Devil Film Trailer
FSK Film: 16 | Länge: 80 Min | Kinostart: 13.01.2011 | Release: 19.05.2011 (DVD)
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Schauspieler:Chris Messina, Caroline Dhavernas, Geoffrey Arend, Bojana Novakovic, Logan Marshall-Green, Jacob Vargas
Die Story:Fünf Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, beginnen ihren Tag mit der üblichen Routine. Genauso wie hunderte Millionen Menschen auf der Welt gehen sie in ein Bürogebäude, betreten einen Fahrstuhl und fahren noch oben. Für eine kurze Zeit teilt man sich einen ziemlich engen Raum mit ein paar völlig Fremden und meistens schaut man sich trotz dieser Nähe nicht mal ins Gesicht. Für diese fünf Menschen aber hat das Schicksal einen anderen Plan – der Fahrstuhl bleibt stecken und eins nach dem anderen werden die dunklen, verborgenen Geheimnisse der Eingeschlossenen entblößt und jeder der fünf hat einen Preis für seine Taten zu zahlen. Langsam, aber methodisch wird aus einer alltäglicher Steckenbleiben-‚Unbequemlichkeit’ erste hilflose Verzweiflung und schließlich ein blutiger und unbarmherziger Seelenstrip. Jedem der fünf stößt Fürchterliches zu und jeder von ihnen steht unter Verdacht der ‚Täter’ zu sein. Nur ist dieser Täter nicht Irgendwer, sondern der Leibhaftige persönlich. Während draußen alles unternommen wird sie zu befreien, wird den Eingeschlossenen immer klarer, dass ihre einzige Überlebenschance darin besteht, sich ihren eigenen dunklen Geheimnissen zu stellen.
Hintergrund:Der Meister des Mystery-Grusels und Wegbereiter des modernen Horrorkinos steht nicht nur mit seinem Namen hinter Devil. Nach seinem jüngsten Box-Office-Erfolg mit dem Fantasy-Event Die Legende von Aang hat sich M. Night Shyamalan (Sixth Sense, Unbreakable – Unzerbrechlich, Signs - Zeichen) diesmal um den Leibhaftigen persönlich gekümmert. Als Produzent und kreativer Pate schickt er mit Devil den ersten Teil einer geplanten Trilogie des Grauens auf die Leinwand. Der Teufel steckt im Aufzug und das heißt nichts Gutes für alle, die mit ihm im Fahrstuhlschacht hängen. Schon die Vorstellung mit einer Handvoll fremder Menschen in einem Hochhaus-Lift gefangen zu sein, ist nicht sonderlich angenehm - doch in diesem Fall hat sich das Böse höchstpersönlich eingeschlichen und nicht vor, auch nur eine einzige Seele am Leben zu lassen. Fünf Menschen, ein Fahrstuhl und kein Entkommen. Teuflische Suspense auf engstem Raum - ein packendes Angsterlebnis zwischen Paranoia und Klaustrophobie. Aus den persönlichen Notizbüchern von M. Night Shyamalan stammen die Filmideen für die auf drei Teile angelegte The Night Chronicles-Thrillerreihe, die mit Devil gleich richtig höllisch an den Start geht.
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Die fünf Personen im Fahrstuhl sind:
Der Verkäufer (Geoffrey Arend):
selbstbewusst und frech. Er kann jedem alles verkaufen, und er hat einen Hang zum Sarkasmus. Dummerweise für ihn, hat er selbst ein paar dunkle Geheimnisse.
Die ältere Frau (Jenny O’Hara):
sie hat genug von dieser Welt, in der man niemandem trauen kann, und sie macht mit schockierender Offenheit ihrem Rassismus Luft. Aber hinter ihrer engstirnigen und verdrießlichen Fassade verbirgt sich ein überraschend eiserner Wille.
Der Mechaniker (Logan Marshall-Green):
kräftig. Er arbeitet hart, aber er ist sehr empfindlich. Er hat das Gefühl, dass ihm die Welt jedes Mal von neuem übel mitspielt, wenn er versucht, sein Leben in den Griff zu bekommen. Aber solange er glaubt, eine Chance auf Erlösung zu bekommen, macht er einfach weiter.
Die junge Frau (Bojana Novakovic):
eine junge, schlanke Schönheit. Ehefrau von Beruf und verbittert darüber, dass ihre Scharfsinnigkeit, ihr Intellekt und ihr Aussehen sie nicht weiter gebracht haben, als in den Ehestand mit einem reichen Unternehmensboss, der sie nicht respektiert. Und sie lässt auf keinen Fall mit sich spaßen und will unbedingt herausfinden, wer oder was sie gebissen hat.
Der Wachmann (Bokeem Woodbine):
gepflegt, aber darunter alles Muskeln. Geschieden, mit Kindern, und er arbeitet als Wachmann, weil er nur in dieser Position das Gefühl hat, eine gewisse Autorität zu haben.
Die Drei, die versuchen die Personen im Fahrstuhl zu befreien, sind:
Der Mordermittler Bowden (Chris Messina):
gerade und zuverlässig, Bowden ist ein absoluter Profi. Die Dämonen seiner Vergangenheit und das Gefühl, für jeden Todesfall während seiner Dienstzeit verantwortlich zu sein, haben ihn zum Alkoholiker gemacht. Seit sechs Monaten ist er trocken, wird aber immer noch von Alpträumen heimgesucht, die ihn seit dem brutalen Tod seiner Familie vor fünf Jahren begleiten.
Ramirez (Jacob Vargas) vom Sicherheitspersonal:
Als streng gläubiger Katholik und Einwanderer ist Ramirez der erste, der die dämonischen Hintergründe des Geschehens erahnt. Er versucht die anderen zu überzeugen, dass die Bilder von der Überwachungskamera im Fahrstuhl nicht aus ‚unserer’ Welt kommen.
Lustig (Matt Craven):
ebenfalls vom Sicherheitspersonal. Ein Mann wie ein Bär und ein ehemaliger Navy-Soldat. Seiner Ansicht nach ist ein Job in der Gebäudesicherheit keine Herausforderung, aber er hofft, dass er die Jahre bis zum Ruhestand auf diese Art und Weise geschmeidig hinter sich bringen kann.
Eure Meinung zu "Devil"
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Eure Kommentare zu "Devil":
Patrick Bis M.Night Shyamalan erschien war ich begeistert! Das der es immer wieder versucht! Er sollte erstmal das Genre wechseln um was ganz anderes zu machen denn unter dem Druck unter dem er seit 6th Sense steht bringt er einen Flop nach dem Anderen!
stefan der film is so schlecht von der story hab den in der sneak previeo gesehn
lolala oh mein gott gruusel. den schau ich mir an.
punods die schlechtesten Filme haben die längsten Trailer
Ich sieht so aus als hätte shamalayan mal wieder was gutes zu stande gebracht :D
Weitere Infos zum Film:
Im Laufe der Jahre hat Filmemacher M. Night Shyamalan zahllose Ideen aufgeschrieben, um irgendwann einmal daraus einen Film zu machen. Aber als sich die Seiten seiner Notizbücher immer weiter füllten, wurde ihm klar, dass er diese Ideen niemals alle in Filme verwandeln kann. Jedenfalls nicht als Regisseur und nicht alleine. „Man steckt so viel Liebe in diese Ideen,” erklärt Shyamalan, „und man weiß, dass man sie niemals alle selbst inszenieren kann. Also habe ich mich entschlossen, einige diese Ideen zu nehmen und daraus eine Filmserie für jüngere Regietalente und Schauspieler zu entwickeln.”
Shyamalan tat sich mit dem erfahrenen Produzenten Sam Mercer und Media Rights Capital (MRC) zusammen, um das Projekt „The Night Chronicles” als Filmserie nach seinen Ideen zu entwickeln. „Devil” ist nun der erste Film, der unter dem Banner von MRC nach diesem Muster entsteht, und drei Filme nach diesem Modell sind zunächst einmal geplant. Shyamalan erläutert die Auswahl von „Devil” als Start der Reihe wie folgt: „Der Film ist ein geradliniger Ritt in die Hölle, ein Grusel-Horror-Thriller, der ganz klar zur Sache kommt. Es war der Film, den ich am deutlichsten im Kopf hatte, als ich mich entschied, die ‚Night Chronicles’-Reihe zu erschaffen.”
Shyamalans Konzept für die Geschichte war die Frage, was passieren würde, wenn der Teufel eine Gruppe von Menschen gemeinsam in einen engen Raum sperrt und sie dort für ihre Sünden bestraft. Shyamalan wollte darüber nachdenken, wie sich der Teufel in und um uns versteckt, und wie er diese paar Leute, die alle eine Ader ‚böser Gemeinheit’ in sich tragen, zunächst auf die Probe stellt, bevor er sich zu erkennen gibt.”
Als Schauplatz dieses Aufeinandertreffens von fünf ‚Verfluchten’ entschied sich Shyamalan für einen ganz normalen Aufzug in einem Bürogebäude: „Wenn man normalerweise in einem Lift mitfährt, beachtet man die anderen Menschen darin kaum. Die Tür geht wieder auf und man geht. Wenn man aber mit einer Gruppe von Menschen in einem Aufzug stecken bleibt, dann würde man sich fragen, mit wem man dort auf engstem Raum eingeschlossen ist. Und spätestens nach der ersten ‚schlimmen’ Sache, die passiert, ist jeder andere im Raum eine Bedrohung.”
Für Produzent Sam Mercer lag der Reiz der Story in der eindringlichen Alltäglichkeit des Szenarios: „Fast jeder Mensch ist schon mal in einen Büroaufzug oder anderem Lift gefahren und jeder von ihnen hat sich schon mal ausgemalt, wie es wäre, wenn man stecken bleibt. Ohne die Fantasie zu sehr strapazieren, könnte es also den meisten von uns durchaus passieren, 6 Stunden in einem Aufzug stecken zu bleiben. Und man würde in dieser Zeit definitiv einen emotionalen Ausnahmezustand erleben. Irgendwo eingeschlossen zu sein, gehört zu den schlimmsten Alpträumen der meisten Menschen. Und ganz bestimmt möchte man nicht in einem Lift irgendwo zwischen dem 21sten und 22sten Stockwerk eingeschlossen sein. Wenn dann das Licht erlöscht, es zum Chaos kommt und Menschen sterben, ist der Horror perfekt. Darum geht es im Film: um die Jagd auf die Ängste der Menschen.“
Das Interesse Shyamalans, eine derartige Filmserie zu erschaffen, basiert nicht zuletzt auf einer ähnlichen Serie eines seiner größten Vorbilder: „Agatha Christie nachzueifern ist mir eine Ehre. Ich möchte auch, dass das Publikum möglichst viele Geschichten von mir erleben kann, die etwas über mich oder über etwas, an das ich glaube, aussagen. Die ‚Night Chronicles’ bieten mir diese Chance.”
Der Teufel steckt im Detail – „Devil” wird entworfen
Der Auswahlprozess der richtigen Autoren und Regisseure für „The Night Chronicles” wurde für Shyamalan zu einer noch mal neuen, umfangreichen filmwissenschaftlichen Ausbildung. „Ich durfte mir jeden neuen und teilweise noch nicht herausgekommenen Thriller und Horrorfilm anschauen und mit den Filmemachern darüber sprechen und herausfinden, was sie sich dabei gedacht haben”, so Shyamalan.
Nachdem das Konzept für die Serie stand, suchte Shyamalan zunächst nach einem Autor, der das Drehbuch nach seiner Story-Idee schreiben sollte: fünf Menschen, die sich nicht kennen, aber dennoch unwissentlich durch eine Gemeinsamkeit verbunden sind, bleiben in einem Fahrstuhl in einem Bürogebäude in Philadelphia stecken. Unglücklicherweise ist einer von ihnen der Leibhaftige persönlich. Nach dieser einfachen, aber unglaublich gruseligen Prämisse sollte ein Drehbuchautor Shyamalans Idee ausarbeiten und weiter führen. In Brian Nelson, dessen Drehbuch zu David Slades provokativem „Hard Candy” die Karriere von Ellen Page startete, fand M. Night Shyamalan genau den richtigen Partner, der aus seinem 14-seitigem Treatment ein komplettes Drehbuch machen sollte.
Nachdem das Drehbuch für „Devil” fertig war, ging es für Mercer und Shyamalan an die Suche nach dem richtigen Regisseur, und als sich herumsprach, dass die „The Night Chronicles”-Reihe talentierte jungen Filmemachern sucht, wurde die Produktionsfirma mit Angeboten und Anfragen überschwemmt.
Shyamalan erinnert sich daran, wie John Erick Dowdle und Drew Dowdle ausgewählt wurden: „Mir wurde der wirklich verstörende Film ‚The Poughkeepsie Tapes’ zur Sichtung geschickt. Es war der erste Film, den ich mir damals in meinem neuen Haus anschaute, und das war alles andere als eine gute Idee, so sehr hat mich der Film gegruselt. Die filmische Qualität war großartig und ich dachte, dass diese beiden Typen unglaublich sein müssen. Als ich hörte, dass ihr nächster Film schon auf dem Weg sei, habe ich bei ihrer Filmproduktion Screen Gems geradezu danach gebettelt, dass sie mir ‚Quarantäne’ zeigen, bevor er herauskommt.”
Das Ausmaß an Angst, das die Brüder mit ihrem Thriller einzuflössen verstanden, war bewundernswert. Der Film wird aus der Perspektive eines TV-News-Teams erzählt, das zu einem Haus geschickt wird, in dem es zu einem seltsamen Krankheitsausbruch gekommen ist, und dann mit den Bewohnern des Hauses unter Quarantäne gestellt wird. Diese spezielle Mischung aus Handkamera und Zombiegeschichte wurde zu einem erfolgreichen Neuzugang in der amerikanischen Horrorszene.
„Ich habe ‚Quarantäne’ sehr gemocht und habe in den beiden Filmen der Dowdles genau die Kombination erkannt, die ich für ‚Devil’ wollte”, so Shyamalan. „Die beiden sind supernett, geistreich, haben einen tollen Sinn für Humor und sie sind klug. Und sie sind gerade verrückt und seltsam genug für diesen Job.”
Nicht Regie zu führen, wie bei solchen Hits wie „Sixth Sense”, „Unbreakable - Unzerbrechlich” and „Signs - Zeichen”, stellte sich gleichzeitig als härter und leichter als erwartet heraus. „Bei meinen Projekten bin ich es gewöhnt, der einzige zu sein, der entscheidet”, gibt Shyamalan zu. „Insofern ist es ganz gesund, da mal loszulassen. Was es leichter gemacht hat, war das völlige Vertrauen, das ich in die Filmemacher hatte. Dadurch hat es sogar Spaß gemacht, weil ich von ihren Stärken etwas lernen konnte.”
John und Drew Dowdle haben in der gesamten Zeit, von der Besetzung des Films bis zu den Dreharbeiten, eng mit Shyamalan zusammengearbeitet und ihn dabei schätzen gelernt: „Night ist ein wundervoller Partner gewesen. Er ist klug, enthusiastisch und er hat uns unsere Arbeit an der langen Leine machen lassen. Night ist zuallererst ein Regisseur und dann ein Produzent, insofern hat er die Zügel locker gelassen. Das ist ein Traum für jeden Regisseur”, so John Dowdle. „Wir durften kreativ sein, auch mal verrückt spielen, und er hat uns ermutigt, Spaß zu haben. Und das Beste war, dass die Story uns perfekt gelegen hat. Genauso wie unsere vorherigen Filme gab es sehr viele Elemente in einem realistischen Stil.”
Für Drew Dowdle lag die besondere Herausforderung der Story darin, den Verdacht immer wieder auf einen anderen Lift-Passagier zu lenken. Das Publikum weiß nicht, wer der Teufel ist, und erfährt es erst, als er sich endlich offenbart. Auch für Drew Dowdle hatte die Zusammenarbeit mit Shyamalan einen großen Wert „Wann hat man schon mal einen Boss, der mehr Kunst fordert und dabei gleichzeitig den IQ des Filmes anhebt?”, lacht Dowdle. „Er hat uns gezwungen, unser Bestes zu geben, und es uns gleichzeitig ermöglicht, mit einem größeren Produktionsaufgebot arbeiten zu können als wir es gewohnt sind.”
Für beide Produzenten war es entscheidend, dass die Dowdle Brüder keine Handlanger bei diesem Projekt sein sollten, sondern eine eigenständige kreative Kraft. „Ich sehe sie als Partner und im Grunde haben wir jedes Problem ausdiskutiert. Ich habe meine Meinung gesagt, sie ihre – als gleichberechtigte Partner”, so Shyamalan. „Ich wollte nicht bestimmen, sondern ich wollte, dass wir uns gegenseitig überzeugen und begeistern. Und ich wollte dabei etwas lernen.”
Treffen mit dem Teufel - Die Besetzung von „Devil“
Die entscheidenden Charaktere in „Devil” sind die fünf im Fahrstuhl eingeschlossenen Personen, dazu ein Polizist und zwei Männer vom Sicherheitspersonal, die versuchen die fünf aus dem Fahrstuhl zu befreien.
Es war entscheidend, die richtigen Schauspieler zu finden, unabhängig von ihrer Genre-Vorerfahrung oder ihrem Rang auf der Bekanntheitsskala. „Wir haben breit gecastet”, so John Dowdle „und die besten Schauspieler für die Rollen gefunden. Für den Lift haben wir sie in gewisser Hinsicht als Gruppe besetzt, weil es wichtig war, dass jeder sich deutlich von den anderen abhebt und eine ganz eigene Energie mitbringt. Dabei wurde uns auch klar, dass diese fünf Schauspieler sehr unterschiedliche Schauspiel-Methoden haben und ein grundverschiedenes Verständnis ihres Handwerks.”
Eine leichte Aufgabe war die Besetzung nicht. Die Filmemacher mussten die fünf entscheidenden Rollen als Ensemble besetzen. Frische Gesichter waren außerdem gefragt, damit das Publikum nicht von bestimmten Erwartungen durch frühere Rollen auf die richtige oder falsche Fährte gelockt wird. So wurden Hunderte Schauspieler zum Vorsprechen geladen und am Ende hatte sich die Zahl der möglichen Kandidaten auf acht reduziert.
„Dieser Film ist ein ganz klarer Ensemble-Film”, so Shyamalan, „denn es geht darum herauszufinden, wer der fünf Fahrstuhlpassagiere der Teufel ist. Also brauchten wir fünf Schauspieler, die alle der Star des Filmes sein können, oder eben ziemlich schnell als Opfer enden. Dazu mussten auch die drei anderen Schauspieler mindestens ebenso ausdrucksstark sein. Die acht Schauspieler, die wir engagiert haben, sind alle auf der gleichen Höhe, was ihre schauspielerischen Fähigkeiten betrifft, und jeder von ihnen könnte der Star von Morgen sein.”
