Lars Eidinger ist für den Deutschen Fernsehpreis nominiert
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Lars Eidinger ist für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Rolle im ARD-Film „Verhältnisse“ nominiert. Eidinger hat gerade die Dreharbeiten zum Kinofilm „FÜR IMMER UND EWIG“ (AT) abgeschlossen, die in Wien und Luxemburg stattfanden. In diesem Film spielt er den Dichter Georg Trakl unter der Regie von Regisseur Christoph Stark und an der Seite von Muriel Baumeisters Schwester Peri Baumeister und Rainer Bock („Inglourious Basterds“, „Das weiße Band“). Bei Interesse an Interviews mit Lars Eidinger wenden Sie sich gerne an uns.
„FÜR IMMER UND EWIG“ (AT), eine deutsch, österreichisch, luxemburgerische Koproduktion wurde von Arno Ortmair (Film-Line Productions München und Eclypse Film Wien) als Federführender Produzent entwickelt und gemeinsam mit Nicolas Steil (IRIS Film Luxemburg) und Dieter Pochlatko (Wien) realisiert.
Arno Ortmair: „Es war eine steiniger Weg diesen Film zu realisieren, obwohl wir ein exzellentes Drehbuch hatten. Es gab viele Hürden und Vorbehalte zu überwinden, aber wir hatten auch große Unterstützer, die an die Verfilmung dieser radikalen, unmöglichen Liebe glaubten. Ich möchte Christoph Stark, Lars Eidinger und Peri Baumeister sowie allen anderen Schauspielern, dem gesamten Filmteam und allen Unterstützern für ihren großen Einsatz und die wundervolle Zusammenarbeit danken und sehe der Herausbringung des Films mit großer Erwartung entgegen.“
Grete und Georg Trakl, die geniale Pianistin und der Dichter
Eine Liebe, die alle Konventionen und Grenzen sprengt – FÜR IMMER UND EWIG (AT) erzählt die Geschichte des berühmten Expressionisten Georg Trakl und seiner Schwester Grete. Die Beziehung ist historisch nicht belegt, doch die starke Verbindung zu Grete steht im Mittelpunkt von Trakls Gedichten. Darauf beruht der Film, der die tiefe Geschwisterliebe zwischen dem genialen Dichter und seiner Schwester radikal inszeniert. Eine Liebe, die nicht sein darf, doch die so fesselnd und durchdringend portraitiert wird, dass der Zuschauer ihre Erfüllung herbeisehnt.
Lars Eidinger brilliert als Trakl und zeigt einen innerlich zerrissenen, zynischen Menschen, der nur in wenigen Momenten Glück und Freude intensiv erlebt. Nach seinem gefeierten Filmdebut in „Der Andere“ kann der Charaktermime hier ein weiteres Mal sein außergewöhnliches Können unter Beweis stellt. An seiner Seite überzeugt die attraktive und hochtalentierte Neuentdeckung Peri Baumeister, bei der das Talent in der Familie liegt; auch ihre Schwester Muriel Baumeister ist eine erfolgreiche Schauspielerin. Das hochkarätige Ensemble wird ergänzt von Rainer Bock („Das weiße Band“, „Inglourious Basterds“) als Albert Brückner. Regie führt Christoph Stark („Julietta“), für die Kamera ist Bogumil Godfrejow („Requiem“, „Sturm“) verantwortlich, der für seine großartige Bildgestaltung mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.
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