Predators Film Trailer
FSK Film: 18 | Länge: 105 Min | Kinostart: 08.07.2010 | Release: 05.11.2010 (DVD&BD)
© Twentieth Century Fox | DVD & BD leihen oder kaufen | Wo jetzt im Kino? |
Trailer kaputt?
TRAILER-TIPPS
Links & Infos
Noch ein Trailer
US Trailer
Wer ist Isabelle?
Wer ist Cuchillo?
Wer ist Edwin?
Wer ist Hanzo?
Wer ist Noland?
Making Of 1
Making Of 2
Robert Rodriguez Video Interview
Schauspieler:Adrien Brody, Danny Trejo, Olek Taktarov, Alice Braga, Topher Grace
Die Story:Im Film verkörpert Adrien Brody den Söldner Royce, der widerwillig eine Gruppe von Elite-Kämpfern anführt, die bald erkennen müssen, dass sie als Beute auf einen außerirdischen Planeten gebracht worden sind. Mit Ausnahme eines gescheiterten Arztes, sind sie alle kaltblütige Killer: Söldner, Yakuza, Sträflinge, Mitglieder von Todesschwadronen – menschliche Predatoren (auf Deutsch: Räuber, Raubtiere), die nun von einer Rasse neuer, außerirdischer Predatoren systematisch gejagt und getötet werden. Weitere Darsteller neben Adrien Brody sind Topher Grace, Alice Braga und Laurence Fishburne. In anderen Rollen zu sehen sind Walton Goggins, Danny Trejo, Oleg Taktarov und Mahershalalhashbaz Ali.
Hintergrund:In der Story des Films stürzt ein Mann mit tödlicher Geschwindigkeit durch den leeren Raum, bis sich, Sekunden vor dem sicheren Tod, sein Fallschirm öffnet. Oscar-Preisträger Adrien Brody spielt diesen Mann, einen Ex-Soldaten, der widerwillig zum Anführer der Menschen wird, und zu Beginn des Films völlig ahnungslos ist, wo er sich befindet und warum er dorthin gebracht wurde.
- Detachment Trailer
- Detachment Trailer
- The Double Trailer
- Midnight In Paris Trailer und Filmkritik
- Rob Zombies El Superbeasto Film Trailer
- Die Wilden Siebziger Serien DVD Trailer
- Valentinstag Film Trailer
- Crossing Over Film Trailer
- Cadillac Records Film Trailer
- Redbelt US-Film Trailer
User, die diesen Trailer sahen, besuchten auch diese Seiten:
Weitere Infos zum Film:
Mit PREDATOR („Predator“) wurde 1987 eine Figur eingeführt, die sich zu den beliebtesten Figuren in der Geschichte des Sci-Fi-Films entwickelte und über die Jahre nichts von ihrer Popularität eingebüßt hat. Der Predator war ein außerirdischer Krieger, der, durch eine Tarnvorrichtung fast unsichtbar gemacht, im Dschungel Chaos stiftete. Das Publikum nahm die Mythologie des Films begeistert an, was ein paar Jahre später zu einer Fortsetzung führte.
Als 1994 ein neuer Ansatz für ein Abenteuer aus der Predator-Welt gesucht wurde, fiel die Wahl auf Robert Rodriguez, einen unkonventionellen jungen Filmemacher, der gerade sein erstaunliches Regiedebüt EL MARIACHI („El Mariachi“, 1992) vorgestellt hatte. So wurde Rodriguez angeboten, ein Drehbuch um die geliebte und gefürchtete Figur des Predators zu entwickeln.
„Ursprünglich wurde ich nur als Drehbuchautor engagiert“, erinnert sich Rodriguez. „Man suchte einen neuen Ansatz für den Stoff und ich ließ mir diese Gelegenheit nicht entgehen. Ich war ein großer Fan von PREDATOR („Predator“, 1987). Als ich zum ersten Mal nach Hollywood kam, begegnete ich Carl Weathers und Arnold Schwarzenegger [zwei Stars des Films]. Deshalb dachte ich, ein neuer PREDATORFilm würde mir als Drehbuchprojekt wirklich Spaß machen.“
„Was ich wirklich am Original liebte, war diese filmische Mischform“, führt Rodriguez weiter aus. „Zu Beginn war es ein typischer Actionfilm mit Schwarzenegger als Kommandoführer, bei dem man sich in die Figuren verliebte und ihnen dann auf ihrem Abenteuer folgte.
Doch dann beginnt sich der Film in Richtung Science-Fiction, zu einem Plot mit Außerirdischen zu entwickeln. Ich mag es sehr, solche Mixturen vorzunehmen – zum Beispiel in Filmen wie FROM DUSK TILL DAWN („From Dusk Till Dawn“, 1996). Ich liebe es, Genres zu vermischen.“
„Was das neue Drehbuch anbetrifft, wusste ich, dass ich etwas schreiben wollte, das nicht in unserer Welt spielen sollte. Ich mochte die Dschungelatmosphäre des Originals. Wenn ich also meine Story auf einem fremden Planeten ansiedeln würde, könnte ich zu einem ähnlichen Milieu zurückkehren und trotzdem etwas Neues erschaffen.
Außerdem wollte ich zeigen, warum der Predator vom Erd-Dschungel angezogen wurde [wie er im Original zu sehen war], denn das Terrain ähnelte dem seines Heimatplaneten.“
„Das 1994 von Robert geschriebene Drehbuch hatte bereits den Schauplatz, einiges vom Plot [aus dem sich PREDATORS entwickelte] und die Grundzüge der Charaktere“, erklärt Produzentin Elizabeth Avellán. „Robert hat nie darüber hinausgedacht. Er wurde bezahlt, und es hat ihm Spaß gemacht, das Drehbuch zu schreiben.
Aufgrund unserer vielen geplanten Projekte gab es eigentlich kein Fenster, das es Robert ermöglicht hätte, auch Regie zu führen. Ich denke aber, dass er tief in seinem Herzen die von ihm auf Papier entwickelten Figuren auch auf der Leinwand sehen wollte.“
Eure Meinung zu "Predators"
Kommentar zu "Predators" ohne einloggen abgeben:
Eure Kommentare zu "Predators":
lol naja war im fands stellenweise schon langweilig .... net der beste film
lolala jaa, ein neuer predatorfilm! jetzt gibts hackfleisch xD
andre KULT
HomY Nicht schlecht...
lol COOL
viper naja hoffentlich wird der Film besser als der Trailer. weil der is doch ziemlich dürftig was die Story angeht. der Film ähnelt "Die Todeskandidaten" oder "Death Race" - Menschen die die Regierung nicht will sollen um ihr leben kämpfen. LAME
clide ist das der dritte teil von aliens vs predator oder was?
Blacky Egal! Ich geb ihn mir, weil er kult ist und außerdem sind geschmäcker verschieden
VIPER LOL schon gesehen, kommt aber erst 9.Juli.... Da muß man erst mal drauf kommen!!! Ich komme vor Lachen Heute nicht in Schlaf....
Ron Einen Film der am 9. Juli in die amerikanischen Kinos kommt? Respekt!!!
mary last euch nicht vom trailer verarschen,die zeigen eh nur das beste,habe den film in den usa gesehen-naja,es gibt bessere
der uhu der film wird mit sicherheit entgeil !!!
Knuth "Predator(s)" Wie einfallsreich LOL.
daniel fett hab schon auf den dritten teil von predator gewartet seid schwarzenegger den ersten gedreht hat schätz mal das is 25 jahre her. Endlich mal wieder ein meisterwerk von dem man noch in 20 jahren reden wird.
coolspott mhh. also für mich wirkt das alles wie ein Abklatsch des ersten Teils nur verlegt auf einen anderen Planeten. Nicht sonderlich originell. Und ob ein Charakterdarsteller wei Adrien Brody für diese Rolle geeignet ist wage ich auch zu bezweifeln. Lassen wir uns überraschen.
nodal das könnte glatt was werden, erinnert an den ersten teil u das paket,regisseur,darsteller u predtatoren, könnte was werden...wie immer kein grosses kino, aber gute unterhaltung
Caleb Wow, also der letzte Predator Teil war nen bissel schwach. Aber wenn jetzt Robert Rodriguez Hand anlegt, kann das nur nen geiles Schauspiel werden ;)
hmm sry, aber das sieht nicht wirklich verlockend aus..
Vito Das is ja ma Hammer geil !! Ick freu mich :-) hab die anderen ja auch alle gesehn und die haben mir schon gefallen !! freu freu
man the lieght bestimmt geil der film dem trailer zu folge hab die anderen teile auch gesehen
Fly Wie schön, dass die Produzenten selbst behaupten, dass das Publikum nicht genug von den Predator-Filmen bekäme. Schon allein wegen so einer unglaublich eingebildeten Einstellung werde ich mir den Film sicher nicht im Kino und wahrscheinlich auch sonst nicht ansehen...
Wuppi Sieht interessant aus. Bin mal auf den richtigen Trailer gespannt.
Neo Merkwürdige Besetzung (Adrien Brody und Laurence Fishburne...passen da irgendwie nicht so richtig rein), Story ist auch nicht neu....na ja, vielleicht irgendwann mal auf Leih-DVD, aber Kino...ist mir das Geld für zu schade! Fällt den Filmemachern wirklich nichts mehr neues ein?
Taigersteel WWWWWWOOOOOOWWW sieht geil aus

♥: Solide, blutige Sci-Fi-Action mit stimmiger Atmosphäre, und Originaldesigns
−: Eher ein modernisiertes Remake als eine Fortsetzung, zu wenig eigene Ideen, schematische Handlung
Auch wenn Nimrod Antal als Regisseur gelistet ist: Predators ist die Kreation von Robert
Rodriguez, der nicht nur produziert sondern auch das Drehbuch beigesteuert hat
und den Film bereits seit 15 Jahren drehen möchte. Außerdem wurde überwiegend in
seinen texanischen Troublemaker Studios mit eingespielten Experten gedreht. Und
mit seinem Ruf als Schöpfer von "From Dusk til Dawn" und "Sin City" bringt er
natürlich gleiche seine Fangemeinde an Bord.
Gemessen an den damit geweckten Erwartungen ist Predators
eine kleine Enttäuschung. Gelungen ist dabei immer das Grundkonzept, eine gemischte
internationale Truppe aus Söldnern, Soldaten und Killern zusammenzuwerfen. Die
einzelnen Typen sind von Anfang an klar wiedererkennbar, jeder bringt seine
Spezialfähigkeiten in die Jagd ein. Ein bisschen sehr schematisch wirkt das
allerdings auch.
Der amerikanische Söldner ist der natürlich Anführer, der
Russe hat die größte Kanone, der schweigsame Yakuza ist natürlich auch ein
exzellenter Schwertkämpfer und so geht es weiter.
Nach dem altbekannten Zehn-kleine-Negerlein-Prinzip wird die
zusammengewürfelte Bande dann nach und nach dezimiert. Trotz leichter
Schreckmomente hält sich die Dramatik dabei aber in Grenzen. Wirklich
überraschend kommt kein Exitus. Und gerade bei Danny Trejo und Laurence Fishburne
bedauert man den etwas schnellen Abgang. Die mit Abstand kultigsten Darstellern
kömen damit nur wenig zum Film beitragen. Immerhin wird damit klar gestellt,
dass auf diesem Planeten offenbar niemand sicher ist.
Auch optisch bewegt sich der Film auf ausgetretenen Pfaden.
Dafür, dass die Jagd diesmal tatsächlich auf einem Alienplaneten stattfindet,
sehen die Landschaften oft allzu irdisch aus. Dass durch die außerirdische
Location eine Flucht nahezu unmöglich ist , trägt allerdings durchaus zur
Spannung und erzeugt eine durchaus fatalistische Stimmung. Allerdings muss man
sich extraterrestrische Atmosphäre weitgehend selbst denken. Das war im Budget
offenbar nicht drin.
Aussehen und Ausrüstung der Predators wurden offenbar
unverändert aus dem Kostümfundus der ersten Filme geholt. Auch wenn Rodriguez
und Antal stolz darauf verweisen, sie hätten eine neue Predatorspezies
geschaffen - mehr als ein paar Dekorations-Elemente am Helm sind ihnen nicht
eingefallen. Dafür bekommen die Space-Rastas zwei neue Jagdgefährten. Einmal
Predatorjagdhunde, die in einer ausführlichen Actionsequenz vorgestellt werden
, und Predatorjagdvögel, die allerdings nur am Rande vorkommen.
Robert Rodriguez sieht seinen Film als Nachfolger des Ur-Predator mit Arnold Schwarzenegger. Er will, dass man seinen Film auch ohne Vorkenntnisse sehen und verstehen kann. Jüngere Zuschauer können daran also durchaus ihren Spaß haben. Aber jeer ernsthafte Action- und Science-Fiction-Fan kennt das Original. Und der tappst nun mit den ahnungslosen Helden durch den Dschungel, und darf alles nochmal entdecken, was er schon kennt, bis die Gejagten endlich wissen, was gespielt wird. Und auch danach hat Antal alten Fans nicht viel Neues im Angebot. Da hatte der von Rodriguez so geschmähte "Predator 2" mehr zu bieten, der war eine echte Weiterentwicklung.
Predators ist solide Genrekost mit zu wenig eigenen Ideen und reiht sich damit klar hinter den beiden ersten Filmen der Reihe ein.
