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X-Men: Erste Entscheidung Trailer und Filmkritik

Originaltitel: X-Men: First Class

FSK Film: 12 | FSK Trailer: 12 | Länge: 132 Min | Kinostart: 09.06.2011 | Release: 14.10.2011 (DVD&BD)
© Twentieth Century Fox | Genre: Action | DVD & BD leihen oder kaufen | Wo jetzt im Kino? | Trailer kaputt?

 

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Die neuen X-Men
 Die neuen X-Men ausführlich vorgestellt

 

 

Schauspieler:James McAvoy, Michael Fassbender, Rose Byrne, January Jones, Oliver Platt, Kevin Bacon

Die Story:Dieser Film zeigt euch, wie alles begann. Zwei Freunde wollen gemeinsam die Welt verändern und enden als Feinde. Charles Xavier und Erik Lehnsherr sind Jugendfreunde mit besonderen Fähigkeiten. Zunächst kämpfen sie beide gemeinsam mit anderen Mutanten gegen den Untergang der Welt. Allerdings driften sie bald auseinander, als es um die Wahl der Mittel und den Umgang mit den Mutanten geht.




Eure Meinung zu "X-Men: Erste Entscheidung"



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Eure Kommentare zu "X-Men: Erste Entscheidung":

Mark Geil. Endlich gehts weiter mit der Story. Wollte schon immer mal wissen, wie das alles angefangen hat.

Emil G. @wokidan: Na du machst dir das ja mal ganz einfach, was. Hat dich etwa nie interessiert, ob der Audi von Will Smith in I Robot tatsächlich funktionieren kann? Erschütternd! :)

wokidan Seid ihr alle bekloppt? Kennt keiner die Comics oder wwas. Sein Name ist: Eric-Magnus Lehnsherr. Ihr seid alle keine Comic Leser; oder? Das ist Science Fiction oder auch Fantasy wie Ihr wollt und da kann man nunmal solche Sachen. Nehmt nur mal Storm oder Cyclops. Meine G?!!1

Emil G. @Gizmo: Nun, ja und nein. Denn in den anderen Filmen kann Magneto eine ganze Menge mit Metall anstellen. Zum Beispiel Autos oder Wolverine durch die Gegend werfen oder die Projektile von diversen Waffen stoppen. Wenn er also in der Lage ist, Metall weg zu schleudern (und in seiner schweben zu lassen), dann sollte im Umkehrschluss doch auch das Anheben machbar sein. Und so ein Uboot besteht - wenn auch nicht nur - aus einer Menge Metall. Streng genommen hast du jedoch nicht ganz Unrecht, denn wenn ich mich richtig erinnere, dann kann Magneto Metall manipulieren. Und Anheben zählt da vielleicht nicht wirklich zu. Was dann auch für durch die Gegend werfen und schwebebn lassen gelten müsste. Hollywoodlogik also: das was wir gebrauchen können und cool aussieht, daß machen wir. Und ja, ich weiß, dass das ein Film ist. ;)

Gizmo Das man überhaupt ein U-Boot tragen kann durch Kräfte mit denen man Metall beherrschen kann ist unlogisch da ist die Blackbird Theorie auch fürn arsch oder

dqad Leider war jeder einzelne Teil der X-Men-Trilogie für mich eine Enttäuschung. Versteht mich nicht falsch. Die Filme sind nicht wirklich schlecht, nur eben seicht. Immer hab ich den Nächsten angeschaut, mit der Hoffnung:" Die Comics geben so viel her, da muss man doch mal einen tollen Film draus machen!" Tja, als dann auch noch X-men:Origins-Wolverine genauso "versagte" (also dem Stoff nicht gerecht wurde), reicht es mir."Erste Entscheidung" werd ich echt nur außa Videothek holen, wenn mir echt langweilig ist, und ich kein Bock auf Suchen hab. Tja...

Emil G. Ach, auch egal, daß mit dem U-Boot. Auf in ein neues Abenteuer der totalen Zerstörung. Und Tuna, wieso sollte Erik den Magnus heißen? Der ist doch im ersten Film schon als Erik vorgestellt worden. Oder heißt der etwa in den Comics Magnus? Dann wäre das in der Tat extrem - ähem - seltsam, die Namensänderung.

Emil G. Also das mit dem U-Boot ist doch leicht unlogisch. Oder kann die (modifizierte) Black Bird ein komplettes U-Boot tragen? Ich denke nicht...

Tuna Er hieß nicht (Eric) sondern Magnus. Immer müssen die in Filmen was verändern:(

 




♥: charaktergetriebenes Action-Drama, komplexer Plot, überzeugend gespielt.
−: Für Actionsfans zu langsamer Aufbau, zu viel Story, blasse Nebenfiguren.

X-Men – Erste Entscheidung (“X-EE”) ist ebenso Neustart wie Vorgeschichte, ähnlich wie “Star Trek” oder “Batman Begins”. Hier sieht man die liebgewordenen Helden in jüngeren Jahren – und daher auch mit neuen Gesichtern. Als fünfter Film der Reihe kommt vielleicht nicht ganz an “X-Men 2” heran, ist aber eine mehr als würdige Ergänzung.

Das Skript ist intelligent, voller Emotionen, Explosionen und Tricktechnik. Wer ein entfesseltes Popcornabenteuer erwartet, sollte aber doch lieber “Fantastic Four” gucken.

“X-EE” ist fast schon mehr Drama und Politthriller als Superheldenspektakel. Und trotz toller Bilder sind auch nicht alle Effekte “state-of the-art”. Aber das war auch schon bei Bryan Singers Filmen der Fall. Die Action ist zwar ordentlich, aber immer der Handlung untergeordnet. Und die erzählt auch diesmal die universelle Geschichte von Außenseitern und ihrem ringen um Annerkennung. Für kurze Zeit hat man anfangs den Eindruck, man sieht noch mal “X-Men 1”. Der junge Eric Lehnsherr (Bill Milner) wird im KZ von seinen Eltern getrennt – und demonstriert dabei erstmals seine Kräfte. Mit dem kleinen, aber bedeutenden Unterschied, dass ihn jemand beobachtet: Der Naziarzt Sebastian Shaw hat großes Interesse an seinen Fähigkeiten….


Zur selben Zeit führt Charles Xavier (Lawrence Belcher) eine behütete Kindheit (auch wenn man seine Eltern nie sieht) in einem Herrenhaus in den USA, wo er eines Nachts in der Küche (etwas zu zufällig) auf ein seltsame blaues Mädchen trifft, das sein Aussehen ändern kann. Die junge Raven (Morgan Lily) und spätere Mystique wird so etwas wie seine Adoptivschwester. Dabei dachte Charles, er wäre mit seinen Fähigkeiten allein auf der Welt.

1962, also knappe 20 Jahre später ist Eric Lehnsherr (Michael Fassbender) auf der Jagd nach Shaw (Kevin Bacon), der einst seine Mutter erschoss, um Eric zu Höchstleistungen anzutreiben. Dabei rechnet er in Argentinien gleich noch mit ein paar anderen Altnazis ab.
Währenddessen arbeitet Charles Xavier an seinem Professorentitel und wird postwendend als Genetikexperte von der CIA rekrutiert. Die Agentin Moira McTaggert (Rose Byrne) ist bei ihren Ermittlungen nämlich auf Personen mit höchst ungewöhnlichen Fähigkeiten gestoßen. Und die bemühen sich nach Kräften die USA und die Sowjetunion aufeinander zu hetzen, um einen Atomkrieg der "normalen" Menschen auszulösen. Der Chef der Mutanten: ein gewisser Sebastian Shaw. Und so kreuzen sich die Wege von Eric und Charles zwangsläufig.
Schnell bilden die beiden eine Zweckgemeinschaft und "sammeln" andere Mutanten ein. Ebenso schnell werden aber auch ihre unterschiedlichen Ziele offensichtlich. Auch wenn sie sich irgendwo sympathisch sind und einander verstehen: nur die dramatische Situation hält die ungleichen Partner zusammen. Der große Knall am Ende ist unausweichlich.
So absehbar das Ergebnis ist, so spannend, elegant und unterhaltsam ist der Weg dahin. Ständig neue Locations von Polen über Argentinien, Moskau, New York und die Schweiz bis nach Kuba. Und das alles in der Ära des Kalten Kriegs, der Blütezeit der Spionage. Klar, dass da Paralellen zu James Bond aufkommen, sei es in einem glamourösen Nachtklub (mit drehbaren Separees wie in "Leben und sterben und lassen") oder bei Erics nächtlicher Kommandoaktion auf einer Luxusyacht (wie in "Feuerball").
Es ist mutig, für einen Sommerblockbuster ausgerechnet das Thema Kubakrise als Dreh- und Angelpunkt auszuwählen. Man kann sich ausmalen, wie viele Kids da die Augen verdrehen (Politik und Geschichte ? Das gehört schließlich in die Schule) oder nur Bahnhof verstehen. Um so mehr Spaß werden erwachsene Comicfans haben.

Aber halt, "X-EE" soll ja eigentlich kein Spionagethriller sein, sondern ein Superheldenabenteuer.
Die Showcases der Mutanten verteilen sich recht gleichmäßig über den Film, bis es im Showdown richtig kracht, werden viele Fans über Unterversorgung klagen. Wie die von Professor X aufgestöberten Jungmutanten ihr Können erproben, sich gegenseitig kennenlernen und abfeiern, dass ist eine der wenigen witzigen Sequenzen des Films - die dann allerdings genauso abrupt mit der Realität kollidiert. Als Shaws Handlanger das CIA-Labor stürmen, sind Prof.X´s Schützlinge mit ihrem Können ziemlich hilflos. So tragen selbst komische Momente zum dramatischen Gerüst des Films bei und sind kein Selbstzweck.
Denn "X-EE" ist eben nicht "Highschool-Musical" in Spandex-Anzügen. Wer befürchtet hatte, die Jugendjahre der Superhelden könnten den Film zur Teenyromanze mutieren lassen, darf beruhigt aufatmen. Diese Selbstfindung der Kids nimmt nicht mehr Platz ein als in den früheren Filmen.

Was den Machern gelungen ist: Die Besetzung. Da sind zunächst einmal James MacAvoy ("Abbitte") und der in Heidelberg geborene Michael Fassbender ("Hunger"), die die nötige Intensität mitbringen um als jüngere Versionen von Patrick Stewart und Ian McKellen durchzugehen. Bei der Vorführung der Fähigkeiten ist Charles Xavier wie immer etwas im Nachteil, seine mentalen Fähigkeiten sind ja praktisch unsichtbar, außer wenn er anderen seinen Willen aufzwingt. Er ist aber auch mehr für den Zusammenhalt und moralischen Unterbau des Films zuständig. Und das macht James MacAvoy klasse, genauso wie Michael Fassbender souverän und cool aber nie arrogant den von Rache getriebenen Einzelgänger gibt. Nach etlichen beeindruckenden, aber wenig beachteten Auftritten etwa in "Inglourious Basterds", "Centurion" , "Jonah Hex" und "Hunger" könnte diese Rolle in endlich in die erste Liga katapultieren. Besonders wenn die geplanten zwei Fortsetzungen zustande kommen.
Einige der Mutanten kennt man schon aus den früheren Filmen, aber auch sie zeigen neue Seiten. So hat Beast (Nicholas Hoult)anfangs noch nicht sein blaues Fell, Mystique ist auf der Seite der Guten und sowohl Prof.X. als auch der spätere Magneto arbeiten noch an ihren Kräften.
Dazu kommt aber auch ein Schwung junger Darsteller, die eben nicht nur gerade angesagt sind, sondern zu den talentiertesten ihrer Generation gehören. Allen voran Jennifer Lawrence als Raven/Mystique. Ihre Geschichte, ihr Kampf mit der eigenen Identität ist das emotionale Zentrum des Films, sensibel und sinnvoll ergänzt von James Houlton der als "Beast" denselben Kampf führt - nur am Ende mit ganz anderem Ergebnis. Zum Glück wurde es nicht Taylor Lautner (Jacob in der "Twilight"-Reihe), auch wenn der Erfahrung mit der Verwandlung in ein haariges Muskelpaket mitgebracht hätte - als genialen Erfinder und verklemmten Außenseiter kann man sich ihn kaum vorstellen.
Ein Schwachpunkt: Nicht alle Mutanten sind gleich spannend. Zoe Kravitz, ("Twelve", Tochter von Lenny Kravitz) und Caleb Landry Jones, "Kampf der Titanen") sind gute Darsteller, aber ihre Rollen Angel und Banshee sind schwache Helden, auch wenn Angel einen sehenswerten Einstieg als Stripperin hinlegt. Der finale Kampf der beiden (Libellerella vs. Brüllboy) weckt unfreiwillige komische Erinnerungen an japanische Monsterfilme. Und wie schon im ersten "X-Men" kommen besonders die Helfer des Oberschurken schlecht weg, der knallrote Teleportierer Azazel (Jason Flemyng) und Vater von Nightcrawler ("X-Men 2"), und der Wettermanipulator Riptide (wohl ein Vorfahr von Storm). Beide haben nicht einen einzigen Dialog, von einer Hintergrundstory ganz zu schweigen.

Der in letzter Zeit nicht so präsente Kevin Bacon ("Death Sentence") gibt einen würdigen Widersacher ab, erst als Nazi-Arzt, und dann (durch seine Spezialkräfte alterslos) als Playboy-Superschurke in den Sixties. Nicht so herausragend wie Ian McKellen in "X-Men 1, 2 und 3" , oder Christoph Waltz als SS-Scherge in "Inglourious Basterds", aber allemal sehenswert. Dass er als Mutant selbst Atomenergie absorbieren kann ist nicht nur beeindruckend, sondern einerseits passend für die 60er mit ihrer ständig drohenden atomaren Apokalypse, und gibt der Story überraschende Aktualität.
Außerdem gibts in "X-EE" einen launigen Gastauftritt eines wohlbekannten Mutanten, der hier aber nicht verraten werden soll - und für den man diesmal zum Glück nich bis nach dem Nachspann sitzen bleiben muss.

Regisseur Matthew Vaughn hatte zuletzt ebenfalls eine Comicverfilmung gestemmt, die brachiale, schwarzhumorige Action-Komödie "Kick-Ass". Wer auf eine Fortsetzung dieses Stils im X-Men-Universum hoffte, wird enttäuscht. Vaughn hält sich streng an die Vorlagen, die Bryan Singer geliefert hat ( der schließlich diesmal auch als Produzent dabei war. Viele offene Fragen der X-Men-Fans werden im Verlauf des Films elegant geklärt. Warum sitzt Professor X im Rollstuhl ? Woher hat Magneto seinen Helm ? Warum ist Mystique anfangs gleich alt wie Xavier und später deutlich jünger ? Wir sehen die Anfänge von "Cerebro" und den ersten X-Jet und auch für die Enstehung der späteren X-Men-Outfits, die hier noch erfrischend unpoliert aussehen gibts eine sehr praktische, bodenständige Erklärung.
"X-EE" ist also kein Bruch mit der Vergangenheit, und trotzdem sind eigentlich keine Vorkenntnisse nötig, um den Film zu verstehen und zu genießen. Aber wer auf Comic-Action steht, sollte die ersten Abenteuer der X-Men sowieso kennen.

"X-EE" ist kein Kinderkram - auch wenn die Idee, die Jugendjahre der Mutanten zu bebildern, den Verdacht aufkommen ließ. Die ist kein "Twilight - Genetic Edition". Viel eher erinnert der Film mit seinem weitgehend ernsten Ton an "The Dark Knight", auch wenn er längst nicht so düster (und pathetisch) ist. Erfreulicherweise erscheint "X-EE" auch nicht in 3D.



© Marcus Fliegel | Filmkritiken Übersicht

Die neuen Figuren im X-Men Prequel

Die X-Men

Im neuen X-MEN Film X-MEN: ERSTE ENTSCHEIDUNG begegnen uns eine Vielzahl an Mutanten –einige sogar zum ersten Mal. Wir haben uns diese Mutanten und ihre Fähigkeiten mal genauer angesehen und hier für euch zusammengestellt:

 

Professor X in jungen Jahren

Professor X, der mit vollem Namen Charles Xavier heißt (James McAvoy) verfügt über telepatische Superkräfte. Mit ihnen kann er nicht nur die Gedanken seiner Mitmenschen- und Mitmutanten kontrollieren, sondern diese auch lenken und so andere gegen ihren Willen manipulieren. Außerdem hat er die Gabe in die Zukunft sehen zu können.

 

Magneto

Magneto (Michael Fassbender), der in X-MEN „Erste Entscheidung“ noch auf der Seite von Professor X kämpft, ist der Meister des Magnetismus. Er ist in der Lage zu fliegen und alle Arten von Metall zu manipulieren. Er kann elektromagnetische Kraftfelder und Energiestöße erzeugen.

 

Sebsatian Shaw und Mystique

Sebastian Shaw (Kevin Bacon) kann unterschiedliche kinetische Kräfte absorbieren und diese in unglaubliche körperliche Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer umwandeln. Hinzu kommt seine heilende Fähigkeit.

Mystique (Jennifer Lawrence) ist eine Gestaltwandlerin. Sie kann jeden Menschen in Aussehen und Sprache imitieren. Zudem verfügt sie über eine hohe Regenerationsfähigkeit und hat eine Gabe, die sich viele Frauen wünschen: Sie kann verlangsamt Altern.

 

Emma Frost und Beast

Emma Frost (January Jones) hat starke telepatische und leichte telekinetische Kräfte.

Beast (Nicholas Hoult) verfügt über eine übermenschliche Stärke und eine enorme Beweglichkeit.

 

Havok

Havok (Lucas Till) ist dazu in der Lage elektromagnetische Strahlung zu absorbieren. Diese kann er dann in Form von Plasma wieder abgeben.

Banshee (Caleb Landry Jones) kann einen Sonarschrei erzeugen, der das Gleichgewicht von anderen zerstören kann und psychische Vibrationen hervorruft.

Darwins (Edi Gathegi) Superkraft ist die "reaktive Evolution". So kann er sich jeder Situation oder Umgebung, in die er gerät, anpassen. Unter Wasser wachsen ihm zum Beispiel Kiemen und im Dunkeln entwickelt er Nachtsicht.

Azazel (Jason Flemyng) ist ein Mutant aus biblischen Zeiten. Er ist ein Teleporter.

Riptide (Alejandro Gonzalez) kann seinen Körper in einem unglaublich schnellen Tempo drehen. Er hat außerdem die Gabe den Calcium-Auswuchs seiner Knochen, der aus seiner Haut herausragt, zu generieren. Wenn er sich dreht, kann er die Auswachsungen von seiner Haut lösen. Die Geschwindigkeit, die beim Drehen hinzukommt machen sie zu tödlichen Geschossen, die sogar Stahl durchschlagen können.