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Kevin Bacon in Death Sentence

Kevin Bacon Biografie


Geburtstag: 08.07.1958

Geburtsort: Philadelphia, Pennsylvania

Land: USA

Kino-Rollen:

Nach Auftritten in Freitag der 13., American Diner und dem Broadway-Stück Slab Boys (mit Sean Penn), gelang Bacon mit dem Tanzfilm Footloose 1984 der Durchbruch. The Big Picture war ein Flop, trotzdem wurde Bacons Arbeit von Ron Underwood entdeckt, mit dem er Tremors (1989) drehte. Nach dem Erfolg dieses Blockbusters bekam Bacon sehr viele Filmangebote: Flatliners, Geboren in Queens, Na Typisch!, JFK – Tatort Dallas, Piraten und Eine Frage der Ehre (1992). In den Folgejahren spielte er hauptsächlich Theater an diversen New Yorker Bühnen und Rollen in kleineren Filmproduktionen, um seinem Image als Teenageridol entgegenzusteuern. 1992 verschaffte ihm Oliver Stone ein Comeback, indem er ihn für seinen Polit-Thriller JFK – Tatort Dallas besetzte. Die eher kleine Rolle eines homosexuellen Zeugen im Garrison-Prozess brachte Bacon viel Kritikerlob und den Ruf eines hervorragenden Charakterdarstellers ein. Mit Eine Frage der Ehre, Apollo 13, Sleepers und Hollow Man – Unsichtbare Gefahr konnte er weitere Erfolge verbuchen. 1996 gab er mit Losing Chase sein Regiedebüt, für das er drei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. 2003 war er in Clint Eastwoods viel gelobtem Drama Mystic River zu sehen, ein Jahr später übernahm er die Rolle eines aus dem Gefängnis entlassenen Kinderschänders in The Woodsman.

Privatleben:

Nach dem Abschluss am Julia Reynolds Masterman Laboratory verließ Kevin Bacon 1975 seine Heimat Philadelphia und zog nach New York, um Schauspieler zu werden. Nach einer kurzen Grundausbildung an verschiedenen Akademien stand er mit siebzehn Jahren erstmals im Circle In the Square Theatre auf der Bühne. 1978 gab er in der Komödie Ich glaub', mich tritt ein Pferd sein Leinwanddebüt. Auch als Musiker ist Bacon aktiv. Gemeinsam mit seinem Bruder Michael spielt er in der Band The Bacon Brothers, mit der er bereits drei Alben (Forosoco (1997), Getting There (1999), Can't Complain (2001)) veröffentlicht hat. Kevin Bacon lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin Kyra Sedgwick, und seinen beiden Kindern in New York.



Die Filmografie von Kevin Bacon


1978: Ich glaub', mich tritt ein Pferd (Animal House)
1979: Auf ein Neues (Starting Over)
1980: Freitag, der 13. (Friday the 13th)
1980: Ein wahrer Held (Film) (Hero at Large)
1981: Mrs. Hines und Tochter (Only when I Laugh)
1982: American Diner (Diner)
1982: Forty Deuce
1983: The Demon Murder Case (TV)
1983: Drei Frauen in New York (Enormous Changes at the Last Minute)
1984: Footloose
1984: Mister Roberts
1986: Quicksilver
1987: Ein Ticket für Zwei (Planes, Trains & Automobiles)
1987: Wildwasser-Sommer (White Water Summer)
1988: Lemon Sky (TV)
1988: She's Having a Baby
1988: Der Frauenmörder (Criminal Law)
1988: Mit Volldampf nach Chicago (End of the Line)
1989: The Big Picture
1990: Tremors – Im Land der Raketen-Würmer (Tremors)
1990: Flatliners
1991: Ari & Sam (Pyrates)
1991: Geboren in Queens (Queens Logic)
1991: Na typisch! (He Said, She Said)
1991: JFK – Tatort Dallas (JFK)
1991: A Little Vicious
1992: Eine Frage der Ehre (A Few Good Men)
1994: Der Sprung nach oben (The Air Up There)
1994: Am wilden Fluß (The River Wild)
1994: New York Skyride
1995: Murder in the First – Lebenslang Alcatraz (Murder in the First)
1995: Apollo 13
1995: Balto
1996: Sleepers
1997: Destination Anywhere
1997: Der gebuchte Mann (Picture Perfect)
1997: American Dreamer – Charmante Lügner (Telling Lies in America)
1998: Wild Things
1998: Elizabeth Jane
1998: Seventeen: The Faces for Fall
1998: Träume bis ans Ende der Welt (Digging to China)
1999: Echoes – Stimmen aus der Zwischenwelt (Stir of Echoes)
2000: We Married Margo
2000: Hollow Man – Unsichtbare Gefahr (Hollow Man)
2000: Mein Hund Skip (My Dog Skip)
2001: Novocaine - Zahn um Zahn (Novocaine)
2001: Code of Conduct
2002: Elvis Lives (TV)
2002: 24 Stunden Angst (Trapped)
2003: In the Cut
2003: Mystic River
2004: Cavedweller
2004: The Woodsman
2005: Beauty Shop
2005: Wahre Lügen (Where the Truth Lies)
2007: Death Sentence – Todesurteil (Death Sentence)
 


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