Kiefer Sutherland Biografie
Geburtstag: 21.12.1966
Geburtsort: London
Land: England
Kino-Rollen:
Kiefer Sutherland begann seine Filmkarriere im Jahre 1983 mit dem Film Max Dugan Returns, in dem er zusammen mit seinem Vater Donald spielte. Seinen Durchbruch erzielte er ein Jahr später mit dem Film Das nächste Opfer, wofür er mit der Nominierung zum Genie Award, dem kanadischen Pendant zum Oscar, geehrt wurde. Zwei Jahre später drehte er das Drama Stand By Me und war 1987 im Vampir-Thriller The Lost Boys zu sehen. Zum endgültigen Durchbruch in Hollywood verhalf ihm 1990 der Psycho-Thriller Flatliners. Während dieser Zeit begann eine Beziehung zu Julia Roberts, die kurz vor der geplanten Hochzeit im Sommer 1991 in die Brüche ging. Mitte der neunziger Jahre fiel Sutherland in ein Karrieretief. Gute Rollenangebote blieben aus, da er nur noch auf die Rolle des Bösewichts festgelegt war. Nach weniger erfolgreichen Filmen wie The Last Days of Frankie the Fly, Dark City, The Break Up, After Alice und Picking Up the Pieces gelang Sutherland in der Echtzeitserie 24 mit der Rolle des Federal Agent Jack Bauer sein Comeback. 2002 erhielt er für seine Leistung den Golden Globe als bester Schauspieler, den Screen Actors Guild Award und 2006 einen Emmy-Award. Sutherland erhält für die Hauptrolle in den 24-Staffeln 6 bis 8 insgesamt rund 40 Millionen Dollar Gage, was ihn zum bestbezahlten TV-Darsteller der Welt macht.
Privatleben:
Sutherland, der eine Zwillingsschwester mit Namen Rachel hat, war bisher zweimal verheiratet. Er hat eine Tochter.
Deutsche Synchronstimme:
Tobias Meister
Die Filmografie von Kiefer Sutherland
1983: Max Dugans Moneten (Max Dugan Returns)
1984: The Bay Boy
1985: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories) (Fernsehserie)
1986: Brotherhood Of Justice (TV-Film)
1986: Auf kurze Distanz (At Close Range)
1986: Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers (Stand By Me)
1987: Crazy Moon
1987: Promised Land
1987: The Lost Boys
1987: The Killing Time
1988: Die grellen Lichter der Großstadt (Bright Lights, Big City)
1988: Young Guns
1988: Die Generation von 1969 (1969)
1989: Renegades
1990: Blaze of Glory – Flammender Ruhm (Young Guns II)
1990: Flatliners
1990: Flashback
1992: Eine Frage der Ehre (A Few Good Men)
1992: Twin Peaks – Der Film (Fire Walk with Me)
1993: Spurlos (The Vanishing)
1993: Perfect Crimes (Fernsehserie)
1993: Die drei Musketiere (The Three Musketeers)
1994: Machen wir’s wie Cowboys (The Cowboy Way)
1996: Auge um Auge (Eye for an Eye)
1996: Die Jury (A Time to Kill)
1996: Freeway
1997: Ort der Wahrheit (Truth Or Consequences, N.M.)
1997: Armitage III: Poly-Matrix
1998: Ground Control
1998: Break Up – Nackte Angst (The Break Up)
1998: Dark City
1998: Die Kriegerin (A Soldier’s Sweetheart)
1999: Visions of Death (After Alice)
1999: Woman Wanted
1999: Unten am Fluss (Watership Down, Trickserie)
2000: Ich hab doch nur meine Frau zerlegt (Picking Up the Pieces)
2000: The Right Temptation – Mörderische Versuchung (The Right Temptation)
2000: Desert Saints
2001: Ring of Fire (Cowboy Up)
2001: 24 (Fernsehserie, bis heute)
2001: Die wahre Hölle am River Kwai (To End All Wars)
2002: Nicht auflegen! (Phone Booth)
2002: Behind The Red Door
2002: Dead Heat – Tödliches Rennen (Dead Heat)
2003: Paradise Found
2004: Taking Lives – Für Dein Leben würde er töten (Taking Lives)
2005: River Queen
2006: The Sentinel – Wem kannst du trauen? (The Sentinel)
2006: Die Simpsons (The Simpsons, Trickserie (Gastsprecher in „24 Minuten” mit 24 Co-Star Mary Lynn Rajskub) sowie als Army Colonel (2 Folgen)
2006: Tierisch wild (The wild, Trickfilm)
2008: Mirrors


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