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Drew Barrymore in Er steht einfach nicht auf Dich

Drew Barrymore Biografie


Geburtstag: 22.02.1975

Geburtsort: Culver City, Kalifornien

Land: USA

Kino-Rollen:

Barrymore erlangte schon 1982 große Bekanntheit als Kinderschauspielerin in E. T. – Der Außerirdische von Steven Spielberg, der auch ihr Patenonkel ist. Mit neun Jahren begann sie jedoch zu trinken, später griff sie zu Marihuana und Kokain. Sie verarbeitete diese Lebensphase in ihrer Autobiographie Little Girl Lost. Barrymore hatte ihr Comeback in den 1990er Jahren; wobei der Horrorfilm Scream – Schrei! aus dem Jahr 1996 als Wendepunkt gilt. Es folgten Rollen in Filmkomödien wie Bloody Wedding – Die Braut muss warten (1997) und Wishful Thinking (1997), wo Barrymore eine der Hauptrollen übernahm. Weitere Hauptrollen spielte sie in den Komödien Eine Hochzeit zum Verlieben (1998) und Verliebt in Sally (1998). In der Komödie Ungeküsst (1999) spielte sie nicht nur die Hauptrolle, sondern wirkte auch als ausführende Produzentin mit. Barrymore produzierte die Actionkomödie 3 Engel für Charlie aus dem Jahr 2000, in der sie neben Cameron Diaz und Lucy Liu eine der Hauptrollen spielte. Der Film spielte bei Produktionskosten von ca. 92 Millionen US-Dollar in den Kinos weltweit ca. 264,1 Millionen US-Dollar ein. Im Jahr 2003 folgte das Sequel 3 Engel für Charlie – Volle Power.

Privatleben:

Bereits Barrymores Urgroßvater Maurice Barrymore war ein bekannter Theaterschauspieler und ihr Großvater John Barrymore Bühnenschauspieler am Broadway. Den Schauspielerberuf übten außerdem zahlreiche weiteren Familienmitglieder aus, darunter der Vater John Drew Barrymore. Drew Barrymore erhielt ihren Vornamen als Erinnerung an ihre Großmutter Georgina Drew. Sie wuchs auf, ohne viel Kontakt zu ihren getrennt lebenden Eltern zu haben. Ihre Mutter Ildiko Jaid, die als Jaid Barrymore als Schauspielerin tätig war, übernahm die Rolle der Managerin von Drew. Drew Barrymore war im Alter von einem Jahr in einem Werbespot zu sehen. Im Jahr 1980 spielte sie im SF-Thriller Der Höllentrip eine Tochter von Eddie Jessup (William Hurt) und Emily Jessup (Blair Brown).



Die Filmografie von Drew Barrymore


1980: Der Höllentrip (Altered States)
1982: E. T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
1984: Der Feuerteufel (Firestarter)
1984: Triple Trouble (Irreconcilable Differences)
1985: Katzenauge (Cat's Eye)
1986: Abenteuer im Spielzeugland (Babes in Toyland)
1987: Die Doppelgänger (Double Switch)
1989: Wilder Sand (Far from Home)
1989: Zweites Glück (See You in the Morning)
1992: Colors of Crime (Sketch Artist, alternativ: Farben des Todes)
1992: Guncrazy (alternativ: Gun Crazy – Junge Killer)
1992: Poison Ivy – Die tödliche Umarmung (Poison Ivy)
1992: Spaceshift (Waxwork II: Lost in Time)
1992: 2000 Malibu Road (Miniserie)
1993: Cold Heart – Der beste Bulle von L.A. (No Place to Hide)
1993: Mask of Murder 2 (Doppelgänger) (Doppelganger, alternativ: Töte!)
1994: Bad Girls
1995: Mad Love – Volle Leidenschaft (Mad Love)
1995: Kaffee, Milch und Zucker (Boys on the Side)
1995: Batman Forever
1996: Alle sagen – I love you (Everyone Says I Love You)
1996: Scream – Schrei!
1997: Bloody Wedding – Die Braut muss warten (Best Men)
1997: Wishful Thinking
1998: Eine Hochzeit zum Verlieben (The Wedding Singer)
1998: Verliebt in Sally (Home Fries)
1998: Auf immer und ewig (Ever After)
1999: Ungeküsst (Never Been Kissed)
2000: Mittendrin und voll dabei (Skipped Parts)
2000: 3 Engel für Charlie (Charlie's Angels)
2000: Titan A.E.
2001: Donnie Darko
2001: Unterwegs mit Jungs (Riding in Cars with Boys)
2002: Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
2003: 3 Engel für Charlie – Volle Power (Charlie's Angels: Full Throttle)
2003: Der Appartement Schreck (Duplex)
2004: 50 erste Dates (50 First Dates)
2005: Ein Mann für eine Saison (Fever Pitch) – amerikanische Version des Romans von Nick Hornby
2007: Mitten ins Herz – Ein Song für Dich (Music and Lyrics)
2007: Glück im Spiel (Lucky You)
2009: Er steht einfach nicht auf dich (He's just not into you)

 


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