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Rosario Dawson in Sieben Leben
Rosario Dawson in Sieben Leben.
Foto © 2009 Sony Pictures

Rosario Dawson Biografie


Geburtstag: 09.05.1979

Geburtsort: New York City

Land: USA

Rosario Dawson arbeitet erneut mit Regisseur Chris Columbus, nachem sie die Mimi Valdez in der Kinofassung von Jonathan Larsons Pulitzer-preisgekröntem Musical RENT („Rent“, 2005) gespielt hatte – darin trat sie neben vielen Mitgliedern der Original-Bühnenbesetzung auf: Anthony Rapp, Adam Pascal, Jesse L. Martin und Taye Diggs.

Dawson war aktuell in D.J. Carusos erfolgreichem Thriller EAGLE EYE („Eagle Eye – Außer Kontrolle“, 2008) neben Billy Bob Thornton und Shia LaBeouf sowie in Gabriele Muccinos mystischem SEVEN POUNDS („Sieben Leben“, 2008) zu sehen, in dem sie erneut neben Will Smith auftrat und Kritiker und Fans gleichermaßen beeindruckte. Inzwischen hat sie mit Kevin James THE ZOOKEEPER („Der Zoowärter“, 2010) abgedreht. Demnächst spielt sie an der Seite von Denzel Washington und Chris Pine in Tony Scotts Thriller UNSTOPPABLE („Unstoppable“, 2010).

Dawson arbeitete mit den Regisseuren John Madden (KILLERSHOT / „Killshot“, 2008); Quentin Tarantino (DEATH PROOF / „Death Proof – Todsicher“, 2007, die zweite Hälfte des Doppelfilms GRIND HOUSE / „ Grind House – Planet Terror“, 2007, der im Wettbewerb von Cannes gezeigt wurde); Robert Rodriguez (der berühmte Film-noir-Thriller SIN CITY / „Sin City“, 2005, der ebenfalls in Cannes im Wettbewerb lief); Kevin Smith (das Komödien-Sequel CLERKS II / „Clerks 2“, 2006); Peter Berg (das Action-Abenteuer THE RUNDOWN / „Welcome to the Jungle“, 2003, mit Dwayne „The Rock“ Johnson und Christopher Walken); Billy Ray (die gefeierte, auf einer wahren Begebenheit basierende Geschichte SHATTERED GLASS / „Shattered Glass“, 2003); Spike Lee (25TH HOUR / „25 Stunden“, 2002, mit Edward Norton und Philip Seymour Hoffman; und HE GOT THE GAME / „Spiel des Lebens“, 1998, mit Denzel Washington); Barry Sonnenfeld (MEN IN BLACK II / „Men in Black II“, 2002, mit Will Smith und Tommy Lee Jones); Ethan Hawke („Chelsea Walls“, 2001); und Oliver Stone (ALEXANDER / „Alexander“, 2004). Im Independent-Bereich war Dawson als Hauptdarstellerin und Produzentin an Talia Lugacys DESCENT („Descent“, 2007) beteiligt. Dieser erste von ihr selbst produzierte Spielfilm ihrer Firma Trybe Films wurde 2007 auf dem Tribeca Film Festival uraufgeführt und erhielt begeisterte Kritiken. Es handelte sich um ihren zweiten Film mit Autorin/Regisseurin Lugacy, mit der sie schon den 15-minütigen Kurzfilm „Bliss Virus“ gemacht hatte.

Immer wieder laufen Dawsons Filme auf den Festivals. Aktuell war das Politdrama EXPLICIT ILLS (2008), auf dem South by Southwest Film Festival in Austin zu sehen, begeisterte die Kritiker und gewann drei Preise, darunter den Publikusmpreis. Dawson trat auch in A GUIDE TO RECOGNIZING YOUR SAINTS („Kids – In den Straßen New Yorks“, 2006) neben Robert Downey Jr., Shia LaBeouf, Dianne Wiest, Chazz Palminteri und Channing Tatum auf. Der Film wurde auf dem Sundance Film Festival mit dem „Special Jury Prize for a Dramatic Film“ ausgezeichnet. Weitere unabhängig produzierte Filme: LOVE IN THE TIME OF MONEY (2002), den der erfahrene Theatermacher Peter Marrei schrieb und inszenierte und der auf dem Sundance Film Festival begeistert aufgenommen wurde, und THIS GIRL’S LIFE („This Girl’s Life – Mein Leben als Pornostar“, 2002).

Weitere Filme: die Highschool-Geschichte LIGHT IT UP („Light It Up“, 1999) mit Forest Whitaker und Vanessa Williams; DOWN TO YOU („Den Einen oder Keinen“, 2000) mit Freddie Prinze Jr.; JOSIE AND THE PUSSYCATS („Josie and the Pussycats“, 2001) mit Rachael Leigh Cook und Tara Reid; die futuristische Action-Komödie THE ADVENTURES OF PLUTO NASH („Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia“, 2002) mit Eddie Murphy; Edward Burns’ romantische Komödie SIDEWALKS OF NEW YORK („Seitensprünge in New York“, 2001) mit Heather Graham, Stanley Tucci und Brittany Murphy; Burns’ ASH WEDNESDAY (2002); und Mick Jacksons THE FIRST $20 MILLION IS ALWAYS THE HARDEST („Meine ersten zwanzig Millionen“, 2002) nach dem Drehbuch von Jon Favreau. Ihr Kinodebüt gab Dawson in dem gefeierten und umstrittenen Hit KIDS („Kids“, 1995). Fotograf Larry Clark inszenierte den Film nach dem Skript von Harmony Korine. Der Film zeigt 24 Stunden im chaotischen Leben einer Gruppe New Yorker Skater. Die Hauptrollen übernahmen Kids, die buchstäblich in den Straßen von New York rekrutiert wurden und Amateure waren. Mit einer unangekündigten Mitternachtsvorstellung in Sundance und der Auswahl in den Wettbewerb in Cannes hatte Dawsons Filmkarriere einen beeindruckenden Auftakt.

Kino-Rollen:

Dawsons Karriere begann 1995, nachdem sie von Larry Clark auf New Yorks Straßen entdeckt wurde. Sie übernahm daraufhin eine Hauptrolle in dessen Film Kids. Durch den großen Erfolg des Filmes konnte sich Rosario Dawson am Lee Strasberg Theatre Institute zur Schauspielerin ausbilden lassen. 2005 wurde sie für ihre schauspielerische Leistung in Rent mit einem Satellite Award in der Sparte Beste Nebendarstellerin (Komödie/Musical) ausgezeichnet. 2006 kamen sechs Filme mit Rosario Dawson ins Kino. Unter anderem spielte sie die Hauptrolle neben Robert Downey Jr. in Dito Montiels A Guide to Recognizing Your Saints. Des Weiteren war sie in Kevin Smiths Clerks II zu sehen.



Die Filmografie von Rosario Dawson


1995: Kids
1998: Spiel des Lebens (He Got Game)
1999: Light It Up
2000: Den einen oder keinen (Down to You)
2001: Chelsea Walls (Chelsea Hotel)
2001: Seitensprünge in New York (Sidewalks of New York)
2001: Josie and the Pussycats
2002: Men in Black II
2002: Meine ersten zwanzig Millionen (The First $20 Million Is Always the Hardest)
2002: 25 Stunden (25th Hour)
2002: Pluto Nash – Im Kampf gegen die Mondmafia (The Adventures of Pluto Nash)
2003: Shattered Glass
2004: Alexander
2004: Welcome to the Jungle (The Rundown)
2005: Sin City
2005: Rent
2006: A Guide to Recognizing Your Saints
2006: Clerks II
2007: Killshot
2007: Grindhouse (Death Proof)
2008: Eagle Eye – Außer Kontrolle (Eagle Eye)
2008: Sieben Leben (Seven Pounds)
2009: Killshot
2009: The Haunted World of El Superbeasto (Stimme)

 


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