Ashton Kutcher Biografie
Geburtstag: 07.02.1978
Geburtsort: Cedar Rapids, Iowa
Land: USA
Sex-Appeal im Doppelpack: Ashton gilt gemeinhin als ausgemachtes Sexsymbol. Das Problem: Er ist bekanntlich seit langem glücklich an Demi Moore vergeben. Aber es gibt Hoffnung: Es gibt ein weiteres Exemplar dieses Luxuskörpers – Ashtons Zwillingsbruder Michael.
Der amerikanische Frank Elstner: Was haben Ashton und der angegraute ShowModerator gemeinsam? Sicher nicht den lässigen Look! Aber beide haben sich in der Vergangenheit gerne einen Spaß daraus gemacht, Streiche mit versteckter Kamera zu spielen. Es könnte aber sein, dass Ashtons Aktionen ein wenig lustiger waren als die der deutschen Konkurrenz…
In diesem Body steckt ein kluger Geist: Gutes Aussehen ist nicht gleichbedeutend mit mangelnder Intelligenz. Bevor er sich völlig dem Modeln und der Schauspielerei widmete, war Ashton nämlich ein ordentlicher Student. Sein Hauptfach: Biochemie!
Der Kleine Makel: Perfekt ist eben niemand, nichtmal ein Hollywoodstar. Und während sein Gesicht mehr als vorzeigbar ist, sind die Füße Berichten zufolge ein wenig ungewöhnlich: An Ashtons linkem Fuß sind demnach zwei Zehen fest zusammengewachsen.
Der Social-Media-König: Im Micro-Blogging-Dienst Twitter ist Ashton Kucher einer der absoluten Platzhirsche. Mehr als fünf Millionen Nutzer verfolgen dort inzwischen Kurznachrichten. Kurios: Im Frühjahr 2009 hat der Schauspieler sogar eine Wette gegen den Fernsehsender CNN gewonnen, wer zuerst eine Million „Follower“ für sich begeistern kann.
Eine echtes Arbeitstier: Ashton Kutcher vertritt die Meinung, dass Erfolg nur von harter Arbeit und ständigem Engagement kommt. Er werde wohl nie der beste Schauspieler Hollywoods sein, wird er zitiert, aber er hoffe, zumindest am härtesten zu arbeiten. Erfolg, so Kutcher, käme nicht zu denen, die warten, sondern zu denen, die unbedingt wollen und deshalb einfach nicht stillsitzen können.
Der andere Papa: Demi Moore hat in die Beziehung mit dem Hollywood-Beau drei Kinder mitgebracht. Der Nachwuchs von Bruce Willis versteht sich dem Vernehmen nach gut mit dem „Kiss&Kill“-Star und nennt ihn liebevoll „Mod“ - kurz für „My other Dad“, also „mein anderer Vater“.
Kino-Rollen:
Kutcher wurde 1998 mit der Rolle des Michael Kelso in der Fernsehserie Die wilden Siebziger bekannt. Nachdem er 1999 in dem Independentfilm Coming Soon mitgespielt hatte, wurde auch Hollywood auf ihn aufmerksam. So bekam er im Jahr 2000 eine Rolle in dem Film Wild Christmas mit Ben Affleck. Außerdem sah man ihn in Filmen wie Den einen oder keinen mit Freddie Prinze jr. und Julia Stiles, in der Komödie Ey Mann, wo is' mein Auto? mit Seann William Scott, dem Film Texas Ranger (2001) mit James van der Beek oder 2003 in David Zuckers The guest. Im selben Jahr spielte er in Voll verheiratet zusammen mit Brittany Murphy, mit der er nach den Dreharbeiten eine siebenmonatige Liebesbeziehung hatte. 2004 war Ashton Kutcher im Science-Fiction-Thriller The Butterfly Effect zu sehen, den er auch mitproduzierte. 2005 drehte er den Film So was wie Liebe an der Seite von Amanda Peet. Kutcher hat auf dem Musiksender MTV eine eigene Show namens Punk'd. Dort setzt er Schauspieler, Musiker und sonstige Prominente, ohne ihr Wissen, unwirklichen Situationen aus, um ihre Reaktionen zu testen und sie anschließend zu überraschen. Das Prinzip ähnelt der deutschen Sendung Verstehen Sie Spaß?.
Privatleben:
Bei seinem Zwillingsbruder stellte man bereits in jungen Jahren einen Herzfehler fest, weshalb Kutcher Biochemie an der University of Iowa studierte. Er musste, um sich sein Studium finanzieren zu können, als Reinigungskraft arbeiten. Nachdem er von einem Talentsucher entdeckt worden war, zog Kutcher nach New York, wo er schnell Angebote für Werbespots und als Model bekam. Kutcher ist seit dem 24. September 2005 mit der 15 Jahre älteren Schauspielerin Demi Moore verheiratet. Kutcher und Moore leben mit Demi Moores Töchtern Rumer, Scout LaRue und Tallulah Belle Willis, deren Vater Bruce Willis ist, in Hailey, Idaho.
Die Filmografie von Ashton Kutcher
1998 - 2006: Die wilden Siebziger (That 70's Show)
1999: Coming soon
2000: Den einen oder keinen (Down to You)
2000: Wild Christmas (Reindeer Games)
2000: Ey Mann, wo is’ mein Auto? (Dude, Where's My Car?)
2001: Texas Rangers
2003: Voll verheiratet (Just Married)
2003: Partyalarm – Hände weg von meiner Tochter (My Boss's Daughter)
2003: Im Dutzend billiger (Cheaper by the Dozen)
2003 - 2007: Punk'd (Fernsehserie)
2004: Butterfly Effect (The Butterfly Effect)
2005: Guess Who – Meine Tochter kriegst du nicht! (Guess Who)
2005: So was wie Liebe (A Lot Like Love)
2006: Jede Sekunde zählt – The Guardian (The Guardian)
2006: Bobby (Bobby)
2008: Love Vegas (What Happens in Vegas...)


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