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The American Film Trailer

FSK Film: 12 | Länge: 99 Min | Kinostart: 16.09.2010 | Release: 20.01.2011 (DVD&BD)
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TRAILER-TIPPS

 

Links & Infos

 

Schauspieler:George Clooney, Bruce Altman, Thekla Reuten, Irina Björklund, Violante Placido, Samuli Vauramo, Paolo Bonacelli, Filippo Timi, Björn Granath

Die Story:Der Amerikaner Jack ist Auftragskiller und ein Meister seines Fachs: äußerst präzise, ständig auf der Hut, extrem misstrauisch und nie länger als nötig an einem Ort. Als ein Job wider Erwarten schief läuft, beschließt er, dass sein nächster Auftrag auch sein letzter sein soll. Jack reist nach Italien, um sich in der Abgeschiedenheit eines verschlafenen Bergdorfes in aller Ruhe vorzubereiten. Doch die malerische Idylle trügt: Der Dorfpfarrer zeigt ein auffälliges Interesse an dem Fremden und sucht immer wieder das Gespräch mit ihm. Dann taucht plötzlich die äußerst mysteriöse Auftraggeberin bei Jack auf. Und schließlich ist da noch die verführerische Clara, die ihn mehr und mehr in ihren Bann zieht. Allmählich beginnt Jack seinen Schutzschild abzulegen. Doch damit fordert er auch sein Schicksal heraus - und das könnte tödliche Folgen haben...

Technikinfos:Bildformat: 2,35:1; Ton: Dolby Digital, DTS



Anton Corbijn - Inside The American

Von dem Filmemacher und Starphotograph Anton Corbijn erscheint bereits im August 2010 bei Schirmer / Mosel der große Bildband INSIDE THE AMERICAN.

Das Buch zeigt in 116, größtenteils ganzseitigen und durchweg farbigen Bildern einen intensiven Einblick in den Drehalltag, in die Zusammenarbeit mit den Filmstars und die konzentrierte, aber auch überraschend private Atmosphäre am Filmset von „The American“. Jede Photographie im Buch hat Corbijn selbst mit hand schriftlichen Bemerkungen und Hintergrundinformationen beschriftet.

Mit INSIDE THE AMERICAN hat Anton Corbijn ein außergewöhnliches Bildertagebuch komponiert, das sowohl Clooney-Anhänger als auch Liebhaber meisterlicher Corbijn-Photographie überzeugt.


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mr.tom laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig bin im Kino eingeschlafen

 





Weitere Infos zum Film:

Nach seinem preisgekrönten und enorm erfolgreichen Regie-Erstling, dem Drama CONTROL (2007), begab sich Anton Corbijn emsig auf die Suche nach einem geeigneten Stoff für seinen zweiten Kinospielfilm, der sich thematisch so deutlich wie möglich von seinem Vorgänger unterscheiden sollte. „Ich las eine Menge Thriller- Drehbücher“, erinnert sich Corbijn, „bis ich schließlich das Skript zu THE AMERICAN in die Finger bekam. Die Geschichte über einen Einzelgänger, der versucht Erlösung von den Sünden seiner Vergangenheit zu erlangen, interessierte mich sofort brennend, genauso wie die große Spannung und Romantik darin. Ich war auf einen Stoff gestoßen, der sowohl Spannung als auch Tiefgang versprach.“

„Meine künstlerische Karriere“, so Corbijn weiter, „begann ich vor 35 Jahren als Porträtfotograf, das Filmemachen ist immer noch ein ziemlich neues Abenteuer für mich. Gewissermaßen bin ich immer noch dabei, meine Stimme, meinen eigenen Tonfall zu finden. Das, was CONTROL und seinen Nachfolger THE AMERICAN trotz aller Unterschiedlichkeit verbindet, ist, glaube ich, der Aspekt, dass jemand versucht, sein Leben grundlegend zu verändern. Wie kann man etwas Gutes tun, nachdem man in der Vergangenheit so viel Böses getan hat? Und auf welche Weise kann man etwas hinter sich lassen, das bisher anscheinend untrennbar zur eigenen Person gehörte, das einen bislang definierte und in einem war?“

Musik, die Corbijns Kinodebüt CONTROL nicht nur motivierte, sondern auch in dessen Mittelpunkt steht, bildete schon in den frühen, künstlerisch prägenden Jahren seiner Karriere die Schlüsselinspiration. Darüber hinaus übte aber auch ein bestimmtes filmisches Genre großen Einfluss auf ihn aus, nämlich der Western. „Ich habe in meinem Leben gar nicht so schrecklich viele Filme gesehen“, gibt der Niederländer zu, „doch Western haben seit jeher großen Eindruck auf mich gemacht, angefangen mit der US-Serie ‚Tausend Meilen Staub’ (orig. ‚Rawhide’, Hauptrolle: Clint Eastwood), die ich als Kind während der 1960er Jahre regelmäßig im Fernsehen sah. Der Look, die Handlung und die Moral der Westernfilme zog mich stark an. Obwohl es sich bei THE AMERICAN eigentlich nicht um einen Western handelt, ist der Film doch wie ein solcher strukturiert: Ein Fremder kommt in eine kleine Stadt und freundet sich dort mit einigen Leuten an. Aber dann holt ihn seine düstere Vergangenheit wieder ein, und am Ende kommt es zu einer großen Schießerei, einem regelrechten Showdown.“