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 Woody Harrelson in The Messenger
Woody Harrelson in The Messenger
Foto © 2010 Senator Film

Woody Harrelson Biografie


Geburtstag: 23.07.1961

Geburtsort: Midland, Texas

Land: USA

Woody Harrelsons Charisma begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen, mühelos meistert er den Spagat zwischen Mainstream und Independent-Kino. So war er zuletzt in Roland Emmerichs Katastrophenthriller 2012 („2012“, 2009) und in der Horrorkomödie ZOMBIELAND („Zombieland“, 2009) zu sehen.

Als kontroverser „Penthouse“-Verleger in Milos Formans LARRY FLYNT – DIE NACKTE WAHRHEIT wurde er 1997 für einen Oscar®, Golden Globe und Screen Actors Guild Award nominiert. Für seine herausragende Leistung in THE MESSENGER kann sich Harrelson über die gleichen Nominierungen freuen, diesmal in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Kürzlich hat er das Actiondrama BUNRAKU (2010) mit Josh Hartnett und Demi Moore abgedreht.

Harrelson gewann Millionen Fans mit der beliebten Comedy-Serie „Cheers“ (1982-93). Der Part des Bartenders Woody brachte ihm 1988 einen Emmy ein. Während der achtjährigen Laufzeit der NBC-Serie wurde er weitere vier Male nominiert. Auch sein Gastauftritt im Serienableger „Frasier“ wurde 1999 mit einer Emmy-Nominierung belohnt. 2001 kehrte er mit einer Gastrolle in der NBC-Serie „Will & Grace“ zum Fernsehen zurück.

Neben seinen Kino- und TV-Projekten ist Woody Harrelson auch ein gefragter Bühnenstar. 1999 inszenierte er sein eigenes Theaterstück „Furthest From The Sun“ am Theatre de la Jeune Lune in Minneapolis. Darüber hinaus inszenierte Harrelson die Toronto-Premiere von Kenneth Lonergans „This Is Our Youth“ am Berkeley Street Theatre. Im Winter 2005 stand er im Lyric Theatre in Londons West End mit Tennessee Williams’ „Die Nacht des Leguans“ auf der Bühne.

Woody Harrelson, der 1961 in Texas geboren wurde, ist außerdem ein engagierter Umweltaktivist. Ron Mann widmete ihm die Dokumentation GO FURTHER (2003), in der er Woody und seine Freunde auf einer Fahrradtour über den Pacific Coast Highway von Seattle bis nach Santa Barbara begleitete.

Neben seinen drei Töchtern liegt Harrelson sein Projekt www.voiceyourself.com besonders am Herzen: Die Website, die er gemeinsam mit seiner Frau Laura Louie betreibt, zeigt auf, welchen Beitrag jeder Einzelne zur Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts unseres Planeten leisten kann.



Die Filmografie von Woody Harrelson


1978: Die Rache Der Blonden Hexe
1985-93: Cheers
1986: American Wildcats
1987: Die Hexen Von Bay Cove
1988: She's Having A Baby
1988: Cool Blue
1988: Mickey's 60th Birthday
1988: Killer Instinct
1990: Disneyland
1990: Mother Goose Rock 'N' Rhyme
1990: The American Film Institute Presents: Tv Or Not Tv?
1991: L.A. Story
1991: Doc Hollywood
1991: Ted & Venus
1992: Weiße Jungs Bringen's Nicht
1993: Ein Unmoralisches Angebot
1993: Cheers: Last Call!
1994: Geht's Hier Nach Hollywood?
1994: Machen Wir's Wie Cowboys
1994: Natural Born Killers
1995: Money Train
1996: The Sunchaser - Die Suche Nach Dem Heiligen Berg
1996: Kingpin - Zwei Trottel Auf Der Bowlingbahn
1996: Larry Flynt - Die Nackte Wahrheit
1996: Chaos City
1997: Welcome To Sarajevo
1997: Wag The Dog - Wenn Der Schwanz Mit Dem Hund Wedelt
1998: Palmetto - Dumme Sterben Nicht Aus
1998: Ellen
1998: Der Schmale Grat
1998: Hi-Lo Country - Im Land Der Letzten Cowboys
1999: Austin Powers - Spion In Geheimer Missionarsstellung
1999: Frasier
1999: Edtv - Immer Auf Sendung
1999: Knocked Out - Eine Schlagkräftige Freundschaft
2001: American Saint
2001: Will & Grace
2003: Abgezockt!
2003: Die Wutprobe
2004: She Hate Me
2004: After The Sunset
2005: The Big White - Immer Ärger Mit Raymond
2005: Kaltes Land
2005: The Prize Winner Of Defiance, Ohio
2006: Robert Altman's Last Radio Show
2006: A Scanner Darkly - Der Dunkle Schirm
2007: Nanking
2007: The Walker
2007: No Country For Old Men
2007: The Grand
2007: Battle In Seattle
2008: Transsiberian
2008: Sleepwalking
2008: Semi-Pro
2008: Surfer, Dude
2008: Sieben Leben
2008: Management
2009: The Messenger
2009: Zombieland
2009: Bunraku
2009: 2012
2009: Defendor

 


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