
Robin Wright Penn in Pippa Lee
Foto © 2010 Senator Film
Robin Wright Penn Biografie
Geburtstag: 08.04.1966
Geburtsort: Dallas, Texas
Land: USA
Ihr Leinwanddebüt gab Robin Wright Penn in Rob Reiners Kultfilm DIE BRAUT DES PRINZEN („The Princess Bride“, 1987). Seither hat sie sich zu einer der gefragtesten und angesehensten Schauspielerinnen ihrer Generation entwickelt.
Immer wieder wurde Wright Penn im Laufe ihrer Karriere für ihre darstellerischen Leistungen geehrt. Für ihre Rolle der Jenny an der Seite von Tom Hanks in Robert Zemeckis‘ Oscar®-Gewinner FORREST GUMP beispielsweise wurde sie für den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award nominiert. Weitere Nominierungen für den SAG Award bekam sie als Beste Hauptdarstellerin in Nick Cassavetes’ ALLES AUS LIEBE sowie für den Fernseh-Zweiteiler „Empire Falls – Schicksal einer Stadt“ („Empire Falls“, 2005) mit Paul Newman, Ed Harris und Helen Hunt. Dreimal wurde sie außerdem für den Independent Spirit Award nominiert: für das Drama LOVED („Loved“, 1997) mit William Hurt, Rodrigo Garcias Ensemblefilm NINE LIVES („Nine Lives“, 2005) mit Glenn Close und Holly Hunter sowie für den Politthriller SORRY, HATERS („Sorry, Haters“, 2005). Darüber hinaus zeichnete Wright Penn als ausführende Produzentin und Hauptdarstellerin für Deborah Kampmeiers Film VIRGIN („Virgin“, 2003) verantwortlich, der mit dem Independent Spirit Award für den Besten Debütfilm mit einem Budget unter 500.000 $ (dem John Cassavetes Award) ausgezeichnet wurde.
Zu den weiteren Filmen der vielseitigen Schauspielerin gehören Anthony Minghellas BREAKING AND ENTERING mit Jude Law und Juliette Binoche, Zemeckis’ DIE LEGENDE VON BEOWULF mit Anthony Hopkins und Angelina Jolie, THE SINGING DETECTIVE („The Singing Detective“, 2003) mit Robert Downey Jr. und Mel Gibson, das Drama WEISSER OLEANDER („White Oleander“, 2002) mit Michelle Pfeiffer und Renée Zellweger, HURLYBURLY („Hurlyburly“, 1998) mit Kevin Spacey, Sean Penns DAS VERSPRECHEN mit Jack Nicholson, die Bestsellerverfilmung MESSAGE IN A BOTTLE mit Kevin Costner, M. Night Shyamalans UNBREAKABLE – UNZERBRECHLICH mit Bruce Willis und Samuel L. Jackson, MOLL FLANDERS („Moll Flanders“, 1996) mit Morgan Freeman sowie Barry Levinsons TOYS („Toys“, 1992) mit Robin Williams. Für Jennifer Aniston stand sie außerdem neben Kris Kristofferson in deren Kurzfilm „Room 10“ (2006) vor der Kamera, der für die Reihe „Reel Women Film Series“ des Glamour Magazine entstand.
Zuletzt sah man Wright Penn in so unterschiedlichen Filmen wie Barry Levinsons Hollywood-Komödie INSIDE HOLLYWOOD („What Just Happened?“, 2008) mit Robert De Niro, dem von ihr als ausführender Produzentin verantworteten umstrittenen Drama HOUNDDOG („Hounddog“, 2007) mit Dakota Fanning, dem Thriller-Remake STATE OF PLAY mit Russell Crowe, Ben Affleck und Helen Mirren, Zemeckis’ Klassiker-Verfilmung DISNEYS EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE mit Jim Carrey und Colin Firth sowie dem Episodenfilm NEW YORK, I LOVE YOU („New York, I Love You“, 2009).
Autor: Sebastian Lorenz



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