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Black Forest Film Trailer

FSK Film: 16 | Länge: 80 Min | Kinostart: 15.04.2010 | Release: 10.12.2010 (DVD)
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TRAILER-TIPPS

 

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Schauspieler:Johanna Klante, Nikola Kastner, Adrian Topol, Bernhard Bulling, Andreas Hoppe, Hans-Joachim Weiser, Christian Begyn, Katharina Herrmann

Die Story:Die beiden Pärchen Mike und Susanne und Jürgen und Eva machen Urlaub. Die vier sind auf dem Weg in ein abgelegenes Schwarzwaldhaus. Das Abenteuer Simple Life ist angesagt. Mit Vorräten und Camcorder im Gepäck, lassen sie sich vom Landrover des Verwalters die letzten unwegsamen Kilometer zum Hexenloch karren. Der Wunderlehof liegt einsam und in traumhafter Idylle inmitten eines undurchdringlichen Tannenwaldes. Die Einrichtung ist karg und primitiv. Wasser muss am Bach geschöpft werden, Elektrizität für die trüben Glühbirnen liefert ein uralter Generator. Kein Radio, kein Telefon, nur ein defekter Fernseher in der Abstellkammer. Aus Spaß fummelt der technisch begabte Jürgen an der Schrottkiste herum; wird jedoch nur mit einem harmlosen Flimmern belohnt. Doch das ändert sich. Plötzlich zeigt der Fernseher Bilder. Es sind Bilder, die einen verhängnisvollen Einfluss nehmen auf das lockere Leben der vier Freunde. Eine Kochsendung über Pilze animiert Sabine zu einem Pilzgericht. Doch die Pilze, die sie nach Empfehlung des Fernsehers im Wald sammelt, sind tödlich giftig. Vor dem kollektiven Exitus wird die Gruppe im letzten Moment von einem liebenswerten Wandersmann gerettet. Doch als der Apparat in einer Polizeisendung den guten Wanderer als Bauernhofkiller präsentiert, dreht die Stimmung. Gemeinsam mit einem Serienmörder unter einem Dach? Die harmonische Atmosphäre kippt. Schuldgefühle, gegenseitige Vorwürfe, geschürt durch immer wieder neue tückische Bilder des Fernsehers, schaffen ein Klima von Verrat, Misstrauen, Zwietracht, Eifersucht, Angst und Wut. Nur Eva fühlt, dass etwas Unerklärliches die Kontrolle übernommen hat...

Hintergrund:Der Film ist eine Studie über die Wechselwirkung von Realität, Täuschung und menschlichen Abgründen die sich hinter der Normalität verbirgt.




Eure Meinung zu "Black Forest"



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Eure Kommentare zu "Black Forest":

Annemarie „Es wurde ein Samen gepflanzt und es wuchs ein Pflänzchen. Alles schien gut und dann stellte sich heraus, das die größer werdende Pflanze Unheil bringt.“Was für ein schönes Märchen! Es gibt aber auch noch eine weitere Version dieser schönen Geschichte, die an dieser Stelle erzählt werden soll:Den Menschen der Schwabenhauptstadt wurde von einem Züchter einmal eine kräftige Prachttanne für Ihren Marktplatz versprochen. Ein Baum, wie es ihn an Größe und Schönheit nur selten gibt - Außer vielleicht im fernen Kalifornien.Der Samenzüchter wurde freudig zum Chefgärtner gemacht und die Saat in den fruchtbarsten Boden des ganzen Schwarzwaldes gepflanzt. Der Samen wurde reichlich begossen aus der goldenen Gieskanne der Länder Baden und Württemberg. Auch viele erfahrene Gärtner förderten das Wachstum des Samens nach Kräften. Alles schien gut und dann stellte sich heraus, dass sich nur ein sehr kleiner, beinahe mickriger Trieb müde aus dem Boden quälte. Während drum herum die schönsten und mächtigsten Bäume ganz von selber schossen, wollte dieses Pflänzlein trotz aller Zuwendung einfach nicht nach oben wachsen. Viele wunderten sich, mancher glaubte sogar an eine unbekannte, böse Macht. Nach langer Zeit und vielen Streckversuchen hatte das dürre Pflänzlein dann immerhin eine Höhe von 75 Zentimeter erreicht. Es wurde ausgegraben und in die große Stadt transportiert. Aufgestellt auf dem schönsten Platze sollte es die Menschen alsbald erfreuen und ob seiner Größe mit Stolz erfüllen. Da kam ein Hobbygärtner des Weges und erkannte in dem kümmerlichen Bäumlein sogleich die wahre botanische Herkunft. Es handele sich hierbei lediglich um eine Gemeine Zwergkiefer, wie sie doch in vielen Vorgärten anzutreffen sei. Der Baumfreund bemerkte weiter: „Aus einem guten Samen erwächst manchmal nur ein kleiner Baum, aus solcherlei Saatgut leider niemals eine edle Tanne.“ Dann ging er seines Weges.Ab 15. April kann die mächtige, riesenhafte Schwarzwaldtanne vom Volk besichtigt werden - aber nur für kurze Zeit.

Trash -- "Alle maßgeblichen kreativen Köpfe haben das Gefühl, einen Film gemacht zu haben ohne eigentlich einen Film gemacht zu haben"Ohja, dieses Zitat passt nur zu gut zum Film. War gestern in der Sneak Preview - der Film ist wirklich grottenschlecht. Eigentlich unglaublich, dass nach so einer langen Geschichte des Genres immer noch solcher Trash produziert wird. Abgedroschene, uralte Motive und ein Spannungsbogen, der dem Nullpunkt konstant nahe bleibt. Das Publikum hat teils gegröhlt vor Lachen. Wirklich nur was für Liebhaber des Trashs oder wie mein Sitznachbar sagte: "Das ist kein Horrorfilm, sondern der Horror, dieser Film"

Jan Ein deutscher Horror/Thriller o.ä. Film...gibt es da überhaupt was gutes? Der wird sicherlich ein Flop! "Ich bins, der Jürgen" Lach mich tot

ebans84 ´´Ich bins,der Jürgen´´ LOL Was ein müll

moviethorsten der film suckt ja derbe. wer sich sowas ansieht muss nur behindert sein

Lola Die Deutschen haben's nicht drauf Filme zu drehen. Sorry

Taigersteel lol noch billiger gehts net oda? -.-

Kranzfred Laaannngweilig!

thompson und schon wida probieren wir deutschen nen horrorfilm auf die reihe zu bringen, trailer versagt schonmal, gefällt mir nicht!!!

 


Traue Deinen Augen nicht!
Jeder hat manchmal das Gefühl von einer unbekannten Kraft mehr oder weniger ferngesteuert zu werden. Die Filmhandlung von „Black Forest“ dreht sich um die Frage, ob es eine unbekannte Macht gibt, die uns beeinflusst. Aber nicht nur im fiktionalen Spiel, nein, auch hinter den ganz realen Kulissen gab es eigenartige Vorfälle und Konstellationen.

Die Macher, hatten den Eindruck, das „ETWAS“ will, dass dieser Film entsteht. Wie immer fing alles ganz harmlos an.

Gert Steinheimer schrieb schon in den späten 90-er Jahren einen Entwurf für das Drehbuch zu „Black Forest“. Ihn beschäftigte schon lange, dass die Macht der Medien immer weiter zu nahm. Und natürlich fragt man sich: Wer steckt denn eigentlich hinter diesem ganzen Wahn und was passiert mit uns? Mehr und mehr beeinflussen Kino, TV und Internet unsere Alltagsentscheidungen und unsere Wahrnehmung. Gert Steinheimer beschäftigt sich mit dem Thema, indem er die Folgen einer unkontrolierten Medienmacht in einen Film übersetzte: Man nehme einige junge Leute und konfrontiert sie mit einem bösen Fernseher. Da Steinheimer im Schwarzwald geboren wurde, lag es nahe, eine Geschichte in einem verlassenen Bauernhof spielen zu lassen.

Einige Jahre später erzählt Gert Steinheimer dem Produzenten Christian Drewing eine unglaubliche, aber wahre Story. Nachdem Gert Steinheimer das Drehbuch geschrieben hatte, machte er sich auf die Suche nach einem passenden Drehmotiv. Sein Anspruch war hoch, denn er wollte in einem möglichst realistischen Umfeld filmen. Das hieß, der Hof sollte in einer Lichtung mitten im Schwarzwald liegen, möglichst ohne Handyempfang sein, schon länger leer stehen und innen so gebaut sein, dass man all die Requisiten und Räume installieren kann, die er in sein Drehbuch geschrieben hat.

Über seine Recherchen erfuhr er von einem Hof, der sich vielversprechend anhörte. Er fuhr nach Hinterzarten in den Schwarzwald und erlebte die Überraschung seines Lebens: Ohne den Hof je vorher gesehen oder gekannt zu haben, war nahezu jedes Detail des Drehbuches, jedes Requisit, jeder Raum, einfach alles bereits da. Es gab kein Handyempfang, die Schlafräume, die Wohnstube, die Küche, der Generatorraum, alles da! Am schaurigsten: Gert Steinheimer wollte, dass seine Protagonisten in einem abgesperrten Raum einen kaputten Fernseher finden – auch diesen Raum gab es. Und als ob sich jemand lustig über ihn gemacht hätte: Es war nicht nur ein Fernseher darin versteckt, sondern gleich ein ganzer Haufen voll! Unheimlich.

Nachdem Christian Drewing das Drehbuch gelesen hatte, wollte er sofort den Hof sehen. Zusammen mit Gert Steinheimer und einigen Forstbeamten fuhren sie hin. Die Forstbeamten konnten sich noch lebhaft an Gert Steinheimer und seine Bestürzung erinnern und amüsierten sich jetzt über die Reaktion von Christian Drewing. Er konnte es immer noch nicht glauben. Alles war da – als ob das Haus nach dem Drehbuch gebaut worden wäre! Es schien vorausbestimmt zu sein, dass der Film „Black Forest“ entsteht, auch wenn bei allen Beteiligten sich manchmal ein komisches Gefühl einschlich. Es ging dann nämlich auch alles verhältnismäßig schnell. Eine ziemlich unkonventionelle Finanzierung funktionierte, so dass es keine Redakteure oder Finanzierungspartner gab, die inhaltlich mitreden konnten. Als ob jemand dafür sorgen wollte, dass genau das vorliegende Drehbuch und nichts anderes verfilmt werden soll.

Die Crew, die fast komplett aus dem Schwarzwald bzw. dem Südwesten Deutschlands kam, arbeitete reibungslos und obwohl man glaubte, sich eventuell gegen Vorbehalte der lokalen Einwohner wehren zu müssen, geschah nichts. Im Gegenteil: Obwohl die Forstbeamten und selbst die Polizisten vor Ort wussten, welche Art von Film gedreht wurde – von allen Seiten kam Unterstützung. Bis hin zur regionalen Brauerei.

Es wurde ein Samen gepflanzt und es wuchs ein Pflänzchen. Alles schien gut und dann stellte sich heraus, das die größer werdende Pflanze Unheil bringt. Die Filmhandlung sprang auf die Realität über. So wie die vier Protagonisten auf dem Schwarzwaldhof nicht mehr wissen sollten, wem sie glauben können, so ging es jetzt dem Team, dass für die weitere Bearbeitung des Filmes zuständig war. Regisseur, Cutter, Produzent, Musiker, Kameramann, Testzuschauer ...alle hatten eine andere Vorstellung davon, was der Film tun sollte. Was war Projektion, was war Wunschdenken und was war Realität? Es schien, als hätte sich der Fluch des Schwarzwaldhofes auf das Team übertragen. Das Material lag da – aber keiner traute mehr dem anderen. Lähmende 12 Monate begannen, in denen jeder gegen jeden kämpfte. Unzählige Schnittfassungen wurden verworfen. Es schien als würde alles auf ein Gemetzel hinauslaufen. Mit letzter Kraft entstand der jetzt vorliegende Film.

In „Black Forest“ überlebt Eva. Aber überlebt sie wirklich? Löst sie nicht Annemarie ab, die bis jetzt in den Händen einer unbekannten bösen Kraft gefangen war? Dem Produktionsteam geht es nicht anders. Alle maßgeblichen kreativen Köpfe haben das Gefühl, einen Film gemacht zu haben ohne eigentlich einen Film gemacht zu haben. Keiner weiß mehr, wo er eigentlich steht und wer den Film bestimmt hat. Was war wahr und wer hat was gesehen? Wir wissen es nicht mehr .... Wer hat diesen Film gemacht?

Traue Deinen Augen nicht!