Schock Labyrinth 3D Film Trailer
Freigegeben ab 16 Jahre | Länge: 89 Min | Kinostart: 13.05.2010 (3D)
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TRAILER-TIPPS
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Darsteller:Yuya Yagira, Ai Maeda, Suzuki Matsuo, Shoichiro Masumoto, Ryo Katsuji, Misako Renbutsu, Erina Mizuno
Die Story:Ein Familienausflug endet auf grausame Weise: Unter mysteriösen Umständen verschwindet das Mädchen Yuki im Geisterhaus eines Vergnügungsparks, in das sie sich mit ihren Freunden eingeschlichen hatte. Zehn Jahre später kommt es zu einem unbegreiflichen Wiedersehen mit der Clique von damals. In der Wohnung von Motoki und Rin, bei denen auch Ken zu Besuch ist, kollabiert die völlig verstörte Yuki und wird von ihren Freunden ins Krankenhaus gebracht. In der merkwürdig labyrinthischen Klinik versinkt die Gruppe tiefer und tiefer in das gemeinsame Kindheitserlebnis, als sich das verlassene Gebäude als das Schreckenshaus von damals herausstellt. Yuki erwacht aus der Bewusstlosigkeit und zieht die Jugendlichen im Laufe der Nacht in eine geisterhafte Spirale aus Erinnerungsfragmenten und Zeichen einer drohenden Katastrophe.
Hintergrund:Mit SCHOCK LABYRINTH 3D trägt Regisseur Takashi Shimizu den japanischen Film in eine neue Dimension: Nach seinem Erfolg mit dem von Sam Raimi produzierten The Grudge kommt vom Meister des subtilen Horrors Japans erster realer 3D-Spielfilm. Die unerklärliche Rückkehr eines vor zehn Jahren verschwundenen Mädchens führt ihre Freunde in einen Irrgarten von schrecklicher Erinnerung und verdrängter Schuld – und an den Ort ihres größten Traumas: das spektakuläre Geisterhaus Senritsu Meikyu in einem Vergnügungspark am Fuße des Berges Fuji. Die größte Grusel-Attraktion der Welt inspirierte Takashi Shimizu zu einem surrealen Thriller, in dem sich eine Gruppe junger Menschen den Schatten ihrer Vergangenheit stellen muss. Visuell beeindruckend verdichtet Shimizu das Grauen und die Gefühle der Freunde zu einem aufregend unmittelbaren Filmerlebnis – durch die spektakuläre 3D-Technik immer zum Greifen nah. Die Hauptrolle des Ken spielt Yuya Yagira, der 2004 mit 14 Jahren für seinen Part in Nobody Knows als erster Japaner und jüngster Schauspieler in der Festival-Geschichte bei den Filmfestspielen in Cannes den Darstellerpreis gewann.
Technikinfos:Bildformat: 1,85:1; Ton: Dolby Digital
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Autor des Horrors: Takashi Shimizu
Anders als im konventionellen Geisterfilm beabsichtigte das Team von SCHOCK LABYRINTH 3D keine ausgewiesene Splatter-Produktion mit den üblichen Zutaten menschlichen Innenlebens. Es gab ein Drehbuch in mehreren Entwicklungsphasen, das ein mutiger Regisseur respektvoll umsetzen sollte. Somit fanden die Produzenten zu Takashi Shimizu, der mit Filmen wie JU-ON: THE GRUDGE ("Ju-On: The Grudge", 2003) und JU-ON: THE GRUDGE 2 ("Ju-On: The Grudge", 2003) weltweiten Erfolg hatte. Als ihn Masayuki Tanishima, Satoru Ogura und Dai Miyazaki kontaktierten, hatte Shimizu gerade eine dreijährige Auszeit angetreten. Aber SCHOCK LABYRINTH 3D mit seinen 3D-Aspekten zu inszenieren, interessierte ihn, und er unterschrieb den Vertrag sofort. 3D bedeutete für Shimizu vor allem eine künstlerische Herausforderung. Nachdem er sich als Regisseur verpflichtet hatte, überarbeitete er das Buch, dessen Handlung seit einigen Monaten ins Stocken geraten war. Er versah es mit seinem unverwechselbaren Stil und einer sensiblen Kreativität, die in Horrorkreisen eher unüblich ist. Sein Input gab dem Drehbuch die letzte Fassung und lenkt die Zuschauererwartungen an einen solchen Stoff in eine völlig neue Richtung.
Stab und Besetzung
Der Herausforderung, diesen Thriller mit Leben zu füllen, stellten sich fünf der besten jungen Schauspieler Japans: Hauptdarsteller Yuya Yagira, außerdem Misako Renbutsu, Ryo Katsuji, Ai Maeda und Erina Mizuno. Für die meisten von ihnen war es das erste Engagement im Genre, trotzdem meisterten sie die unvorhersehbaren Wendungen des Plots souverän. Besondere Aufmerksamkeit erregte weltweit die Kombination aus Regisseur Shimizu und Yuya Yagira, der 2004 für NOBODY KNOWS ("Daremo shiranai", 2004) als erster Japaner und jüngster Schauspieler aller Zeiten den Darstellerpreis des Cannes Film Festival erhielt. Als Nebendarsteller sind einige berühmte "Veteranen" vertreten, unter ihnen Suzuki Matsuo als Detektiv, weiterhin Kumi Nakamura, Hiroko Nakajima und Takashi Yamanaka.
Das Drehbuch stammt von Daisuke Hosaka, der ebenfalls als Regisseur arbeitet. Kamera und Licht und damit die unkonventionelle visuelle Ästhetik des Films verantworteten Tsukasa Tanabe und Kazuo Kudo. Special-Effects-Experte Tadayuki Ui koordinierte die 3D-Technik, die die Firma Imagica mit den technischen Beratern Mitsuharu Haibara (bekannt für seine Effekte für die Serie "Gamera") und Atsuo Inoue bereitstellte. Überraschende visuelle Effekte kommen von zwei Größen des Schock-Genres: Yoshihiro Nishimura, Regisseur von TOKYO GORE POLICE ("Tôkyô zankoku keisatsu", 2008) und Tsuyoshi Kazuno (SAMURAI PRINCESS, "Samurai purinsesu: Gedô-hime", 2009). Die akustische Energie für die 3D-Elemente liefert die Musik von Kuniaki Haishima, der sowohl für Animations- und Horrorfilme arbeitet. Die Erkennungsmelodie des Films, der Song "Clone", stammt von der japanischen Band Straightener.
Meinungen
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KinoFreund Der beste Film den ich jemals gesehen habe guckt euch unbedingt an die anderen lügen alle hier ^^
josi Der beschissendste film des jahrhunderts spart euch die kohle!!!
gansch der film ist so unglaublich scheisse.schlechteste Film was ich je gesehen hab.
.... Den film noch nicht mal gesehen aber schon meckern ihr leute habt echt Probleme also in 3D wierd bestimmt intressant
Micky Maus Doof gemacht aba iwi coolll
du der is geil
er nein danke da gehe ich lieber ins Bett,mich ausschlafen gähne.
ich made in china wie mein roller mehr sag ich dazu nicht nur mein roller war in der produktion teurer...
Senritsu Meikyû: Das Labyrinth des Grauens
Vergleichbar mit der Entstehungsgeschichte der FLUCH DER KARIBIK-Trilogie ("Pirates of the Caribbean", 2003-2007) oder derjenigen von DIE GEISTERVILLA ("The Haunted Mansion", 2003) ließen sich die Macher von SCHOCK LABYRINTH 3D von einer realen Vergnügungspark-Attraktion inspirieren. Tatsächlich formte sich die erste Idee des Films im Frühjahr 2005, als Produzent Masayuki Tanishima im Vergnügungspark Fuji-Q Highland eine PR-Veranstaltung für einen Horrorfilm besuchte. Die Organisatoren hatten den Park als Veranstaltungsort gewählt, weil sich auf seinem Gelände die größte Geisterbahn der Welt befindet – offiziell bestätigt durch das Guinness Buch der Rekorde. Der Gang durch das auch als "Cho Senritsu Meikyû" bekannte Gruselkabinett, ein furchteinflößendes Gebäude am Fuße des Berges Fuji, dauert insgesamt 50 Minuten. Sofort erkannte Tanishima, dass er hier einen ungewöhnlichen und im wahrsten Sinne des Wortes aufregenden Drehort gefunden hatte.
Eine der interessantesten und vielleicht bedeutsamsten urbanen Legenden, die sich um "Senritsu Meikyû" ranken, ist, dass sich auf dem Gelände des Vergnügungsparkes früher ein Krankenhaus befand. Als der Klinik das Geld ausging, wurde sie einfach in den Rummelplatz integriert – als eine seiner Attraktionen! Davon gehen zumindest die meisten Besucher aus, während das Park-Management das Gerücht weder bestätigt noch abstreitet. Was diesen Mythos zusätzlich lebendig hält, ist, dass jedes medizinische Gerät im Gruselkabinett echt ist. Dennoch muss betont werden, dass SCHOCK LABYRINTH 3D keine bloße Fortsetzung der Geschichten um das unheimliche baufällige Gebäude ist. Seine Struktur diente als Drehort und war die erste Anregung zur Geschichte des Films. Die Produktion wurde jedoch zu etwas weit Umfassenderem und Bemerkenswerterem als das Bauwerk.
3D: Die Dimension der Technik
Angesichts der rasanten Verbreitung der 3D-Technik im Kino liest man seit ein paar Jahren viel von einem "Wendepunkt des (3D-)Films". Die visuellen und erzählerischen Möglichkeiten dieses Verfahrens werden zunehmend auch im Realfilm verwendet – unter anderem von Filmemachern wie James Cameron (AVATAR, "Avatar", 2009) und dem Team von SCHOCK LABYRINTH 3D. Neben dem Vermarktungsargument und dem Innovationscharakter wählten die Produzenten, Regisseur Takashi Shimizu und sein 3D-Supervisor Tadayuki Ui die Technologie vor allem als künstlerische Möglichkeit, die eine neue Vielfalt der Filmsprache eröffnet: "Wie jedes andere Filmgenre kann und sollte man 3D-Filme nicht auf beliebige Definitionen beschränken", so der Regisseur.
Mit dem Einsatz der innovativen Technik wollte das Team also einiges mehr erreichen als ‚Dinge von der Leinwand springen zu lassen=. "Ein toller Effekt, aber wir wollten weiter gehen", so Shimizu. "Wir wollten eine Geschichte über menschliche Gefühle erzählen, von Vertrauen und Verrat, Schuld und Verzweiflung, Rache und Reue. Wichtig war uns außerdem die Verbindung zwischen den Charakteren, die diese Gefühle nachhaltig verstärkt. Deshalb setzten wir die 3D-Technik und Surround-Effekte dazu ein, das Publikum als mehr als eine stationäre Einheit zu sehen. Wir wollten die Illusion schaffen, die Zuschauer emotional und nahezu physisch in das Leben unserer Charaktere zu versetzen."


