Jamie Foxx Biografie
Geburtstag: 13.12.1967
Geburtsort: Terrell, Texas
Land: USA
Kino-Rollen:
Foxx wollte sich nach der Schule der Army anschließen, bekam aber von seinem Ausbilder den Rat, etwas aus seinen künstlerischen Talenten zu machen. So begann er eine Karriere als Stand-up-Comedian in kleinen Clubs in Los Angeles, wo er unter anderem Ronald Reagan imitierte, und wirkte Ende der 80er-Jahre in der TV-Comedy In Living Color mit. Mit der seit 1996 ausgestrahlten Sitcom Jamie Foxx Show und diversen anderen Sketch-Shows wurde er in den USA bekannt. 1997 und 2000 ging er mit seinen Programm auf Tournee. Der von ihm gewählte Künstlername Foxx ist ein Tribut an den US-amerikanischen Comedian Redd Foxx, der wiederum seinen Künstlernamen in Anlehnung an den Baseball-Star Jimmie Foxx gewählt hatte, der 1967, also im Geburtsjahr von Jamie Foxx verstarb. Seine erste Filmrolle übernahm er an der Seite von Robin Williams in dem Film Toys. Nachdem er zunächst in Komödien spielte, erhielt er seine erste ernste Rolle in den Football-Drama An jedem verdammten Sonntag von Oliver Stone. Für den Film Ray, in welchem er den legendären Musiker Ray Charles verkörpert, gewann er 2005 in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical den Golden Globe Award. Für die Oscarverleihung wurde er gleich zweimal nominiert, zum einen als bester Hauptdarsteller (Ray) und gleichzeitig auch als bester Nebendarsteller in Collateral. Den Oscar als bester Hauptdarsteller konnte er von der Vorjahresgewinnerin Charlize Theron in Empfang nehmen. Damit ist Foxx nach Sidney Poitier (1963 bester Hauptdarsteller für Lilien auf dem Felde (Lilies of the Field)) und Denzel Washington (2002 bester Hauptdarsteller für Training Day) der dritte afroamerikanische Schauspieler, der für eine Hauptrolle mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Im Jahre 2007 spielte er neben Jennifer Hudson, Anika Noni Rose und Beyoncé Knowles eine Hauptrolle in dem Film Dreamgirls, welcher zwei Oscars gewann.
Privatleben:
Auch musikalisch feierte Foxx Erfolge. Sein erstes Album mit dem Titel Peep This kletterte 1995 bis auf Platz 12 der US-Billboard-Charts. Das Nachfolgewerk Unpredictable erreichte im Dezember 2005 sogar kurzzeitig Platz 1. Foxx ist Vater einer Tochter namens Corinne. Als seine liebste Tätigkeit bezeichnet er das Veranstalten von Partys. Als Künstlerkollegen verehrt er Prince und als prominente Schwarze Oprah Winfrey.
Die Filmografie von Jamie Foxx
1992 - Toys
1996 - Große weiße Hoffnung – Eine K.O.mödie (The Great White Hype)
1996 - Lügen haben lange Beine (The Truth About Cats & Dogs)
1997 - Booty Call – One Night Stand mit Hindernissen (Booty Call)
1998 - The Players Club
1999 - Held Up – Achtung Geiselnahme! (Held Up)
1999 - An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday)
2000 - Bait – Fette Beute (Bait)
2001 - Ali
2002 - Redemption: The Stan Tookie Williams Story
2003 - Shade
2004 - Breakin' All The Rules
2004 - Collateral
2004 - Ray
2005 - Stealth – Unter dem Radar (Stealth)
2005 - Jarhead – Willkommen im Dreck (Jarhead)
2006 - Miami Vice
2006 - Dreamgirls
2007 - Operation: Kingdom (The Kingdom)
2009 – Der Solist (The Soloist)
2009 – Gesetz der Rache (Law Abiding Citizen)


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