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Chris Pontius in Jackass 3D
Chris Pontius in Jackass 3D
Foto © 2010 Paramount Pictures

Chris Pontius Biografie


Geburtstag: 16.07.1974

Geburtsort: Pasadena, Kalifornien

Land: USA

Chris Pontius kennt man vor allem dank seiner todesverachtenden Auftritte bei JACKASS, wo er sich selbst spielt und oft auch mit sich selbst spielt, aber auch spontan als eines seiner Alter egos auftreten kann - Party Boy, Chief Roberts, Bunny the Lifeguard und Garbage Man.

Tief im Herzen ist Pontius ein moderner Barbar. In den frühen Neunzigerjahren bereiste er die Welt und hatte als Gepäck lediglich seine Wandergitarre, ein Skateboard und einen Rucksack dabei. Seine beseelten und schmutzigen Erlebnisse hielt er in einem kleinen Notizbuch fest. Die albernen Geschichten landeten wiederholt in den subversiven Seiten des Big-Brother-Skateboardmagazins - ein passend absurdes Zuhause für seine Weisheiten. Mit der unregelmäßigen Bezahlung konnte er es sich erlauben, seine weltweite Tour von einer Couch zur nächsten mehrere Jahre fortzusetzen.

Es dauerte fast ein Jahrzehnt, bis er sich schließlich mehr oder weniger in Los Angeles niederließ, als eher zufälliges Resultat einer niemals geplanten Hollywood-Karriere. Chris hält sich nach wie vor niemals lange an einem Ort auf. Lieber begibt er sich mit seinem Rucksack auf Reisen. Der einzige Unterschied zu damals besteht darin, dass sich im Gepäck heute eine deutlich größere Auswahl an ungewöhnlicher Herrenunterwäsche befindet.

Nach JACKASS: THE MOVIE („Jackass: The Movie“, 2002) folgte eine Hauptrolle in der MTV-Serie „Wildboyz“, eine Action-Schrägstrich-Abenteuer-Show, in der er mit Steve-O fremde Länder voller Wunder, Geheimnisse und Ränkespiele bereist und sich auf unheimliche Begegnungen der kulturellen Art mit einer Vielzahl an wilden Tieren und Eingeborenen einlässt.

Zu seinen weiteren Filmrollen zählen CHARLIE’S ANGELS: FULL THROTTLE („Drei Engel für Charlie - Volle Power“, 2003), JACKASS NUMBER TWO („Jackass Nummer 2“, 2006), WHAT WE DO IS SECRET (2007), NATIONAL LAMPOON’S TV: THE MOVIE (2006) und der Venedig-Gewinner SOMEWHERE („Somewhere“, 2010).


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