Armored Film Trailer
FSK Film: 16 | Länge: 88 Min | Kinostart: 04.02.2010 | Release: 17.06.2010 (DVD & BluRay)
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Schauspieler:Matt Dillon, Jean Reno, Laurence Fishburne, Amaury Nolasco, Fred Ward, Milo Ventimiglia, Skeet Ulrich, Columbus Short, Andre Kinney, Andrew Fiscella, Nick Jameson, Glenn Taranto, Lorna Raver, Garry Guerrier, Robert Harvey
Die Story:Das perfekte Verbrechen – ohne Opfer, ohne Gewalt, ohne Beweis – nimmt in dem actiongeladenen Thriller ARMORED eine tragische Wendung. Eine Gruppe bewaffneter Wachleute eines Geldtransporters raubt die eigene Firma aus. Ihr akribisch ausgeführter und scheinbar idiotensicherer Plan verläuft zunächst reibungslos, doch dann geschieht plötzlich etwas Unvorhergesehenes, das alles ändert. Nun wenden sich die Männer gegeneinander und jeder versucht, sich selbst zu retten…
Technikinfos:Bildformat: 2,35:1; Ton: DTS, Dolby Digital, SDDS
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Eure Kommentare zu "Armored":
Freak Einfach nur geil
jupp Habe den Film bereits gesehen und kann mich nur anschliessen....der Kracher ist er nicht....trotz der guten Besetzung. Schade.
FilmFreak Wieso stink langweilig? Und woher weisst du das denn überhaupt? Der Film ist noch gar nit raus...
ich der Film ist leider stinklangweilig und absoluter Müll. Seltsam, dass die vielen guten Schauspieler da mitmachen. Aber gute Rollen sind wohl zur Zeit selten...
downunder ja könnte nicht schlecht werden aber schau in mir lieber auf DVD an !
deNni könnte cool werden ;D hammer schauspieler sind schon mal dabeI!!

♥: Handgemachte Action, hohes Tempo, solide Darsteller,
−: Logiklöcher en masse
Ein rasanter B-Action-Krimi, ohne große Längen in stylischem Schmuddellook inszeniert. Die Action ist dabei eher bodenständig, nicht over the-top á la "Con Air". Umso mehr können die Darsteller glänzen. Mit Matt Dillon, Jean Reno und Laurence Fishburne ist erste Reihe dabei ansehnlich besetzt. Und mit Columbus Short ist die eigentliche Hauptrolle an einen Newcomer gegangen, der die jüngeren Zuschauer anlocken soll. In "Save The Last Dance 2" und "Stomp The Yard" und dem Horror-Remake "Quarantine" hat er sich schonmal nicht lächerlich gemacht und arbeitet sich kontinuierlch in bessere Rollen vor. Keiner der Darsteller muss hier komplexe Aufgaben meistern, aber dafür werden sie auch nicht zu Abziehbildern. Mit wenig Aufwand gelingt es ihnen, ihre Rollen individuell auszugestalten. Im Genrekino nicht unbedingt selbstverständlich.
Störend sind nur die zahlreichen Logiklücken der Story. Es wird klar, das die Macher in ihre zentrale Idee verliebt waren: Der Held isoliert in einem gepanzertem Truck, umzingelt von gnadenlosen Gegnern. Diesem Konzept mussten dann alle Handlungswendungen unterworfen werden. So wird der Actionkrimi streckenweise fast zum Kammerspiel. Damit erinnert er natürlich an Kinoklassiker der Siebziger, die sich ebenfalls nicht auf technische Mätzchen verliessen, sondern zuallererst ihre Protagonisten aufeinander hetzten. So lässt sich viel Spannung erzeugen, auch wenn das Budget begrenzt ist. So clever wie seine Vorbilder ist "Armored" aber dann leider doch nicht. So ist der angeblich so brillante Plan der Räuber erschreckend wenig durchdacht. Von einer Bande professioneller Geldtransportbewacher darf man doch wohl mehr erwarten Von vornherein spielt hier der Zufall eine große Rolle. Was schief gehen kann, das geht dann auch schief. Mit etwas mehr Aufwand fürs Drehbuch hätte aus Armored deutlich mehr werden können. Die soliden Darsteller, das hohe Tempo und die gelungene Schmuddel-Optik trösten aber über die Minuspunkte hinweg. Regisseur Nimrod Antal ("Kontroll") hat ein gutes Feeling für Timing , Figuren und Atmosphäre. Der Neustart der "Predator"-Reihe ist bei ihm also in guten Händen.
