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Woher Weißt Du Dass Es Liebe Ist? Film Kino Trailer

FSK Film: 0 | Länge: 121 Min | Kinostart: 20.01.2011 | Release: 20.05.2011 (DVD&BD)
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TRAILER-TIPPS

 

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Schauspieler:Reese Witherspoon, Jack Nicholson, Paul Rudd, Owen Wilson, Andrew Wilson, Kathryn Hahn, Brian O'Halloran, Shelley Conn, Yuki Matsuzaki, Gabriel Liotta, Domenick Lombardozzi, Mark Linn-Baker, Tara Subkoff

Die Story:Lisa Jorgenson (REESE WITHERSPOON) steckt nach dem Ende ihrer Sportlerkarriere mitten in einer Krise. Auf der Suche nach Ablenkung beginnt sie eine Affäre mit Baseball-Profi Matty (OWEN WILSON), einem narzisstischen Frauenhelden. Aber zu Lisas großer Überraschung scheint er sich nicht nur ernsthaft in sie verliebt zu haben, sie entdeckt hinter Mattys großspuriger Art obendrein einen liebenswerten Menschen. Ausgerechnet da lernt Lisa zufällig George Madison (PAUL RUDD) kennen, dessen ganzes Leben gerade in die Brüche geht: Verlassen von der Freundin, droht ihm auch noch der finanzielle Ruin und eine Anzeige, weil die Firma, die er für seinen Vater (JACK NICHOLSON) leitet, in zwielichtige Geschäfte verwickelt sein soll. Doch statt sich um seine Probleme zu kümmern, widmet er seine Zeit lieber Lisa. Als George und Lisa ihr erstes Date haben, entdecken sie, was es bedeutet, wenn einem etwas Wunderbares passiert, während alles andere gerade ganz furchtbar schiefläuft...

Hintergrund:Woher weiß man, ob er oder sie der oder die Richtige für einen ist - und wann es Liebe ist? Und was wäre, wenn einem am schlimmsten Tag seines Lebens gleichzeitig das Beste widerfährt? Komödienspezialist James L. Brooks, Oscar®-prämierter Regisseur legendärer Filmklassiker wie Zeit der Zärtlichkeit und Besser geht’s nicht, versucht, diese und andere Fragen in seinem neuen Film zu beantworten. Mit schneidendem Witz, dabei überaus smart und weise zeigt er sich abermals als meisterlicher Geschichtenerzähler und kann sich zudem auf hochkarätige Darsteller verlassen: Die Hauptrollen sind mit Oscar®-Preisträgerin Reese Witherspoon (Walk the Line, Sweet Home Alabama - Liebe auf Umwegen), Owen Wilson (Marley & ich), Paul Rudd (Beim ersten Mal, Jungfrau (40), männlich, sucht…) und Oscar®-Preisträger Jack Nicholson (Besser geht’s nicht, Was das Herz begehrt) glänzend besetzt.




Eure Meinung zu "Woher Weißt Du Dass Es Liebe Ist Film"



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Eure Kommentare zu "Woher Weißt Du Dass Es Liebe Ist Film":

Daniil Ein Film, der in Erinnerung bleibt...ein muss für den Menschen mit Kopf und Herz!

Coco War heute mit meiner Freundin in dem Film. Absoluter Schrott, total langweilig! Wir haben vorzeitig das Kino verlassen, konnten uns diesen Film nicht bis zum Ende antun. Schade um's Geld!

Peter Der Film ist gut! Endlich mal einer mit Aussage... klar kein Actionthriller, aber sehr sinnvoll.

tamia worst movie ever, einfach furchtbar, nicht zu empfehlen. Viele Leute sind aus dem Kino gegangen, ich nicht h?' ich es bloss auch getan.

Lieschen M?r Film ist eine einzige Katastrophe - langweilig - sind fr? gegangen - schade um Geld!!!!

philipp nein! der film ist so grottig!!!!

Abc Der Trailer ist gut; mal schauen wie der ist ;3.

Steve Cooler Film!

 




♥: charmant und durchaus witzig, Owen Wilson in Bestform.
−: Zäher Start, übliche geleckte Rom-Com-Optik, Jack Nicholson wird unter Wert verheizt,

Paul Rudd spielt George, einen Manager in der Firma seines Vaters Charles (Jack Nicholson). Als das Unternehmen wegen windiger Geschäfte vom FBI untersucht wird, muss George als Sündenbock herhalten. Dabei ist er sich keiner Schuld bewusst. Aber Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Und so fliegt er aus der Firma und keiner seiner Kollegen, nicht einmal sein Vater darf während der Untersuchung mit ihm reden.
Was genau die Firma überhaupt macht, bleibt im Dunkel. Da haben sich die Schreiber Detailarbeit erspart. Wichtig ist nur , dass George ein eher entschlussunfreudiger Zeitgenosse ohne Biss ist und sein Leben ohne Beruf und Büro völlig in sich zusammenfällt.

Damit er ganz anders als Lisa (Reese Witherspoon), eine gefeierte Sportlerin im Softball (der massentauglichen Version von Baseball). Ihr ganzes Leben war das Streben nach Perfektion und sportlichen Erfolgen. Aber nun wird sie im Nationalteam ausgemustert. Immerhin ist sie schon 31.
Ihr Mannschaftskameraden wollen sie zwar unterstützen, aber Mitleid und Selbstmitleid sind nichts für sie. Sie flüchtet lieber und geht zu einem Blind Date mit - na wem wohl ? Natürlich George.


Eigentlich hätten beide viel Gesprächstoff und finden sich in einer ähnlichen Situtation. Aber das erste Date ist ein ziemliches Desaster. Und eigentlich ist Lisa auch gar nicht zu haben. Denn da ist noch ihr Immer-mal-wieder-Freund Matty (Owen Wilson), ein Profi-Baseballspieler der seinen Starruhm auch gerne abseits vom Spielfeld zwischen den Laken austobt. Aber für Lisa will er tatsächlich sein wildes Leben ändern. Dass Matty für seine bisherigen One-Night-Stands einen ganzen Wandschrank mit Kleidung für den Morgen danach bereit hält (wahlweise in den Größen S oder XS) ist für ihn ein Zeichen echter Fürsorge, und kein Ausdruck einer Fließbandabfertigung. Damit steuert Wilson hier die meisten Lacher bei, auch wenn er einen ähnlich überdrehten Typen spielt wie in "Meine Frau unsere Kinder und ich". Seine naiven Versuche, eine Frau in sein Playboyleben zu integrieren sind die schrillen Highlights in der sonst eher gedämpft amüsanten Loserkomödie.

Daneben ist Reese Witherspoon ("Walk the Line") als Frau zwischen zwei Männer vor allem süß und tough - und für eine Oscarpreisträgerin unterfordert, obwohl James L.Brooks das Drehbuch um sie herum konstruiert haben soll. Die energische Erfolgsfrau (die sich mit Motivationssprüchen am Badezimmerspiegel selbst konditioniert) nimmt man ihr aber trotzdem ab.
Paul Rudd ist dagegen in seinem Stammrevier. Ob er nun keine anderen Rollen will, oder sie nicht kriegt, er ist auf Komödien abonniert - von "Jungfrau, 40 männlich sucht" über "Beim ersten Mal" bis zu "Dinner für Spinner" hat er sich langsam als sympathsicher Schussel in die Hauptrollen vorgearbeitet - ohne jedoch ein echter Star zu werden. Das wird sich mit diesem netten Schmunzelfilm nicht ändern. Er hat es aber auch denkbar schwer, denn seine Figur George ist offenbar von Beruf Sohn und für seinen Job nicht wirklich qualifiziert, so dass sich das Mitleid in Grenzen hält, als ihm alles um die Ohren fliegt. Und als er sich danach vor allem in Selbstmitleid übt, macht ihn das auch nur bedingt sympathisch oder interessant. Obwohl man es mit Jack Nicholson als Vater sicher auch nicht leicht hat.

Regisseur und Drehbuchautor James L.Brooks, immerhin einer der Schöpfer der "Simpsons" und Jack Nicholson haben schon früher zusammengearbeitet, so etwa in der exzellenten Dramödie "Besser gehts nicht".
Hier scheint Jack jedoch nur aus alter Freundschaft zugesagt zu haben. Seine Rolle scheint er auf Autopilot zu spielen. Von beiden ist man besseres gewohnt - auch wenn Hollywood schon weitaus schlechtere "Komödien" auf uns losgelassen hat.

Eins der Probleme des Films ist, dass hier zwei halbe Geschichten lange Zeit nebeneinander her laufen. Es dauert, bis George und Lisa überhaupt aufeinander treffen. Und auch wenn sich ihre Wege immer wieder kreuzen (zum Glück wohnen ihr Freund und sein Vater im selben Haus) dauert es noch länger, bis es irgendwie funkt. Kein Wunder, welche hübsche Frau fährt schon auf einen arbeitslosen Typen ab,der sich hängen lässt ? Aber hier ist es offenbar die ähnliche Situation in der sie stecken, die sie zusammenbringt. Dabei sind bei beiden die Karriereknicks nicht realistisch und überzeugend sondern wirken als blosses Mittel zum Zweck. So ist dann antürlich auch die bedingungslose Liebe wichtiger als die Überwindung der diffusen Karrierekrise. Nur im Finale führt das Drehbuch beide Aspekte etwas erzwungen zusammen. George trifft tatsächlich mal eine Entscheidung - und die besteht absurderweise darin andere unwissentlich über ihn entscheiden zu lassen: Wenn Lisa ihn nicht liebt, will er freiwillig ins Gefängnis gehen. Ist das nun auf eine verzweifelte Weise romantisch oder sogar ein Zeichen dafür, dass George irgendwie dazu gelernt hat ? Darüber darf man gerne nach dem Kinobesuch diskutieren.
Sympathische Darsteller, viel Stoff zum Schmunzeln, edle Deko und eine etwas ziellos umgesetzte Story sorgen für eine charmante Beziehungskomödie, die nett anzuschauen ist aber nicht lange in Erinnerung bleibt.



© Marcus Fliegel | Filmkritiken Übersicht

Weitere Infos zum Film:

„In unserem Film geht es nur um eine Frage: Woher weiß man, dass man wirklich in jemanden verliebt ist?“, sagt Reese Witherspoon, Star von WOHER WEISST DU, DASS ES LIEBE IST, der neuesten Komödie von Autor und Regisseur James L. Brooks.

„Wir kommen alle einmal an einen Punkt, an dem wir das Gefühl haben, unsere ganze vertraute Welt bricht zusammen. Und wenn das passiert, gibt es nur eines, worauf wir zurückgreifen können: Liebe“, sagt Brooks. „Manchmal kommt genau in dem Moment, in dem man sein Leben für ganz schrecklich hält, jemand durch die Tür, er oder sie, und alles ändert sich und es ist gar nicht mehr so schlimm. Liebe ist unser Rettungsanker.“

Der Filmtitel stellt die wichtigste Frage, die fast jeden von uns eines Tages betrifft, und je komplizierter und vereinzelter die Gesellschaft wird, umso schwerer fällt die Antwort. Die Komödie WOHER WEISST DU, DASS ES LIEBE IST erzählt von vier Menschen, die sich in so einer Situation des Übergangs befinden. Witherspoon spielt Lisa Jorgensen, eine Frau, der ihr ganzes bisheriges Leben zu entgleiten droht. Die Rolle wurde Witherspoon auf den Leib geschrieben. „Jim rief mich an und sagte, er möchte mich für die Hauptrolle seines nächsten Films haben“, erinnert sich die Schauspielerin. „Ich fühlte mich geehrt und war ganz aufgeregt, denn ich bin ein großer Fan seiner Filme – beim Lunch ließ er dann die Katze aus dem Sack und sagte, er wolle einen Film für mich schreiben. Ich war platt und konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum er so von mir überzeugt war.“

„Wir sprachen also über seine Ideen und bereits kurz darauf schickte er mir Szenen und Notizen, die er sich während seiner Recherchen gemacht hatte“, so Witherspoon weiter. „Es war eine tolle Erfahrung für mich, denn als ich das tatsächliche, fertige Skript zu lesen bekam, war mir die Hauptfigur schon bestens vertraut. Ich war aber ganz gespannt darauf, was er sich alles für sie ausgedacht hatte.“

Brooks sagt, die Idee zu dem Projekt kam ihm fast beiläufig. „Ich fuhr an einigen Sportplätzen und Fußballfeldern vorbei, wo Mädchen und Frauen aller Altersklassen spielten, und dachte, es hat schon lange keinen Film mit einer Sportheldin mehr gegeben. Und da ich ein manischer Rechercheur bin, verbrachte ich das folgende Jahr damit, mit großartigen Athletinnen zu sprechen.“

Für die Hauptrolle kam von Anfang an nur eine Schauspielerin infrage. „Ich hatte gerade Walk the Line gesehen, kannte außerdem ihr komödiantisches Talent und wusste: Reese oder keine“, so Brooks. „Ich traf mich mit ihr und tauchte dann wieder für anderthalb Jahre ab.“

„Im Film gibt es vielleicht fünf Minuten, in denen Softball gespielt wird, aber in denen lernen wir alle Facetten der Hauptfigur kennen“, sagt Brooks. „Ich halte mich bei der Recherche stets an eine Regel: Höre ich etwas zum dritten Mal, gehe ich davon aus, dass etwas Wahres dran ist. In diesem Fall erzählten mir die Athletinnen alle, dass nur ein anderer Sportler in der Lage sei zu verstehen, wie viel man für den Sport aufgibt und wie viel Zeit man opfert. Man kann nicht ausgehen und Partys feiern, weil ein wichtiges Spiel oder das Training ansteht. Es ist sehr schwer für einen Mann, Verständnis dafür aufzubringen, der selbst kein Athlet ist.“

Zu Beginn schrieb Brooks eine Szene, in der ein Major-League-Baseballspieler Lisa zu einem Date ausführt. „Damit man sieht, mit welchen Athleten sie so ausgeht, bevor sie Paul Rudds Filmfigur kennenlernt“, so Brooks. „Dabei brachte mir Owen Wilsons Filmfigur beim Schreiben so viel Spaß, dass ich die Story änderte und ihn mehr in den Mittelpunkt rückte.“

„Matty lässt sich am besten als unbekümmert und leichtfüßig beschreiben. Er hat’s am liebsten ganz einfach und unkompliziert“, sagt Wilson. „Zuerst ist Lisa für ihn bloß ein weiteres Mädchen, mit dem er ausgehen und Spaß haben möchte. Doch das ändert sich, je mehr Zeit sie miteinander verbringen.“

„Wenn Matty nicht jede Minute seines Lebens voll auskosten kann, dann fühlt er sich denkbar unwohl“, sagt Brooks. „Wie viele Frauen kennen nicht auch so einen Matty, von dem sie genau wissen, dass es ihm vermutlich nichts bedeutet, wenn sie sich in ihn verlieben?“

Dabei ist eine komplizierte Liebesbeziehung das Letzte, was Lisa gebrauchen kann – aber die Situation wird noch viel komplizierter, als für sie ein Blinddate mit George Madison (Rudd) eingefädelt wird, in dessen Leben es selbst gerade drunter und drüber geht. „Er bekommt diesen Brief – ,Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen George Madison‘ – und steckt plötzlich bis zum Hals in Schwierigkeiten, für die er gar nichts kann“, sagt Rudd. „Die Lage eskaliert und als er Lisa kennenlernt, befindet er sich am Tiefpunkt seines Lebens. Aber Lisa haut ihn dermaßen um – wie sie mit ihm redet, wie sie mit seiner Situation umgeht – dass er sich augenblicklich in sie verliebt. Als ich das las, wusste ich, das ist ein großartiger Ausgangspunkt für eine tolle Story – was passiert, wenn sich zwei Menschen am schlechtesten Tag ihres Lebens kennenlernen?“ Für Brooks war es das dritte und letzte Puzzlestück, nach dem er von Anfang an gesucht hatte. Jack Nicholson spielt Georges Vater Charles. Ein Geschäftsmagnat, der aus zwei Gründen sein ganzes Leben lang gearbeitet hat: für den Erfolg seines Unternehmens und damit es seinem Sohn gut geht. Er hat George sogar zum Aushängeschild des Imperiums gemacht (auch wenn er im Hintergrund immer noch die Fäden zieht).

„Jim und Jack kennen sich schon so lange, dass es ihnen beiden wichtig war, Jack in einem neuen Licht zu präsentierten und ganz andere Facetten seines Könnens zu zeigen“, erklärt Produzent Laurence Mark. Erstaunlicherweise hat Nicholson bislang noch nie zuvor den Vater eines erwachsenen Mannes gespielt. „Jacks Mitarbeit beeinflusste die Rolle auf positive Weise, sie ist durch ihn noch vielschichtiger geworden.“