ich kanns kaum erwarten bis es losgeht :D rob gefällt mir in dem fiLm :D
... endlich n film mit rob wo er nich dieser krankhafte schwachmat aus twilight ist^^ wird süß=)
lolala haha, robert ohne kristen sieht viel besser aus, da kommt er mal aus seiner vampirrolle raus und kann zeigen was er drauf hat
Bella Es ist ein bischen trarig,ekelhaft,aber hat mir trotzdem gefallen.
Ein Liebesbrief an New York
Für Allen Coulter und Produzent Rick Osborne war klar, dass New York selbst zu einem Charakter werden würde, wenn man vor Ort drehen würde. „Als jemand, der hier lebt“, so Allen Coulter, „bin ich immer besonders glücklich, wenn ich einen Stoff finde, der New York zum Schauplatz hat. Für meine Frau ist das ein Running Gag. Wenn auf der ersten Drehbuchseite steht ‚Unser Film beginnt in New York’, sage ich zu ihr, ‚Ich mag dieses Drehbuch’ – und das, bevor ich den Rest gelesen habe.“
„Wir haben uns alle Orte gründlich angeschaut, an denen wir drehen wollten“, erzählt Nick Osborne. „Symbolhafte Schauplätze, die überall zu sehen sind, wollten wir nicht, trotzdem aber ein richtiges New York-Gefühl vermitteln. Natürlich gibt es Hindernisse, mit denen man zurechtkommen muss, wenn man hier dreht. Zu unserer Zeit aber war es besonders problematisch, weil Rob mittlerweile so berühmt und populär geworden war.“
„Das war schon ein bisschen verrückt, wenn uns die Paparazzi überallhin folgten“, erinnert sich Coulter. „Manchmal hatten wir 30 Paparazzi, manchmal 300 bis 400 Fans am Drehort. Aber wir erledigten unsere Arbeit, und meiner Ansicht nach sind es schöne Bilder geworden. Dass Jonathan Freeman ein phänomenaler Kameramann ist, sieht man dem Film an. Es ist eine New York-Story, eine Art Liebesbrief an New York. Deshalb lohnt sich der Aufwand, denn diese Stadt - sie ist durch nichts zu ersetzen.“
REMEMBER ME: Das Casting eines verblüffenden Ensembles
Sowohl Allen Coulter als auch Nick Osborne waren von Beginn an intensiv in den Besetzungsprozess involviert. „Nachdem Summit Entertainment erstes Interesse bekundet hatte, trafen wir uns mit Rob Pattinson“, erzählt Coulter. „Vor einem Jahr etwa saßen wir gemeinsam beim Lunch. Ich mochte ihn, und wir interessierten uns auf Anhieb für ihn. Ihm ging es ähnlich, und so kam alles in Gang.“
Zu den wichtigsten Pluspunkten einer Produktion, auf die sich ein Regisseur stützen kann, gehört eine gute Besetzung. Und es lag in Coulters Natur, dass er in jeden Schritt des Castingprozesses einbezogen sein wollte. „Ich kann mir nicht vorstellen, an einem Projekt zu arbeiten, an dem mir das nicht möglich ist“, merkt Coulter an. „Nur Nick Osborne und ich übernahmen das - in Zusammenarbeit mit Joanna Colbert und Rich Mento. Bei zwei, drei größeren Rollen schaltete sich auch Summit ein.
Schließlich hatten wir eine Besetzung zusammengestellt, die Nick und mich begeisterte. Ich denke, es würde schwer fallen, ein Etikett für diese Besetzung zu finden, denn sie ist sehr vielschichtig. Es gibt Schauspieler, die man vielleicht einem Big-Budget-Film und andere, die man vielleicht dem Independent-Kino zuordnet.“ „Es ist eine interessante Mischung“, fährt Coulter fort. „Von Pierce Brosnan, der als Schauspieler ein bestimmtes Image hat, bis hin zu Chris Cooper, der aus einer völlig anderen Ecke des Filmemachens kommt. Beide aber sind erstklassige Darsteller. Nimmt man dazu noch Lena Olin und Rob Pattinson hinzu, ergibt das eine eklektische Mischung.“
Robert Pattinson ist Tyler Hawkins
„Nick und ich spürten instinktiv“, erzählt Allen Coulter, „dass Robert einen so komplexen jungen Mann darstellen konnte. Dazu gehört sein Zorn, sein Schuldgefühl, das sich durch die Begleitumstände der Story entwickelt, seine frustrierende Beziehung zu seinem Vater und seine Machtlosigkeit, irgendetwas an dieser Situation zu verändern. Er ist ein junger Mann, der sich verloren fühlt und letztlich nicht weiß, wer er ist.“
Für Pattinson ist seine Figur einfach ein junger Kerl, der erst richtig erwachsen werden muss. Auf gewisse Weise spiegelte das die eigenen Erfahrungen des Schauspielers wieder, wie Pattinson ausführt: „Viele der Gründe, warum ich diesen Film machen wollte, hatten damit zu tun, dass Tyler sich an dem Punkt seiner Entwicklung befindet, an dem man beginnt, das Existentielle der Jugend abzulegen. Er ist Anfang 20 und fängt an, sich nicht mehr wie eine Insel zu fühlen. Er kann tatsächlich an die Aufrichtigkeit seiner Gefühle glauben, sich selbst ein bisschen mehr vertrauen. Er befindet sich in einem Reifeprozess. Wie ich irgendwie auch - jetzt oder zum damaligen Zeitpunkt.“
Pattinsons Figur leidet an einer Art Langeweile und Lustlosigkeit, die emotionale Entwicklung scheint irgendwie gestoppt. „Seit vielen Jahren trägt Tyler den gleichen Groll in sich, hat immer die gleichen Klagen“, erklärt Pattinson. „Sie kochen nicht einmal auf kleiner Flamme, sondern sind einfach alt. Er und sein Vater tragen immer wieder die gleichen Kämpfe aus, die für jeden anderen alt und abgestanden sind. Sogar Tyler hat die Nase voll, immer wieder dieselben Wutanfälle zu haben.“
Pierce Brosnan beschreibt Pattinson als „jungen Mann, der gerade erst in die Stratosphäre der Popularität hinaufkatapultiert wurde und seine Sache bisher großartig gemacht hat. Man weiß, dass er ein gutes Herz hat, bescheiden ist und den Mut hat, einen Stoff wie diesen zu finden, wohl wissend, dass ihm das TWILIGHTFranchise im Nacken sitzt. Man weiß, dass es an ihm liegen wird, zwischen den Großproduktionen, die er vor sich hat, diese Filme zu suchen.“
„Er sieht sehr gut aus“, fährt Brosnan fort, „ist vertraut mit seinen Gefühlen, seiner Intuition, seinen Instinkten. Er ist erst seit kurzem im Geschäft, das ist großartig, denn so ist er formbar, aber er ist auch sehr wählerisch. Ich weiß, dass er eine tragende Rolle dabei spielte, dass dieser Film überhaupt zustande kam. So etwas in einem jungen Mann sehen zu können, ist einfach großartig. Jemand wie er verdient Protektion. Man wünscht ihm einfach das Beste, will, dass er große Höhen und künstlerische Breite erreicht.“
Für Emilie de Ravin ist Tyler eine komplexe Figur mit dramatischer Vergangenheit - genau wie auch ihre. „Robert brachte diese kleinen Details in seine Darstellung ein, dass ich mir ab einem gewissen Punkt die Frage stellte, woher er diese Einfälle nur haben konnte. Tyler wurde dadurch ein außergewöhnlicher Charakter.“
Nick Osborne würdigt Pattinsons ungewöhnliche Loyalität zu diesem Projekt: „TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN („Twilight“, 2008) war gerade in die Kinos gekommen. Oft ist es so, dass, sobald ein Schauspieler bekannt wird, sein Agent anruft und mitteilt: ‚Tut mir Leid, er kann diesen Film jetzt nicht mehr machen.’ Rob aber blieb uns treu. Er spielte eine wichtige Rolle dabei, dass wir den Film realisieren konnten, hat sich weit aus dem Fenster gelehnt, um diese Figur spielen zu können. Ich habe nie gedacht, dass er so gut sein würde. Er ist unglaublich selbstund anspruchslos. Er denkt über vieles nach, ist sehr neugierig, hat von dieser Figur Besitz ergriffen und dann seiner Darstellung freien Lauf gelassen.
Osborne unterstreicht noch einmal das große Engagement Pattinsons: „Als wir noch am Drehbuch arbeiteten, hielten wir telefonisch Kontakt mit Rob und speicherten seine Ideen dazu ab. Dieser Austausch ging hin und her bei allem, was wir taten, so dass Rob sehr involviert in die Entwicklung dieses Films war. Er war einfach großartig. Er ist in fast jeder Szene zu sehen, war jeden Tag am Set. Ich weiß, dass er wirklich Unglaubliches leisten musste. Er stieß von TWILIGHT- BISS ZUM MORGENGRAUEN („Twilight“, 2008), direkt zu unserem.“
Emilie de Ravin ist Ally Craig
Für Produzent Nick Osborne unterscheidet sich Tylers Beziehung zu Ally erheblich von der zu seinem Vater, denn Ally bringt Ruhe in Tylers Leben: „Sie ist der erste Mensch, der sein Verhalten durchschaut. Er kann mühelos jungen Frauen den Kopf verdrehen oder sie nach Hause abschleppen, sie aber ist die Erste, die ihn wirklich herausfordert. Sie durchdringt seine Schutzschichten, die er aufgebaut hat, und sieht, wer Tyler wirklich ist. Sie macht es möglich, dass er anfängt, an seinen anderen Beziehungen zu arbeiten und hoffentlich einen Weg finden kann, selbst etwas Ruhe im Leben zu finden.“
„Emilie vereint alles in sich, was meiner Ansicht nach Ally ausmacht“, fährt Osborne fort. „Sie kommt aus einer Arbeiterfamilie, musste sich mit einer schrecklichen Tragödie in ihrem Leben auseinandersetzen, führt gewissermaßen eine eheähnliche Beziehung mit ihrem Vater, weil sich beide so fest aneinander klammern. Spaß hatte sie nie in ihrem Leben. Sie war immer zurückhaltend, hatte gute Noten und wird einen guten Job bekommen... Doch dann taucht dieser Junge auf, der zum Lichtstrahl in ihrem Leben wird, ihr eine andere Seite der Welt zeigt und sie auch anders denken lässt. Emilie hilft wirklich dabei, all diese Qualitäten auf den Punkt zu bringen.“
Das Produktionsteam suchte lange nach einer geeigneten jungen Darstellerin für die Rolle der Ally Craig: „Wir haben uns bestimmt an die 180 junge Frauen angesehen“, erzählt Allen Coulter. „Das Ganze war keine leichte Sache. Wir suchten jemanden, der gut zu Rob passen würde, was die romantischen Verwicklungen betrifft, aber auch hart sein konnte, um sich ihm gegenüber zu behaupten.“
Ally ist die Tochter eines Cops aus Queens, es war wichtig, dass ihre Haltung ihre Herkunft glaubwürdig spiegelte. Coulter führt das näher aus: „Sie studiert an der New York University, und ist damit viel weiter gekommen, als das ihrem Vater je möglich war. Auf der anderen Seite war ihre Mutter eine Krankenschwester, deshalb hat sie wirklich einen Arbeiterhintergrund, und wir mussten ihr das auch glauben können. Meiner Ansicht nach konnte man Emilie abnehmen, dass sie solche Wurzeln hatte.“ Darüber hinaus strahlte de Ravin auch enormen Charme aus. Dieser erwies sich als unwiderstehlich, wie Coulter betont: „Für ihre Figur war das gut, davon waren wir überzeugt. Sie muss Tyler schließlich auffallen, andererseits aber auch Stärke zeigen können. Als wir dann ihre Szenen mit Chris Cooper drehten, in denen Ally ihrem Vater die Stirn bietet, konnte man sehen, dass sie tatsächlich nicht leicht einzuschüchtern war.“
Pierce Brosnan ist Charles Hawkins
Es war der Film MORD UND MARGARITAS („Matador“, 2005), der Allen Coulter ermutigte, Pierce Brosnan diese Rolle zu geben. Denn dort hatte der Star seine Bereitschaft bewiesen, darstellerische Risiken eingehen zu wollen. „Ich dachte darüber nach, während ich mir außerdem vorzustellen versuchte, wer überhaupt als Vater eines so attraktiven jungen Mannes in Frage käme. Ich glaubte, Pierce Brosnan würde beide Anforderungen erfüllen können. Diese Idee gefiel Nick und später auch Summit Entertainment, als wir sie dort vortrugen.“
Nick Osborne suchte für die Figur von Charles Hawkins jemanden, der stoische Ruhe und vielleicht einen Anflug von Menschlichkeit gut ausbalanciert vermitteln konnte: „Charles war für mich dieser mächtige Mann, der seine Gefühle nicht zeigen konnte“, erläutert Osborne. „Er kann seinem Sohn nicht eingestehen, dass er ihn liebt, ist sauer auf ihn, weil er in seinen Augen nichts auf die Reihe bringt. Von Anfang an repräsentierte Pierce alles, was diese Figur ausmachte.“
Und Robert Pattinson fügt aus gänzlich anderer Perspektive hinzu: „Pierces Darstellung ist wirklich interessant. Außerdem ist er ein absolut liebenswerter Typ. Es ist so merkwürdig, wenn eine solche Ikone deinen Vater spielt. Ich meine das ernst, es war eine ziemlich seltsame Erfahrung für mich.“ Wie sieht Pattinson die Beziehung seiner Figur zu seinem Vater Charles? „Meiner Ansicht nach ist Tyler seinem Vater sehr ähnlich“, erklärt der junge Brite. „Ich glaube nicht, dass es ihm um die vermisste Liebe seines Vaters geht. Er erwartet von seinem Vater ein bestimmtes Verhalten. Wie das aber aussehen soll, weiß er selbst nicht, wird deshalb auch nie damit zufrieden sein. Ich glaube, sein Vater ist zunehmend verzweifelt angesichts von Tylers Verhalten, denn er ist überzeugt, dass er seine väterlichen Aufgaben absolut erfüllt.“
„Sein Vater unterstützt ihn durchaus“, fährt Pattinson fort, „und er erträgt auch den Unsinn, mit dem ihn Tyler immer wieder konfrontiert. Ich glaube nicht, dass Tyler die Liebe seines Vaters vermisst. So ziemlich jeder in seinem Leben sollte sich in Tylers Augen anders verhalten, als er das tut, aber Antworten hat Tyler im Grunde für niemanden parat. Nie kann er eigene Wünsche äußern, denn er weiß nicht, was er will. Deshalb glaube ich nicht, dass es ihm um fehlende Liebe geht.“
Chris Cooper ist Sergeant Neil Craig
Nick Osborne ist überzeugt, über Chris Cooper müsse man nicht mehr sagen als dass er „ein absolut brillanter Schauspieler ist. In jeder seiner Szenen, ob er nun in den ersten Minuten des Films über seine Frau trauert ... oder Ally beschützt, bringt er die Emotionen auf den Punkt.“
„Wir konnten uns glücklich schätzen, diesen erstaunlichen Darsteller für unseren Film gewinnen zu können“, pflichtet Allen Coulter bei. „Hätte er das Drehbuch nicht gemocht, hätte das das Aus bedeutet. Gleiches gilt, wenn seiner Frau Marianne das Skript nicht gefallen hätte. Sobald er aber das Drehbuch gelesen hatte, war die Sache gelaufen. Bevor wir zu drehen begannen, rief ich meinen Freund Billy Ray an, der Chris in seinem Film ENTTARNT- VERRAT AUF HÖCHSTER EBENE („Breach“, 2007) inszeniert hatte. ‚Der tollste Typ, mit dem du jemals zusammenarbeiten wirst’, sprudelte es nur so aus ihm heraus. Und er sollte Recht behalten. Es würde ein harter Kampf im Armdrücken werden, wenn man sehen wollte, wer von beiden, Pierce oder Chris, netter wäre. Denn mit beiden kann man einfach perfekt zusammenarbeiten.“
Was Robert Pattinson am meisten an Chris Coper überraschte, war dessen körperliche Kraft. „Einfach unglaublich“, begeistert sich Pattinson. „Man sieht es ihm nicht an, selbst wenn man mit ihm probt. Wenn ich neben ihm stand, war er deutlich kleiner als ich. Aber dann kamen wir zu der Szene, in der er mich verprügelt. Im wirklichen Leben gelänge ihm das leicht ... was mich wirklich schockiert hat!“
Lena Olin als Diane Hirsch
Produzent Nick Osborne und Regisseur Allen Coulter fassen zusammen, was Lena Olin in die Rolle von Tylers Mutter einbrachte: „Beim Ansehen der Tagesmuster fühlte ich mit Lena mit“, so Osborne. „Sie spielt eine Frau, die immer noch um ihren Sohn trauert, der sechs Jahre zuvor Selbstmord beging. Im Verlauf des Films aber spürt man, dass sie ins Leben zurückfindet, dass sie es bis zu einem gewissen Punkt auch wieder genießen kann. Deshalb will man nicht, dass sie noch einmal verletzt wird.“
Und Coulter ergänzt: „Ich hatte Lena gerade in DER VORLESER (2008) gesehen und war so beeindruckt von ihr, von ihrer Menschlichkeit, ihrer Natürlichkeit und Bescheidenheit. Deshalb sagte ich sofort ‚Als Mutter für diesen schönen Jungen wäre sie großartig. Und bei Pierce Brosnan und Lena Olin als Eltern würde niemand die biologischen Wurzeln des Jungen in Frage stellen. Sie sprang mir einfach sofort ins Auge.“
„Lena hat vor vielen Jahren in DIE UNERTRÄGLICHE LEICHTIGKEIT DES SEINS („The Unbearable Lightness of Being“, 1987) einen unauslöschlichen Eindruck bei mir hinterlassen“, gesteht Pierce Brosnan. „Das hat sich bei jeder Rolle, die sie seitdem übernommen hat, wiederholt. Unsere beiden Figuren verbringen im Film nur wenig Zeit miteinander, nichtsdestotrotz ist Lena eine sehr schöne und verführerische Schauspielerin. Die Eröffnungsszene, in der die Familie nach der Gedenkfeier in der Eisdiele vorgestellt wird, hat mich überwältigt. Wirklich. Diese Lebensnähe, diese Emotionen, die sie hier vermittelt. Sie spielt das alles ganz einfach und natürlich. Und dazu dann noch ihre Schönheit.“
Emilie de Ravin fasst Olins Qualität zusammen: „Wenn man Familien im Film sieht, baut sich manchmal Distanz auf. Die Glaubwürdigkeit fehlt dann einfach. Aber diese Familie wirkte realistisch, dank Lenas Darstellung als Tylers Mutter.“
Ruby Jerins als Caroline Hawkins
Pierce Brosnan nannte sie „einen Knirps voller Schönheit“. Und auch Nick Osborne war begeistert von Ruby Jerins’ Talent: „Sie ist unglaublich, man zweifelt keine Sekunde daran, dass sie und Rob Bruder und Schwester sein sollen. Rob verliebte sich in sie am Set und war einfach erstaunt, wie viel sie in ihrer Rolle zeigte und auch improvisieren konnte ... Meiner Ansicht nach macht sie Tyler zu einem besseren Menschen. Denn er ist so in seinen Neurosen gefangen, und sie ist die Einzige, der er völlig und auf selbstlose Art ergeben ist.“
Was brachte Robert Pattinson von seiner Zusammenarbeit mit der jungen Darstellerin mit? „Ruby hat etwas an sich, das es leicht macht, mit ihr zu spielen. Es ist schön, eine Szene zu drehen, in der man jemanden einfach beobachten kann, ohne sich bewusst zu sein, dass man eine Szene dreht.“
Tate Ellington ist Aidan Hall
Tate Ellington bringt mit seinem Charakter Humor in den Film ein - ein Kontrast zu Pattinsons Figur Tyler Hawkins. „In Tate mussten wir vorab Vertrauen investieren“, erzählt Allen Coulter, „denn er ist eigentlich nicht das, was wir uns für diese Rolle vorgestellt hatten. Nick, ich und auch Summit Entertainment nicht. Als ich das letzte Mal vor den Dreharbeiten mit Tate sprach, zu einem Zeitpunkt, an dem wir uns endlich für ihn entschieden hatten, sagte ich zu ihm: ‚Kennst Du nicht jemanden, der so ähnlich ist? ‚Und er antwortete: ‚Klar, sogar einen guten Freund von mir.’ Und so unterhielten wir uns darüber, während er seinen Freund beschrieb. Und ich sagte nur: ‚Genau das ist er’. All das hat Tate in diese Rolle eingebracht und sich dann darüber hinaus als unglaublicher Improvisator erwiesen. Immer wieder hat er das Skript mit eigenen Dialogen ergänzt, die einfach charmant und passend waren.“
Den Zuschauer emotional engagieren
Eines der wichtigsten Ziele der Filmemacher war, den Zuschauer dazu zu bringen, sich mit den Konflikten der Figuren zu identifizieren. „Jeder kennt Verlustgefühle aus seinem eigenen Leben“, bemerkt Osborne. „Jeder war schon mal frustriert, die meisten von uns haben auch diese unglaubliche Leidenschaft der ersten Liebe erlebt, dieser Film erinnert daran. Wir alle sind von unseren Eltern frustriert worden. Wunderbar ist, dass genau diese Probleme von unseren Figuren im Film aufgearbeitet werden.“
Allen Coulter stimmt dem zu: „Genau aus diesem Grund werden sich die Leute mit dieser Geschichte identifizieren. Und vermutlich wird das den Zuschauern dabei helfen, diese Figuren zu verstehen, die alle etwas in ihrer Vergangenheit erlebt haben, das ihnen große persönliche emotionale Qualen bereitete.“
Für Osborne bietet der Film dem Zuschauer die Möglichkeit, über die großen Fragen im eigenen Leben nachzudenken: „Man verlässt das Kino und überlegt, was wirklich wichtig ist, welche Barrieren man bei bestimmten Menschen aufgebaut hat und warum man das getan hat. Gibt es wirklich triftige Gründe dafür oder entstanden diese Barrieren nur, weil man zu zornig, zu verbittert, zu verärgert oder zu eifersüchtig war... und hat das alles am Ende wirklich Bedeutung? Wenn man sich tatsächlich davon befreien könnte, vielleicht könnte man auch einige der Beziehungen wieder aufbauen, die man im Leben abgebrochen oder verloren hat ...“ Was das betrifft, sind Osborne und Coulter einer Meinung: „Ich hoffe, man hat als Zuschauer das Gefühl, dass dieser Film genau vermittelt, was Verlieben bedeutet“, sagt Coulter. „Ich hoffe, dass man Gefallen an den Handlungswendungen und Überraschungen findet, dass man den wilden Trip, den diese Story bietet, auch genießt. Und natürlich hoffe ich auch, dass der Zuschauer am Ende berührt ist, dass er das Kino voller Fragen und Gedanken über das eigene Leben verlässt.“
Der Look des Films
Wie sah die Zusammenarbeit von Regisseur Allen Coulter mit Kameramann Jonathan Freeman und den Leitern der anderen Kreativabteilungen aus, was waren die Gründe für den Look und die Farbpalette, die den Film jetzt auszeichnen? „Ich habe sehr eng mit Jonathan Freeman zusammengearbeitet“, erzählt Coulter. „Er hat für mich schon bei DIE HOLLYWOOD-VERSCHWÖRUNG („Hollywoodland“, 2006) und bei „Rubicon“, einem Pilotfilm für den Kabelsender AMC, hinter der Kamera gestanden. Er ist nicht nur ein sehr guter Freund, sondern auch ein enger Mitarbeiter. Deshalb führten wir ausgiebige Gespräche und hatten schließlich die Idee, das sich alles einfach real anfühlen musste. Das hört sich irgendwie seltsam nichtssagend an, aber wir wollten auf keinen Fall, dass der Film gekünstelt aussieht.
Wir wollten an den Farben nicht zu viel herumdoktern, der Film sollte nicht zu manieriert oder stilisiert wirken. DIE HOLLYWOOD-VERSCHWÖRUNG hatte einen sehr stilisierten Look, aber für diesen Stoff erschien das angemessen. Wir entschlossen uns, die ganze Farbpalette mit einer leichten Patina zu versehen, um auf subtile Weise die jüngere Vergangenheit zu suggerieren. Meiner Ansicht nach ist es vorstellbar, dass man den Film sieht und annimmt, dass er in der Gegenwart spielt, denn die Unterschiede sind nicht sehr groß. Im Unterschied etwa zur Kluft zwischen den Fünfziger- und Sechzigerjahren, wo sich die Kultur wirklich plötzlich verändert, was in allen visuellen Details auch sichtbar und offensichtlich ist.
Unser visueller Ansatz war also ein ganz einfacher. In Zusammenarbeit mit Produktionsdesigner Scott Murphy und Kostümdesignerin Susan Lyall entschieden wir uns, farblich alles etwas gedeckt zu halten. Alles sollte mit dem Staub der Vergangenheit leicht überzogen werden, damit sich die Zeit anfühlte, als wäre sie nur einen Schritt von der unseren entfernt. So subtil, dass es der Zuschauer wohl gar nicht bemerken wird. Es ist ein ganz feines, atmosphärisches Gefühl, das dieser Film vermittelt.“
Der richtige Dialekt
Rob, Emilie und Pierce haben im wirklichen Leben ihre individuellen, von ihren Landessprachen vorgegebenen Akzente. Dieser Film aber spielt in New York, was man auch hören muss. War man deshalb beunruhigt, ob sie alle auch Charaktere aus New York glaubwürdig darstellen könnten?
Die Antwort gibt Nick Osborne: „Rob bereitete uns gar kein Kopfzerbrechen, denn er hat den amerikanischen Akzent perfekt im Repertoire. Interessanterweise musste Pierce noch nie mit einem amerikanischen Akzent spielen, zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt. Er entschied sich für einen Brooklyn-Akzent, so ähnlich wie ihn Mike Bloomberg hat. Ein Mann, der in Brooklyn aufgewachsen ist, eine Menge Geld gemacht, aber immer noch den alten Akzent hat. Meiner Ansicht nach hat Pierce das hinbekommen.“
„Mir gefiel die Vorstellung, dass dieser Mann sich von der Straße nach oben gearbeitet hat“, ergänzt Allen Coulter. „Er wirkte dadurch härter, wie ein Mann, der sich von niemanden etwas gefallen lässt. Pierce hat sich voll darauf eingelassen. Ihm gefiel diese Vorstellung, und wir hatten einen wirklich guten Sprachcoach, der mit Pierce zusammenarbeitete.
„Und dann hatten wir ja auch noch Emilies Akzent zu berücksichtigen“, fährt Osborne fort. „Ich unterhielt mich mit Emilie, ob sie einen Queens-Akzent haben sollte“, erinnert sich Coulter. „Aber wir trafen einen Cop aus Queens, der unserer Berater wurde. Er hatte zwei Töchter, die etwa im Alter von Ally waren, und beide hatten keinen Queens-Akzent. So entschlossen wir uns, dass ihr Vater zwar noch diesen Akzent haben sollte, sie aber nicht, denn sie hatte ihn gewissermaßen abgelegt, wie man das eben tut.“
„Und schließlich musste auch Chris Cooper, der aus dem Mittleren Westen kommt, sich einen Queens-Akzent aneignen. Am Ende hatten wir also diese amerikanische Geschichte, die von Darstellern aus allen möglichen Ländern verkörpert wurden. Es war ein richtiger Schmelztiegel, wie das eben auch New York ist.“
„Wenn man keine Akzente hört“, fasst Osborne zusammen, „keine Schauspieler hat, die sich das aneignen können, ist man in Schwierigkeiten. Aber unsere Darsteller schafften das, und einen großartigen Sprachcoach hatten wir auch.“
Allen Coulters Lieblingsszenen
Die Arbeit an REMEMBER ME bot Allen Coulter nicht nur ungewöhnliche Herausforderungen, sondern auch unerwartete Freuden. Der Regisseur hebt einige Momente, die für ihn besondere Bedeutung hatten, hervor:
„Es gibt eine ernste, körperliche Konfrontation zwischen Tyler (Pattinson) und Neil Craig (Cooper), die mir sehr gefiel. Beide Darsteller waren wirklich gut. In einer weiteren sehr starken Szene kommt es zu einer explosiven dramatischen Auseinandersetzung zwischen Tyler und Charles (Brosnan). Und dann fällt mir noch die Szene ein, als Tyler an einem ganz bestimmten Morgen aufwacht. Er ist verliebt, hat seinen Frieden mit der Welt geschlossen, und genau an diesem einen Tag kommt ein Sonnenstrahl durch das Fenster, und Tyler wirft mit seinen Händen den Schatten eines Vogels an die Wand. Für mich ist das ein Bild, das nicht mehr aus dem Kopf geht. Dieser junge Mann, der ein Schattenspiel mit einem Vogel macht, weil er für diesen einen Augenblick seine Unschuld wiedergefunden hat.
Mir gefiel auch jede Szene mit Ruby Jerins (Caroline). Mit einem jungen Mädchen wie Ruby hatte ich zuvor noch nie gedreht, aber ich muss zugeben, dass alles im Zusammenhang mit Ruby pure Freude war. So denken alle, auch die Schauspieler. Gleiches gilt für Emilie de Ravin. Aber die Szenen mit Lena mochte ich genauso. Deshalb ist es schwer, etwas Bestimmtes herauszuheben.
Faszinierend ist auch die Szene auf dem Bahnsteig der U-Bahn, die den Film eröffnet. Dafür mussten wir die ein- und ausfahrenden Züge koordinieren. Ohne Joe Reidy, unseren meisterlichen Regieassistenten, hätten wir das nie bewältigt, das steht außer Frage. Diese erste Szene im Film drehten wir tatsächlich in einer Einstellung. Wichtig war dafür, dass ein Zug genau im richtigen Moment einfahren musste. Ich erinnere mich, dass die Einstellung zunächst unscharf begann und wir dann auf ein bestimmtes Bild langsam scharfziehen wollten und zwar genau an dem Zeitpunkt, als der Zug einfuhr. Ich erinnere mich, wie ich betete und der letzte Wagen kam immer näher, und wir dachten nur ‚scharfes Bild, komm’ bitte, scharfes Bild, komm’ bitte’. Und genau zum richtigen Zeitpunkt fand die Kamera den Fokus, während der Zug durch die Haltestelle rauschte. Und wir hatten das Bild, das wir wollten.
Ich erinnere mich, dass Jonathan und ich in diesem Moment das Gleiche dachten ‚Großer Gott, wir hatten nur ein Take. Und dabei war es nicht einmal unser Zug, darauf hatten wir keinen Einfluss. Es war einfach ein Expresszug, der zufällig hier durchkam. Wir sahen ihn kommen und sagten ‚Diese Einstellung müssen wir kriegen!’ Ich muss nicht besonders betonen, dass es eine wirklich haarsträubende Nacht war.“
Allen Coulter über Nick Osborne
„Nun, es war eine extrem schwierige Situation“, beginnt Coulter sein Fazit über die Zusammenarbeit mit Produzent Osborne. „Nein, im Ernst“, klärt Coulter lachend auf. „Nick war großartig, vom ersten Moment an. Er war wirklich unglaublich ausgeglichen. In den frühen Entwicklungsphasen eines Films gibt es immer einen Zeitpunkt, an dem man sich fragt: ‚Ist das für mich der richtige Film?’ Man beginnt sich immer stärker mit Selbstzweifeln zu quälen, weil man alles in Frage stellt. Auch bei diesem Projekt ging mir das so, aber Nick war so cool, wie das nur möglich war. Es gab einfach ein Gefühl von großer Sympathie, für das zum großen Teil Nick verantwortlich war. Denn er hat die Schauspieler zusammengebracht.
Das Beste an Nick Osborne ist für Robert Pattinson „dass er so großen Wert darauf legt, nicht das typische Klischee eines Produzenten zu erfüllen. Ich finde das großartig. Er entschuldigt sich ständig, wann immer er uns nach einer zeitlichen Einschätzung oder etwas anderem fragt. Das hört sich dann so an: ‚Ich hasse, wenn ich das tun muss, hasse es, ich will das nicht, aber könntest du mir sagen, wie lange es dauern wird? 20 Minuten. So 20 Minuten etwa, großartig, wunderbar. Dieses Verhalten überrascht bei einem Produzenten doch sehr.“
Nick Osborne über Allen Coulter
„DIE HOLLYWOOD-VERSCHWÖRUNG („Hollywoodland“, 2006) liebe ich“, beginnt Osborne seine Hymne. „Ich fand den Film fantastisch, schickte das Drehbuch seinem Agenten. So macht man das in Hollywood. Normalerweise schickt man es dem Agenten – und hört dann nie wieder davon. Sein Agent aber las das Drehbuch zuerst, gab es dann Allen mit der Bemerkung ‚Ich liebe es’. Allen las dann die Einleitung zur ersten Szene, in der es heißt: ‚Eine Gasse – Eine Gasse, Außen’. So ging es los, und Allen reagierte ungefähr so: ‚Dieses Drehbuch werde ich nicht lesen, es ist Mist, es gibt keine Gassen in New York.
Aber er las dann doch weiter und liebte das Skript. Danach haben wir gemeinsam mit Will ein paar Jahre am Drehbuch gearbeitet. Vor einem Jahr stand die Finanzierung fast schon und platzte dann doch. Aber er blieb dem Projekt treu, brachte in den Film eine Qualität von Aufrichtigkeit und Realismus ein, die mit vielen anderen Regisseuren unerreichbar gewesen wäre.
Er kennt New York, ist New Yorker. Mit den Schauspielern geht er am Set brillant um. Er ist sehr besonnen und freundlich, erzeugt am Set eine wunderbare Atmosphäre, jeder fühlt sich willkommen und gewürdigt. Wir beide glauben an den gleichen Film, wollen die gleiche Geschichte erzählen. Es ist einfach eine Freude, mit ihm zusammenzuarbeiten.
Ich will natürlich gute Filme drehen, und je länger ich in diesem Geschäft bin, ist in mir der Entschluss gereift, dass ich bestimmte Dinge, die ich früher machte, nicht mehr machen will. Ich will jetzt Filme drehen, die ihren Schwerpunkt in den Charakteren haben. Filme, die Menschen bewegen können, die sie zum Nachdenken anregen und aufrichtig sind.
Was Allen Coulter bei diesem Film immer wieder betont hat, war sein Anspruch, dass dieser Film so aufrichtig sein musste, wie das nur möglich war. Es sollte ein ehrliches Porträt junger Liebe sein – damit ist nicht Teenagerliebe gemeint, das ist etwas ganz anderes. Es geht um junge Liebe, in den frühen Zwanzigern, um die erste wirkliche Liebesbeziehung. Das ist es, was ich jetzt suche: Projekte mit einer sehr ehrlichen, ganz authentischen Sensibilität. Und genau das habe ich in REMEMBER ME gefunden.
Die Herausforderung bei diesem Film war also, aufrichtig und realistisch zu bleiben, nicht überzogen melodramatisch zu werden und an die Geschichte zu glauben, die Will Fetters entwickelt hat. Dank Allen ist uns das nicht allzu schwer gefallen. Denn genau das hat Allen immer gewollt für diesen Film.“
Auch Robert Pattinson stimmt in die Lobeshymne über Allen Coulter ein: „Er ist überhaupt nicht festgelegt, wie eine Szene sich entwickeln soll. Das war großartig, denn die meiste Zeit hatte ich keine Ahnung, was ich da eigentlich tue. Aber es hat funktioniert. Wann immer wir auch in der Vorproduktion miteinander sprachen, waren wir auf gleicher Wellenlänge. Wenn es dann zum Drehen ging, war es das Beste, einfach genau zu beobachten und dann abzuwarten, was passiert. Genauso hat es Allen gemacht, was wunderbar funktioniert hat.“
„Allen und ich kamen großartig miteinander aus, und das ist wunderbar“, erzählt Osborne abschließend. „In 99 Prozent aller Fälle waren wir der gleichen Meinung, was wirklich eine große Hilfe ist. Und während der gesamten Produktionszeit unterstützte uns das Studio mit allen Kräften. Man fragt sich manchmal, ob ein Studio dich in eine andere Richtung treiben will, aber Summit Entertainment stand immer hinter dem Film, den wir machen wollten.“












