Audrey Tautou Biografie
Geburtstag: 09.08.1978
Geburtsort: Beaumont
Land: Frankreich
Kino-Rollen:
Nach ihrem mit Auszeichnung bestandenen Abitur besuchte Tautou den Theaterkurs Cours Florent in Paris. Nachdem sie zuvor in Kurzfilmen und französischen Fernsehserien (Julie Lescaut) mitgespielt hatte, erhielt sie eine Rolle im Film Schöne Venus, für die sie mit dem César ausgezeichnet wurde. Daraufhin bekam sie die Hauptrolle in Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amélie. Viele Kritiker meinen, mit Wahnsinnig verliebt (2002) habe Tautou versucht, sich von dem Amélie-Image loszulösen, mit dem sie einseitig identifiziert wird. In diesem Film spielt Tautou eine junge Frau, die in einer obsessionshaften Liebe einem verheirateten Arzt einem Stalker ähnlich folgt, obwohl der sie kaum zur Kenntnis genommen hat. Audrey Tautou streitet diese Intention hinter der Rollenwahl jedoch ab. Im Mai 2006 kam The Da Vinci Code – Sakrileg, die Verfilmung des gleichnamigen Buches, ins Kino. Damit ist Audrey Tautou an der Seite von Tom Hanks zum ersten Mal in einer Hollywoodproduktion zu sehen. 2007 kam ihr Film Zusammen ist man weniger allein in die Kinos. In dem Film Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (2009) verköpert Audrey Tautou die Mode-Ikone Coco Chanel in deren Lehrjahren. Beinahe zeitgleich mit der deutschen Filmpremiere löst Tautou auch Nicole Kidman als Gesicht der Werbekampagne für Chanel No.5 ab.
Privatleben:
Privat lebt Tautou allein in einem Appartement im Pariser Viertel Pigalle und spielt in ihrer Freizeit gern Klavier.
Die Filmografie von Audrey Tautou
1999: Schöne Venus (Vénus beauté (institut))
2000: Liebeslust und Freiheit (Le Libertin)
2001: Unglaublich (Dieu est grand, je suis toute petite)
2001: Die fabelhafte Welt der Amelie (Le Fabuleux destin d'Amélie Poulain)
2002: Kleine schmutzige Tricks (Dirty Pretty Things)
2002: Wahnsinnig verliebt (À la folie... pas du tout)
2002: L'auberge espagnole – Barcelona für ein Jahr (L'auberge espagnole)
2003: Happy End
2003: Verlorene Seelen (Les marins perdus)
2004: Mathilde – Eine große Liebe (Un long dimanche de fiançailles)
2005: L'auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg (Les poupées Russes)
2006: The Da Vinci Code – Sakrileg (The Da Vinci Code)
2006: Hors de prix
2007: Zusammen ist man weniger allein (Ensemble, c'est tout)
2009: Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft


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