
Matt Dillon in Armored
Foto © 2010 Sony Pictures
Matt Dillon Biografie
Geburtstag: 18.02.1964
Geburtsort: New Rochelle, New York
Land: USA
Matt Dillons erfolgreiche Filmkarriere umspannt nun bereits mehr als drei Jahrzehnte. Dabei hat er sowohl in dramatischen als auch in komischen Rollen sein einzigartiges Talent unter Beweis gestellt. A. O. Scott, Filmkritiker von der New York Times, brachte es auf den Punkt: Es hat den Anschein, als würde er mit jedem weiteren Film immer besser werden.
Von der Performance in The Outsiders (Die Outsider, 1982), die seinen Durchbruch markierte, bis zu seiner großartigen Verwandlung in einen besessenen Privatdetektiv in There’s Something About Mary (Verrückt Nach Mary, 1998) - Dillon hat bewiesen, dass er zu den vielseitigsten Schauspielern seiner Generation gehört. Zu seinen zahlreichen weiteren Kinorollen zählen Auftritte in Factotum (Factotum, 2005), in dem er Charles Bukowski spielte, Rumble Fish (Rumblefish, 1983), Over The Edge (Wut Im Bauch, 1978), My Bodyguard (Die Schulhofratten Von Chicago, 1989), One Night At Mccool’S (Eine Nacht Bei Mccool’S, 2000), John Mcnaughtons Wild Things (Wild Things, 1998), In & Out (In & Out, 1997), Kevin Spaceys Albino Alligator (Albino Alligator, 1998), Grace Of My Heart (Grace Of My Heart, 1996), Ted Demmes Beautiful Girls (Beautiful Girls, 1996), Gus Van Sants To Die For (To Die For, 1995), Kansas (Kansas, 1988), Golden Gate (Golden Gate, 1994), Mr. Wonderful (Mr. Wonderful, 1993), The Flamingo Kid (Flamingo Kid, 1984), The Saint Of Fort Washington (Streets Of N.Y., 1993), Cameron Crowes Singles (Singles - Gemeinsam Einsam, 1992), A Kiss Before Dying (Der Kuss Vor Dem Tode, 1990) und You, Me And Dupree (Ich, Du Und Der Andere, 2006) an der Seite von Kate Hudson und Owen Wilson.
1990 gewann Dillon für seine mutige Performance als Drogensüchtiger in Gus Van Sants drugstore cowboy (Drugstore Cowboy, 1989) einen IFP Spirit Award. Seine Vielseitigkeit kam auch in seiner faszinierenden Darstellung eines rassistischen Polizisten in Paul Haggis’ von der Kritik gefeiertem Film Crash (L.A. Crash, 2004) zum Ausdruck. Für die Rolle erhielt er Nominierungen für den Oscar®, den Golden Globe®, den Screen Actors Guild Award®, den Critics Choice Award und den BAFTA Award. Ausgezeichnet wurde er mit dem Independent Spirit Award. Darüber hinaus wurde das Ensemble des Films sowohl mit einem Screen Actors Guild Award® als auch mit einem Critics Choice Award bedacht.
Neben seiner Tätigkeit als versierter Schauspieler versuchte sich Dillon auch als Regisseur. 2001 gab er mit City Of Ghosts (City Of Ghosts) sein Regiedebüt, zu dem er auch das Drehbuch schrieb. In den Hauptrollen spielen er selbst sowie Gérard Depardieu, Stellan Skarsgård und James Caan. Bevor er City Of Ghosts realisierte, gab er 1997 mit einer Episode der HBO-Gefängnis- Serie Oz sein Debüt als Fernsehregisseur.
Die Filmografie von Matt Dillon
1979: Wut Im Bauch
1979: Kleine Biester
1980: Die Schulhof Ratten Von Chicago
1982: Tex
1983: Die Outsider
1983: Rumble Fish
1984: Flamingo Kid
1985: Target - Zielscheibe
1985: Rebel
1987: Chicago Blues
1988: Kansas
1989: Drugstore Cowboy
1989: Bloodhounds Of Broadway
1991: Der Kuß Vor Dem Tode
1992: Singles - Gemeinsam Einsam
1993: Streets Of New York
1993: Mr. Wonderful
1994: Golden Gate
1995: To Die For
1995: Frankie Starlight
1996: Beautiful Girls
1996: Grace Of My Heart
1996: Albino Alligator
1997: In & Out
1997: Pitch
1998: Wild Things
1998: Verrückt Nach Mary
2001: Eine Nacht Bei Mccool’s
2002: Deuces Wild
2002: City Of Ghosts
2004: You're Fired!
2004: L.A. Crash
2005: Factotum
2005: Herbie: Fully Loaded - Ein Toller Käfer Startet Durch
2005: Loverboy
2006: Ich, Du Und Der Andere
2008: Nichts Als Die Wahrheit
2009: Armored
2009: Old Dogs - Daddy Oder Deal
2010: Takers


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