Verrückt Nach Dir Film Trailer
FSK Film: 6 | Länge: 102 Min | Kinostart: 02.09.2010 | Release: 21.01.2011 (DVD&BD)
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Schauspieler:Drew Barrymore, Justin Long, Christina Applegate, Ron Livingston, Kelli Garner, Charlie Day, Peyton List, Kristen Schaal, Jason Sudeikis, Natalie Morales, Rob Riggle
Die Story:Mit trockenem Humor und entwaffnender Direktheit verzaubert Erin (Drew Barrymore) den frischgebackenen Single Garrett (Justin Long) bei Bier, Bar-Smalltalk – und beim Frühstück am nächsten Morgen. Weil die Chemie ganz offensichtlich stimmt, lassen sie sich auf eine leidenschaftliche Sommerliebelei ein, doch beide gehen vom Ende der Beziehung aus, sobald Erin nach San Francisco zurückkehrt und Garrett in New York City seine Arbeit wieder aufnimmt. Weil aber die gemeinsamen sechs Wochen unauslöschliche Spuren hinterlassen, wünschen sich bald beide, dass die Zweisamkeit niemals enden möge. Garretts Freunde Box (Jason Sudeikis) und Dan (Charlie Day) ziehen ihn bereits damit auf, dass er plötzlich auf seine schlanke Linie achtet und ununterbrochen am Handy hängt, denn sie haben kein Interesse daran, ihren Trinkkumpanen - wie schon so oft - an eine derart wackelige Beziehung zu verlieren. Gleichzeitig versucht Erins übervorsorgliche, verheiratete Schwester Corrine (Christina Applegate) zu verhindern, dass Erin immer wieder denselben Fehler begeht. Obwohl ein Kontinent zwischen ihnen liegt, Freunde und Verwandte nur mit dem Kopf schütteln und unerwartete Verlockungen die Probleme nicht einfacher machen, findet das Paar schließlich doch etwas, was man Liebe nennen darf. Vielleicht könnten die vielen unanständigen SMS und die mitternächtlichen Anrufe den beiden sogar helfen, endlich all die zwischen ihnen stehenden Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
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Die Dokumentarfilmerin und Oscar-Kandidatin Nanette Burstein („On the Ropes“) inszeniert mit „Going the Distance“ ihren ersten Spielfilm nach dem Drehbuch von Geoff LaTulippe. Die Hauptrollen übernehmen Golden-Globe-Preisträgerin Drew Barrymore („Grey Gardens“), Justin Long („Er steht einfach nicht auf Dich!“), Charlie Day (TV-Serie „It’s Always Sunny in Philadelphia“), Jason Sudeikis (TV-Show „Saturday Night Live“), Jim Gaffigan („17 Again – Back to High School“) und Golden-Globe-Kandidatin Christina Applegate (TV-Serien „Samantha Who?“ und „Jesse“).
Die Produktion verantworten Adam Shankman („17 Again – Back to High School“), Jennifer Gibgot („Mit Dir an meiner Seite“) und Garrett Grant („Hairspray“). Dave Neustadter, Richard Brener und Michael Disco sind als Executive Producers beteiligt.
Zu Bursteins kreativem Team gehören Kameramann Eric Steelberg („Up in the Air“), Produktionsdesigner Kevin Kavanaugh („Whip It“), Cutter Peter Teschner („Borat“), Kostümdesignerin Catherine Marie Thomas („Selbst ist die Braut“) und Komponist Mychael Danna („(500) Days of Summer“).
Die New-Line-Cinema-Produktion „Going the Distance“ kommt am 2. September 2010 im Verleih von Warner Bros. Pictures Germany, a Division of Warner Bros. Entertainment GmbH, in die deutschen Kinos.
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Weitere Infos zum Film - der richtige Dreh:
„Going the Distance“ (Verrückt nach Dir) ist eine ebenso krasse wie romantische Komödie, in der es herzlich, aber auch heiß her geht: Was passiert, wenn Bier und gegrillte Chickenwings zu einem One-Night-Stand führen, der sich bald zu sehr viel mehr entwickelt?
Als Erin und Garrett sich kennen lernen, haben sie nichts weiter vor, als ein paar ausgelassene Wochen lang ihren Spaß zu haben, bevor sie zu ihrem Studium nach San Francisco zurückkehrt und er seine Arbeit in New York City wieder aufnimmt. Doch als Erin ins Flugzeug Richtung Heimat steigen will, merken beide, dass sie tiefere Gefühle füreinander entwickelt haben: Egal wie man das nennen will – es soll jedenfalls nicht aufhören. Also beschließen sie, ihre Beziehung über die große Entfernung hinweg fortzusetzen.
Drew Barrymore und Justin Long spielen das durch den amerikanischen Kontinent getrennte Paar, dessen Rendezvous tatsächlich aus Telefonsex bestehen. Dazu Barrymore: „Mir gefiel die Story, weil sie ebenso humorvoll wie sexy ist, dabei aber überraschend emotional. Ich bekam diese Figuren gar nicht wieder aus dem Kopf und überlegte ernsthaft, warum oder wie sie mit ihren Problemen (nicht) fertigwerden. Ich bin immer an Geschichten interessiert, die komplexe Beziehungen auf komische, zeitgenössische Art illustrieren.“
„Ich hatte eine Menge romantische Komödien gelesen“, erinnert sich Long. „Doch diese stach für mich heraus, weil sie viel unmittelbarer, realistischer und komischer ist, weil darin niemand ein Blatt vor den Mund nimmt.“
„In meinen Dokumentarfilmen zeige ich das wirkliche Leben – deshalb wollte ich einen Spielfilm inszenieren, der so realistisch wie möglich wirkt: Die Leute fluchen – und sie reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist“, sagt Regisseurin Nanette Burstein. „Die Story ist sehr originell, und die Vorgaben völlig selbstverständlich. Ich fühlte mich sofort angesprochen und war überzeugt, dass viele Zuschauer damit etwas anfangen können.“
Produzent Adam Shankman stimmt ihr zu: „Die Geschichte schildert ehrlich all die Gefahren, die eine Beziehung auf eine so große Distanz bedrohen – egal wie verliebt die Beteiligten sind: So etwas ist immer schwierig.“
Shankman und seine Produzentenpartnerin Jennifer Gibgot empfanden den Realismus und die Reife dieser Komödie als sehr erfrischend: „Das Spannende war, dass Jennifer und ich uns bisher noch nicht auf dieses Terrain vorgewagt haben. Ehrlich gesagt: Mein Humor hat immer einen etwas subversiven Touch“, gesteht Shankman.
„Man empfindet es als ungeheuer befreiend, wenn die Figuren in einer Szene wie ganz normale Menschen reden – egal ob es um eine Liebesszene, einen Streit oder sonst etwas geht“, stellt Gibgot fest.
