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The Code Film Trailer

FSK Film: 12 | Länge: 100 Min | | Release: 08.02.2010 (DVD & BD)
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TRAILER-TIPPS

 

Links & Infos

 

Schauspieler: Morgan Freeman, Antonio Banderas, Robert Forster, Radha Mitchell, Tom Hardy, Velizar Binev, Todd Jensen, Rade Serbedzija, Atanas Srebrev, Corey Johnson, Constantine Gregory, Marcel Iures, Velislav Pavlov, Katie Chonacas, Harry Anichkin, Siso Kamburov, Assen Blatechki, Chucky Venice, Deobia Oparei, Marianne Stanicheva, Gary Werntz, Vladimir Kolev, Antony Byrne, Joshua Rubin, Deyan Donkov, Reuben Leder, Gerrit Vooren, Nickolay Hadjiminev, Daniel Angelov, Victor Boichev, Ariel Llinas, Stefan Ivanov, Michael Hayden, Diana Lyubenova, Stefan Shterev

Die Story:Unter den Kunstdieben gilt Keith Ripley (Morgan Freeman) als der Picasso seiner Zunft: Keiner kann ihm das Wasser reichen, wenn es darum geht, absolut spektakuläre Diebstähle unschätzbarer Kostbarkeiten zu orchestrieren. Doch für seinen ambitioniertesten Raubzug braucht er Hilfe. Um zwei wertvolle Fabergé-Eier zu stehlen und damit seine Schulden bei einem mächtigen russischen Gangster abzahlen zu können, muss er einen Partner gewinnen. Gabriel Martin (Antonio Banderas) aus Miami ist genau der Richtige für den Job: Jung, hungrig, wagemutig unerschrocken – und erst einmal gänzlich uninteressiert an dem Angebot. Bis er Ripleys bildschöne Patentocher Alexandra (Radha Mitchell) kennenlernt und doch noch anbeißt. Ripley kann ja nicht ahnen, dass der junge Mann mit gezinkten Karten spielt und ganz andere Pläne hat...




Eure Meinung zu "The Code"



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Eure Kommentare zu "The Code":

oiram Kann man gucken und danach getrost vergessen...!!

 




♥: Knackig scharfes Bild, launige Dialoge
−: Bis zum Finale kaum Überraschungen

Selbst in den USA kam dieser Film nicht in die Kinos sondern landete direkt auf DVD.

Offenbar wird der Zugkraft der Namen Morgan Freeman und Antonio Banderas nicht mehr allzuviel zugetraut. Allerdings muss es in diesem Fall eine knappe Entscheidung gewesen sein.“The Code” sieht nämlich nicht im mindesten nach einer direct-to-dvd-Produktion aus. 

So ist die Bildqualität erfreulich hoch. Edelfutter fürs Heimkino. Enttäuschend sind jedoch die Extras. Das Making-Of ist in Wahrheit nur eine B-Roll mit unkommentierten Aufnahmen der Dreharbeiten. Ansonsten gibt es nur winzig Promo-Interview-Schnipsel. Und die Menüführung der Bluray ist komplett verkorkst. So muss jedes Mini-Interview einzeln angewählt werden, und am Ende wird man nicht gleich ins Hauptmenü des Films zurückgeworfen. Nervig ! 

Bei der Story schleichen sich weitere Schwächen ein. Auch wenn die Regisseurin Mimi Leder, die einst George Clooneys Kinokarriere mit dem exzellenten Terrorthriller “Project Peacemaker” anschob, meint, sie habe hier eine ganz besonders frische Kombination in der Hand gehabt, so strotzt “The Code” doch vor Stereotypen. Wer schon ein paar Heist-Movies gesehen hat wird hier kaum überrascht.


Morgan Freeman und Antonio Banderas spielen zwei hochkarätige Diebe, die sich für einen lukrativen Job zusammen tun, auch wenn sie einander kaum über den Weg trauen. Für die Rolle des Junior-Partners ist Banderas allerdings inzwischen etwas zu alt, auch wenn er bei den Bettszenen mit Rhada Mitchell immer noch eine gute Figur macht. Aber die Affäre erweist sich auch als einer der Schwachpunkte des Plots. Zunächst wird sie der Handlung ziemlich unnatürlich aufgeschraubt und natürlich ahnt man, dass aus dem Techtelmechtel Ärger entstehen muss. Bei dem natürlich höchst ehrgeizigen Einbruchsplan, bei dem natürlich eine eigentliche unüberwindliche Sicherheitsanlage ausgetrickst werden will, liefert “The Code” nur Altbewährtes und nimmt einige Abkürzungen auf Kosten der Logik, um den Coup zügig über die Bühne zu bringen. Auch wenn man das Ende nicht im Detail vorhersehen kann, so ahnt man doch immer, dass da noch etwas kommt und jeder der Gauner noch ein Extra-As im Ärmel hat. Das ist nunmal Genre-Standard.

Hochkarätige Vorbilder von “The Code” sind Filme wie “Die Thomas-Crown-Affäre”, “Verlockende Falle”, die “Ocean”-Filme und auch zahlreiche kleinere Werke wie “The Score”. Viele von denen punkten jedoch entweder mit aufwändigerem Design, oder einer originelleren Story. Wer kein Meisterwerk erwartet, kann sich jedoch immer noch auf angenehme Weise unterhalten lassen.



© Marcus Fliegel | Filmkritiken Übersicht