3D Filme Trailer
Filme in 2D sind cool, Filme in 3D sind der Hammer. Damit euch kein 3D Highlight entgeht, haben wir sie euch hier zusammengestellt. Natürlich mit Trailer, so gehört sich das ja bei uns. ;)
Jetzt im 3D-Kino:
![]() John Carter |
![]() Die Piraten |
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Bald im 3D-Kino:
Hintergrund zum 3D-Kino:
In Deutschland sind Anfang 2010 mehr als 260 Kinos in der Lage, 3D-Filme vorzuführen. Ausgelöst wurde der Hype vor allem durch den Film AVATAR, der speziell in 3D-Aufnahmetechnik mit gemischten Real- und Computergrafik-Effekten produziert wurde.
3D-Kinofilme werden entweder als zweistreifiger 70-mm-Film im IMAX-3D-Verfahren produziert und vorgeführt oder als Digital-Cinema-Fassung in 2K-Auflösung (z. B. „Geister der Titanic 3D“). Der Zuschauer trägt je nach Projektionsverfahren entweder eine herkömmliche Polarisations-Brille oder eine per Infrarot-Licht gesteuerte LCD-Shutterbrille. Beim RealD-Verfahren, das auf digitaler Projektion basiert, trägt der Zuschauer eine Polarisationsbrille, die sich aber vom IMAX-3D-Verfahren darin unterscheidet, dass sie zirkular und nicht linear polarisiert ist.
Seit 2006 werden erneut vermehrt stereoskopische 3D-Filme produziert, vor allem in den USA. Die DCI-Technik beseitigt die Schwachstellen der klassischen 3D-Projektion. Der räumliche Eindruck ist perfekt, da keine Bildstandsschwankungen wie bei der mechanischen Filmprojektion auftreten. Außerdem ist der Film im Gegensatz zur Anaglyphen-Technik komplett farbig.
Seit 2007 werden auch 3D-Animationsfilme, wie HIMMEL UND HUHN oder SHREK, in einer stereoskopischen Fassung erzeugt, konnten aber in der überwiegenden Zahl der Kinos mangels entsprechender Projektionstechnik nur „flach“ angesehen werden. Durch verbesserte Software werden seit 2009 auch zunehmend in traditioneller 2D-Technik gedrehte Filme für den Kinoeinsatz nach 3D konvertiert. Erste Beispiele dieses (umstrittenen) Trends waren G-FORCE (2009) und die 2010 veröffentlichten ALICE IM WUNDERLAND und KAMPF DER TITANEN.
Seit 2009 gibt es ein neues 3D-Verfahren. Es basiert auf Multiwellen-Triplets. Ein Vorteil dieses Verfahrens ist die gegenüber den gängigen Verfahren wesentlich bessere Kanaltrennung. Bekannt ist es als Infitec (Interferenzfiltertechnologie). Es wird von der Firma Dolby unter Dolby 3D im digitalen 3D-Kino vermarktet.
Auch Filmhochschulen beschäftigen sich mit dem Thema 3D. So drehte die Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg im November 2009 den ersten deutschen Real-3D-Spielfilm "Topper gibt nicht auf". Gefördert wurde das Projekt vom Bundeswirtschaftsministerium unter dem PRIME Forschungsprojekt. Der Film wird im April 2010 veröffentlicht und ist damit der erste deutsche Real-3D-Spielfilm. Anfang 2010 planen mehrere Firmen, zum Beispiel Panasonic, Samsung, Sony und Toshiba, Fernsehgeräte auf den Markt zu bringen, mit denen man bequem zu Hause 3D-Filme anschauen kann. Hierfür wird eine spezielle Brille benötigt.
























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