Scream 4 Trailer
FSK Film: 16 | FSK Trailer: 12 | Länge: 105 Min | Kinostart: 05.05.2011 | Release: 20.10.2011 (DVD&BD)
© Centralfilm | Genre: Horror | DVD & BD leihen oder kaufen | Wo jetzt im Kino? |
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TRAILER-TIPPS
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Schauspieler:David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox, Emma Roberts, Rory Culkin, Hayden Panettiere, Nico Tortorella
Die Story:Sidney ist jetzt Buchautorin und nur für ihre aktuelle Lesereihe will sie noch einmal in ihren Heimatort zurückkehren. Ex-Sheriff Dewey und Reporterin Gale heissen sie wilkommen, sind sie doch die beiden einzigen Überlebenden von damals. Wie es der Zufall so will, jähren sich zu ihrem Besuch aber auch die Woodsboro Morde und der Ghostface-Killer ist zurück. Der macht natürlich Jagd auf Sidney und ihre Freunde. Aber damit nicht genug...
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Eure Kommentare zu "Scream 4 Trailer":
holla oh gott wie langweilig........30 jahre wolfgangsee
Pete Was ein schlechter Trailer, da wird ja jede Szene, die im Film soetwas wie einen Schock- oder Spannungsmoment bringen soll vorher verraten ein hoch auf die überwiegend schlechte Trailergestaltung der heutigen Zeit
Emil G. A chill runs up your spine It crawls into your brain The freezing touch of fear It's driving me insane Although you try to fight Dragged from the silence where you hide 'til you... Scream 'til you ... Scream
Valle Irgendwie is er ja schon witzig.
LaJusch Ich freu mich! Weckt Jungenderfahrungen und alte Erinnerungen an lustige Abende.
Neo Und wieder einer dieser Filme aus der Kategorie "Dinge, die die Welt nicht braucht!". Die ersten Teile waren schon langweilig und öde...traurig, das relativ gute Schauspieler so einen Dumpfsinn auch noch weiterhin mitmachen. Denen muss es finanziell wirklich schlecht gehen!
DerG Oh nöööö... Ich daschte es hat sich ausgeScreamt... oh gott wie kann man den versuchen, schlechte horrorfilme als neu und gut zu verkaufen.. Ich wette das da auch nich wirklich neue ideen bei sind.. *seufts*
Nänni Och nöööö...nicht schon wieder
SCREAM – EINE EINzIGARTIGE ERFOLGSGESCHICHTE
Mitte der Neunziger Jahre bot sich dem Kinogänger ein trostloses Bild in Sachen Horror. Wo noch in den Achtziger Jahren High School-Kids und andere Unschuldige in NIGHTMARE – MÖRDERISCHE TRÄUME („A Nightmare On Elm Street“), HALLOWEEN – DIE NACHT DES GRAUENS („Halloween“) oder FREITAG
DER 13. („Friday the 13th“) vor großem Publikum um ihr Leben fürchten mussten, hatten sich die Reihen eine Dekade später durch zahllose Fortsetzungen totgelaufen oder führten ein undankbares Dasein in den Regalen der Videotheken. Doch Tot- geglaubte leben nicht nur im Slasher-Film länger – und so erlebte das Genre ab
dem 20. Dezember 1996 eine vollkommen unerwartete Wiederauferstehung.
An jenem Tag trat SCREAM erst in den US-Kinos, dann weltweit seinen Siegeszug an. Regisseur Wes Craven hatte mit Filmen wie DAS LETZTE HAUS LINKS („The Last House on the Left“) oder NIGHTMARE – MÖRDERISCHE TRÄUME schon in den vorangegangenen Jahrzehnten Kino-Geschichte geschrieben. Nun revolutionierte er mit seinem Dreh- buchautor Kevin Williamson das Horror-Genre letztlich im Alleingang.
Auch in SCREAM ging es um einen psychotischen Serienkiller, der der Reihe nach die Schülerschaft eines amerikanischen Provinzstädtchens dezimiert. Doch anders als fast alle Vorgänger gingen Craven und Williamson die Sache mit einem Augenzwinkern an: SCREAM spielte ironisch und selbstreflexiv mit den Klischees und Konventionen des Genres, statt bierernst den immer gleichen Regeln des Horrorfilms zu folgen. Was aber natürlich nicht hieß, dass angesichts des Humors plötzlich die Spannung keine Rolle mehr spielen würde. Im Gegenteil: auch was spritzendes Blut, unerwartete Schreck- momente und überraschende Wendungen anging, steckte das mörderische Treiben auf der Leinwand die Konkurrenz locker in die Tasche.
Der Erfolg dieser Komplett-Erneuerung des Horror-Kinos war überwältigend. Weltweit spielte der nicht einmal 15 Millionen Dollar teuere Film fast 200 Millionen Dollar ein, darüber hinaus gewann SCREAM den MTV Movie Award als Bester Film und wurde von der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films ebenso ausge- zeichnet wie von der International Horror Guild. Bereits ein Jahr später konnte SCREAM 2 diesen Erfolg wiederholen, und auch SCREAM 3 spielte 2000 noch weit über 150 Millionen Dollar weltweit ein.
Nach dieser Frischzellenkur erlebte das Genre eine bemerkenswerte Renaissance, in deren Zuge Filme wie ICH WEIß WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST („I Know What You Did Last Summer“) oder DÜSTERE LEGENDEN („Urban Legends“) das Erfolgsrezept von SCREAM zu kopieren versuchten und sogar alte Klassiker wie HALLOWEEN wieder belebt wurden. Mit den vier SCARY MOVIE-Filmen, die bis 2006 ihrerseits mehrere hundert Millionen Dollar einspielten, bekam die Reihe sogar ihre eigene Parodie, was in Hollywood wohl als ultima- tiver Ritterschlag gelten kann. Und auch anderswo zeigt sich bis heute, wie groß der Einfluss dieser bahnbrechenden Trilogie auf die Filmbranche und die gesamte Popkultur ist: „Die Simpsons“ zitieren SCREAM ebenso wie japanische Anime-Shows, Kollegen wie Kevin Smith, Alejandro González Iñárritu oder John Waters zollen Craven in ihren Filmen Tribut und bis heute ist die Ghostface-Maske zu Halloween ein Dauerbrenner.
Im Jahre 2011 herrscht im Horror-Genre trotzdem mal wieder Ödnis. Folterorgien wie die SAW-Filme oder Remakes alter Klassiker dominieren das Bild in den Kinos, ohne das Fans und Kritiker darüber wirklich in Begeisterung ausbrechen würden. Es könnte also keinen besseren Zeitpunkt geben, um mit SCRE4M – und womöglich einer neuen Trilogie – abermals einen Neustart hinzulegen.
ÜBER DIE PRODUkTION
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15 Jahre nachdem die Erfolgsgeschichte von SCREAM mit einem gruseligen Telefonanruf ihren Anfang nahm und das Horror-Genre für immer veränderte, melden sich nun Regisseur Wes Craven, Autor Kevin Williamson und die Hauptdarsteller Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette mit einem neuen Kapitel der weltweit beliebten Reihe zurück. Clever spielte die Trilogie bisher mit den Konventionen des Genres, kurbelte die Karrieren zahlreicher Nachwuchs-Stars an und definierte das Thema Horror für eine ganze Generation von Kinogängern vollkommen neu. Diesen Errungenschaften bleibt – in einer Zeit von Remakes und Reboots – auch SCRE4M treu und begeistert die Fans mit einer Fortsetzung, die ebenso scharfsinnig und respektlos ist wie das Original.
Schon immer ging es bei SCREAM um Einfallsreichtum, daran hat sich auch diesmal nichts geändert. Von Williamsons Ideen für den neuen Film, die gleichzeitig innovativ und anders, aber eben auch typisch SCREAM waren, lies sich Craven sofort begeistern. „Man kann nach einer so langen Pause nur mit etwas zurückkommen, für das sich die Rückkehr auch wirklich lohnt“, berichtet er mit Verweis auf den hohen, von den ersten drei Filmen gesetzten Standard. „Das Publikum besteht gleichermaßen aus einer ganz neuen Generation als auch aus jenen Zuschauern, die nicht nur die Trilogie, sondern auch all die anderen Filme der vergangenen 15 Jahre gesehen haben. Mit diesen Filmen muss man mithalten können oder sie sogar toppen.“
Nachdem Craven und Williamson mit an Bord waren, begeisterten sich auch die übrigen SCREAM- Veteranen schnell für das neue Drehbuch und die Gelegenheit, ihre ikonischen Rollen in einer neuen, veränderten Zeit wiederaufleben zu lassen. Denn natürlich sind die vor 15 Jahren zum Leben erweckten Figuren auch für die neue Geschichte von zentraler Bedeutung. „Deswegen ist dieser Film auch viel näher am ersten Teil als an den nachfolgenden“, findet Arquette. „Aber natürlich sind die Umstände andere: es ist eine neue Generation, mit neuen Überraschungen, neuer Technologie, neuen Filmen und neuen Medien. Jede Menge Möglichkeiten also für noch mehr Spaß und Schrecken.“
Cox konnte es kaum erwarten, noch einmal Gale Weathers zu spielen, nicht zuletzt um endlich die Mitstreiter von damals wie- derzusehen: „Ständig ist die Rede davon, irgendetwas wieder auf- leben zu lassen oder zurückzuholen. Aber in diesem Fall hatte ich tatsächlich immer gehofft, dass es eines Tages soweit sein würde. Einfach weil wir so wahnsinnig viel Spaß beim Drehen der ersten drei Filme hatten.“
Genauso wie die Landschaft des Horror-Genres hat sich in den Jahren seit SCREAM 3 auch der Alltag der drei unverwechsel- baren Protagonisten verändert. Das Publikum begegnet Dewey, Gale und Sidney in vollkommen anderen, keineswegs unproble- matischen Lebensumständen. Sidney Prescott hat einen Bestseller geschrieben, in dem sie von der Überwindung ihres persönlichen Traumas berichtet. „Sie befindet sich endlich an einem neuen Punkt in ihrem Leben und hat akzeptiert, was ihr zugestoßen ist“, erläutert Campbell ihre Figur. „Sie hat einen Weg gefunden, mit ihrer Vergan- genheit umzugehen und sich entschlossen, anderen zu helfen, denen womöglich ähnliches passiert ist. So ist sie zu Beginn des Films auf ihrer Lesereise, selbstbewusst und gut gelaunt.“
Während Sidney Erfolge feiert, läuft es bei Gale alles andere als gut. „Sie steckt tief in einer Schreib- blockade“, sagt Cox. „Sie hat sechs ‚Stab’-Bücher geschrieben, doch nun sind ihr die Ideen ausgegangen. Jetzt hockt sie in diesem kleinen Kaff Woodsboro und ist alles in allem ziemlich unglücklich, auch in ihrer Ehe mit Dewey.“
Dass es Cox, Arquette und Campbell kein bisschen schwer fiel, wieder in ihre angestammten Rollen zu schlüpfen, lag nicht zuletzt an der Tatsache, dass einmal mehr die Genre-Experten Craven und Williamson die Zügel des Projekts in den Händen hielten. „Wenn man mit einem Regisseur wie Wes und einem Autor wie Kevin arbeitet, dann ist das ein Kinderspiel“, bestätigt Arquette.
Doch SCRE4M führt nicht nur das bekannte Trio wieder zusammen, sondern auch eine ganze Reihe neuer, von einer Gruppe talentierter Jungstars gespielter Protagonisten ein, die nun dem mörderischen Geist der Vergangenheit gegenüberstehen.
Zu den neuen Ensemble-Mitgliedern gehört Emma Roberts als Sidneys Cousine Jill, die sich kürzlich von ihrem als Bad Boy verschrienen Freund Trevor getrennt hat. „Trevor wirkt in der
Schule immer wie der selbstbewusste Ober-Macker, dabei versucht er eigentlich nur, Jill und ihre Liebe zurückzugewinnen“, meint dessen Darsteller Nico Tortorella. „Sobald andere
dabei sind, kann er das nicht zeigen, aber wenn er mit Jill alleine ist, öffnet er sein Herz.“
Hayden Panettiere ist derweil als Kirby mit von der Partie. „Sie ist frech, stark und ziemlich clever“, sagt die Schauspielerin über die Rolle der selbstbewussten und schlag- fertigen Filmliebhaberin. Ein Kino-Fan ist auch der von Erik Knudsen gespielte Robbie, der der technisch versierteste Teenager in SCRE4M ist und den Großteil seines
Alltags live im Netz streamt. „Nicht mehr nur der Einfluss von Kinofilmen auf diese Kids spielt in unserem Film eine große Rolle, sondern auch der des Internets und der damit verbundenen Möglichkeiten. Robbie ist die Figur, die diese beiden Aspekte, also
beide Generationen ineinander vereint. Das war für Erik natürlich ein gefundenes Fressen“, sagt Regisseur Craven über seinen Darsteller.
Abgerundet wird die Teenager-Besetzung unter anderem durch Rory Culkin, die aus er- folgreichen Fernsehserien bekannten Schauspielerinnen Lucy Hale („Pretty Little Liars“),
Brittany Robertson („Life Unexpected“), Aimee Teegarden („Friday Night Lights“) und Shenae Grimes („90210“) sowie Newcomerin Marielle Jaffe.
Als Sidneys Tante Kate konnte niemand geringeres als die zweifach Oscar©-nominierte Schauspielerin Mary McDonnell verpflichtet werden, während ihre ehrgeizige Presseagentin
von der aus den Serien „Mad Men“ und „Community“ bekannten Alison Brie gespielt wird. „Sie ist ziemlich rücksichtslos, eine echte Draufgängerin“, sagt letztere über ihre Rolle. „Ihr Vorbild ist ausgerechnet Gale Weathers. Die verehrt sie, so möchte sie unbedingt sein.“
Für Ordnung im blutigen Chaos versuchen drei neue Polizisten zu sorgen, die von Marley Shelton, Anthony Anderson und Adam Brody gespielt werden. Letzterer ist schon lange ein
SCREAM-Fan und war besonders begeistert, Teil der Filmreihe zu werden: „Ich habe diese Filme schon während der High School geliebt, deswegen ist es jetzt ganz schön surreal und natürlich
großartig, neben den Stars von damals vor der Kamera zu stehen.“ Aber auch Anderson genoss es, Teil eines ebenso legendären wie cleveren Projekts zu sein, „inklusive all der Twists und
Wendungen.“
Doch natürlich wäre SCRE4M kein echter SCREAM-Film, hätte er nicht auch wieder überraschende Cameo-Auftritte zu bieten, für die dieses Mal Oscar©-Gewinnerin Anna Paquin („True Blood“) und Kristen Bell („Heroes“) sorgen.
Gedreht wurde SCRE4M im Sommer 2010 in Ann Arbor im Bundesstaat Michigan, begleitet natürlich von zahllosen Schaulustigen und Fans der Filmreihe, die hofften, einen Blick auf Sidney, Gale, Dewey oder Ghostface werfen zu können. Doch weil der besondere Reiz des Films nun einmal
in seinen Überraschungsmomenten liegt, herrschte höchste Geheimhaltung in der Produktion und niemand verriet auch nur die kleinsten Details aus den mit Wasserzeichen versehenen, gut bewachten
Drehbüchern.
Trotzdem konnte es Craven nicht lassen, kleine Einblicke in den Drehalltag zu geben und gelegent- lich die Fans via Twitter neugierig zu machen. Plötzlich bediente er sich selbst jener Technologie,
über die sich SCRE4M eigentlich lustig macht. „Ich twitterte während der Arbeit am Film ständig“, gesteht der Regisseur. „All diese neuen Techniken und Kommunikationsmittel beeinflussen heutzutage einfach unsere alltägliche Welt. Für die jüngeren Generationen ist das eine Selbstverständlichkeit, deswegen spielen sie auch in unserem Film eine so große Rolle.“

