Real Steel - Stahlharte Gegner Trailer
Originaltitel: Real Steel | Mit: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Anthony Mackie
FSK Film: 12 | FSK Trailer: 6 | Länge: 122 Min | Kinostart: 03.11.2011 | Release: 12.04.2012 (DVD&BD)
© Disney | Genre: Action | DVD & BD leihen oder kaufen | Wo jetzt im Kino? |
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Real Steel
Schnell-Check:
Wie sehenswert ist dieses Video?Wenn die Roboter miteinander kämpfen, dann fühlt man sich kurz wie in einem Transformers-Film. Sieht man dazu Hugh Jackmann mit wutverzerrtem, kampfbereiten Gesicht, dann ist es ein X-Men Film. Und bei dem bewegenden Zusammenfinden von Vater und Sohn könnte man auch in einer Nicolas Sparks Schmonzette gelandet sein. Also eigentlich ziemlich viel los in Real-Steel und der Film macht auch wirklich Spaß. Allerdings fehlt der letzte Kick um wirklich von Hocker gerissen zu sein. Vielleicht kommt das aber auch nur durch einen erhöhten Filmkonsum, denn wirklich neu ist wenig. Wenn ihr Rocky damals gesehen habt, dann habt ihr unweigerlich bei jedem anderen Boxfilm ein Deja-Vu, denn Boxen ist eben Boxen ist eben Boxen. Ob sich Rocky mit Schweinehälften abmüht oder jemand gehen Schrottberge kämpft, das macht kaum einen Unterschied. Statt Schweiß gibt es eben Funken und statt Stallone einen Jackman, fertig. Darauf kommt es im Kern auch gar nicht an, denn im Gegensatz zum 80er Jahre Stallone setzt Real Steel sowieso mehr auf die Stimmung als auf die eigentliche Handlung. Wenn ihr euch in diesen Teppich fallen lassen könnt, dann habt ihr eine gute Zeit mit dem Film. Ihr erlebt Vater und Sohn, die Gemeinsamkeiten entdecken. Ihr bekommt Action vom allerfeinsten und Erfolgserlebnisse die ihr gerne mit den Figuren auf dem Screen nachfühlt. Also habt eine gute Zeit mit der Neuauflage des klassischen Sportfilms und stellt euch mal die Frage, ob Rocky nicht haargenau so in die Kinos gekommen wäre - wenn er 30 Jahre später stattfinden würde. (Jochen Becker)
Schauspieler:Hugh Jackman, Dakota Goyo, Anthony Mackie, Evangeline Lilly
Regie:Shawn Levy
Die Story:Eine düstere Action Fahrt in die nahe Zukunft. Der Boxsport wird von High-Tech Robotern ausgetragen. Ein Star der Szene war Hugh Jackman als Charlie Kenton, ein Kämpfer, der seine Chance auf einen Titel verloren hat. Jetzt arbeitet er als kleiner Promotor nebenbei. An seinem Tiefpunkt tut er sich widerwillig mit seinem entfremdeten Sohn Max zusammen und gemeinsam bekommen sie eine Chance auf ein Comeback.
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Jeder Roboter ist mit markanten äußeren Merkmalen wie verschiedene Farben und einer eigenen Persönlichkeit ausgestattet. Ihre Größe variiert von 2,30 bis 2,60 Meter, aber alle haben menschliche Gestalt mit zwei Armen, zwei Beinen, einem Torso und einem Kopf – mit einer Ausnahme: der monströse Champion Twin Cities hat zwei.
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Abgesehen von seinen charakteristischen Eigenschaften ist jeder Roboter an seinem Klang zu erkennen: Landet ein Roboter einen Fausthieb, entsteht ein spezifischer Sound, je nach Beschaffenheit des Skeletts, Mechanismus, Größe und Gewicht. Hinzu kommt ein elektronisches Betriebsgeräusch: Sobald ein Roboter eingeschaltet wird, wird jede Bewegung von stetigem Surren, Rauschen oder mechanischem Summen begleitet, das an einen Motor oder einen Computer erinnert.
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Bei den Boxkämpfen kamen sowohl Motion-Capture-Technologie wie auch lebensgroße Roboter zum Einsatz. Der Motion-Capture-Part wurde Monate im Voraus in einem Studio in Los Angeles gedreht. Dabei tragen die Kämpfer im Ring Overalls mit zahlreichen Sensoren. Ihre Bewegungsabläufe werden erfasst, auf digitale Roboter-Avatare übertragen und dann direkt auf den Monitoren am Set eingespielt. Während der eigentlichen Dreharbeiten filmte das Team einen leeren Boxring und ließ die Motion-Capture-Daten dabei simultan auf den Kameras mitlaufen. So konnten Shawn Levy und seine Crew ihren Roboter-Fight in Echtzeit mit verfolgen und dabei „choreografieren“.
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Als Box-Experten und Berater engagierte die Produktion keinen Geringeren als Ex-Weltmeister Sugar Ray Leonard, der Star Hugh Jackman auch für den Ring trainierte.
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Kostümbildnerin Marlene Stewart ließ sich bei ihren Entwürfen für Hugh Jackmans Charlie vom lässigen Stil der Sechziger inspirieren. Sogar seine Sonnenbrille ist Retro.
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Der Roboter-Boxsport in REAL STEEL ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Auf der einen Seite gibt es die Profiliga WRB (World Robot Boxing) mit offiziellen Regeln, behördlich genehmigten Arenen und solventen Sponsoren. Hier wird das große Geld gemacht. Auf der anderen Seite steht die illegale Underground-Szene, wo sich niemand um Auflagen oder Regeln schert: Diese Roboter kämpfen auf Leben und Tod.
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„Lost“-Star Evangeline Lilly, die als Bailey trotz seiner Misserfolge und Pleiten noch an Charlie glaubt, konnte sich absolut nicht vorstellen, einen Boxfilm zu drehen. Als sie das gefühlvolle Drehbuch gelesen hatte, überlegte sie es sich anders.
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Newcomer Dakota Goyo aus Toronto stach beim internationalen Casting tausende zehnjährige Mitbewerber aus und ergatterte die Rolle von Hugh Jackmans Filmsohn Max.
Eure Meinung zu "Real Steel Stahlharte Gegner Trailer"
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Eure Kommentare zu "Real Steel Stahlharte Gegner Trailer":
NonNeo @Neo: Sie brauchen sich den Film ja nicht anzuschauen!
Anonymus Der Film geht bestimmt ab :D
prince ein typischer unterhaltungsfilm eben...
cv v
Neo Was kommt den als nächstes? Gemüse und Fleisch was mit einem redet und Tipps gibt, wie es am besten zubereitet...zuvor hilft es einem aber noch im Haushalt und Beruf? O-o Boxende Roboter....noch dämlicher geht's echt nicht mehr! Und das kann auch H. Jackman nicht mehr rausreissen!
cuteashell macht nicht wirklich Sinn scheint aber gut zu unterhalten, vor allem wenn man mal einen Mann ins Kino begleiten mu?bzw. will...

