Tron Legacy Kino Film Trailer und Filmkritik
FSK Film: 12 | FSK Trailer: 6 | Länge: 140 Min | Kinostart: 27.01.2011 (auch in 3D) | Release: 01.06.2011 (DVD&BD)
© Disney | Genre: Action | DVD & BD leihen oder kaufen | Wo jetzt im Kino? |
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Der Olivia Wilde Style
Clu
Die Fahrzeuge
Lichtrenner
Der Raster
Die Tron Story
Beziehungen
Die Welt von Tron
Der Tron Style
Tron Day Trailer
Schauspieler:Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, James Frain, Beau Garrett
Die Story:Sam Flynn ist 27, ein Computerspezialist und charmanter Draufgänger wie sein Vater, der vor langer Zeit spurlos aus seinem Leben verschwand. Seit 1989 ist Kevin Flynn, der Schöpfer des revolutionären Computerspiels TRON, verschollen. Bis Flynns alter Freund Alan Bradley eine Nachricht erhält - aus Flynns früherem Büro in einer aufgegebenen Spielhalle, in der die Zeit stehen geblieben scheint. Was Sam dort findet, übersteigt seine Vorstellungskraft. Es ist der Zugang in die virtuelle TRON-Welt, in der sein Vater seit Jahrzehnten gefangen ist. Als Sam unabsichtlich einen digitalen Scanner aktiviert, wird auch er in das Cyber-Universum hineingezogen. Dort entdeckt er seinen Vater und dessen treue Gefährtin Quorra. Aber auch, dass hier Spiel tödlicher Ernst ist. Denn in dieser faszinierenden Welt von Lichtrennen, Wurfduellen und unberechenbaren Programmen geht es für Kevin, Sam und Quorra auch ums Überleben...
Hintergrund:Produziert von keinem Geringeren als Steve Lisberger, der 1982 den zum Kultfilm avancierten Vorgänger TRON inszenierte, will TRON: LEGACY neue Maßstäbe in der 3D-Animation setzen! Unter der Regie von Joseph Kosinski und untermalt mit dem Sound des international gefeierten Duos Daft Punk verschwimmen hier die Grenzen zwischen Realität und Computerspiel auf spektakuläre Weise. Oscar-Preisträger Jeff Bridges (CRAZY HEART, IRON MAN), TROJA-Entdeckung Garrett Hedlund (VIER BRÜDER), Olivia Wilde, Shooting-Star in Film (ALPHA DOG – TÖDLICHE FREUNDSCHAFT) und Fernsehen (Dr. House), sowie Michael Sheen (DIE QUEEN, NEW MOON – BISS ZUR MITTAGSSTUNDE) spielen die Hauptrollen in diesem aufregenden Hi-Tech-Abenteuer.
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DIE CHARAKTERE
KEVIN FLYNN (Jeff Bridges)
Als eines der ersten Computergenies betrat der Schöpfer von Videospielen absolutes Neuland, als er die digitale Welt des Rasters kreierte. Flynn machte den Technologie-Konzern ENCOM zu einer Informationssupermacht, bevor er 1989 spurlos verschwand.
Der brillante Gamedesigner Kevin Flynn wollte immer das Beste aus beiden Welten - der digitalen wie auch der realen. Nachdem es ihm als erstem Menschen gelungen war, die erstaunliche digitale Welt des Rasters zu betreten, kam er zu dem Entschluss, dass die Kombination der beiden Welten der beste Weg war, dieses Ziel zu ereichen. Deshalb entwickelte er das komplexe Programm Clu 2.0, um mit seiner Hilfe in einer Geheimaktion eine utopische Welt zu entwerfen, in der die wichtigsten Ideale der realen menschlichen und der digitalen Welt vereint sind. So wurde aus dem Tagarbeiter und Wunderkind des Konzerns ein Mann, der nachts die digitale Welt des Rasters erschuf. Eines Tages aber im Jahr 1989 verschwand Kevin Flynn unter mysteriösen Umständen. Jetzt hatte er am eigenen Leib erfahren, wie zutreffend die Warnung „Sei vorsichtig, was du dir wünschst!“ war. In der Welt gefangen, die er selbst erschaffen hat, kann Flynn fortan nur warten und hoffen, dass sich etwas verändern und er damit wieder die Chance haben wird, nach Hause und so auch zu seinem Sohn zurückzukehren.
Jeff Bridges ist wieder in der Rolle zu sehen, die er vor 28 Jahren in TRON erstmals spielte. Wahrscheinlich ist das für einen Schauspieler der längste Zeitraum, der je zwischen der erstmaligen und erneuten Darstellung einer Figur verstrich.
TRON: LEGACY führt Jeff Bridges wieder mit Bruce Boxleitner, der wie schon in TRON („Tron“, 1982) Alan Bradley spielt, und Steven Lisberger zusammen, den Autor-Regisseur von TRON, der jetzt zu den Produzenten von TRON: LEGACY zählt.
Kevin Flynn, den Jeff Bridges darstellt, lebt in den Outlands, einem düsteren und gefährlichem Gebiet jenseits des Rasters. Von seinem sicheren Haus aus kann er weit entfernt das leuchtende Stadtbild des Rasters sehen.
SAM FLYNN (Garrett Hedlund)
Der einzige Sohn von Kevin Flynn ist ein rebellischer 27-jähriger Abenteurer, der sich vom ENCOM Vermögen abgewendet hat und vom Verschwinden seines Vaters verfolgt wird.
Kevin Flynns einziger Sohn Sam wurde 1983 geboren. Bevor er 1989 verschwand, standen er und sein Sohn sich sehr nahe. Kevin Flynn bedeutete Sam alles – und es schien, als wäre Sam dazu bestimmt, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, der längst eine Symbolfigur war. Nach Kevins Verschwinden übernahm dessen Freund und Geschäftspartner bei ENCOM, Alan Bradley, die Rolle eines Ersatzvaters für Sam. Jetzt, 20 Jahre später, ist aus Sam ein zorniger Einzelgänger geworden, der lieber von einem Gebäude springen oder die Grenzen eines Motorrads austesten würde, als sich in einem Anzug in die Konzernintrigen bei ENCOM zu stürzen. Als Bradley Sam mitteilt, dass er eine Nachricht erhalten habe, von der er überzeugt ist, dass sie von seinem Vater stammt, beginnt sich Sam widerwillig in Kevins alter Spielhalle umzusehen und wird plötzlich in die Cyberwelt hineingezogen, deren Gefangener sein Vater seit zwei Jahrzehnten ist. Anstatt Firmenmanagern gegenüberzutreten, sieht sich Sam dort mit einem digitalen Universum jenseits aller Vorstellungskraft konfrontiert – und bekommt so die Chance, seinen Vater, von dem er dachte, dass er ihn vor Jahren im Stich gelassen hätte, zu finden und zu retten.
Weil es sehr zeitaufwendig und arbeitsintensiv war, die Darsteller in ihre Leuchtanzüge zu stecken, wurden spezielle Inversionsbänke bereitgestellt. Diese erlaubten es den Schauspielern, ihre Füße hochzulegen und sich zurückzulehnen, ohne die Anzüge zu beschädigen.
Garrett Hedlund trainierte Motorradfahren, Nahkampf, den Umgang mit Stützdrähten, die Kampfkunst Capoeira und Parkour, um sich auf die Rolle des Extremsportlers Sam Flynn vorzubereiten.
Garrett Hedlund, der Sam Flynn verkörpert, und Olivia Wilde, Darstellerin von Quorra, wollten schon immer zusammenarbeiten, seit sie sich vor sieben Jahren kennen lernten – als sie beide gerade ihre Filmdebüts drehten.
CLU (Jeff Bridges)
Clu ist ein Master-Programm, das aussieht wie sein Schöpfer Kevin Flynn, und die Ausdehnung des digitalen Rasters überwachen soll.
Als Kevin Flynn das erste Clu-Programm entwickelte, wollte er mit dessen Hilfe beweisen, dass die besten Ideen des Computergenies von seinem Auftraggeber im Konzern gestohlen worden waren. Kevin Flynn fand zwar den Weg zurück aus der digitalen Welt des Rasters in die reale, doch das erste Clu-Programm wurde zerstört. Deshalb kreierte Flynn das neue verbesserte Programm Clu 2.0, das ihm äußerlich erneut exakt nachempfunden war und die Entwicklung eines geplanten Utopia überwachsen sollte, wo das Menschliche und das Digitale miteinander existieren konnten. Aber wie bei so vielen anderen Erfindungen, hinter denen gute Absichten stecken, entwickelten sich die Dinge anders als geplant. Dem neuen Clu-Programm genügte es nicht mehr, Flynn zu unterstützen. Clu will Flynn vernichten und alleiniger Herrscher dieser neuen Welt werden.
Weil Flynn das neue Clu-Programm 1984 entwickelte, sieht es auch heute noch so aus wie sein Schöpfer mit 35 Jahren. Ermöglicht wurde dies durch eine erstaunliche Technologie, mit deren Hilfe eine jüngere digitale Version von Jeff Bridges erstellt werden konnte und somit die Zeit zurückgedreht wurde.
Jeff Bridges ist der erste Schauspieler der Filmgeschichte, der auf der Leinwand an der Seite einer jüngeren Ausgabe von sich selbst zu sehen ist.
Der Regulierer, Clus fliegendes Schlachtschiff, ist dreimal größer als jeder Flugzeugträger in der Realwelt und beherbergt die gesamte Armee des abtrünnigen und skrupellosen Avatars.
QUORRA (Olivia Wilde)
Quorra ist ein einzigartiges Programm, das als Vertraute und gelegentlich auch als Kriegerin Kevin Flynn dabei hilft, im Exil zu überleben.
Das einzigartige Programm Quorra ist wie eine Tochter für Kevin Flynn – eine intelligente, wissbegierige Vertraute und eine starke Kämpferin, die so gut wie jeden besiegen kann. Flynn lehrt Quorra alles über die reale Welt und als Gegenleistung bietet sie ihm grenzenlose Loyalität. Doch als Folge ihrer Ausbildung hat Quorra Flynns Verlangen nach Wissen übernommen und sehnt sich nun danach, die Welt der ‚User’ kennenzulernen, die für sie unmöglich zu erreichen ist. Als sich ihre und Sam Flynns Wege kreuzen, scheint der junge Flynn der Mensch zu sein, auf den sie und Kevin gewartet haben. Als das friedliche kleine Leben, das diese Ersatzfamilie in Kevin Flynns Haus führt, buchstäblich explodiert, müssen sie sich durch die gefährliche Cyberlandschaft schlagen, die der ältere Flynn selbst erschaffen hat.
Olivia Wilde erwies sich beim Martial-Arts-Training als Naturtalent. Selbst die Stuntleute waren beeindruckt und rieten ihr, nach Ende der Dreharbeiten das Training fortzusetzen.
Olivia Wilde liebte ihre Rolle und deren körperliche Herausforderungen, trat in Kampfsequenzen zum Angriff an und war Garrett Hedlund bei jedem Stunt ebenbürtig. Weil sie aber vor ihrer Einkleidung durch die Kostümdesigner in flachen Schuhen trainiert hatte, musste sie ihr Training von vorn beginnen, weil Quorra Schuhe mit 10 Zentimeter hohen Absätzen trägt.
Olivia Wildes vielleicht bekannteste Rolle ist die von ihrem Chef „Dreizehn“ genannte Ärztin, die sie an der Seite von Hugh Laurie im Emmy®-nominierten Seriendauerbrenner „House M.D.“ („Dr. House“) spielt. Nicht zuletzt dank dieser Rolle kennt sich Wilde mit der Darstellung komplexer Figuren wie Quorra aus.
CASTOR (Michael Sheen)
Castor ist ein anpassungsfähiges, extravagantes Programm, das im Raster den Nachtclub End of Line betreibt.
Laut seiner Programmierung speichert Castor eine Fülle von Informationen, kann sich schnell anpassen und so in einer sich ständig verändernden Welt überleben. Dank dieser speziellen Kombination von Fähigkeiten ist Castor das perfekte Programm um eine Bar zu führen. Deshalb betreibt er natürlich den Club End of Line, auf der Spitze des höchsten Turms, der über dem Raster thront. Castor prahlt gerne, kennt keine Scham und ist mehr als ein bisschen zwielichtig. Er will es jedem recht machen, wodurch sich ihm die Chance bietet, von nahezu jedem Geschäft zu profitieren. Ist Castor Freund oder Feind? Welche Seite er zeigt, hängt vielleicht nur davon ab, wie sehr er das will, das ihm angeboten wird.
Michael Sheen ließ sich für seine Darstellung des extravaganten Nachtclubbesitzers Castor von vielen berühmten „Entertainern“ inspirieren – das Spektrum reicht dabei von Mae West bis zu Ziggy Stardust.
Michael Sheen sah TRON erstmals mit 12 Jahren in seinem Heimatland Wales und wurde sofort ein Fan. Niemals hätte er sich vorstellen können, dass sich ihm später die Gelegenheit bieten würde, eine Rolle im Hi-Tech-Abenteuer TRON: LEGACY zu übernehmen.
Castors Club End of Line erstreckte sich über ein riesiges Set, das für den Film errichtet wurde – mit Daft Punk als Hausband und Hunderten von Statisten.
ALAN BRADLEY (Bruce Boxleitner)
In den goldenen Jahren des Konzerns war Alan Bradley Kevin Flynns Partner und hat sich nach dessen Verschwinden als Vormund um Sam gekümmert. In der Zwischenzeit wurde Bradley bei der Geschäftsführung von ENCOM entmachtet.
Im Geschäftsleben ist es das Beste, mit Vorsicht in die Zukunft zu blicken, denn das Genie von gestern kann heute schon vergessen sein. Vor fast 30 Jahren reifte Alan Bradley von einem vielversprechenden Programmierer zum Mitgeschäftsführer von ENCOM heran. Nach dem Verschwinden von Kevin Flynn aber begann er, die Kontrolle über den Vorstand zu verlieren, der ihn heute mehr oder weniger wie ein notwendiges Ärgernis behandelt. Ähnlich erging es Bradley im Privatleben. Welches Mitspracherecht er früher auch im Leben von Sam Flynn hatte, wird heute vom erwachsenen Sam als unberechtigter Rat betrachtet. Deshalb hofft Bradley um seiner und Sams willen, dass das von ihm aus Flynns Spielhalle aufgefangene Signal zur Rückkehr von Kevin Flynn führen könnte.
Bruce Boxleitner verkörpert, wie schon 1982 in TRON („Tron“), Alan Bradley.
Für die Rückblenden wurde auch Boxleitner mit Hilfe der Hairstylisten, Make-up-Spezialisten und der digitalen Effektzauberer verjüngt.
Boxleitners Erfahrungen mit Hi-Tech-Abenteuern beschränken sich nicht auf TRON und TRON: LEGACY, denn er machte sich auch einen Namen im futuristischen Seriendauerbrenner „Babylon 5“ („Babylon 5“), in dem er John Sheridan verkörperte.
JARVIS (James Frain)
Jarvis ist der wichtigste Gefolgsmann von Clu – ein Programm, das sich darauf versteht, geheime Informationen zu sammeln.
In der neuen Ordnung des Rasters – wie vielleicht in jeder Weltordnung – bedeutet Wissen Macht. In Clus Reich wird dieses Wissen in der Regel von Jarvis bereitgestellt, einem Programm, das seine rechte Hand und leitender Geheimdienstoffizier ist. Jarvis, der programmiert ist, Informationen zu stehlen und Clu Bericht zu erstatten, scheint nur ein Schmeichler ohne eigene Absichten zu sein. Aber in diesem düsteren neuen Universum ist die Codierung eines Programms nicht immer offensichtlich. Es scheint also das Beste, die gesamte Programmierung auf dem Diskus zweimal zu prüfen, bevor man sich ein Urteil über die Motive eines Programms bildet.
James Frain kennt sich aus mit der Darstellung von Männern, die mächtigen Herrschern dienen. In ELIZABETH („Elizabeth“, 1998) spielte er Alvaro de la Quadra, den spanischen Botschafter am Hofe von Königin Elizabeth I, außerdem Thomas Cromwell, der in der Serie „The Tudors“ („Die Tudors“) seinem König Heinrich VIII ergeben war, und schließlich auch Mott, der in der Serie „True Blood“ („True Blood“) dem Vampirkönig dient.
Die von Frain und anderen Schauspielern getragenen Helme wurden von den Kostümdesignern im Einklang mit den Charakteren und dem Look von TRON: LEGACY entworfen – Helme aus der Requisite wurden nicht verwendet.
Programme, die wie Frains Figur Jarvis loyal zu Clu sind, tragen Anzüge und steuern Fahrzeuge, die in den Farben Orange, Rot und Gelb, den Farben von Clus Herrschaftsbereich, leuchten. Dagegen sind die Bewohner des Rasters und ihr gesamtes Umfeld durch kühle Weiß-, Blau- und Silbertöne gekennzeichnet.
RINZLER (Anis Cheurfa)
Rinzler ist Clus ergebenster und gefährlichster Gefolgsmann – ein furchtloser Krieger, der Clu und seinem Regime mit uneingeschränkter Loyalität dient.
Als Clus wichtigster Beschützer, Vollstrecker und Meisterkämpfer ist Rinzler ein Programm, das überragende Kampfqualitäten aufweist und weder gestoppt noch zerstört werden kann. Rinzler, der sich immer hinter einem Helm versteckt und sich konstant im Angriffsmodus befindet, redet nicht viel, denn seine Taten sagen mehr als Worte.
Anis Cheurfa, der Rinzler spielt, ist ein weltbekannter Martial-Arts-Kämpfer, der als Pionier im Martial-Arts-Tricking gilt.
Rinzler ist der beste Spieler bei den Wettbewerben im Raster und besitzt die Fähigkeit, seinen Diskus in zwei Waffen zu teilen.
Rinzlers Kopf und Gesicht werden komplett von seinem Helm verdeckt, ohne den er im Film nie zu sehen ist.
SIRENEN / GEM (Beau Garrett)
Gem ist das bedeutendste unter mehreren Sirenen-Programmen. Die digitalen Sirenen sind so schön wie jene aus der griechischen Mythologie und bereiten Programme vor, die bei den Gladiatorenspielen im Raster in den Kampf ziehen.
Gem gehört einer Gruppe von Programmen an, die als Sirenen bekannt sind. Ihre Aufgabe ist es, andere Programme, die im Raster zu den Gladiatorenspielen antreten, vorzubereiten, ihnen Waffen und (wie in Sams Fall) einen Diskus zu geben. Die freundlichen Gesichter der Sirenen sind wahrscheinlich auch die letzten, die diese Programme zu sehen bekommen, sollten sie bei den Spielen ein unglückliches Ende finden. Weil schöne Programme immer gern gesehen sind, sind Gem und ihre Schwestern auch häufig zu Gast in Castors Club End of Line. Sirenen sind Frauen, die nicht viel reden. Es ist unklar, ob ihre Schönheit mehr als nur Oberfläche ist. Führen sie vielleicht noch etwas anderes im Schilde?
Die extrem hohen und angewinkelten Absätze, die die Sirenen tragen müssen, stellten für Beau Garrett in der Rolle der Gem eine große Herausforderung dar. Bevor sie ihre Szenen drehte, konnte man sie deshalb dabei beobachten, wie sie auf der Treppe des Sets für den Nachtclub End of Line das Gehen übte.
Die Darstellerinnen der Sirenen arbeiteten mit einem Choreographen zusammen, um Gang und Gestik zu synchronisieren, damit ihre Bewegungen absolut gleich aussehen.
Ein Team von Hairstylisten und Make-up-Spezialisten brauchte in Zusammenarbeit mit zwei Ankleidern für die „Anzüge“ drei Stunden, um die Schauspielerinnen in Rasters zu verwandeln.
Eure Meinung zu "Tron Legacy Film"
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Eure Kommentare zu "Tron Legacy Film":
Chrissi Habe den vor kurzem im Kino gesehen und war mehr als begeistert, gute Story und geile Effekte ;-)
unwicht Bah... Nie wieder...
Katara Tron? Kenne ich nicht. Der Trailer sagt nicht viel aus und animiert mich nicht dazu, mehr herausfinden zu wollen. Ist sicher Geschmackssache-_-
hajo warum is es so blöd?gut es nie wird! viele filme es noch braucht.
bundy hab den film in usa gesehn hammer geiler film
Neo Na, so langsam bekommt man mal mehr zu sehen in dem neuen Trailer. Auch wenn ich ein Fan des alten Film "Tron" bin und ich in dieser "Fortsetzung" den gewissen Charme vermisse, so finde ich die Effekte durchaus beeindruckend und werde ihn mir daher gerne anschauen!
Transformerhasser ist das die version für Kinder?
lolala öhm .. keine ahnung worums jetzt in dem Film geht aber olivia wilde sieht ja mal mega geil aus^^
Scorfield grotten schlechter trailer!!! der sag ja garnix über den film aus um was soll es da gehen. Sinnloser Film. ob Kult oder nicht. war vill. in den 80er ein hit aber heute naja.... es giebt viel bessere Filme
Bommel Sauber ... ist ein MUSS für die die alten Tron schon kennen :) Hat aber auch wirklich lang gedauert einen zweiten teil zu machen.
Kultfilmfan Der wird bestimmt geil....Hammer Trailer...und ja es gab 82 schon Computer und auch Techno Du Volksmusikfan ^^ Ich freu mich drauf
Dornie @ Peter Lustig , joh man :) , so siehts aus *freu* , AVATAR war schon cool , und jetzt "TRON" , hammer cya
Dornie W-A-H-N-S-I-N-N :) , DER ´82er-Kultfilm (gab es damals schon PCs ?),ein echter Meilenstein , ich freu mich riesig.Das PC-Spiel heisst "TRON 2.0" , erschienen 08/2003 .
Peter Lustig Der Oberhammer-allein der Trailer macht Gänsehaut. Und an die Jüngeren unter uns- ihr habt nicht die leiseste Ahnung wie gut der 1te Teil war. Das Kinojahr ist gerettet.
jey schaut gut aus !! :D
Mattes Hab den ersten Film gesehen und fand es war nicht mein Geschmack. Aber ich werd mir aufjedenfall diese verfilmung anschauen. hat mir auf anhieb gefallen.
fantasy an die junge generation schleicht euch... das ist kult...... ihr ahnt noch nicht mal wie gut der erste teil damals war.... also hört weiter hip hop oder techno
trolli leute das ist ne vortsetzung vom original von 1982 einige von euch haben da wahrscheinlich noch nich mal gelebt. der film war ist und bleibt kult.
Aiden Was Kult ist lebt ewig, hoffe der Film wird nicht versaut !!!
Letaniel Den Film gab es schon mal? Von wann war der denn?
Jesus09 Ich bete zu Gott dass Disney den Film nicht versaut!!!
DDD naja...
Torron Ich bin echt mal gespannt...hab das Original schon geliebt...hoffe, der wird jetzt genauso gut!
deNni wow :) sieht nice aus!!!!
downunder kenne das pc game nicht aber der trailer sieht sehr interresant aus !!! sieht in 3D bestimmt hammer aus !!! =)
seaskore Ich freu mich drauf
++++ schlechter trailer...leider
thompson sieht kakke aus, gefällt mir nicht!
arma das spiel das du meinst heißt armagetron, ein wirklich sehr gutes spiel, dass man mit anderen spieler online spielen kann. leider gibt es nur wenige spieler für das spiel.PS. kann man sich kostenlos runterladen
cpu allein der trailer ist 9 Euro Kinokarte wert, die story wird galaktisch gut sein, die effekte überirdisch und die schauspieler phantastisch! es lebe der kult! so basta !! und wakobato: schleich dich, geh' zum chekov...
Damon Sogar Jeff Bridges - wie in der Urfassung!!!
deNni jo es gab ein spiel dazu.naja der trailer ist naja nix sagend...
Retro Gabs da nich auch mal ein COmputerspiel? soll ziemlich genial sein, nur seiner Zeit völlig untergegangen
x1 der trailer schaut ganz gut aus.ich hoffe das wird ein hammer film!und nicht nur ein billiges remake von einem 80er kultfilm!
Nightwolf Ein netter Klassiker neu aufgemacht. Mal schauen, wie sich die Story machen wird.
wakobato@arcor.de# was für ein unsinn, wird ich bestimmt ncht gucken baaah

♥: einzigartige Optik, elegante Action, phänomenaler Soundtrack, überzeugende Darsteller
−: zäher Anfang, altmodische, unnötig überladene Story,
Das Jahr 1982 war die digitale Steinzeit, das Internet noch nicht erfunden, der Toprechner, den man gerne zu Hause gehabt hätte war ein Commodore C64. Was Computer in Zukunft möglich machen würden, welche Rolle sie einmal spielen könnten, wie sie überhaupt funktionieren wusste damals kaum jemand. Da kam ein Film, der dieses Mysterium erkundet, eigentlich gerade recht und konnte die vielen Fragezeichen mit grandiosen Bildern und einer fantastischen Geschichte ersetzen. Tron war damals ein technischer Meilenstein - der aber an den Kinokassen eher enttäuschte. Trotzdem blieb er in Erinnerung - durch seinen einzigartigen Look. Das ist der Hauptgrund, fast 30 Jahre später eine Fortsetzung zusammenzupixeln. Heute sind Computer allgegenwärtig, in jedem Handy stecken ein Prozessor und eine Unzahl an Programmen. Wie die funktionieren, wissen die meisten heute aber genausowenig wie damals.
Dabei legt der Film zunächst einen Zwischenstop im Jahr 1989
ein - der 486-Prozessor war gerade das Maß der Dinge (wer den nicht kennt,
fragt bitte seine Eltern). Hier verabschiedet sich der Computerguru Kevin Flynn (Jeff
Bridges) von seinem siebenjährigen Sohn, Sam. Das Treffen am nächsten Abend
versäumt er und verschwindet spurlos.
20 Jahre später ist Sam erwachsen, lebt vom Aktienpaket
seines Vaters und betätigt sich nebenbei als Freizeithacker, der sogar in die
eigene Firma einbricht, um deren neues Betriebssystem gratis ins Netz zu
stellen. Eine kleine Rachekampagne, weil die Bosse die selbstlosen Ideale
seines Vaters mit Füssen treten. Aber sonst gefällt Sam das ziellose Dasein
eines professionellen Erben ganz gut. Wirklich Verantwortung zu übernehmen,
dafür fühlt er sich nicht bereit.
Ein mysteriöser Anruf aus der verstaubten Videospiel-Halle
seines Vaters macht ihn neugierig (ja, vor zwanzig Jahren musste man zum Zocken noch die Wohnung verlassen). Dort stößt er auf dessen geheimes Labor, im dem ein
uralter Rechner noch immer vor sich hinrattert. Klar dass Sam sich den näher anschaut - um sich Momente
später in einer völlig anderen Welt wiederzufinden. Er ist im Inneren des
Computers, in einer Welt, die man als "Grid" bezeichnet, eine künstliche Stadt
in der schwarz, weiß und orange die dominierenden Farben sind, bevölkert von
zahllosen Programmen (die allerdings sehr menschlich aussehen). Es ist wie eine
auf den Kopf gestellte Matrix, in der diesmal die Programme von den Menschen festgehalten
werden. Und auch hier wird der Traum von Freiheit nur für eine Auserwählte wahr.
Irgendwo hier könnte auch
Sams Vater stecken. Der Herrscher dieser digitalen Dikatur ist jedoch ein Programm
namens Clu, dass seinem Vater verblüffend ähnlich sieht, aber gar keine
väterlichen Gefühle für Sam hegt. So muss Sam sich erstmal in erbarmunglosen
Gladiatorenkämpfen behaupten, die die Programme zur Belustigung veranstalten.
Aber er bekommt Hilfe - zunächst von dem hübschen Programm Quorra (Olivia Wilde)
- und findet schließlich auch seinen Vater , der seit 20 Jahren in dieser
digitalen Unterwelt gefangengehalten wurde. Aber damit fängt das eigentlich
Abenteuer erst an.
Auf der technischen Seite wurde hier geklotzt und nicht gekleckert. Tron war damals der erste Spielfilm der umfassend CGI-Effekte einsetzte, aber auch viel per Hand nachkolorierte Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Viele der damaligen Aufnahmen sehen aber mittlerweile aus wie Pre-Vis-Sequenzen, die heutigen Filmemachern höchstens als grobe Arbeitsskizzen dienen. Mit heutiger Rechenpower hätte man eigentlich komplett auf digitale Kulissen setzen können, aber in "Tron:Legacy" wurden viele Orte auch real gebaut. Wo der jeweilige Übergang zwischen Trick und Kulisse ist, sieht man nicht, die Ausführung ist perfekt. Dabei sieht die neue Tron-Welt zwar bombastisch aus, hält aber am monochromen Neon-Look des Originals fest, ist sogar noch eine Ecke düsterer geworden.
Der 3D-Effekt, (ja hier wurde tatsächlich in 3D gefilmt,
nach Angaben der Macher sogar mit modernen Kameras als selbst bei "Avatar") ist
ordentlich, aber auch ziemlich sinnlos. Denn in der Tiefe des digitalen Raums
gibts herzlich wenig zu entdecken. Die Welt von Tron ist wie anno dunnemals
weitgehend leer, was die knalligen Neoneffekte nicht kaschieren können.
Der Film überspielt das mit seiner rasanten, immer perfekt
inszenierten Action. Natürlich finden auch diesmal die legendären
Light-Cycle-Rennen und Bumerang-Disc-Kämpfe statt, die man schon aus dem ersten
"Tron" kennt. Wenn man dann denkt, dass es das war, dann legt "Legacy" aber
nochmal ein paar Schippen nach, mit ganz neuen Locations und Fahrzeugen. Da
stört es nicht, dass kein Blut fließt und die besiegten Gegner eher zerbröseln wie riesige
Legofiguren.
Jeff Bridges spielt hier genaugenommen sogar drei Figuren:
gleich zu Anfang sieht man ihn um 30 Jahre verjüngt, was durch per
Facial-Capturing erreicht wurde, vergleichbar zu "Beowulf" oder "Eine
Weihnachtsgeschichte". Dabei fiel Bridges selbst auf, dass er für die Aufnahmen
tatsächlich in den Computer eingescannt wurde, fast so wie es seiner Rolle im
ersten Film passierte. Das Ergebnis des Body- und Face-Capturing sieht
allerdings immer noch nicht fotorealistisch aus. Im Grid schließlich spielt Bridges dann einmal den
gealterten Kevin Flynn sowie, erneut mit verjüngtem Gesicht und Körper, seine
Nemesis Clu, bei dem die animierte Optik nicht stört, da Clu schließlich ein
Programm ist.
Flynns Sohn Sam spielt der eher unbekannte Garrett Hedlund
("Troja", "Eragon"), der sich ordentlich schlägt, ohne wirklich zu glänzen.
Aber zusammen mit seiner Partnerin Olivia Wilde ("Turistas") bildet er ein
optisch ansprechendes Gespann.
Daneben schafft es Michael Sheen als undurchsichtiger Barbesitzer Castor mit nur wenigen Szenen, in Erinnerung zu bleiben. Er sorgt für
einen etwas lockeren Ton, der dem sonst allzu ernsten Film gut tut. Auch die
anderen Darsteller, vor allem Bridges dürfen ein paar humorige One-Liner
liefern, die aber nie dazu dienen, die Story selbstironisch auf die Schippe zu
nehmen.
Dabei wäre das so einfach: Programme werden lebendig, treiben sich in der Freizeit in Bars rum oder besuchen Sportveranstaltungen ? O.K, aber wo sind die bugverseuchten Riesenprogramme, wo die selbstgebauten Opensource-Projekte, ganz zu schweigen von der neuen Flut an ultramobilen Apps ? Leider haben die Macher darauf verzichtet, die Logik des Films auf den neuesten Stand zu bringen. Wie sehr Computer heute unser Leben bestimmen, spielt keine Rolle. So lassen die Macher viele Chancen ungenutzt. Die Welt von "Tron:Legacy", das sogenannte Grid existiert immer noch exklusiv auf einem über 20 Jahre alten Rechner ohne Zugang zum Internet - und offenbar ohne Hardwarefehler - ein Wunder ! Als eine Art Galapagos-Insel bezeichnet das einer der Produzenten. Deren prähistorische Bewohner haben auch nur mangels Konkurrenz überlebt, und sind akut vom Aussterben bedroht. Andererseits gibt es im Grid durchaus eine "neue Art", eine neue Programmsorte, die sogenannten Isos, deren Auftauchen selbst dem Computerguru Flynn ein Rätsel ist. Ein bißchen göttlicher Schöpfungsmythos im digitalen Nirvana. Ein auserwähltes Volk wird von einem finsteren Diktator nahezu ausgerottet. Mit dieser Allegorie auf Faschismus und Völkermord verheben sich die Autoren gewaltig, statt im Bereich von Märchen und Sagen zu bleiben (was auch besser zu den zahlreichen Star-Wars-Parallelen passen würde).
Dabei wird hier im Kern eine klassische Vater- und
Sohn-Geschichte erzählt. Das gilt aber nicht nur für die beiden Flynns. Kevin Flynns Schöpfung, Clu, hat sich gegen ihren Mentor gewandt und vertritt nur die seiner
Meinung nach reine Lehre. Flynn dagegen hat sich weiterentwickelt - eine
Fähigkeit, die den Menschen hier immer noch von Programmen unterscheidet.
Auch ohne Lernfähigkeit sind die Programme am Ende aber drauf und
dran, aus ihrer abgeschotteten digitalen Welt auszubrechen. Für Computerfreaks
wird ein Traum wahr: bislang konnte man nur Bilder von Frauen aus dem Computer
runterladen. Seit "Tron Legacy" geht das endlich auch mit kompletten Frauen.
Was einen aber so richtig begeistern kann ist der Soundtrack, komplett von den Punk-House-Pionieren Daft Punk produziert. Die mal technomäßigen, mal symphonischen Synthiesounds passen perfekt zu den Bildern und machen den Film zum synästhetischen Trip, selbst wenn einen die überfrachtete Story nicht begeistert.
"Tron: Legacy" ist ein filmisches Kunstwerk, dessen spezielle Ästhetik und überladene Geschichte aber nicht jedermans Geschmack sein wird. Das Gesamtpaket aus stylischer Action, einmaligem Look und ultracoolem Soundtrack macht den Film zum Erlebnis.
UPDATE zum DVD/BD-Start:
Den Film gibt es auf DVD und Blu-ray (auch in 3D). Die dreidimensionale Variante könnt ihr aber nur auf einem 3D Fernseher sehen. Aber selbst in 2D lohnt es sich. Denn sowohl der LEGACY-Teil als auch der erste Teil bieten brillante Bilder. Natürlich kann Teil 1 bei den Effekten nicht mithalten. Aber alles was in der normalen Welt spielt ist gestochen scharf und könnte gestern erst in HD gedreht worden sein. Wirklich durch und durch technisch beeindruckend. Teil 1 lohnt sich von der Story her allerdings deutlich mehr!
