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Der Hobbit: Smaugs Einöde Trailer

Originaltitel: The Hobbit: The Desolation of Smaug   |   Mit: Martin Freeman, Richard Armitage

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FSK Film: 12 | FSK Trailer: 12 | Länge: 160 Min | Kinostart: 12.12.2013 | DVD/BD: 11.04.2014 (3D)
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Mit seinem Drachen zündet Peter Jackson den Nachbrenner der Hobbit-Trilogie





Die Meinung zum Film - von

DIE ZWEI TÜRME ist der Lieblingsfilm von Regisseur Peter Jackson in der Herr-Der-Ringe-Trilogie. Ob er das auch mal vom Mittelteil seiner Hobbit-Trilogie sagen wird ? Gut möglich, denn er vermeidet ein paar Fehler aus dem naiven Auftakt und gibt einen Vorgeschmack auf das martialische Schlussstück. So vereint SMAUGS EINÖDE das Beste aus beiden Welten in Mittelerde:

Die Handlung schließt nahtlos an Teil 1 an: Der Berg Erebor, das verlorene Königreich der Zwerge war am Horizont sichtbar (nicht ganz so beeindruckend wie der erste Blick auf den Schicksalsberg am Ende von "Die Gefährten") und die Zwerge wurden von den lokalen Luftrettern Mittelerdes,  den Adlern auf dem nicht zufällig bärenförmigen Carrock-Felsen abgesetzt. In "Smaugs Einöde" treffen sie nun auch bald persönlich auf den Gestaltwandler Beorn (Mikael Persbrandt, „Agent Hamilton – In Persönlicher Mission“), der sich selbst in einen Bären verwandeln kann. Sein uriges Heim gibt Jackson Gelegenheit, wieder virtuos mit den Größenverhältnissen zwischen Zwergen, Menschen und was auch immer Beorn ist, zu spielen. Fast wirkt es, als wäre man in einer Goliathversion des Auenlands gelandet. Doch wie zuvor hält die Putzigkeit nicht lange an, und vor der Tür wartet das Grauen - zunächst in Form von Riesenspinnen. Das gabs zwar schon in „Die Rückkehr Des Königs“, aber Jackson hält sich eben an die Vorlage wo es geht, statt unnötig neue Monster in die Schlacht zu werfen.

An anderen Stellen war er weniger quellentreu aber seine Ergänzungen zu Tolkien stehen im Dienst der Filmdramaturgie und ergeben Sinn statt auf Effekthascherei zu bauen. Die berühmte Flucht der Zwerge in Holzfässern stammt direkt aus der Buchvorlage und wurde bereits im Making-of-Material geteast. Aber wer diese Bilder kennt, hat doch nichts gesehen von Jacksons überbordenden Actiontalent. All das sind aber nur Appetithappen. Worauf alle warten, ist der Auftritt des Titelhelden Smaug, dessen Aussehen Jackson bislang penibelst geheim gehalten hat. Das Warten hat sich gelohnt. Neben dem feuerspeienden und erstaunlich eloquenten (ja, er spricht) Riesendrachen wirkt der Balrog wie ein tumber Gartengnom. Rötlich schimmernde Schuppen, fledermausartige Flügel , ein langer krokodilartiger Kiefer machen ihn zu einem faszinierenden Biest mit Charakter. Das gilt besonders in der Originalfassung, wenn Benedict Cumberbatch („Star Trek Into Darkness“) ihm seine Stimme leiht und es so zu einem kuriosen Aufeinandertreffen mit Martin Freeman („Per Anhalter Durch Die Galaxis“) als Bilbo kommt, da die beiden auch gemeinsam in der BBC-Serie „Sherlock“ als Holmes und Watson auftreten. Ihr Aufeinandertreffen in den Hallen des Zwergenreichs nimmt einen ähnlichen Platz ein wie das Duell zwischen Bilbo und Gollum im ersten Film und Jackson kostet den Moment voll aus.

„Alle Lieder und Sagen bleiben weit zurück hinter deiner Ungeheuerlichkeit“

Viele Szenen können leider ihre Entstehung im Studio nicht leugnen. Ein Nachteil im Vergleich zum oft rau-naturalistschen Outdoor-Look von "Die zwei Türme". Beim Spinnenverseuchten Düsterwald und dem Waldreich von Elbenkönig Thranduil (Lee Pace) - eine Art Öko-Bruchtal gings aber wohl auch kaum anders. Man nehme dazu noch die Festung des Nekromanten, und die Menschensiedlungen Thal und Seestadt: Jackson erweitert seine Mittelerde-Vision um viele  Schauplätze die man in einer Extended Version hoffentlich noch besser kennenlernt. Selbst das viel kritisierte HDR-Verfahren hat Jackson inzwischen besser im Griff. Nötig ist es aber immer noch nicht.
Nicht nur neue Schauplätze, auch neues Personal tritt gleich massenhaft auf.  Entsprechend schnell müssen die Figuren Profil entwickeln. Allein Bilbo bekommt anfangs Gelegenheit, die ersten Auswirkungen des Rings auf seinen neuen Träger zu zeigen: eine der deutlichsten - und besten - Abweichungen von der Buchvorlage, wo der Ring nur ein nützliches magisches Untensil war.
Bilbos Weggefährten, die immerhin zwölf Zwerge bleiben dagegen zumeist charakterlich genauso unterentwickelt wie zuvor. Es sind einfach zuviele, um jedem mehr als einen Satz oder einen Gag zu gönnen zumal sie einer ganzer Schar neuer Figuren Platz machen müssen.

„Er hat nur seinen Vorteil im Sinn“

Zuallererst sind da die Elben um ihren König Thranduil (Lee Pace, „Lincoln“). Bei Tolkien kann man mehr darüber erfahren, warum seine Sippe so anders ist als Elronds weltoffener Hofstaat oder Galadriels ätherisches Gefolge. Prominentester unter ihnen ist sicher Orlando Bloom als altersloser Elb Legolas, der sich im Vergleich zum Jahrzehnte später spielenden Herrn der Ringe kaum verändert hat – Elben altern anders. Dafür darf er Elbenprinzen mit jugendlicher Naivität spielen und bekommt sogar eine Lovestory spendiert. Die rutscht zum Glück nicht in allzuviel Gefühlsduselei ab, denn Tauriel Evangeline Lilly ("Real Steel“) ist eine ganz andere Sorte Elbin. Eine dringend notwendige Ergänzung, nachdem Frauen in Tolkiens Werken ein bisschen knapp davonkamen. Schon für Arwen gab es ja Pläne, sie mitkämpfen zu lassen. Ob Liv Tyler  das so gut hingekriegt hätte wie Evangeline Lilly ("Lost") , darf man bezweifeln. Aber Tauriel ist mehr als Augenfutter. Ihre Figur ist der perfekte Gegenentwurf zu Bilbo. Der trauert immer noch seinem gemütlichen Heim hinterher und hat sich nie sonderlich für die Außenwelt interessiert, während die Elbin darauf brennt, ihr isoliertes Reich und den fremdenfeindlichen König zu verlassen. Sie ahnt anders als der junge Legolas, dass Abschottung nicht vor dem wachsenden Einfluß des Bösen schützt. Es ist nicht der einzige Hinweis, das hinter Magie und Fantasie mehr steckt als purer Eskapismus. In der kleinen Welt der Menschen, die hier nur eine Spezies von vielen sind – und längst nicht die wichtigste - kommen auch nachdenkliche Töne auf. In Seestadt fristen die Menschen im Schatten des Drachen ein elendes Dasein. Aber lohnt es sich, noch mehr Zerstörung zu riskieren, indem man sich mit Smaug anlegt und die Gegend von ihm befreit – oder ist der Preis zu hoch? Und handelt Thorin wirklich zum Wohl von allen oder nur für sein eigenes Reich, für seinen Reichtum und seinen Thron ? Eine Frage, die erst im dritten Film beantwortet wird.

„Mit jedem Sieg wird das Böse noch stärker“

Eine Schwäche von "Smaugs Einöde": "Die zwei Türme" hatte den Vorteil, dass es sein eigenes , abgeschlossenes  Action-Epos war. Während im Hintergrund die Hauptgeschichte um Frodo Sam und Gollum weiterlief, gings im Vordergrund um den Überlebenskampf von Rohan. Ein ähnlicher Schwerpunkt fehlt in " Smaugs Einöde". Die Reise der Zwerge bringt sie zwar ihrem Ziel näher, verläuft aber doch sehr episodisch und auch Gandalfs Alleingang im Süden des Düsterwald führt vorerst nirgendwo hin. Auf das Finale muss man in beiden Fällen bis 2014 warten, wenn der dritte Film erscheint.

Deutlicher als im ersten Film knüpft Jackson an die Herr-Der-Ringe-Trilogie an, thematisch wie atmosphärisch durch den ausgedehnten Auftritt des Nekromanten, durch das Comeback von Legolas und den durchgehend düsteren Ton – auch wenn der Humor nicht zu kurz kommt. Allein wegen seiner opulenten Bilder muss man ihn gesehen haben. Trotzdem erreicht der Film nie die emotionale Intensität von „Der Herr Der Ringe“. Auch wenn  das Ende nachnach 160 Minuten etwas abrupt kommt - Fans werden am Film nichts auszusetzen haben und selbst kritische Geister müssen gestehen, dass Jackson die Mischung aus Action,Humor, Fantasie und Dramatik besser hinkriegt als bei der ersten Etappe. Jetzt muss man nur abwarten ob er auch die Fehler vermeiden kann, die er im Schlussstück vom „Der Herr Der Ringe“ – „Die Rückkehr des Königs“ gemacht hat.

Marcus Fliegel© Marcus Fliegel | Filmkritiken Übersicht
 

Infos & Links

Infos zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde Trailer"

(c) 2013 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved

The Hobbit: The Desolation of Smaug and The Hobbit, and the names of the characters, events, items and places therein, are trademarks of The Saul Zaentz Company d/b/a Middle-earth Enterprises under license to New Line Productions, Inc.

Die Story:Die Gruppe der Zwerge mit Bilbo Beutlin und Gandalf konnte den Bergen entkommen und Bilbo bekam den Ring der Macht. In der Fortsetzung Der Hobbit: Smaugs Einöde geht ihre Reise nun weiter, um den Zwergen-Schatz vom Drachen Smaug zurück zu erobern.

Schauspieler:Martin Freeman, Richard Armitage, Ian McKellen, Benedict Cumberbatch, Luke Evans, Cate Blanchett, Evangeline Lilly, Hugo Weaving, Elijah Wood, Manu Bennett

Regie:Peter Jackson

Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens

Produktionsland & Jahr:USA, Neuseeland 2012





Eure Meinung zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde Trailer"


Weitere Kommentare zu "Der Hobbit: Smaugs Einöde Trailer":

Fido Ich bin mir sicher dass die meisten Leute die hier einen Kommentar schreiben in dem das Buch der kleine Hobbit vorkommt dieses Buch auch gelesen haben und gehe davon aus dass ihnen das Buch auch gefallen hat. Also muss ich annehmen dass hier alle die hier eine Verfilmung des Buches verlangen die genau nach der Handlung eben jenes Buches spielt kleine Knirpse sind im alter von 6-10 Jahren, denn dieses Buch ist ein Kinderbuch. Dennoch gibt es eine gute Nachricht für jene Knirpse die jede Änderung des Visionärs Peter Jackson verfluchen auch wenn sie aus anderen Werken des Schöpfers Tolkien stammen ( Nachrichten aus Mittelerde ), und zwar das sich die kleingeistigen unter uns mit der Zeichentrick Verfilmung des Hobbits von 1977 vergnügen können Was nicht heißen soll dass besagte Verfilmung schlecht ist

GKvL Immer schön den Abspann lesen.Ja und was steht da geschrieben? Genau :Das der Film auf dem Buch basiert also keine stumpfsinnige genaue Abfolge des Buches ist!

Knödelstampf Ich hatte mich auch extrem auf den Film gefreut und muss leider auch sagen, dass ich deswegen auch noch nie sooo sehr von einem Film enttäuscht wurde wie hier. Das ist einfach eine komplett andere Geschichte, wie im Buch. Ich hab ja nichts dagegen, wenn man einer Geschichte ein bisschen was dazudichtet um gewissen Dinger klarer zu machen oder zu verdeutlichen, aber die Geschichte komplett umzuschreiben geht einfach gar nicht! Dann brauch ich das Ding auch nicht "Der Hobbit" nennen? So ein Blödsinn der Film!

Hatti-iti @Frero: Dieser Bewertung stimme ich uneingeschränkt zu. Ein dummes, langweiliges Machwerk dieser 2. Teil. Schade.

lars @JAWE: Inhaltlich gibt es keinen Unterschied zw. der Normalen und der HFR Fassung. Ich habe mir die 2D Fassung angesehen, da ich 3D nicht unterstütze, weder zu Hause noch im Kino. Wenn ein Film nur in 3D im Kino läuft, dann gibt's kein Geld von mir.

JAWE @lars Worin unterscheidet sich inhaltsmäßig die HFR Fassung von der Normalfassung? Kann mir nur sehr schwer vorstellen das es hier Unterschiede geben könnte. Hast Du beide Fassungen bzw. Abspielweisen gesehen?

lars @Frero: Dann einfach keine HFR Fassung ansehen. Und wenn du das nicht kannst weil das Kino nur eine Version bringt, dann einfach mal verzichten, sonst werden wir den Mist nicht wieder los.

amila 2013 also, der film hat ja leider nur noch ansatzwweise mit dem buch zu tun. wie gut, daß ich das buch kenne.

@lars ok bzgl des Nekromanten hast Du Recht. Habs nach gelesen. Sauron ist der Nekromant?! Hab da etwas verwechselt. Der Rest wird allerdings auch von Frero zwischen uns bestätigt. Es gilt eigentlich für alle Teile der HdR, die ich sehr mag, es gibt keine Spannung. Punkt

lars @ JAWE: Wenn im Buch bis zu der Stelle noch keiner gestorben ist, wieso soll dann jemand plötzlich zu tote kommen. Bei HdR sind auch nur die gestorben, die in der Handlung sterben mussten. Und es gibt nur 1 Nekromanten. Und ne "schwarze Rauchwolke" sieht für dich in 3D cool aus ?

Frero Ich weiss ja nicht, was Herr Fliegel gesehen hat. Noch weiss ich, ob er wirklich unabhängig ist. Im Gegensatz zum 1. Teil, einem atmosphärisch gutem Film, haben wir hier ein spannungsfreies Action-Machwerk mit schlechten Dialogen, vollgepropft mit unnötig dazu erfundenen Elementen (Zwerge kämpfen in unsink-, unkippbaren Fässern, oder verlieben sich direkt in eine Elfe). HFR kommt als Stimmungstöter erschwerend dazu. Ich war nicht nur enttäuscht, ich war richtig sauer. Äkschon-Fantasy auf billigstem TV-Serien Niveau.

JAWE Kenne das Buch nicht. Kann also vorbehaltlos über den Film urteilen. Was nützt es also wenn man den wesentlichen Teilen des Buches treu bleibt und dadurch einen unglaubwürdigen Film schafft? Beispiel? Keiner der Haupt oder Nebenfiguren kommt trotz extremer Kämfe oder Feinde zum Tod. Die Orks der Nekromanten scheinen unfähige Vollidioten zu sein? Tut mit leid. Aber intelligente Filme sehen anders aus. Das ist für mich Popcorn-Kino. Null Spannung. Einzig die Nekromanten sehen in 3D ziemlich cool aus. Alles andere ist einfach oberflächlich erzählt und verfilmt. Wäre besser gewesen die Gesamtspielzeit der Hobbit-Trilogie zu halbieren und für bessere Qualität zu sorgen. Aber hier haben wie in so vielen Serien oder Filmfortsetzungen die wirtschaftlichen Absichten obsiegt. Gruss

lars Das Einzige was mich an Teil 1 stört, ist: In Teil 1 hatte Smaug 4 Beine und 2 Flügel. In Teil 2 hat er 2 Beine und seine anderen beiden wurden auf die Flügel umgelegt.

Bilbo Weiss einer wann DVD start des zweiten teils ist

Dwalin Ich war sehr gespannt auf den zweiten Teil und bin nun noch gespannter auf den dritten Teil.Ich möchte echt wissen was sich Peter J. dabei gedacht hat: eine Elbin und ein Zwerg als Liebespaar? Warum trennt er die Zwerge in Seestadt? Das ist doch sehr weit von der Buchvorlage entfernt. Aber ich wil erst die ganze Geschichte sehen, bevor ich sage das ist schlecht. Vielleicht ergibt ja am Ende alles einen Sinn! Smaug ist wunderbar gelungen und die Geschichte hat ganz schön Fahrt aufgenommen. Warten wirs doch einafch ab, wie es aus geht.

basti habt ihr auch peter jackson am anfang gesehen wo er durchs bild läuft

Wolfgang Ein buchtreuer Tolkienfan dürfte vom Film enttäuscht sein - der reine Kinogänger bekommt Unterhaltung pur für knapp 3 Stunden. Die Aktionszenen speziell mit Legolas sind oft zu lang und auch recht übermenschlich/überelbisch - in Herr der Ringe wirkte er echter. Manchmal erinnert die ganze Szenerie bei Verfolgungsjagden (im Fluß z.B., was im Buch gar nicht vorkam, da die Fässer von Bilbo eigentlich verschlossen wurden)kommt das ganze daher wie ein Videogame. Die Ausarbeitung mancher kurzer Erwähnung im Buch ist gelungen - die Vertreibung des noch schwachen Sauron aus Dol Guldur wird im Buch ja erwähnt, allerdings mit vereinten Kräften des Rates - in nur einem Satz. Allerdings fehlt, daß Gandalf den Vater Thorins dort findet - oder kommt das noch? Auch die Aufsuchung des Grabes des Hexenkönigs (Anführer der Nazgul-Ringgeister) ist eine tolle Idee - warum nicht? Es bereichert den Film sehr und sorgt für ruhige, spannende Momente. Die Stimme des Drachens könnte man sich noch einschmeichelnder und gefährlicher wünschen. Die Szenen wie im ersten Film in der Hobbithöhle, sie so übereal wirken, sind diesmal sehr begrenzt, nur auf der Flucht Richtung Beorn wird wieder in der Art dargestellt, was im Vergleich zu computeranimierten Szenen seltsam wirkt. Der Tolkienfan wird die Kürze der Beornszene vermissen (die Zwerge werden eigentlich einzeln hereingebeten und gemästet mit Honig). Ein toller Film - aber die mhythische Auro von Herr der Ringe erreicht er leider nicht. Das gibt das Buch/Thema ja auch nicht her - da kann man noch so viel Aktion reinbasteln. Vor allem das Ende des dritten Teiles dürfte spannend werden - da ja Peter Jackson nicht auf lange Nachgeplänkel (die Säuberung des Auenlandes in HdR) steht. Wird einen Übergang zu "Die Gefährten" schaffen?

Neo @Film überlebt: Nur das die Tolkien-Familie selbst immer am gesamten Entstehungsprozeß beteiligt ist und erst dann alles absegnet, wenn es ihren Vorstellungen entspricht! Die Länge, die 3 Teile und die "Änderungen" sind so gewollt und durchaus OK. Klar ist, das Bücher immer die bessere Quelle für eine Geschichte sind, aber für die Filme muss dann doch schon mehr her. Man will ja nicht nur die Fans, sondern auch die Masse ansprechen, da die Filme viel Geld gekostet haben und dieses auch wieder eingespielt werden möchte. Ich konnte den zweiten Teil bisher leider noch nicht sehen, aber werde ihn mir auf jeden Fall noch im Kino anschauen...nur weiß ich eines...nie wieder in 3D, denn das ging mir schon beim ersten Teil tierisch auf die Augen und bekam Kopfschmerzen!

begeistert habe den film in der preview gesehen, und ich bin begeistert. vieles wurde der original geschichte hinzugefügt, aber im gegensatz zu meinem vorredner kann ich nur sagen, dass alles ein rundes gesamtpaket abgibt, und ich mich wahnsinnig auf den dritten teil freue.

Film überlebt Nee, komme gerade aus dem Kino und kann nur sagen: was haben Peter Jackson und seine Geldgeber da nur geraucht ? Den Hobbit in 3 Teile aufzublähen dürfte schon im ersten Weihnachtshype 2013 dem ein oder anderen mit Fragezeichen aufgestossen sein. Spätestens jetzt ist es traurige Gewissheit - neben aufgeblasener Effekthascherei wird die Geschichte nun ziemlich verdreht, zusätzliche Charaktere tauchen auf, Kampfszenen, wo nie welche waren, Nebenplots, die nur eine mittlerweile recht abgehobene Truppe bekiffte Dramaturgen dazugebastelt haben kann und und und. Der Film ist überlebbar, allerdings dürfte dies J.R.R. Tolkien massiv übel aufstossen, was er da zu sehen bekäme. Welch ein Glück, dass ihm das erspart bleibt..

ich Die alte von LOST wie geil ist das denn. :-)

Jens F. Bin restlos begeistert. Ich kann es nicht mehr bis Dezember abwarten. Das wird der krönende Höhepunkt des Filmjahres!!!

Mario Elijah Wood spielt Frodo.

Tobi Wen spielt denn Elijah Wood?

lars @Vampy: Kam er auch nicht. Jackson erzählt ja auch nebenbei noch etwas überden Hexenkönig und Sauron um den Boden zu HDR zubekommen. Das alles gab es ja im Buch auch nicht.

Vampy Ich kann mich nicht erinnern, das Legolas im Buch vorkam

morla Gaensehaut pur,danke Peter Jackson und der gesamten Filmcrew,fuer den Film THE LORD OF RINGS und jetzt fuer denn Film Der Hobbit. FREUE MICH auf denn 2. teil.DANKE

J.St Cool dsa ging ja schnell.

wallflower Es sieht so aus,als ob er genauso gut wird wie der erste Teil... Endlich ist Legolas wieder da

Neo Termin notiert - Kino-Highlight des Jahres 2013!!!