Al Pacino in Oceans 13

Al Pacino Biografie


Geburtstag: 25.04.1940

Geburtsort: New York

Land: USA

Kino-Rollen:

1969 wirkte er in Ich, Natalie, seiner ersten Hollywood-Produktion mit. Bereits seine dritte Filmarbeit Der Pate machte ihn zum Superstar und brachte ihm 1973 eine Oscar-Nominierung ein. Im gleichen Jahr wurde er für Asphaltblüten bei den Filmfestspielen in Cannes zum besten Schauspieler gewählt.

Privatleben:

Al Pacino, geboren in Manhattan, ist der Sohn von Salvatore Pacino, geboren in der sizilianischen Stadt Corleone, und von Rose Gerard, der Tochter eines italienischen Immigranten und einer italienisch-amerikanischen Mutter, die in New York geboren wurde. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er zwei Jahre alt war. Nach der Scheidung zogen Al und seine Mutter in die Bronx, und Pacino wuchs bei seinen sizilianischen Großeltern (eingewandert aus Corleone, Sizilien) in der New Yorker South Bronx auf. Sein Vater Salvatore zog nach Covina, Kalifornien, und arbeitete als Versicherungsagent und besaß ein Restaurant.

Deutsche Synchronstimme:

Frank Glaubrecht



Die Filmografie von Al Pacino


2005: Das schnelle Geld (Two for the Money)
2004: Der Kaufmann von Venedig
2003: Angels in America (Mini-Serie)
2003: Liebe mit Risiko – Gigli (Gigli)
2003: Der Einsatz (The Recruit)
2002: Im inneren Kreis (People I Know)
2002: S1m0ne
2002: Insomnia – Schlaflos
2000: Chinese Coffee
1999: An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday)
1999: Insider
1997: Im Auftrag des Teufels (The Devil's Advocate)
1997: Donnie Brasco
1996: Looking For Richard
1995: Heat
1995: City Hall
1995: 25 Cents (Two Bits)
1994: Jonas In The Desert
1993: Carlito's Way
1993: Glengary Glen Ross
1992: Der Duft der Frauen (Scent of a Woman)
1991: Frankie & Johnny
1990: Der Pate – Teil III (The Godfather Part III)
1990: Dick Tracy
1989: The Local Stigmatic
1989: Sea of Love – Melodie des Todes
1985: Revolution
1983: Al Pacino – Scarface (Scarface)
1982: Daddy! Daddy!
1980: Cruising
1979: Und Gerechtigkeit für alle (And Justice for All)
1977: Bobby Deerfield
1975: Hundstage (Dog Day Afternoon)
1974: Der Pate – Teil II (The Godfather Part II)
1973: Serpico
1973: Asphaltblüten (Scarecrow)
1972: Der Pate (The Godfather)
1970: Panik im Needle Park (The Panic in Needle Park)
1969: Out of It
1969: Ich, Natalie (Me, Natalie)