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Bruce Willis in Cop Out
Bruce Willis und Michelle Trachtenberg in Cop Out
Foto © 2010 Warner Bros. Ent.

Bruce Willis Biografie


Geburtstag: 19.03.1955

Geburtsort: Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz

Land: Deutschland

Willis hat in seiner Karriere eine bemerkenswerte Bandbreite demonstriert - vom Preisboxer in Quentin Tarantinos Pulp Fiction über den flirtenden Bauunternehmer in Robert Bentons Nobody’s Fool und den heroischen Zeitreisenden in Terry Gilliams 12 Monkeys bis zu seiner Golden-Globe-nominierten Darstellung des traumatisierten Vietnam-Veteranen in Norman Jewisons In Country (Zurück aus der Hölle). Als sein Markenzeichen könnte man die Rolle des Detective John McClane bezeichnen - er spielte sie in den Blockbustern der Die Hard-Kinoreihe: Stirb langsam, Stirb langsam 2, Stirb langsam - Jetzt Erst Recht und Stirb langsam 4.0 .

2010 tritt Willis in Sylvester Stallones Action-Abenteuer-Thriller The Expendables und in Robert Schwentkes Red auf, in dem auch Morgan Freeman mitwirkt und der sich auf den Comic-Roman von Warren Ellis und Cully Hamner bezieht. In Willis’ umfangreicher Filmografie finden sich außerdem Michael Bays Armageddon (Armageddon - Das jüngste Gericht); Sin City (Sin City) von Frank Miller und Robert Rodriguez sowie Rodriguez’ Grind House (Grind House); Antoine Fuquas Tears of the Sun (Tränen der Sonne); Barry Levinsons Bandits (Banditen) und What Just Happened (Inside Hollywood); Unbreakable (Unbreakable - Unzerbrechlich), wieder unter der Regie von Shyamalan; Jon Turteltaubs The Kid (The Kid - Image ist alles); Rob Reiners The Story of Us (An deiner Seite); Alan Rudolphs Breakfast of Champions (Breakfast of Champions - Frühstück für Helden) und Mortal Thoughts (Tödliche Gedanken); Edward Zwicks The Siege (Ausnahmezustand); Luc Bessons The Fifth Element (Das fünfte Element); Walter Hills Last Man Standing (Last Man Standing); Robert Zemeckis’ Death Becomes Her (Der Tod steht ihr gut); und Blake Edwards’ Blind Date (Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten).

Neben seinen Auftritten vor der Kamera produzierte Willis Hostage und Keine halben Sachen. Als Executive Producer betreute er Breakfast of Champions - Frühstück für Helden, die Verfilmung des Bestsellers von Kurt Vonnegut. Mit seinem Bruder David Willis und Geschäftspartner Stephen Eads gründete er die in Los Angeles ansässige Produktionsfirma Willis Brothers Films.

Ein internationaler Star wurde Willis mit der Hauptrolle des respektlosen Privatschnüfflers David Addison in der innovativen, erfolgreichen TV-Serie Moonlighting (Das Model und der Schnüffler). Der Part brachte ihm unter anderem den Emmy und den Golden Globe ein. 2000 gewann er einen weiteren Emmy mit seinem Gastauftritt in der Serie Friends (Friends).

Bruce Willis stammt aus New Jersey. Dort machte er seine Ausbildung an der renommierten Theaterfakultät des Montclair State College. Seine Karriere begann er mit Bühnenrollen. Bekannt wurde er, als er 1984 die Hauptrolle in Sam Shepards Theaterstück Fool for Love (Liebestoll) übernahm, das es auf 100 Aufführungen brachte.

Dem Theater blieb Willis weiterhin treu. 1997 gehörte er zu den Gründern der Non- Profit-Theatergruppe A Company of Fools, die sich um die Entwicklung und Erhaltung von Bühnenaktivitäten im Wood River Valley in Idaho und allgemein in den USA bemüht. Am Liberty Theater in Hailey/Idaho inszenierte Willis Sam Shepards schwarze Komödie True West (Goldener Westen) mit sich in der Hauptrolle. In dem Stück geht es um die schwierige Beziehung zweier Brüder - die Inszenierung wurde auf Showtime ausgestrahlt, und Willis widmete sie seinem verstorbenen Bruder Robert.

Auch als Musiker hat Willis sich einen Namen gemacht. 1986 nahm er das Motown- Album The Return of Bruno auf, das mit Platin veredelt wurde und den auf den Billboard- Charts auf Platz 5 verzeichneten Hit Respect Yourself enthält. Drei Jahre später folgte das zweite Album If It Don’t Kill You, It Just Makes You Stronger. 2002 ging er mit seiner Musik-Gruppe Bruce Willis and the Blues Band auf Tournee durch die amerikanischen Musikclubs und trat im Irak vor US-Soldaten auf.



Die Filmografie von Bruce Willis


1980: Die Erste Todsünde (The First Deadly Sin)
1980: Ein Guru Kommt (Deutscher Film Von Rainer Erler)
1982: The Verdict - Die Wahrheit Und Nichts Als Die Wahrheit
1984: Miami Vice (Tv)
1985: Das Model Und Der Schnüffler
1985: Twilight Zone (Tv)
1987: Blind Date - Verabredung Mit Einer Unbekannten
1988: Sunset - Dämmerung In Hollywood
1988: Stirb Langsam
1988: The Return Of Bruno
1989: Kuck Mal, Wer Da Spricht!
1989: Zurück Aus Der Hölle
1990: Fegefeuer Der Eitelkeiten
1990: Stirb Langsam 2
1990: Kuck Mal, Wer Da Spricht 2
1991: Tödliche Gedanken
1991: Hudson Hawk - Der Meisterdieb
1991: Billy Bathgate
1991: Last Boy Scout - Das Ziel Ist Überleben
1992: Der Tod Steht Ihr Gut
1992: The Player
1993: Loaded Weapon 1
1993: Tödliche Nähe
1994: Color Of Night
1994: Nobody’S Fool - Auf Dauer Unwiderstehlich
1994: Pulp Fiction
1994: North - Eltern, Nein Danke!
1995: 12 Monkeys
1995: Four Rooms - Silvester In Fremden Betten
1995: Stirb Langsam: Jetzt Erst Recht
1996: Last Man Standing
1996: Beavis Und Butt-Head Machen’S In Amerika
1997: Das Fünfte Element
1997: Der Schakal
1997: Verrückt Nach Dir
1998: Armageddon
1998: Das Mercury Puzzle
1998: Ausnahmezustand
1999: Ally Mcbeal
1999: An Deiner Seite
1999: Breakfast Of Champions - Frühstück Für Helden
1999: The Sixth Sense
2000: Keine Halben Sachen
2000: Friends
2000: The Kid - Image Ist Alles
2000: Unbreakable
2001: Banditen!
2002: Das Tribunal
2002: Grand Champion
2002: True West
2003: Tränen Der Sonne
2003: 3 Engel Für Charlie - Volle Power
2004: Keine Halben Sachen 2 - Jetzt Erst Recht!
2004: Ocean’s Twelve
2005: Hostage - Entführt
2005: Sin City
2005: Die Wilden Siebziger
2006: Ab Durch Die Hecke
2006: Lucky Number Slevin
2006: Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2006: 16 Blocks
2006: Fast Food Nation
2007: Verführung Einer Fremden
2007: Stirb Langsam 4.0
2007: Planet Terror
2007: Astronaut Farmer
2007: Nancy Drew, Girl Detective
2008: Inside Hollywood
2008: Lange Beine, Kurze Lügen
2009: Surrogates
2010: Cop Out - Geladen Und Entsichert
2010: The Expendables

 


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