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Rampage Film Trailer

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FSK Film: 18 | Länge: 85 Min | Kinostart: 29.04.2010
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TRAILER-TIPPS

 

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Schauspieler:Brendan Fletcher, Matt Frewer, Shaun Sipos, Lynda Boyd

Die Story:Globale Erwärmung, Welthunger, Überbevölkerung und maßloser Konsum: Bill Williamson hat die Schnauze voll. Er ist genervt von seinem aussichtslosen Job, seinen unerträglichen Mitmenschen und der Welt im Allgemeinen. Doch er hat einen unglaublichen Plan, der ein besonders blutiges Zeichen setzen und ihm ein besseres Leben liefern soll. Mit einer selbst konstruierten Kevlar-Rüstung und bis an die Zähne bewaffnet, startet er eine Tötungsorgie und nimmt scheinbar grundlos eine gesamte Kleinstadt auseinander...

Hintergrund:Mit dem schonungslosen Amoklaufthriller Rampage liefert Starregisseur Uwe Boll seinen bis dato kontroversesten Film! Dabei gelingt es Uwe Boll, den Amokläufer nicht als simplen Bad Guy abzustempeln und seine Gründe für die Tat glaubhaft zu vermitteln. Schockierend, zynisch und kompromisslos zugleich: Rampage wird zweifellos Gemüter erhitzen und Diskussionen entfachen!




Eure Meinung zu "Rampage"



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Eure Kommentare zu "Rampage":

Kinobesucher Hm...also erstmal finde ich die kameraführung sowas von besch... und dann zieht der Bengel in dem Film noch nichma richtig durch!!! Was ist mit den Rentern? Die Bankangestellten etcpp!? Auch total unrealistisch wie frei er die ganze zeit durch die strassen läuft! und keine polizei am start..nur am ende kurz mit der 3 minütigen verfolgungsjagd wo sie offensichtlich an sprengladungen einfach vorbeiballern und sie total schwachsinnig in die luft jagen lassen!! Sry..hab kaum schlechtere Filme gesehen...is was für den Müllzerkleinerer!!!

Cybertooth seht euch erst mal den film an bevor ihr urteilt...dieser hier ist gut...

Wiesooo ? neeeeeeeeeeeeeeeeeeeiinnnnn wieso macht er wieder ein film !!!! Hat es nicht gereicht das er far cry versaut hat ? ;) bitte bitte boll nicht wieder !! da schau ich doch dann lieber bollywod ^^

k.a. Uwe Boll is meiner Meinung nach, ein gar nicht so schlechter Regisseur. Er mag die Staaten und Deutschland nicht, ich find den Kerl einfach gut und deshalb werde ich ihn, in dem ich in den Film gehe unterstützen. ha

yo lol

yo wow coole sache ein heißer anwärter auf bester film 2010

Mug Warum darf der noch Filme drehen. Ich guck mir den Scheiß schon lange nicht mehr an. Schön das immer noch Beschränkte den Müll gucken und den Doof unterstützen. Danke !!!

deNni öhm ja.... anders...

Chriss Uwe Boll-Filme sind so schlecht das sie schonwieder Kult sind. Ich werd für diesen hier zwar kein Geld ausgeben, aber ansehen werd ich ihn ganz sicher........

cle oh mein gott. der schlechteste film des jahres.glückwunsch uwe du hast es wider mal hinbekommen. nach far cry und siegburg kommt ein noch schlechterer film.bravo

ich so ein ober Dreck ! warum muss es diesen Film geben ? Dreck, Dreck und nochmal Dreck ! Schade um das Geld

Cpl. Helmchen Uwe Boll sollte keine Filme mehr machen dürfen, der ist sooooooo schlecht, jeder könnte bessere Filme machen als der typ

stefanbod naja ....

Rofl wow coole sache ein heißer anwärter auf schlechtester film 2010 ^^

daniel bullig vom feinsten

thompson wasn das fürn dreck

heilland nicht zu fassen.......der macht immer noch filme!

jomads Wie kann man so nen Film drehen!?????? *absoluter Schwachsinn und ein no go fürs Kino*

nodal oh, herr dr boll ist wieder da. kann mich da nicht ganz anschliessen. nicht alles von ihm war müll u respektierlich ist der mann finanziell produktiv u effektiv wie wenige in hollywood. abwarten, werde mir wie immer hinterher eine meinung bilden u hoffe, dass das geld nicht verschwendet ist

downunder Oh man ein Uwe Boll film !! und dann noch ein Amok movie das kommt garnicht gut !!! der läuft bestimmt nicht in deutschen kinos !! hoffe ich !!

nobody wer hat nicht mal lust auf sowas?

Sylwamps Müll

 




♥: Der raue pseudo-dokumentarische Stil passt zum Thema. Hauptdarsteller Brendan Fletcher kommt sehr authentisch rüber
−: Dialoge wirken improvisiert und halbherzig.

Ein fast typischer Vertreter der gelangweilten Kleinstadtjugend – das ist Bill Williamson. Für einen Beruf konnte er sich noch nicht entscheiden, er wohnt bei seinen hart arbeitenden Eltern, die hoffen, dass er sich bald für ein College entscheidet und etwas aus seinem Leben macht. Aber Bill hat andere Pläne. Nach und nach besorgt er sich die nötigen Zutaten, die in den USA auch wirklich leicht zu bekommen sind: Jede menge Waffen , Sprengstoff und Kevlar-Platten, aus denen er sich einen Ganzkörperpanzer baut. Und dann zieht er los um die Bewohner seiner Heimatstadt auszulöschen.

Dass man das noch erleben darf. Zum erstenmal gibts einen Boll-Film, an dem relativ wenig auszusetzen ist. Vor allem auf der technischen Seite leistet sich “Rampage” , obwohl er offensichtlich ein Low-Budget-Produkt ist, keine Aussetzer. Der Look ist roh und fast schon dokumentarisch, aber das passt zur Geschichte. Boll zitiert anfangs sogar “Taxi-Driver” ohne dass es peinlich wird. Soviel Kinowissen haben ihm viele sicher gar nicht zugetraut. Die Schießereien sind kompetent und hart, aber nicht allzu effektheischend, und durch die Schnitte der FSK noch nicht mal sonderlich blutig. Und vor allem wird, anders als viele wohl erwarten, nicht von Anfang bis Ende geballert. “Rampage” hat eine echte Story und sogar ein klassische Drei-Akt-Struktur. Sollte Boll tatsächlich ein Drehbuch-Seminar besucht haben ?


Die Darsteller spielen längst nicht so schlecht wie man es aus anderen Bollwerken kennt. Besonders Hauptdarsteller Brendan Fletcher ist einfach glaubwürdig, auch wenn er keine besonderen schauspielerischen Höchstleistungen bietet. Wenn man denn etwas kritisieren will, dann den Einsatz von Michael Paré, der allein durch sein Auftauchen daran erinnert, dass man hier ein B-Movie und noch dazu eins von Boll sieht. Sein Gesicht ist einfach schon zu sehr mit Massen von lausigen Filmen verbunden.

Was der Film nur notdürftig erklärt ist das Warum des Amoklaufs. Sicher steht Bill unter Druck, sein Leben zu managen und reagiert allergisch darauf, wenn die Dinge nicht so laufen wie er will. Aber echte Probleme hat er eigentlich nicht. Stattdessen liefert der Film zum Schluß hin noch einen überraschenden Twist, der der Handlung einen völlig neuen Hintergrund verpasst, der hier natürlich nicht verraten wird. Das Original-Ende wurde allerdings auf Druck der FSK geändert, es war den Zensoren zu zynisch.

Uwe Boll sieht seinen Film übrigens gar nicht als Diskussionsbeitrag zu den immer wieder vorkommenden Amokläufen, sondern kurioserweise eher als Anmerkung zur Finanzkrise und zur Rücksichtslosigkeit , mit der Finanzmanager die Menschen ausnutzen ohne Rücksicht auf Verluste. Damit zieht er sich natürlich aus der Affäre, was die etwas oberflächliche Charakterisierung seines “Helden” angeht. Wenn der nur als Metapher fungiert, braucht er ja keine psychologisch durchdachte Backstory.

Interessant ist der Seitenhieb gegen skrupellose Finnazjongleure allerdings, da Boll ja selbst jahrelang davon gelebt hat, dass reiche Investoren ihr Geld lieber in seine schrottigen Produktionen steckten, statt Steuern zu zahlen. Aber da die Steuerschlupflöcher mittlerweile gestopft sind, kann man ja mal den alten Freunden ans Bein pinkeln.

“Rampage” ist Uwe Bolls bislang bemerkenswertester Film. Ein Low-Budget-Thriller der zweifellos besser ist als viele Machwerke die sonst den B-Movie-Sektor überfluten. Man denke nur an die letzten Filme von Steven Seagal, Dolph Lundgren oder auch Cuba Gooding Jr.

 



© Marcus Fliegel | Filmkritiken Übersicht